MADRID - Die spanische Regierung hat angekündigt, das angeschlagene Kreditinstitut
Bankia mit Staatsgeldern zu retten. Das wäre ein wichtiger Schritt zum Umbau des spanischen Bankensektor und zur Wiederherstellung des Anlegervertrauens in die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone.
Die spanische Notenbank hatte am Mittwoch bekanntgegeben, dass der neue Bankia-Präsident José Ignacio Goirigolzarri den Schritt unmittelbar nach seiner Ernennung erbeten habe. Die Muttergesellschaft von Bankia, Banco Financiero y de Ahorris, erklärte, der Verwaltungsrat unterstütze die Bitte einstimmig.
Die Sanierung von Bankia gilt seit langem als Feuerprobe für die Entschlossenheit Spaniens, in der Branche für Ordnung zu sorgen. Das Institut ist laut seiner Marktbewertung … Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de
Bildquellen: istock/Jaap Hart