08.01.2013 16:58
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Apples heißer Stuhl

The Wall Street Journal
iPhone 5, iPad mini und ordentliche Quartalszahlen: 2012 war für Apple eigentlich ein erfolgreiches Jahr. Nur mit dem Führungspersonal hatte Tim Cook so seine Probleme. Er findet einfach keinen Verantwortlichen für seine Apple Stores. Sind die Anforderungen vielleicht zu groß?


Von JOHN PACZKOWSKI

John Browett kam im vergangenen Januar von der britischen Elektronik-Kette Dixon zu Apple. Er war der erste große Neuzugang, seit Tim Cook die Führung beim Hersteller von iPhone- und iPad übernommen hatte. Bei Apple sollte er sich um den Einzelhandel kümmern. Doch nur neun Monate nach seiner Einstellung musste Brownett seinen Hut nehmen. Eine Reihe von Fehlschritten hatte schlechtes Licht auf das sonst so erfolgreiche Retail-Geschäft von Apple geworfen. Also musste Brownett gehen.

Nun ist das Unternehmen auf der Suche nach einem Nachfolger, der die vielen Apple Stores überall auf der Welt beaufsichtigen soll. Diese haben sich mittlerweile zu einem zentralen Erfolgsfaktor von Apple entwickelt. Eine weitere Fehlbesetzung kann Cook sich darum kaum leisten.

Im vierten Quartal 2012 wurden in den weltweit 401 Apple Stores durchschnittlich 11,2 Millionen US-Dollar an Erlösen erzielt. In einer jüngst veröffentlichten Studie des Marktforschungsunternehmens Retail Sails hieß es, Apple verdiene pro Quadratfuß 6.050 Dollar. Zum Vergleich: ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Bildquellen: istock/samxmeg, jkirsh / Shutterstock.com

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