17.01.2013 21:50
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Allianz, Daimler, MAN, Metro, SAP und ThyssenKrupp

Allianz, Daimler, MAN, Metro, SAP und ThyssenKrupp
Tipps der Analysten
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 17.01.2013

 

ADIDAS

 

    LONDON - Nomura hat das Kursziel für Adidas (adidas) von 74,00 auf 85,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Luxusgütersektor habe sich in den zurückliegenden drei Monaten beeindruckend entwickelt, angetrieben von einer zunehmend positiven Stimmung in Asien, schrieb Analyst Christopher Walker in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Die Zahlen der Branchenvertreter zum Schlussquartal 2012 dürften aber insgesamt ein durchwachsenes Bild zeigen. Dabei sollten Anleger Kursschwächen zum Kauf nutzen. PPR sei sein "Top Pick" im Sektor.

 

AHOLD

 

    LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat die Einstufung für Ahold nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 11,00 Euro belassen. Die vom Einzelhändler berichteten Umsätze hätten seine Erwartungen in etwa erfüllt, schrieb Analyst William Mack in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings seien regional sehr unterschiedliche Entwicklungen aufgefallen. Die auf vergleichbarer Basis leicht gestiegenen Umsätze in den USA hätten ihn positiv überrascht. Dies sei aber vom enttäuschenden Abschneiden in den Niederlanden aufgezehrt worden.

 

ALLIANZ

 

    LONDON - Die HSBC hat das Kursziel für Allianz von 115,00 auf 128,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Das neue Ziel resultiere hauptsächlich aus einem höheren Buchwert infolge positiver Neubewertungen, schrieb Analyst Kailesh Mistry in einer am Donnerstag vorgelegten Branchenstudie. Zudem habe er seine Dividendenschätzung wegen höherer Gewinne und einer leicht gestiegenen Ausschüttungsquote nach oben revidiert.

 

ASML

 

    FRANKFURT - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat die Einstufung für ASML auf "Outperform" mit einem Kursziel von 51,00 Euro belassen. Die Zahlen für das vierte Quartal seien wie erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Bernd Laux in einer Studie vom Donnerstag. Der Ausblick des niederländischen Halbleiterzulieferers für das erste Quartal und das Gesamtjahr 2013 liege indes unter den aktuellen Prognosen.

 

ASML

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für ASML nach Zahlen zum vierten Quartal auf "Reduce" mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Die Kennziffern hätten seine Prognosen und die Konsensschätzungen verfehlt, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Donnerstag. Aber vor allem der Ausblick für 2013 habe enttäuscht. Dies zeige, dass sich der niederländische Halbleiterzulieferer nicht gänzlich von der schleppenden Konjunktur abkoppeln könne, auch wenn er vom derzeitigen Kampf der Chiphersteller Intel, Samsung (Samsung Electronics) und TSMC um Marktanteile profitiere.

 

CARREFOUR

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Carrefour (Petro-Canada) nach Umsatzzahlen zum vierten Quartal auf "Reduce" mit einem Kursziel von 14,00 Euro belassen. Die Kennziffern hätten seinen Prognosen und den durchschnittlichen Analystenschätzungen voll entsprochen, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Donnerstag. Zudem habe der Handelskonzern signalisiert, dass die Konsenserwartung für das operative Ergebnis (EBIT) 2012 realistisch sei. Dies deute darauf hin, dass die Ergebnisentwicklung im vierten Quartal in Ordnung gewesen sei.

 

DAIMLER

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Daimler von 42,00 auf 43,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Equal Weight" belassen. Die Aktien der Stuttgarter böten aus seiner Sicht weiterhin eine Chance, die aber durch Unsicherheit überschattet werde, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Studie vom Donnerstag. Die verbesserten Perspektiven für die europäischen Lastwagenbauer insgesamt seien zwar bereits in die Kurse der Aktien eingepreist. Die Anzeichen dafür, dass der Sektor das Schlimmste hinter sich hat, rechtfertigten aber eine positivere Haltung. Seine Brancheneinschätzung hob Tyndall auf "Neutral" von "Negative" an.

 

GFK

 

    PARIS - Die französische Bank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für GfK (GfK SE) von 36,00 auf 41,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Im laufenden Jahr seien die Werbemarkt-Aussichten nicht viel besser als im Jahr zuvor, schrieb Analyst Christophe Cherblanc in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Er sieht deshalb im Mediensektor nur bescheidenes Aufwärtspotenzial für die Gewinnerwartungen und glaubt, dass die Risikobereitschaft der Anleger entscheidend für die Kursbewegungen sein wird. Bei dem Marktforscher GfK schätzt der Experte das Profil von Chancen und Risiken neutral ein.

 

HANNOVER RÜCK

 

    LONDON - Die HSBC hat das Kursziel für Hannover Rück (Hannover Rueckversicherung) von 67,00 auf 71,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Er sei zwar inzwischen für den europäischen Versicherungssektor weniger "bullish" als noch vor einem Jahr, glaube aber, dass Hannover Rück weiterhin positiv überraschen werde, schrieb Analyst Kailesh Mistry in einer am Donnerstag vorgelegten Branchenstudie. Die Management-Ziele eines Überschusses von mehr als 800 Millionen Euro für 2012 und 2013 unterstrichen das starke Vertrauen in die Ertragskraft des Konzerns. Hannover Rück zähle zu seinen zentralen "Overweight"-Empfehlungen, so der Experte. Die Zielerhöhung spiegele die positive Neubewertung der Bilanz wider.

 

MAN

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat MAN von "Underweight" auf "Equal Weight" hochgestuft und das Kursziel von 64,00 auf 83,00 (Kurs: 88,13) Euro angehoben. Wegen des bevorstehenden Angebots der Mutter Volkswagen (Volkswagen vz) (VW) sei das Potenzial der Aktien nach unten wie nach oben begrenzt, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Studie vom Donnerstag. Fundamentaldaten spielten bei der Bewertung kaum noch eine Rolle.

 

MAN

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für MAN vor den Unternehmensberichten aus der Nutzfahrzeugbranche von 76,00 auf 79,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Der weiter zunehmende zyklische Gegenwind dürfte bei Lkw-Bauern zu einem schwierigen vierten Quartal geführt haben, schrieb Analyst Alexander Whight in einer Branchenstudie vom Donnerstag. MAN und Volvo (Volvo AB (B)) dürften dabei schwächer abgeschnitten haben als Konkurrent Scania . In diesem Jahr dürfte der Preisdruck in der Branche dann aber nachlassen und so das Gewinnwachstum stützen. Das höhere MAN-Ziel begründete der Experte mit dem von Volkswagen (Volkswagen vz) angestrebten Beherrschungsvertrag.

 

METRO

 

    FRANKFURT - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat die Einstufung für Metro AG (METRO) auf "Underperform" mit einem Kursziel von 22,00 Euro belassen. Auf den zweiten Blick gebe es ohne positive Überraschungen in den Eckdaten des Handelskonzerns kein Grund euphorisch zu werden, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Donnerstag. Der Umsatz sei etwas schwächer als am Markt erwartet ausgefallen.

 

METRO

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Metro (METRO) nach vorläufigen Umsatzzahlen von 20,00 auf 21,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underperform" belassen. Der Handelskonzern habe nicht gewarnt und das sei mit Erleichterung aufgenommen worden, schrieb Analyst John Kershaw in einer Studie vom Donnerstag. Wie erwartet habe die Dynamik aber weiter abgenommen.

 

METRO

 

    ZÜRICH - Die UBS hat das Kursziel für Metro (METRO) nach Umsatzzahlen zum vierten Quartal von 21,50 auf 23,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Er habe sein Kursziel entsprechend der zuletzt gestiegenen Sektorbewertung erhöht, schrieb Analyst Benjamin Peters in einer Studie vom Donnerstag. Der Handel im Schlussquartal habe sich weiter abgeschwächt, gleichwohl habe Metro das Unternehmensziel für den operativen Gewinn im Jahr 2012 bestätigt.

 

MUNICH RE

 

    LONDON - Die HSBC hat die Aktie der Munich Re (Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft) von "Neutral" auf "Underweight" abgestuft, das Kursziel aber von 125,00 auf 132,00 Euro angehoben. Seine Abstufungen für gleich mehrere Titel aus dem europäischen Versicherungssektor resultierten aus den zuletzt starken Kursaufschlägen, schrieb Analyst Kailesh Mistry in einer am Donnerstag vorgelegten Branchenstudie. Die Zielerhöhung für das Munich-Re-Papier spiegele indes die positive Neubewertung der Bilanz sowie ein stärker als erwartet ausgefallenes operatives Geschäft im dritten Quartal wider.

 

PROSIEBENSAT1

 

    PARIS - Die französische Bank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 (ProSiebenSat1 Media vz) von 25,80 auf 25,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Im laufenden Jahr seien die Werbemarkt-Aussichten nicht viel besser als im Jahr zuvor, schrieb Analyst Christophe Cherblanc in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Er sieht deshalb im Mediensektor nur bescheidenes Aufwärtspotenzial für die Gewinnerwartungen und glaubt, dass die Risikobereitschaft der Anleger entscheidend für die Kursbewegungen sein wird. Bei der deutschen TV-Sendergruppe schätzt der Experte das Profil von Chancen und Risiken neutral ein.

 

RHÖN-KLINIKUM

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 19,40 auf 18,60 Euro gesenkt. Die Hoffnung auf eine schnelle Erholung beim Aktienkurs komme verfrüht, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Donnerstag. Die Probleme am Klinikum Gießen-Marburg dürfte sich auch 2013 fortsetzen. Wegen unvorteilhafter Refinanzierungsbedingungen kalkuliert er nun mit einer höheren Zinsbelastung und kürzte seine Gewinnschätzung für 2013. Auf absehbare Zeit rechnet er damit, dass der Konsens nachziehen wird.

 

RIO TINTO

 

    PARIS - Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Rio Tinto von 4.450 auf 4.900 Pence angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Der Minenkonzern sei neben Antofagasta der bevorzugte Wert der französischen Investmentbank in dem Sektor, schrieb Analyst Luc Pez in einer Branchenstudie am Donnerstag. Eine positive Trendwende in China unterstütze die Metallmärkte im Jahr 2013 und die Phase des Lagerabbaus sollte beendet sein. Nach der Kurserholung seien Minenwerte nun aber anfällig für Enttäuschungen. Anleger müssten Aktien sorgfältig auswählen.

 

RIO TINTO

 

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat Rio Tinto von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 3.300 auf 4.000 Pence angehoben. Der Markt nehme die Veränderungen im Management des Bergbauunternehmens und auch die am Morgen angekündigten Abschreibungen zwar kurzfristig negativ auf, langfristig rechne er aber mit einem positiven Impuls für die Aktien und den ganzen Sektor, schrieb Analyst Heath Jansen in einer Studie vom Donnerstag. Nach den erneut umfangreichen Wertberichtigungen habe er seinen Bewertungsabschlag wegen der ineffizienten Kapitalnutzung nun aber gestrichen. Auch wegen neuer Annahmen zur Wechselkursentwicklung steige nun sein Kursziel für die Aktien.

 

SAP

 

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat SAP von "Buy" auf "Neutral" abgestuft, das Kursziel aber auf 63,00 (Kurs 58,25) Euro belassen. Zudem wurden die Papiere von der "European Focus List" gestrichen. Die Aktien des Softwarekonzerns hätten bereits eine Neubewertung durchlaufen und nun müsse SAP die gestiegenen Erwartungen auch erfüllen, schrieb Analyst Walter Pritchard in einer Studie vom Donnerstag.

 

SAP

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für SAP nach der Vorlage von Eckdaten von 70,00 auf 67,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Schwache Lizenzumsätze auf den amerikanischen Kontinenten hätten das vierte Quartal überschattet, speziell nachdem Konkurrent Oracle die Messlatte zuvor ziemlich hoch gelegt habe, schrieb Analyst Andreas Wolf in einer Studie vom Donnerstag. Schuld daran seien wohl hohe Vergleichszahlen aus dem Vorjahr, womöglich aber auch Auswirkungen des Budgetstreits in den USA. Eine klare Erklärung der regionalen Entwicklung habe es bislang aber nicht gegeben. Womöglich folge diese mit den in Kürze erwarteten finalen Zahlen.

 

SCHALTBAU

 

    DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat Schaltbau mit "Kaufen" und einem Kursziel von 39,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Dank seiner Marktführerschaft und der Innovationskraft habe der Spezialist für Verkehrstechnik Wettbewerbsvorteile, schrieb Analyst Sebastian Hein in einer Studie vom Mittwoch. Wachstumstreiber seien der Schienenverkehr und die Bremssysteme. Zudem habe der Systemanbieter gute Erfahrungen bei Firmenübernahmen gemacht. Er gehe davon aus, dass die detailliert vorgelegten Unternehmensziele für 2013 erreicht würden, so Hein.

 

SKY DEUTSCHLAND

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Sky Deutschland nach vorläufigen Eckdaten von 5,40 auf 5,15 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Kundenwachstum des Bezahlsenders sei im vierten Quartal etwas schwächer als von ihr prognostiziert, schrieb Analystin Sarah Simon in einer Studie vom Donnerstag. Die angekündigte Kapitalerhöhung dürfte aber für mehr Spielraum sorgen, um das Kundenwachstum zukünftig stärker zu beschleunigen. Angesichts des Verwässerungseffekts habe sie ihr Kursziel entsprechend angepasst.

 

THYSSENKRUPP

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach einem Medienbericht über vorgelegte Angebote für die Sparte Steel Americas auf "Sell" mit einem Kursziel von 13,50 (Kurs: 18,30) Euro belassen. Grundsätzlich könnte die Nachricht über die Offerten zwar positiv aufgenommen werden, allerdings lägen sie nur am unteren Ende der Erwartungen, schrieb Analyst Carsten Riek in einer Studie vom Donnerstag.

 

TUI

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Tui (TUI) auf "Outperform" mit einem Kursziel von 10,00 Euro belassen. Angesichts der Neubewertung anderer Vermögenswerte neben dem Reisegeschäft und eines geringeren Abschlags auf die Holdingstruktur des MDax-Konzerns bleibe er optimistisch, schrieb Analyst Matthias Desmarais in einer Studie vom Donnerstag. Mit Blick auf eine mögliche Fusion mit der börsennotierten Veranstaltungstochter Tui Travel sieht er nur begrenztes Potenzial für Synergien.

 

TUI

 

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat Tui (TUI) nach bestätigten Fusionsgesprächen mit der Mehrheitsbeteiligung Tui Travel auf "Verkaufen" mit einem fairen Wert von 7,40 (Kurs 7,929) Euro belassen. Analyst Herbert Sturm kam nach ersten Schätzungen zu dem Ergebnis, dass der positive Effekt eines möglichen Zusammenschlusses auf den Gewinn je Aktie eher begrenzt sein dürfte.

 

TUI TRAVEL

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat Tui Travel von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 300,00 auf 280,00 Pence gesenkt. Die Bewertung erscheine nach der klar überdurchschnittlichen Kursentwicklung im Vorjahr nun hoch, schrieb Analyst Matthias Desmarais in einer Studie vom Donnerstag. Das gelte insbesondere angesichts der bestehenden Risiken im Geschäftsmodell des britischen Reiseveranstalters und hohen Vergleichszahlen für 2013.

 

TUI TRAVEL

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Einstufung für Tui Travel vor dem Hintergrund der Gespräche über eine Fusion mit der Muttergesellschaft Tui auf "Buy" mit einem Kursziel von 310,00 Pence belassen. Ungeachtet der Gespräche gebe es eine Fülle verschiedener Szenarien, schrieb Analyst Alex Brignall in einer Studie vom Donnerstag. So dürfte es etwa seitens Tui Travel starken Widerstand mit Blick auf eine Börsennotierung in Deutschland geben. Eine mögliche Fusion einmal außer Acht gelassen, sehe er für die Bewertung von Tui Travel fundamentales Aufwärtspotenzial.

 

WINCOR NIXDORF

 

    DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Wincor Nixdorf vor Zahlen zum ersten Geschäftsquartal 2012/13 von "Halten" auf "Verkaufen" abgestuft, aber das Kursziel von 35,00 auf 36,00 Euro angehoben. Er gehe davon aus, dass der Hersteller von Kassensystemen und Geldautomaten gut in das neue Geschäftsjahr gestartet sei, schrieb Analyst Heiko Feber in einer Studie vom Mittwoch. Zudem dürfte das Unternehmen seinen Ausblick für das Gesamtjahr bestätigen. Nach dem guten Kursverlauf der Wincor-Aktie habe er sich für eine Herabstufung entschieden. Die Kurzielanhebung resultiere hingegen aus einer höheren Bewertung des gesamten Sektors.

 

/he

 

FRANKFURT (dpa-AFX) -

Bildquellen: Julian Mezger
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