Am 8. April weckt
Facebook-Chef Mark Zuckerberg die Verwaltungsratsmitglieder des Netzwerk-Konzerns. Es ist noch früh an diesem Sonntagmorgen. Aber er hat eine grandiose Neuigkeit für sie: Er wird Instagram kaufen, den angesagten Fotodienst. Doch die Board-Mitglieder fallen zunächst aus allen Wolken. Keiner von ihnen war eingeweiht in die Pläne, die zur bislang teuersten Übernahme in der Facebook-Geschichte führten.
Der jugendliche Chef des sozialen Netzwerks hatte mit Kevin Systrom, seinem ebenso jungen Gegenüber bei Instagram, schon drei Tage über den Deal verhandelt, bevor der Board davon erfuhr, sagen mehrere mit der Angelegenheit Vertraute. Die beiden Mittzwanziger hatten sich mehrmals in Zuckerbergs Millionendomizil im kalifornischen Paolo Alto getroffen und um den Preis für Instagram gefeilscht... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de
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