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Mexiko City 13.08.2012 (www.emfis.com) Der mexikanische Telekommunikationskonzern Axtel erwägt den Verkauf der Festnetzleitungen oder Mobilfunkmasten.
Wie lokale Medien mitteilten, möchte der mittelamerikanische Telefonkonzern kurzfristig einige Vermögenswerte verkaufen, um den relativ hohen Schuldenstand von über 800 Millionen USD zu reduzieren. Dabei stünden vor allem die Position Mobilfunkmasten zur Disposition. Jedoch komme auch das breit gefächerte Netz an Fiberglasleitungen für die Veräußerung in Betracht. So sollen erst mal rund 300 Millionen USD eingenommen und zur Schuldentilgung verwendet werden. Es gebe allerdings keinen festgelegten zeitlichen Verlauf für diese Aktivitäten.
Wahrscheinlich werden es die Funkmasten
Wie weiter mitgeteilt wurde, gebe es innerhalb der Firmenleitung aber durchaus Präferenzen für den verkauf. So gehöre der Bereich mit den Türmen nicht zum zwingend notwendigen Firmenvermögen und könne leichteren Herzens verkauft werden.