15.02.2013 14:38
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Buffetts Elefantenjagd ist noch nicht vorbei

The Wall Street Journal
Mit der Übernahme des Ketchup-Herstellers Heinz betritt Warren Buffett Neuland. Mit 3G Capital holt er einen Partner an Bord, der das Geschäft abwickelt. Sein Vorteil für Buffett: Ihm bleibt noch reichlich Geld übrig.


Warren Buffett ist für seine lockere Leine berühmt, mit denen er die täglichen Geschäfte der Unternehmen in seinem Konglomerat Berkshire Hathaway führt. Dieses Prinzip wendet der legendäre Investor jetzt auch bei der Übernahme des Ketchup-Herstellers Heinz HNZ. Die eigentliche Arbeit erledigt hier die brasilianische Private-Equity-Firma 3G Capital.

Das 23 Milliarden US-Dollar schwere Geschäft ist für Buffett in gewisser Hinsicht Neuland: In der Vergangenheit hat er sich bekannte Marken gesichert, ohne weitere Partner ins Boot zu holen. Mit seinen Barreserven von fast 50 Milliarden Dollar hätte Berkshire auch Heinz locker alleine übernehmen können, wie es bei anderen Akquisitionen wie dem Versicherer Geico, der Modemarke Fruit of the Loom oder den Dairy-Queen-Restaurants der Fall war.

Stattdessen steuert die Investmentgesellschaft über 12 Milliarden Dollar in bar bei und erhält dafür die Hälfte der Aktien. Die Geschäfte soll aber 3G Capital führen. Buffett gibt also den Banker: Er stellt die Finanzierung bereit, wenn ein Unternehmen schnelles Geld benötigt.

Laut den bei den Aufsehern eingereichten Dokumenten erhält Berkshire 8 Milliarden Dollar in Vorzugsaktien, die 9 Prozent Zinsen abwerfen. Ähnlich lief das schon bei Goldman Sachs, General Electric, ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

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