03.09.2015 21:34
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Updates zu Airbus, Allianz, Beiersdorf, Credit Suisse und Vonovia

Tipps der Analysten: Updates zu Airbus, Allianz, Beiersdorf, Credit Suisse und Vonovia | Nachricht | finanzen.net
Tipps der Analysten
Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co. angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 03.09.2015

AIR LIQUIDE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für Air Liquide von 136 auf 127 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Outperform" belassen. Analyst Jeremy Redenius kürzte in einer Branchenstudie vom Donnerstag seine Schätzungen für den Konzern und berücksichtigt dabei unter anderem jüngste Wechselkursentwicklungen. In seiner überarbeiteten Rangordnung für Aktien aus der europäischen Chemie-Industrie sei BASF sein neuer "Top Pick", danach folgten die Industriegase-Anbieter Air Liquide und Linde.

AIRBUS GROUP

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für den Flugzeugbauer Airbus (Airbus Group (ehemals EADS)) auf "Buy" mit einem Kursziel von 74 Euro belassen. Nach einer Citigroup-Analyse der chinesischen Industrie hätten sie für zahlreiche Investitionsgüter-Unternehmen aus Europa ihre Prognosen und für deren Aktien die Kursziele gesenkt, schrieben die Analysten in einer am Donnerstag veröffentlichten Branchenstudie. Der einzige, weiterhin rege Endmarkt sei der für Zivilluftfahrt und Rüstung.

ALLIANZ

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Allianz SE (Allianz) von 165 auf 170 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst Farooq Hanif überarbeitete laut einer Branchenstudie vom Donnerstag seine Schätzungen für den deutschen Versicherer. Durch die jüngsten Marktturbulenzen böten sich Anlegern im Versicherungssektors inzwischen Kaufgelegenheiten. Denn zwar seien die Sorgen etwa wegen weltwirtschaftlicher Einflüsse und regulatorischer Unsicherheiten verständlich, doch die Rahmenbedingungen für die Branche hätten sich seit dem zweiten Quartal nicht grundlegend verändert.

ARCELORMITTAL

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für ArcelorMittal von 9,00 auf 7,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der europäische Karbonstahlmarkt müsse sich mit steigenden Importen und sinkenden Preisen auseinandersetzen, schrieb Analyst Seth Rosenfeld in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Gefahren sehe er vor allem für jene Konzerne, deren Stahlpreisverträge eine lediglich kurze Laufzeit hätten.

ARM HOLDINGS

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für ARM von 1350 auf 1300 Pence gesenkt, aber die Einstufung auf "Outperform" belassen. Er habe seine Gewinnschätzung für den Chipentwickler bis 2017 wegen einer schwächelnden Smartphone-Nachfrage in China nach unten geschraubt, schrieb Analyst Jerome Ramel in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings dürften davon eher die günstigeren Geräte betroffen sein, für die ARM ohnehin geringere Lizenzgebühren als bei den Topgeräten kassiere. Der Anlagehintergrund bleibe daher unverändert. Die Kursschwäche der Aktie sei eine Einstiegsgelegenheit.

BARCLAYS

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Barclays von 330 auf 320 Pence gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Analyst Kian Abouhossein reduzierte seine Gewinnschätzungen je Aktie für globale Investmentbanken, wie er in einer Branchenstudie vom Donnerstag schrieb. Die gesunkene Kundenaktivität sei ein Grund dafür. Insgesamt gingen die Institute aber mit den Risiken bislang gut um.

BASF

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für BASF von 100 auf 97 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Outperform" belassen. Analyst Jeremy Redenius geht nun für das verbleibende Jahr 2015 und für 2016 vor allem von einem moderaten, wenn auch stark schwankenden Ölpreisanstieg aus. In diesem Umfeld sei BASF sein neuer "Top Pick", da der Chemiekonzern hiervon vergleichsweise stark profitieren dürfte. Nach zuletzt unterdurchschnittlicher Kursbewegung biete sich ein attraktiver Einstiegspunkt. Das Kursziel sinke unter anderem wegen gekürzter Schätzungen infolge jüngster Wechselkurbewegungen.

BASF

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für das Papier des Chemiekonzerns BASF von 95 auf 90 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Wegen neuer Ölpreis-Annahmen habe er seine Schätzungen für das operative Ergebnis (Ebit) und den Gewinn je Aktie für 2015 und 2016 gekürzt, schrieb Analyst Geoff Haire in einer Studie vom Donnerstag. Der Abschlag auf die Aktien der Konkurrenz sei jedoch unverdient. Zudem hält Haire eine Rendite von mehr als 9 Prozent auf den Free Cashflow in den kommenden drei Jahren weiterhin für erreichbar.

BAYER

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Bayer auf "Outperform" mit einem Kursziel von 152 Euro belassen. In seiner neuen Rangordnung für Aktien aus der europäischen Chemie-Industrie berücksichtigten sie nun mit Blick auf das verbleibende Jahr 2015 und 2016 vor allem einen moderaten, wenn auch stark schwankenden Ölpreisanstieg und ein schleppendes und zugleich unsicheres Wirtschaftswachstum, schrieben die Analysten um Jeremy Redenius in einer am Donnerstag veröffentlichten Branchenstudie. Neuer "Top Pick" ist BASF. Im Spezialpharma-Bereich ist es Bayer.

BEIERSDORF

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Aktien von Beiersdorf in seine Liste der besten deutschen Werte aufgenommen. Die Einstufung der Aktie wurde auf "Buy" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Wegen des derzeitigen Marktumfelds mit stark schwankenden Börsenkursen und zunehmenden wirtschaftlichen Unsicherheiten habe er einen weiteren "wetterfesten" Wert in die deutsche "Top-Pick"-Liste aufgenommen, schrieb Analyst Bernd Laux in einer Studie vom Donnerstag.

CONTINENTAL

ZÜRICH - Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental überzeugt laut der schweizerischen Großbank UBS mit einer robusten und gut berechenbaren Gewinnentwicklung. Analyst David Lesne stufte die Papiere ein einer Branchenstudie vom Mittwochabend nach den jüngsten Kursverlusten von "Neutral" auf "Buy" hoch und hob das Kursziel um 10 auf 235 Euro an.

CREDIT SUISSE GROUP

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Credit Suisse nach den jüngsten Marktturbulenzen von 31 auf 30 Franken gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Analyst Kian Abouhossein reduzierte seine Gewinnschätzungen je Aktie für globale Investmentbanken, wie er in einer Branchenstudie vom Donnerstag schrieb. Die gesunkene Kundenaktivität sei ein Grund dafür. Insgesamt gingen die Institute aber mit den Risiken bislang gut um.

DEUTSCHE BANK

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Deutsche Bank nach den jüngsten Finanzmarktturbulenzen von 36 auf 35 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Analyst Kian Abouhossein reduzierte seine Gewinnschätzungen je Aktie für globale Investmentbanken, wie er in einer Branchenstudie vom Donnerstag schrieb. Die gesunkene Kundenaktivität sei ein Grund dafür. Insgesamt gingen die Institute aber mit den Risiken bislang gut um. Die UBS ist sein Top Pick, gefolgt von der Deutschen Bank.

DRILLISCH

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Drillisch nach einem Investorentag von 50 auf 53 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er habe den festen Eindruck gewonnen, dass der Mobilfunkanbieter in mehreren wichtigen Bereichen seinem Geschäftsplan zur Nutzung von Netzkapazitäten von Telefonica Deutschland (MBA MVNO-Vertrag) voraus ist, schrieb Analyst Usman Ghazi in einer Studie vom Donnerstag. Die Profitabilität des neuen, schnelleren Mobilfunkstandards LTE sei mit Blick auf die Kundenbasis besser als erwartet.

EBAY

MINNEAPOLIS - Das Investmentbank Piper Jaffray hat die Aktien von eBay von "Underweight" auf "Neutral" hochgestuft, aber das Kursziel von 50 auf 30 US-Dollar gesenkt. Er habe das Unternehmen wegen der Abspaltung seines Bezahldienstes PayPal neu bewertet, schrieb Analyst Gene Munster in einer Studie von Donnerstag. Das Internetauktionshaus wachse zwar, aber langsamer als der Internethandel insgesamt. Dies dürfte noch eine Weile andauern, da Ebay Zeit brauche, von einer Plattform für Geschäfte zwischen Privaleuten zu einer Verkaufsplattform für professionelle Einzelhändler zu werden.

ENEL

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für Enel von 5,00 auf 4,95 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Der jüngste Ausverkauf am Markt habe Europas Energieversorger-Aktien unterschiedlich hart getroffen und das nachlassende chinesische Wirtschaftswachstum den Druck auf die Gaspreise noch verstärkt, schrieb Analyst Peter Bisztyga in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Daraus ergäben sich nun aber auch einige Kaufgelegenheiten. Für Enel spreche das konkurrenzlose Dividendenwachstum. Zudem sollten die Italiener weiter in der Lage sein, ihre Wachstumsziele zu erreichen.

ENGIE (GDF SUEZ)

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat Engie von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 17,10 auf 14,10 Euro gesenkt. Der jüngste Ausverkauf am Markt habe Europas Energieversorger-Aktien unterschiedlich hart getroffen und das nachlassende chinesische Wirtschaftswachstum den Druck auf die Gaspreise noch verstärkt, schrieb Analyst Peter Bisztyga in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Die Konsensschätzungen für den Gewinn der Franzosen könnten um mehr als 20 Prozent sinken, und auch die Dividende sei in Gefahr.

EON

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für Eon von 14,90 auf 13,60 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst Peter Bisztyga senkte in einer Branchenstudie vom Donnerstag seine Gewinnschätzungen je Aktie für den deutschen Versorger für die Jahre bis 2017. Der jüngste Ausverkauf am Markt habe Europas Energieversorger-Aktien unterschiedlich hart getroffen und das nachlassende chinesische Wirtschaftswachstum den Druck auf die Gaspreise noch verstärkt. Daraus ergäben sich nun aber auch einige Kaufgelegenheiten.

EON

FRANKFURT - Die DZ Bank hat Eon von "Halten" auf "Verkaufen" abgestuft und den fairen Wert von 12,00 auf 9,20 Euro gesenkt. Das Umfeld für den Versorger habe sich in puncto Währungsentwicklungen, Rohstoffpreise und Strompreise nochmals eingetrübt, schrieb Analyst Werner Eisenmann in einer Studie vom Donnerstag. Zudem würden die Vorteile der geplanten Konzernaufspaltung durch den Entwurf des Konzernhaftungsgesetzes deutlich abgeschwächt. Eon würde demnach bei der geplanten Abspaltung zeitlich und betragsmäßig unbegrenzt (bisher: 5 Jahre) für die Abriss- und die Entsorgungskosten der Atomkraftwerte mit beiden Konzerngesellschaften haften.

FMC FRESENIUS MEDICAL CARE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat FMC (Fresenius Medical Care) von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft, aber das Kursziel auf 85 Euro belassen. Der kürzliche Kursrutsch der Aktie biete eine bestechende Chance, in ein gut aufgestelltes Unternehmen zu investieren, schrieb Analystin Veronika Dubajova in einer Studie vom Donnerstag. Sie verwies auf demographische Trends und ein nur begrenztes Engagement in China. Sie rechne damit, dass das Wachstum des Ergebnisses je Aktie bei dem Dialyse-Spezialisten 2016 wieder in den zweistelligen Bereich zurückkehren werde.

GAGFAH

BOCHUM - Der größte deutsche Wohnungsvermieter Vonovia ist in der Vergangenheit vor allem mit milliardenschweren Übernahmen gewachsen. Rund eine Million Menschen leben in den Wohnungen des Unternehmens, das bis vor kurzem unter dem Namen Deutsche Annington (Vonovia SE (ehemals Deutsche Annington)) firmiert hatte. Das Unternehmen war in der Vergangenheit mehrfach wegen angeblich zu seltenen Renovierungen in die Kritik geraten. Mit dem Namenswechsel will Vonovia auch einen Imagewandel hin zu einer mehr mieterorientierten Strategie verdeutlichen.

GEA GROUP

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für GEA Group von 39,50 auf 37,60 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Nach einer Citigroup-Analyse der chinesischen Industrie habe er seine Prognosen und Kursziele für europäische Investitionsgüter-Unternehmen angepasst, schrieb Analyst Klas Bergelind in einer am Donnerstag veröffentlichten Branchenstudie.

HANNOVER RUECKVERSICHERUNG

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Hannover Rück (Hannover Rueck) auf "Sell" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Durch die jüngsten Marktturbulenzen böten sich Anlegern im Versicherungssektor inzwischen einige Kaufgelegenheiten, schrieb Analyst Farooq Hanif in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Denn zwar seien die Sorgen etwa wegen weltwirtschaftlicher Einflüsse und regulatorischer Unsicherheiten verständlich, doch die Rahmenbedingungen für die Branche hätten sich seit dem zweiten Quartal nicht grundlegend verändert. Hannover Rück zählt der Experte allerdings zu den unattraktivsten Branchenwerten.

HEIDELBERGCEMENT

MÜNCHEN - Die Baader Bank hat die Einstufung für HeidelbergCement auf "Buy" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Der Baustoffkonzern habe weitere wichtige Schritte vorgenommen, um seine Finanzsituation für den Kauf von Italcementi zu stärken, schrieb Analyst Patrick Appenzeller in einer Studie vom Donnerstag. Er verwies dabei auf den Verkauf des deutschen Kalkgeschäfts und die erfolgreiche Syndizierung einer Brückenfinanzierung. Die Aktie sei zudem infolge der jüngsten Marktschwäche nun sehr attraktiv bewertet.

IAG

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für die International Airlines Group (IAG) (Borland Software) von 660 auf 700 Pence angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er berücksichtige nun die erwartete Konsolidierung der irischen Aer Lingus in seinem Bewertungsmodell, schrieb Analyst Andrew Lobbenberg in einer Studie vom Donnerstag. Aer Lingus dürfte im Geschäftsjahr 2015 27 Millionen und im Jahr danach 165 Millionen Euro zum operativen Ergebnis beitragen. Die Geschäfte der britisch-spanischen Fluggesellschaft entwickelten sich aktuell gut. Rückenwind komme von sinkenden Treibstoffkosten.

K+S

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für K+S (K+S) von 38 auf 34 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Market-Perform" belassen. Analyst Jeremy Redenius geht laut einer Studie vom Donnerstag nun für das verbleibende Jahr 2015 und für 2016 von einem moderaten, wenn auch stark schwankenden Ölpreisanstieg aus sowie von einem schleppendem und zugleich unsicheren Wirtschaftswachstum. In seiner überarbeiteten Rangordnung für Aktien aus der europäischen Chemie-Industrie ist BASF sein neuer "Top Pick". Für K+S ist er weiterhin vorsichtig. Weil aber der Düngerhersteller nach wie vor ein Übernahmeziel sei, bleibe es beim neutralen Votum.

KLÖCKNER & CO

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Klöckner & Co (KlöcknerCo) von 9,50 auf 8,80 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Der Stahlhändler habe ein schwaches Quartal hinter sich, schrieb Analyst Nitesh Agarwal in einer Studie vom Donnerstag. Zudem liege die Unternehmensprognose für das operative Ergebnis (Ebitda) von 45 bis 55 Millionen Euro im dritten Jahresviertel unter seiner Erwartung. Der Experte reduzierte seine Gewinnschätzungen.

KLÖCKNER & CO

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Klöckner & Co (KlöcknerCo) von 9,50 auf 9,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der europäische Karbonstahlmarkt müsse sich mit steigenden Importen und sinkenden Preisen auseinandersetzen, schrieb Analyst Seth Rosenfeld in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Gefahren sehe vor allem für jene Konzerne, deren Stahlpreisverträge eine lediglich kurze Laufzeit hätten.

KUKA

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat Kuka nach den jüngsten Kursverlusten von "Sell" auf "Hold" hochgestuft und das Kursziel auf 69 Euro belassen. Die Papiere des Anlagen- und Roboterbauers erschienen wieder fair bewertet, schrieb Analyst Henning Breiter in einer Studie vom Donnerstag. Die langfristigen Wachstumstreiber des MDax-Unternehmens seien intakt. Die außerordentliche Nachfrageentwicklung im wichtigen nordamerikanischen Markt sollte mögliche kleinere Probleme in China ausgleichen.

LINDE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für Linde von 214 auf 195 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Outperform" belassen. Analyst Jeremy Redenius kürzte in einer Branchenstudie vom Donnerstag seine Schätzungen für den Konzern und berücksichtigt dabei unter anderem jüngste Wechselkursentwicklungen. In seiner überarbeiteten Rangordnung für Aktien aus der europäischen Chemie-Industrie sei BASF sein neuer "Top Pick", danach folgten die Industriegase-Anbieter Air Liquide und Linde.

MUNICH RE

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Munich Re (Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft) auf "Neutral" mit einem Kursziel von 174 Euro belassen. Durch die jüngsten Marktturbulenzen böten sich Anlegern im Versicherungssektor inzwischen Kaufgelegenheiten, schrieb Analyst Farooq Hanif in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Denn zwar seien die Sorgen etwa wegen weltwirtschaftlicher Einflüsse und regulatorischer Unsicherheiten verständlich, doch die Rahmenbedingungen für die Branche hätten sich seit dem zweiten Quartal nicht grundlegend verändert. Bei den Rückversichern favorisiert der Experte allerdings Swiss Re.

NOVARTIS

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Novartis nach der EU-Genehmigung für ein Hautkrebsmedikament von 106 auf 100 Franken gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Die erfolgreiche Zulassung der Kombinationstherapie mit Tafinlar und Mekinist sei sehr positiv, da sich bereits in den USA der Umsatz mit beiden Medikamenten stark entwickelt habe, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Donnerstag. Das Kursziel sei aus Bewertungsgründen gesenkt worden.

RECKITT BENCKISER

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat Reckitt Benckiser von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 6025 auf 6300 Pence angehoben. Angesichts kräftig anziehender Gewinnmargen und des branchenweit besten Umsatzwachstums dürfte der Konsumgüterhersteller die Konkurrenz 2015 und 2016 bei der operativen Gewinnentwicklung aus eigener Kraft hinter sich lassen, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer Studie vom Donnerstag. Sie erhöhte ihre Schätzungen.

RHÖN-KLINIKUM

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für RHÖN-KLINIKUM auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 29 Euro belassen. Der Klinikbetreiber dürfte die Bedingungen für seinen geplanten Aktienrückkauf binnen zehn Tagen nach dem Ende der Sommerferien in Bayern bekannt geben, die am 14. September endeten, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Donnerstag. Eine robuste Kursentwicklung vor der Bekanntgabe würde nicht überraschen.

RIO TINTO

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat Rio Tinto von "Verkaufen" auf "Halten" hochgestuft, aber das Kursziel auf 2400 Pence belassen. Der Bergbaukonzern sei bei der Eisenerz-Nachfrage zum Teil optimistischer als der Konkurrent BHP Billiton, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Donnerstag. Rio Tinto sei Kostenführer beim Eisenerz und wolle die Produktion weiter ausbauen. Nach den jüngsten Kursrückgängen der Aktie sieht der Experte ein moderates Aufwärtspotenzial.

ROYAL DUTCH SHELL

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Shell (Royal Dutch Shell Grou a) nach der Erlaubnis der EU zur Übernahme von BG Group auf "Buy" mit einem Kursziel von 2150 Pence belassen. Die Genehmigung sei positiv, wenn auch nicht überraschend, schrieb Analyst Jon Rigby in einer Studie vom Donnerstag.

RWE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für RWE von 15,30 auf 12,30 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Der deutsche Energieversorger stehe massiv unter Druck, schrieb Analyst Peter Bisztyga in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Seine überarbeiteten Gewinnschätzungen lägen im Schnitt rund 30 Prozent unter den Konsensprognosen und könnten weiter sinken, falls sich seine pessimistischen Erwartungen für die Kohle- und Gaspreise bewahrheiteten. Eine Dividendenhalbierung sowie eine Kapitalerhöhung seien wahrscheinlich.

RWE

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für RWE nach der Abstufung des Kreditratings durch Standard & Poor's von 19 auf 15 Euro gesenkt. Die Einstufung wurde aber auf "Kaufen" belassen. Um sein Investmentgrade-Rating zu verteidigen - also seinen Status als kreditwürdiges Unternehmen -, dürfte der Versorger seine Dividende deutlich kürzen, schrieb Analyst Werner Eisenmann in einer Studie vom Donnerstag. Die deutschen Stromfutures-Kontrakte bewegten sich zwar auf neuen Tiefstständen, die absolute Bewertung von RWE sei aber attraktiv und die Abschläge vor allem im Vergleich zum Rivalen Eon seien nicht gerechtfertigt.

RWE

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für RWE von 16 auf 12 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. Der Ausblick des Versorgers werde prekärer, schrieb Analyst Adam Dickens in einer Studie vom Donnerstag. Ungeachtet des jüngsten Kursrutsches sei das Chance/Risiko-Profil unattraktiv. RWE müsse nun irgendwie das Geschäft mit Atomstrom reduzieren, andernfalls kämen die Essener um eine Kapitalerhöhung nicht herum.

SALZGITTER

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Salzgitter von "Hold" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 33 auf 22 Euro gekappt. Der europäische Karbonstahlmarkt müsse sich mit steigenden Importen und sinkenden Preisen auseinandersetzen, schrieb Analyst Seth Rosenfeld in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Die erwartete Gewinnerholung bei Salzgtter sei in Gefahr, auch weil die abgeschlossenen Verträge eine lediglich kurze Laufzeit hätten. Zudem könnte der Konzern beim Auftragseingang weitere Investitionskürzungen der Öl- und Gasindustrie zu spüren bekommen. Nach einer in diesem Jahr bislang deutlich überdurchschnittlichen Kursentwicklung verglichen mit dem Stahlsektor schienen sich die Aussichten für Salzgitter nun zunehmend einzutrüben.

SOCIETE GENERALE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Societe Generale (Société Générale SA) nach den jüngsten Marktturbulenzen von 50 auf 49 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Analyst Kian Abouhossein reduzierte seine Gewinnschätzungen je Aktie für globale Investmentbanken, wie er in einer Branchenstudie vom Donnerstag schrieb. Die gesunkene Kundenaktivität sei ein Grund dafür. Insgesamt gingen die Institute aber mit den Risiken bislang gut um.

TALANX AG

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Talanx auf "Buy" mit einem Kursziel von 33 Euro belassen. Durch die jüngsten Marktturbulenzen böten sich Anlegern im Versicherungssektor inzwischen Kaufgelegenheiten, schrieb Analyst Farooq Hanif in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Denn zwar seien die Sorgen etwa wegen weltwirtschaftlicher Einflüsse und regulatorischer Unsicherheiten verständlich, doch die Rahmenbedingungen für die Branche hätten sich seit dem zweiten Quartal nicht grundlegend verändert.

THYSSENKRUPP

NEW YORK - Die Aktien von Salzgitter dürften dem Analysehaus Jefferies zufolge besonders unter den aktuellen Turbulenzen am europäischen Karbonstahlmarkt leiden. Derzeit müsse sich die Branche mit steigenden Importen vor allem aus China und den damit einhergehenden sinkenden Preisen auseinandersetzen, schrieb Analyst Seth Rosenfeld in einer Branchenstudie vom Donnerstag.

THYSSENKRUPP

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für ThyssenKrupp von 30 auf 27 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Der europäische Karbonstahlmarkt müsse sich mit steigenden Importen und sinkenden Preisen auseinandersetzen, schrieb Analyst Seth Rosenfeld in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Weil ThyssenKrupp aber vor allem Stahlverträge mit langer Laufzeit abgeschlossen habe und eine breite Produktpalette biete, dürften sich die negativen Folgen für den Reingewinn in Grenzen halten.

TLG IMMOBILIEN

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für TLG Immobilien nach Zahlen auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 21 Euro belassen. Die Immobiliengesellschaft habe im zweiten Quartal besser abgeschnitten als gedacht und den Ausblick für 2015 angehoben, schrieb Analyst Georg Kanders in einer Studie vom Donnerstag. Lediglich die Mieteinnahmen hätten wegen eines Anstiegs der Leerstände einen Tick unter seinen Schätzungen gelegen. In einer Telefonkonferenz habe das Unternehmen aber mitgeteilt, dass dieses Problem mittlerweile gelöst worden sei.

UNILEVER

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für die Aktie des britisch-niederländischen Konsumgüterherstellers Unilever NV (Unilever) nach einem Treffen mit dem künftigen Finanzvorstand Graeme Pitkethly auf "Underweight" belassen. Sie halte den neuen Finanzchef für gut qualifiziert, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer Studie vom Donnerstag.

VIVENDI

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Vivendi nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 26,10 Euro belassen. Währungseffekte und ein negativer Geschäftsmix hätten dafür gesorgt, dass der französische Medienkonzern beim Betriebsergebnis (Ebita) ihre Erwartungen verfehlt habe, schrieb Analystin Lisa Yang in einer Studie vom Donnerstag. Die Musik-Sparte hingegen habe sich weiter erholt und sei auf einem guten Weg. Weil der Aufbau einer südeuropäischen Mediengruppe für Vivendi höchste Priorität habe, sieht sie für das Unternehmen vor allem in Italien gutes Potenzial zum Geldverdienen.

VIVENDI

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Vivendi nach Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Das zweite Quartal des Medienkonzerns habe den Erwartungen weitgehend entsprochen, schrieb Analyst Marcus Diebel in einer Studie vom Donnerstag.

VIVENDI

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Vivendi nach Zahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Das zweite Quartal des Medienkonzerns habe ein sehr gemischtes Bild gezeigt, schrieb Analyst Thomas Singlehurst in einer Studie vom Donnerstag. Die größte Unsicherheit sei für ihn die Verwendung der Barmittel. So übersteige kurzfristig die Dividende den Free Cashflow deutlich. Marktteilnehmer seien mit Blick auf mögliche künftige Erträge zu optimistisch.

VIVENDI

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Vivendi nach Zahlen für das zweite Quartal von 23,50 auf 23,20 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Das Wachstum des Medienkonzerns aus eigener Kraft in der Musiksparte sei immer noch positiv, liege aber etwas niedriger als im Vorquartal, schrieb Analyst Matthew Walker in einer Studie vom Donnerstag. Zudem habe sich das Umsatzwachstum sowohl beim "Free-TV" als auch beim Bezahlfernsehen verlangsamt. Der Experte kürzte seine Schätzungen.

VIVENDI

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Vivendi nach Zahlen von 20,50 auf 21,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Der Medienkonzern habe für das zweite Quartal gemischte Ergebnisse vorgelegt, schrieb Analyst Charles Bedouelle in einer Studie vom Donnerstag. Die Musiksparte habe sich solide entwickelt, während für das französische Bezahlfernsehen kein Wachstum, aber gestiegene Kosten verzeichnet worden seien. Er habe dennoch seine Gewinnschätzung bis 2017 angehoben, weil sich die Gruppe insgesamt stabilisiert habe. Allerdings bleibe er wegen des TV-Geschäfts weiterhin zurückhaltend.

VIVENDI

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Vivendi nach Zahlen für das zweite Quartal von 22 auf 21 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Wechselkurseffekte hätten die Margen im Musikgeschäft belastet, weshalb der Konzern beim operativen Ergebnis (Ebita) die Erwartungen verfehlt habe, schrieb Analyst Nicolas Cote-Colisson in einer Studie vom Donnerstag. Die Kurszielsenkung resultiere aus der im Juni ausgeschütteten Sonderdividende von 1 Euro je Aktie.

VIVENDI

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Vivendi nach Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 21 Euro belassen. Das zweite Quartal des Medienkonzerns sei durchwachsen ausgefallen, schrieb Analyst Polo Tang in einer Studie vom Donnerstag. Am Ausblick habe sich nichts geändert.

VIVENDI

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Vivendi nach Zahlen von 23,30 auf 22,30 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Das zweite Quartal des französischen Medienkonzerns habe wenig inspiriert, schrieb Analyst Christophe Cherblanc in einer Studie vom Donnerstag. Der operative Gewinn (Ebita) habe seine Erwartungen verfehlt. Grund für die Kurszielsenkung sei in erster Linie die Ende Juni ausgeschüttete Dividende von 1 Euro je Aktie.

VODAFONE

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Vodafone von 270 auf 264 Pence gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Wegen Wechselkursänderungen und höherer Ausgaben für Mobilfunkfrequenzen in Deutschland habe er seine Schätzungen für den britischen Kabel- und Mobilfunkkonzern gesenkt, schrieb Analyst Paul Marsch in einer Studie vom Donnerstag. Er bleibe aber bei seinem positiven Anlageurteil, da Vodafone zu jenen Unternehmen zähle, die von Kernthemen wie der Monetarisierung mobiler Daten oder der Konsolidierung des Mobilfunkmarktes besonders profitierten.

VOLVO

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Volvo (Volvo AB (B)) von 140 auf 125 schwedische Kronen gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Nach einer Citigroup-Analyse der chinesischen Industrie habe er seine Prognosen und Kursziele für europäische Investitionsgüter-Unternehmen angepasst, schrieb Analyst Klas Bergelind in einer am Donnerstag veröffentlichten Branchenstudie.

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: SergeyP / Shutterstock.com
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