Viele Anleger sind sich vermutlich sicher, den verlustreichen Börsengang von
Facebook erfolgreich umschifft zu haben. Trotzdem könnte es sein, dass sie an dem sozialen Netzwerk beteiligt sind. Und zwar über offene Investmentfonds und ETFs.
In den USA haben mindestens 160 der offenen und börsengehandelten Investmentfonds im Mai Anteile an Mark Zuckerbergs Imperium gekauft – darunter Fonds von so etablierten Geldhäusern wie Fidelity Investments, Morgan Stanley und Oppenheimer Funds. Das ergeben Recherchen des Investment-Informationsdienstleisters Morningstar im Auftrag des Wall Street Journals.
Angesichts der Strahlkraft von Facebook-Chef Mark Zuckerberg warfen die Manager bekannter Investmentfonds ihre Regeln über Bord - und verloren.
Die Facebook-Aktie ging ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de