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25.08.2013 18:00

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Updates zu Adidas, BASF, Commerzbank, Deutsche Telekom und K+S

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Updates zu Adidas, BASF, Commerzbank, Deutsche Telekom und K+S
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co. angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 23.08.2013ADIDAS

    HANNOVER  - Die NordLB hat die Einstufung für Adidas (adidas) auf "Kaufen" belassen. Der private Konsum sei zu einem Schlüsselfaktor der deutschen Wirtschaft geworden, wobei dieses Segment in Europa nach wie vor schwächle, schrieb Analystin Julia Siekmann in einer Branchenstudie vom Freitag. Auch wenn der Konsumgütersektor eher defensiv ausgerichtet sei, bestehe die Gefahr einer Wachstumsabschwächung bei erneutem Aufflammen der Schuldenkrise. Daher bleibe sie bei ihrem neutralen Branchen-Rating. Die recht hohe Bewertung einzelner Sektorwerte erscheine angesichts der guten Kursverläufe gerechtfertigt.

ADIDAS

    FRANKFURT  - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Adidas (adidas) von 88 auf 93 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der aktuelle Bewertungsabschlag zum wichtigsten Konkurrenten Nike sei deutlich zu hoch, schrieb Analyst Herbert Sturm in einer Studie vom Freitag. Da Adidas derzeit auf dem wichtigen chinesischen Markt Anteile gewinne, sollte sich auch der Bewertungsabstand bald verringern. Für Sturm ist das Adidas-Papier eindeutiger Favorit im Branchenvergleich.

AIR LIQUIDE(L)

    FRANKFURT  - Die Deutsche Bank hat Air Liquide von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 99 auf 115 Euro gehoben. Die konjunkturellen Risiken für die europäische Chemiebranche verringerten sich, eine klare Erholung sei aber noch nicht in Sicht, schrieb Analyst Tim Jones in einer Sektorstudie vom Freitag. Insofern seien signifikante Gewinnsteigerungen der Branchenunternehmen in den kommenden zwölf Monaten nicht sehr wahrscheinlich. Seine "Top Picks" im  Sektor seien BASF, Linde und Syngenta sowie JMAT und Arkema.

BASF SE

    FRANKFURT  - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für BASF auf "Buy" mit einem Kursziel von 79 Euro belassen. Die konjunkturellen Risiken für die europäische Chemiebranche verringerten sich, eine klare Erholung sei aber noch nicht in Sicht, schrieb Analyst Tim Jones in einer Sektorstudie vom Freitag. Insofern seien signifikante Gewinnsteigerungen der Branchenunternehmen in den kommenden zwölf Monaten nicht sehr wahrscheinlich. Seine "Top Picks" im Sektor seien die Schwergewichte BASF, Linde und Syngenta sowie JMAT und Arkema.

BASF SE

    NEW YORK  - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für BASF auf "Underweight" mit einem Kursziel von 54 Euro belassen. Auch nach der jüngst unterdurchschnittlichen Kursentwicklung gebe es keinen Grund für eine positivere Anlageempfehlung, schrieb Analyst Martin Evans in einer Studie vom Freitag. Dies unterstreiche eine genauere Analyse der Öl- und Gassparte des Chemiekonzerns, die 12 Euro je Aktie wert sei. Dies impliziere eine rund ein Drittel höhere Bewertung des Chemie-Kerngeschäfts als im historischen Durchschnitt.

BEIERSDORF AG

    HANNOVER  - Die NordLB hat Beiersdorf auf "Halten" belassen. Der private Konsum sei zu einem Schlüsselfaktor der deutschen Wirtschaft geworden, wobei das Segment in Europa nach wie vor schwächle, schrieb Analystin Julia Siekmann in einer Branchenstudie vom Freitag. Auch wenn der Konsumgütersektor eher defensiv ausgerichtet sei, bestehe die Gefahr einer Wachstumsabschwächung bei erneutem Aufflammen der Schuldenkrise. Daher bleibe sie bei ihrem neutralen Branchen-Rating. Die recht hohe Bewertung einzelner Konsumtitel erscheine angesichts der guten Kursverläufe aber gerechtfertigt.

CELESIO AG

    HAMBURG  - Das Analysehaus Warburg Research hat Celesio nach einem Treffen mit dem Management von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 17,20 auf 19,50 Euro angehoben. Nach der jüngsten Gewinnwarnung dürften die größten Unsicherheiten mittlerweile eingepreist sein, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Freitag. Nun sollte sich der Anlegerfokus wieder auf die positiven Aussichten für den Pharmagroßhändler richten. Er verwies dabei auf die neue Strategie und die mögliche Kooperationen mit einer großen US-Pharmahandelskette.

CEWE COLOR HOLDING AG

    HANNOVER  - Die NordLB hat die Einstufung für Cewe Color (CeWe Color) auf "Kaufen" belassen. Der private Konsum sei zu einem Schlüsselfaktor der deutschen Wirtschaft geworden, wobei dieses Segment in Europa nach wie vor schwächle, schrieb Analystin Julia Siekmann in einer Branchenstudie vom Freitag. Auch wenn der Konsumgütersektor eher defensiv ausgerichtet sei, bestehe die Gefahr einer Wachstumsabschwächung bei erneutem Aufflammen der Schuldenkrise. Daher bleibe sie bei ihrem neutralen Branchen-Rating. Die recht hohe Bewertung einzelner Sektorwerte erscheine ihr angesichts der guten Kursverläufe aber gerechtfertigt.

COMMERZBANK AG

    FRANKFURT  - Die Investmentbank Equinet hat Commerzbank nach einem Pressebericht über einen möglichen Verkauf des Staatsanteils auf "Buy" mit dem Kursziel von 10,00 (Kurs: 8,82) Euro belassen. Die Spekulationen um eine mögliche Übernahme des staatlichen Aktienpakets an der Bank treibe den Kurs derzeit nach oben, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Freitag. Er sehe aber keinen Grund für einen schnellen Ausstieg des Bundes.

COMMERZBANK AG

    FRANKFURT  - Die Investmentbank Equinet hat Commerzbank nach einem Pressebericht über einen möglichen Verkauf des Staatsanteils auf "Buy" mit dem Kursziel von 10 Euro belassen. Er sehe keinen Grund für einen schnellen Ausstieg des Bundes, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Freitag. Die Bundesregierung stehe nicht unter Zeitdruck und habe inklusive ausgebliebener Zinszahlungen auf die stille Einlage bereits Milliarden in die Bank gesteckt. Es mache mehr Sinn, auf eine weitere Erholung der Geschäftsentwicklung zu warten und die Aktien zu einem bedeutend höheren Kurs als dem aktuellen zu verkaufen. Nichtsdestotrotz dürften Übernahmegerüchte in den kommenden Monaten bei dem Geldinstitut mehr und mehr zum Kurstreiber werden, auch wenn kurzfristig wohl kein konkretes Gebot kommen dürfte.

DEUTSCHE EUROSHOP AG

    FRANKFURT  - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Deutsche Euroshop (Deutsche EuroShop) nach Quartalszahlen von 37 auf 35 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Der Betreiber von Einkaufszentren habe sich operativ im Rahmen seiner Erwartungen entwickelt, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Donnerstag. Wenngleich die gut berechenbare Geschäftsentwicklung sowie die Dividendenkontinuität für die Titel sprächen, sehe er angesichts des aktuellen Kursaufschlags zum Substanzwert lediglich begrenztes Aufwärtspotenzial.

DEUTSCHE TELEKOM AG

    FRANKFURT  - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Deutsche Telekom von 11,00 auf 11,30 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die erfreuliche Tendenz aus dem zweiten Jahresviertel dürfte sich in den kommenden Quartalen fortsetzen, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Freitag. Deshalb biete die T-Aktie weiter deutliches Aufwärtspotenzial. Zusätzliche Kurstreiber sieht er in der jüngsten Konsolidierungswelle in der Branche.

DEUTSCHE WOHNEN AG

    LONDON  - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Deutsche Wohnen nach dem Übernahmeangebot für GSW Immobilien auf "Neutral" mit einem Kursziel von 13,80 Euro belassen. Die Offerte sei ein cleverer Schritt, schrieb Analyst Thomas Martin in einer Studie vom Freitag. Deutsche Wohnen würde durch die Zusammenlegung der Wohnungsbestände zum Marktführer mit guten Mietsteigerungsperspektiven. Der gebotene Kaufpreis erscheine recht hoch. Allerdings könnten die GSW-Aktionäre vermutlich nur so überzeugt werden.

EASYJET

    NEW YORK  - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Easyjet (easyJet) von 1.400 auf 1.442 Pence angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Er habe seine Schätzungen unter anderem an die jüngsten Änderungen der Wechselkurse und der Treibstoffkosten angepasst, schrieb Analyst Nick Edelman in einer Studie vom Freitag. Die Anpassungen seien aber nicht wesentlich, so dass seine neutrale Einschätzung der Aktien des Billigfliegers unberührt bleibe.

GERRESHEIMER AG

    HAMBURG  - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Gerresheimer von 50 auf 54 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Verpackungsspezialist sollte seine Jahresziele erreichen, zeigte sich Analyst Scott Bardo in einer Studie vom Freitag nun zuversichtlicher. Eine schnelle Erholung des Geschäftsbereiches Röhrenglas (Tubular Glass) könnte die Aktien ebenso antreiben wie Zukäufe. Wegen größeren Vertrauens in das Erreichen der Unternehmensprognose steige sein Kursziel, schrieb der Branchenexperte.

GERRESHEIMER AG

    HAMBURG  - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Gerresheimer von 50 auf 54 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Verpackungsspezialist sollte seine Jahresziele erreichen kann, zeigte sich Analyst Scott Bardo in einer Studie vom Freitag nun zuversichtlicher. Eine schnelle Erholung des Geschäftsbereiches Röhrenglas (Tubular Glass) könnte die Aktien ebenso antreiben wie Zukäufe. Bardo verwies auch auf das Geschäft mit pharmazeutischen Plastikverpackungen von Rexam, die vor kurzem zum Verkauf gestellt worden seien.

GERRY WEBER

    HANNOVER  - Die NordLB hat die Einstufung für Gerry Weber (GERRY WEBER International) auf "Halten" belassen. Der private Konsum sei zu einem Schlüsselfaktor der deutschen Wirtschaft geworden, wobei dieses Segment in Europa nach wie vor schwächle, schrieb Analystin Julia Siekmann in einer Branchenstudie vom Freitag. Auch wenn der Konsumgütersektor eher defensiv ausgerichtet sei, bestehe die Gefahr einer Wachstumsabschwächung bei erneutem Aufflammen der Schuldenkrise. Daher bleibe sie bei ihrem neutralen Branchen-Rating. Die recht hohe Bewertung einzelner Sektorwerte erscheine ihr angesichts deren guten Kursverläufe gerechtfertigt.

GERRY WEBER

    HAMBURG  - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Gerry Weber (GERRY WEBER International) nach einer Investorenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 42 Euro belassen. Nach dem wetterbedingt schwachen ersten Geschäftshalbjahr des Bekleidungsherstellers sollte die Geschäftsdynamik in der zweiten Hälfte der Abrechnungsperiode wieder zulegen, schrieb Analyst Jörg Frey in einer Studie vom Freitag. Mittelfristig sehe er nach wie vor ordentliches Wachstum bei Gerry Weber, begründete der Experte die Kaufempfehlung.

GSW IMMOBILIEN AG

    LONDON  - Die britische Investmentbank HSBC hat GSW nach dem jüngsten Kursanstieg von "Neutral" auf "Underweight" abgestuft und das Kursziel auf 31,80 Euro belassen. Wenngleich die Aktionäre von GSW das Übernahmeangebot der Deutsche Wohnen annehmen dürften, berücksichtige er es noch nicht bei der Bewertung der GSW-Papiere, schrieb Analyst Thomas Martin in einer Studie vom Freitag. Denn die Transaktion sei noch nicht abgeschlossen. Das Angebot von Deutsche Wohnen erscheine recht hoch.

GSW IMMOBILIEN AG

    FRANKFURT  - Die DZ Bank hat die Einstufung für GSW nach der Ernennung von Jörg Schwagenscheidt und Andreas Segal zu Co-Chefs auf "Halten" mit einem fairen Wert von 34,60 Euro belassen. Angesichts der Übernahmeofferte durch Deutsche Wohnen überrasche ihn die schnelle Besetzung des Postens nicht, schrieb Analyst Karsten Oblinger in einer Studie vom Freitag. Die Vakanz der Stelle sei ein Schwachpunkt der Immobiliengesellschaft gewesen. Mit Blick auf eine mögliche Übernahme dürften die Investoren allerdings kaum von einer Änderung des Szenarios ausgehen. Die Frage bleibe, ob sich die GSW-Aktionäre von der finanziellen Logik und der Attraktivität des Angebotes überzeugen ließen.

HEINEKEN NV

    LONDON  - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Heineken nach Halbjahreszahlen von 54 auf 56 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Die Ergebnisse und der Ausblick des Bierbrauers hätten unter dem Strich enttäuscht, schrieb Analyst Andrea Pistacchi in einer Studie vom Freitag. Er werde einige Zeit dauern, bis sich eine mögliche Verbesserung des gesamtwirtschaftlichen Umfeldes in höheren Absätzen in Europa niederschlage. Gleichwohl steige sein Ziel etwas, da er seinen Bewertungszeitraum nach vorne verschoben habe.

HENKEL VORZUEGE

    HANNOVER  - Die NordLB hat die Einstufung für Henkel (Henkel vz) auf "Kaufen" belassen. Der private Konsum sei zu einem Schlüsselfaktor der deutschen Wirtschaft geworden, wobei dieses Segment in Europa nach wie vor schwächle, schrieb Analystin Julia Siekmann in einer Branchenstudie vom Freitag. Auch wenn der Konsumgütersektor eher defensiv ausgerichtet sei, bestehe die Gefahr einer Wachstumsabschwächung bei erneutem Aufflammen der Schuldenkrise. Daher bleibe sie bei ihrem neutralen Branchen-Rating. Die recht hohe Bewertung einzelner Sektorwerte erscheine angesichts deren guter Kursverläufe aber gerechtfertigt.

HOMAG

    HAMBURG  - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Homag (Homag Group) von 15 auf 20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen zeichne sich durch signifikantes Wachstumspotenzial und die erfolgreiche Integration der jüngsten Akquisitionen aus, schrieb Analyst Torben Teichler in einer Studie vom Freitag. Die erfolgreiche Arbeit des Managements in den vergangenen zwei Jahren sei vom Markt bislang weitgehend verkannt worden. Der Experte erhöhte seine Gewinnprognosen für 2013 sowie 2014 und sieht die Aktie derzeit attraktiv bewertet.

HSBC HLDGS

    FRANKFURT  - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für HSBC von 800 auf 780 Pence gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Angesichts des im Branchenvergleich ambitionierten Bewertungsniveaus sehe er lediglich ein moderates Aufwärtspotenzial für die Papiere der britischen Bank, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Freitag. Dass die HSBC - wie andere britische Banken auch - Entschädigungszahlungen wegen des Verkaufs nicht benötigter Kreditkartenversicherungen leisten muss, habe keinen Einfluss auf seine fundamentale Einschätzung.

HUGO BOSS

    HANNOVER  - Die NordLB hat die Einstufung für Hugo Boss auf "Kaufen" belassen. Der private Konsum sei zu einem Schlüsselfaktor der deutschen Wirtschaft geworden, wobei dieses Segment in Europa nach wie vor schwächle, schrieb Analystin Julia Siekmann in einer Branchenstudie vom Freitag. Auch wenn der Konsumgütersektor eher defensiv ausgerichtet sei, bestehe die Gefahr einer Wachstumsabschwächung bei erneutem Aufflammen der Schuldenkrise. Daher bleibe sie bei ihrem neutralen Branchen-Rating. Die recht hohe Bewertung einzelner Sektorwerte erscheine ihr angesichts der guten Kursverläufe gerechtfertigt.

ING GROEP N.V.

    NEW YORK  - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat ING (ING Groep) trotz des starken Kursanstieg der vergangenen Monate von "Equal-weight" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 7,30 auf 10,00 Euro angehoben. Die positivere Einschätzung basiere auf dem von ihm erwarteten Wachstum der Zinsmarge im Bankgeschäft, schrieb Analyst David Andrich in einer Studie vom Freitag. Dieser Aspekt sei noch nicht eingepreist und die Banksparte des Finanzkonzerns im Branchenvergleich unterbewertet.

K+S

    FRANKFURT  - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für K+S auf "Sell" mit einem Kursziel von 13 Euro belassen. Die konjunkturellen Risiken für die europäische Chemiebranche verringerten sich, eine klare Erholung sei aber noch nicht in Sicht, schrieb Analyst Tim Jones in einer Sektorstudie vom Freitag. Insofern seien signifikante Gewinnsteigerungen der Branchenunternehmen in den kommenden zwölf Monaten nicht sehr wahrscheinlich.  Seine "Top Picks" im Sektor seien BASF, Linde und Syngenta sowie JMAT und Arkema.

KION

    NEW YORK  - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Kion von 33,30 auf 33,60 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Nach den jüngsten Quartalszahlen des Gabelstaplerherstellers habe er seine Schätzungen etwas erhöht, schrieb Analyst Will Wyman in einer Studie vom Freitag. Die Änderungen beträfen nicht wiederkehrende Faktoren sowie die Cashflow-Prognosen.

LINDE AG

    FRANKFURT  - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Linde auf "Buy" mit einem Kursziel von 160 Euro belassen. Die konjunkturellen Risiken für die europäische Chemiebranche verringerten sich, eine klare Erholung sei aber noch nicht in Sicht, schrieb Analyst Tim Jones in einer Sektorstudie vom Freitag. Insofern seien signifikante Gewinnsteigerungen der Branchenunternehmen in den kommenden zwölf Monaten nicht sehr wahrscheinlich. Seine "Top Picks" im Sektor seien die Schwergewichte BASF, Linde und Syngenta sowie JMAT und Arkema.

MAN SE

    ZÜRICH  - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für MAN auf "Neutral" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. In Erwartung eines schwächelnden brasilianischen Lkw-Marktes habe er seine Umsatz- und Gewinnprognosen für den Nutzfahrzeughersteller reduziert, schrieb Analyst Fredric Stahl in einer Studie vom Freitag. Der Kursverlauf dürfte vom Thema Volkswagen-Übernahme dominiert werden und die Aktie in einem relativ engen Kurskorsett halten.

MICROSOFT CORP

    NEW YORK  - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Microsoft nach dem angekündigten Rücktritt von Konzernchef Steve Balllmer auf "Outperform" mit einem Kursziel von 41 US-Dollar belassen. Der Rückzug dürfte positiv vom Markt aufgenommen werden, da viele Anleger keine gute Meinung über Ballmer hätten, schrieb Analyst Mark Moerdler in einer Studie vom Freitag. Er gehe aber davon aus, dass die Ankündigung keine Änderung der Strategie des Softwarekonzerns signalisiere.

PUMA AG

    HANNOVER  - Die NordLB hat die Einstufung für Puma AG (PUMA SE) auf "Halten" belassen. Der private Konsum sei zu einem Schlüsselfaktor der deutschen Wirtschaft geworden, wobei dieses Segment in Europa nach wie vor schwächle, schrieb Analystin Julia Siekmann in einer Branchenstudie vom Freitag. Auch wenn der Konsumgütersektor eher defensiv ausgerichtet sei, bestehe die Gefahr einer Wachstumsabschwächung bei erneutem Aufflammen der Schuldenkrise. Daher bleibe sie bei ihrem neutralen Branchen-Rating. Die recht hohe Bewertung einzelner Sektorwerte erscheine ihr angesichts der guten Kursverläufe gerechtfertigt.

RIB SOFTWARE AG

    FRANKFURT  - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für RIB Software nach einem wichtigen Auftrag von 6,50 auf 8,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Auftragsvolumen sei mit erwarteten 5 Millionen US-Dollar bis 2016 sehr positiv für den Softwareanbieter und sollte für einen Kursanstieg sorgen, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Freitag. Wie schnell das Unternehmen derzeit Kunden gewinne sei atemberaubend, könne aber nicht hochgerechnet werden.

RTL GROUP

    PARIS  - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für RTL Group nach Zahlen von 59 auf 69 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Halbjahresbilanz des Medienkonzerns sei von schwachen Werbetrends, aber auch von starker Kostendisziplin geprägt gewesen, schrieb Analyst Laurent Picard in einer Studie vom Freitag. Beim derzeitigen Kurs-/Gewinnverhältnis sehe er allerdings wenig Aufwärtspotenzial. Das Kursziel orientiere sich nun an der durchschnittlichen Bewertung von TV-Sendern zur Mitte eines Konjunkturzyklus, nicht mehr zu dessen Tiefpunkt.

RTL GROUP

    FRANKFURT  - Die Commerzbank hat das Kursziel für RTL Group nach Zahlen zum zweiten Quartal von 71 auf 77 Euro angehoben und die Einstufung auf "Add" belassen. Die Kennziffern seien sehr solide und der Ausblick für 2013 höher als erwartet ausgefallen, schrieb Analystin Sonia Rabussier in einer Studie vom Freitag. Sie erhöhte ihre Gewinnprognosen für die Jahre 2013 und 2014 um drei Prozent und ihre Dividendenerwartungen um fünf Prozent. Die Aktie sei angesichts einer der hohen Dividendenrendite und niedrigen Bewertung ihr bevorzugter Wert im deutschen Mediensektor.

RTL GROUP

    FRANKFURT  - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für RTL Group nach Zahlen von 77 auf 80 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Chance für eine Sonderdividende sei nach den starken Kennziffern zum ersten Halbjahr gestiegen, schrieb Analystin Laurie Davison in einer Studie vom Freitag. Sie habe ihre Gewinnprognose für 2013 um vier Prozent und für die Folgejahre um zwei bis drei Prozent erhöht. Die Aktie des Medienkonzerns sei nach wie vor günstig und der beste Wert im Sektor.

RTL GROUP

    LONDON  - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für RTL Group von 70,00 auf 76,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die größten Veränderungen an seinen Schätzungen nehme er bei den Dividendenprognosen für den Medienkonzern vor, schrieb Analyst Thomas Singlehurst in einer Studie vom Freitag. Er rechne neben einer Sonderdividende von 2,50 Euro nun auch mit einer regulären Ausschüttung am oberen Rand der Prognose. Er hob auch seine Gewinnschätzung an.

STADA ARZNEIMITTEL AG

    NEW YORK  - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Stada (STADA Arzneimittel) von 25 auf 27 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Underperform" belassen. Der rasante Kursanstieg seit Jahresbeginn gründe weniger auf fundamentalen Faktoren als vielmehr auf einem steigenden Anlegerinteresse an Midcap-Aktien, schrieb Analyst James Vane-Tempest in einer Studie vom Freitag. Dies mache das Stada-Papier anfällig für eine unterdurchschnittliche Entwicklung, wenn wieder die Fundamentaldaten in den Vordergrund treten sollten. Deshalb sollten Anleger nun Gewinne mitnehmen. Aufgrund der strategisch sinnvollen Akquisition von Thornton & Ross habe er seine Gewinnprognosen für den Generikahersteller der Jahre 2013 und 2014 erhöht.

STRÖER

    HAMBURG  - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Ströer nach einer Telefonkonferenz zur jüngsten Geschäftsentwicklung auf "Buy" mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Der Außenwerbespezialist habe solide Halbjahreszahlen abgeliefert, schrieb Analyst Sascha Berresch in einer Studie vom Freitag. Angesichts der sich voraussichtlich erholenden Wirtschaftsindikatoren in dem für Ströer wichtigen vierten Quartal scheine das Unternehmen auf gutem Weg zu sein. Den Bewertungsabschlag zur Konkurrenz halte er für nicht gerechtfertigt.

STRÖER

    NEW YORK  - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Ströer nach Halbjahreszahlen von 12,60 auf 15,00 (Kurs: 10,895) Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der Umsatz, das operative Ergebnis (EBITDA) und insbesondere das organische Wachstum des Außenwerbungs-Spezialisten hätten positiv überrascht, schrieb Analyst Nicolas Dubourg in einer Studie vom Freitag. Noch wichtiger sei, dass das Unternehmen in zwei Quartalen nacheinander ein gutes organisches Wachstum geschafft habe.

STRÖER

    NEW YORK  - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Ströer nach Halbjahreszahlen von 12,60 auf 15,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der Umsatz, das operative Ergebnis (EBITDA) und insbesondere das organische Wachstum des Außenwerbungs-Spezialisten hätten positiv überrascht, schrieb Analyst Nicolas Dubourg in einer Studie vom Freitag. Der Experte erhöhte seine Prognosen für den bereinigten Gewinn je Aktie in den Jahren 2013 und 2014. Dabei berücksichtigte er auch Wertsteigerungen durch den jüngst verkündeten Kauf des Online-Vermarktungsnetzwerkes Ballroom.

THYSSENKRUPP AG

    FRANKFURT  - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach einem Pressebericht über eine mögliche Kapitalerhöhung mit Hilfe von Hedgefonds auf "Verkaufen" mit einem Kursziel von 16 Euro belassen. Angesichts der jüngsten Geschäftszahlen und des sich hinziehenden Verkaufs von Steel Americas käme eine Kapitalerhöhung nicht überraschend, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Freitag. Der Einstieg von Hedgefonds müsse nicht zwingend ein positives Signal für die Altaktionäre sein. Es bleibe abzuwarten, zu welchem Kurs eine Beteiligung erfolgen würde.

TIPP24 AG

    FRANKFURT  - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Tipp24 (Tipp24 SE) von 55,00 auf 54,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Die Auszahlung eines Jackpots in Höhe von 6,8 Millionen Euro belaste als Einmaleffekt die Ergebnisse 2013, schrieb Analyst Craig Abbott in einer Studie vom Freitag. Deshalb habe er seine Gewinnschätzungen für das Gesamtjahr 2013 reduziert. Auf seine Dividendenprognosen für 2013 und 2014 habe die Auszahlung aber keinen Einfluss.

TUI AG

    LONDON  - Das Analysehaus S&P Capital hat Tui (TUI) von "Sell" auf "Strong Sell" abgestuft und das Kursziel von 8,75 auf 8,00 Euro gesenkt. Die Unruhen in einigen Mittelmeerstaaten und die fehlende Erholung in Westeuropa dürften das Reisegeschäft des Touristikkonzerns unter Druck setzen, schrieb Analyst William Mack in einer Studie vom Freitag. Er reduzierte die Bewertung für das Hotelgeschäft und setzte den Wert für die schnell wachsende, aber noch verlustträchtige Kreuzfahrtsparte auf Null. Auch für die Beteiligung an der Reederei Hapag-Lloyd geht Mack nun von einem geringeren Wert aus.

VOLKSWAGEN AG VORZUGSAKTIEN

    HAMBURG  - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) (Volkswagen vz) auf "Buy" mit einem Kursziel von 240 Euro belassen. Er rate sich weiterhin auf die wesentlichen Werttreiber bei dem Autobauer zu fokussieren, schrieb der Experte Adam Hull in einer Studie vom Freitag. Die Qualität der Wolfsburger werde erheblich unterschätzt. Mit seinen Prognosen für den Gewinn je Aktie in den Jahren 2014 und 2015 liege er um acht respektive zwölf Prozent über den Marktschätzungen. Die Markterwartungen dürften aber steigen.

YARA

    FRANKFURT  - Die Deutsche Bank hat Yara von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 240 auf 220 norwegische Kronen gesenkt. Die konjunkturellen Risiken für die europäische Chemiebranche verringerten sich, eine klare Erholung sei aber noch nicht in Sicht, schrieb Analyst Tim Jones in einer Sektorstudie vom Freitag. Insofern seien signifikante Gewinnsteigerungen der Branchenunternehmen in den kommenden zwölf Monaten nicht sehr wahrscheinlich. Seine "Top Picks" im  Sektor seien die Schwergewichte BASF, Linde und Syngenta sowie JMAT und Arkema.

/zb

FRANKFURT (dpa-AFX) -

Bildquellen: Julian Mezger

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Die Zahl der Beschwerden von Privatversicherten über ihre Krankenkasse ist 2013 leicht gesunken. Wie Zufrieden sind Sie mit Ihrer Krankenkasse?
Ich gehöre zu denen die sich beim Ombudsmann der privaten Krankenversicherung (PKV) beschwert haben.
Ich war im letzten Jahr unzufrieden, habe mich aber nicht beschwert.
Ich hatte keine Probleme mit meiner Versicherung
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