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14.09.2012 14:07

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THE WALL STREET JOURNAL

In Europas Schuldendickicht lauern noch reichlich Gefahren


Seit dem EZB-Versprechen zu unbegrenzten Anleihekäufen hat sich die Lage an den europäischen Finanzmärkten entspannt. Wer glaubt, damit seien alle Sorgen ausgeräumt, irrt. Es gibt davon noch mehr als genug.



Von STEPHEN FIDLER

Mario Draghis Fingerschnipsen für Europas Finanzmärkte hat sich als mehr als eine Eintagsfliege herausgestellt. Sein Versprechen, wonach die Europäische Zentralbank zum Kauf von Staatsanleihen stehe, hat die Bären einstweilen aus den europäischen Wäldern vertrieben.

Die Kosten für die Schuldenaufnahme Spaniens und insbesondere Italiens haben sich seither drastisch verbilligt. Sollten sich die jetzigen Renditen für diese beiden großen Volkswirtschaften als nachhaltig erweisen, würde die Eurokrise auf leichter zu handhabende Proportionen schrumpfen. Bären jedoch sind nicht dafür bekannt, sehr ängstlich zu sein. Ein paar mögliche Entwicklungen könnten sie schnell wieder auf den Plan rufen.

Eine Gefahr ist, dass die aktuelle Entspannung den Druck zu handeln entweichen lässt. Seit Ausbruch der Krise haben die europäischen Regierungen Atempausen wie die, als Draghi zur Jahreswende seine billigen Riesenkredite auf den Markt warf, dazu genutzt, nur noch äußerst wenig zu tun. Das ist der Kummer der von der Sparpolitik erschöpften Länder und ihrer reichen Brüder, die die Kredite schultern.

Die Führer der Eurozone haben im Juni zugesichert, sie würden künftig schwache Banken davon abhalten, ganze Staaten ins Straucheln zu bringen. Dies sollte erreicht werden, indem ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Bildquellen: Petronilo G. Dangoy Jr. / Shutterstock.com

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In der EU und bei der EZB werden derzeit die Abschaffung der ein- und zwei-Cent-Münzen sowie des 500-Euro-Scheins diskutiert...
Ich hätte kein Problem mit der Abschaffung von ein- und zwei-Cent-Münzen sowie des 500-Euro-Scheins.
Die ein- und zwei-Cent-Münzen verstopfen regelmäßig meine Geldbörse und könnten gerne verschwinden. - Der 500-Euro-Schein sollte aber bleiben!
Der 500-Euro-Schein ist in der Praxis völlig nutzlos und kann gerne abgeschafft werden. Die kleinen Münzen sollten aber erhalten bleiben!
Weder die ein- und zwei-Cent-Münzen noch der 500-Euro-Schein sollten abgeschafft werden!
Ich würde neben den ein- und zwei-Cent-Münzen und dem 500-Euro-Schein noch weitere Scheine und/oder Münzen abschaffen!
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