Während der US-Aktienmarkt mit seinem Allzeithoch flirtet, lecken Anleger, die stark bei Apple investiert sind, ihre Wunden.
Seit die Aktie am 21. September 2012 bei 705,07 Dollar ihren Höhenpunkt erreichte, ist sie um 36 Prozent gefallen, am Freitag schloss sie in New York bei 453,62 Dollar. Mehr als 236 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung wurden dadurch vernichtet – das entspricht etwa dem 35-Fachen des aktuellen Börsenwerts des Blackberry-Herstellers Research In Motion.
Der Schmerz der Apple-Aktionäre betrifft viele. Etwa 60 Prozent der aktiv verwalteten US-Aktienfonds, die in große Unternehmen investieren, besaß Ende vergangenen Jahres zumindest einige Apple-Aktien, wie Daten der Fonds-Research-Firma Morningstar zeigen. Bei 90 Fonds steckten zehn Prozent oder mehr des Vermögens in der Aktie.
Auf den Kurssturz reagieren die Apple-Anleger ganz unterschiedlich. Während einige ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de
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