30.05.2012 21:45
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Updates zu Aixtron, Apple,Deutsche Börse, EADS und Metro

Updates zu Aixtron, Apple,Deutsche Börse, EADS und Metro
Tipps der Analysten
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
    FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 30.05.2012

 

AIXTRON

 

    PARIS  - Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Aixtron von "Underperform" auf "Outperform" und das Kursziel von 8,50 auf 14,50 Euro angehoben. Die Kapazitätsauslastung in der LED-Ausrüsterbranche habe sich im ersten Quartal deutlich erhöht, schrieb Analyst David O`Connor in einer Studie vom Mittwoch. Das Wachstum beim Auftragseingang sollte sich im zweiten Halbjahr beschleunigen. Insofern habe die Aktie des Spezialanlagenbauers trotz der jüngsten Kursgewinne noch Aufwärtspotenzial. Allerdings sei das Papier des Wettbewerbers Veeco wegen seiner günstigeren Bewertung noch attraktiver.

 

ANDRITZ AG

 

    FRANKFURT  - Kepler hat die Einstufung für Andritz nach dem Übernahmeangebot für den Umformtechnik-Spezialisten Schuler auf "Buy" mit einem Kursziel von 47,00 Euro belassen. Mit der Übernahme werde der Gewinn je Aktie (EPS) des österreichischen Anlagenbauers deutlich steigen, schrieb Analyst Thomas Neuhold in einer Studie vom Mittwoch. Schuler sei profitabel und die Gewinne für die kommenden 18 Monate ließen sich dank des hohen Auftragsbestands gut vorausberechnen. Zudem biete Schuler eine gesunde Bilanz.

 

APPLE INC

 

    PARIS  - Die Societe Generale (Socgen) hat die Einstufung für Apple auf "Buy" mit einem Kursziel von 750,00 US-Dollar belassen. Auch wenn Apple einen vorsichtigen Ausblick auf das laufende dritte Quartal gegeben habe, dürfte der iPhone- und iPad-Absatz erneut stark ausfallen, schrieb Analyst Andy Perkins in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte rechnet für die Periode April bis Juni mit Verkäufen von 35 Millionen iPhones und 18 Millionen iPads.

 

BAYER AG

 

    FRANKFURT  - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Bayer auf "Buy" mit einem Kursziel von 61,00 Euro belassen. Das Schwellenlandgeschäft sei während der Patentlücke sowie in puncto langfristiges Wachstum wichtig für Pharmakonzerne, schrieb Analyst Mark Clark in einer am Mittwoch vorgelegten Branchenstudie. Nachdem sich das Wachstum in diesen Regionen im ersten Quartal verlangsamt habe, schätzten viele Anleger die Aussichten nun etwas vorsichtiger ein. Er sei aber verhalten optimistisch und sehe solide mittelfristige Perspektiven. In den Schwellenländer am besten positioniert sei Sanofi.

 

BAYER AG

 

    FRANKFURT  - Die Commerzbank hat die Einstufung für Bayer nach einer Investorenveranstaltung auf "Add" mit einem Kursziel von 62,00 Euro belassen. Seine positive Beurteilung des Pharma- und Chemiekonzerns sei bestätigt worden, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Mittwoch. Das Management sei mit der Entwicklung des Blutverdünners Xarelto zufrieden. Zudem scheine das zweite Quartal für die Sparte CropScience gut zu laufen.

 

CENTROTHERM

 

    HAMBURG  - Warburg Research hat Centrotherm (centrotherm photovoltaics) mit "Buy" und einem Kursziel von 8,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Der Solarindustrie-Ausrüster dürfte 2012 die Talsohle erreichen, schrieb Analyst Christopher Rodler in einer Studie vom Mittwoch. Angesichts der guten mittel- bis langfristigen Perspektiven für deutsche Anlagenbauer für die Solarindustrie sei auf dem gegenwärtigen Bewertungsniveau ein Kaufvotum angemessen.

 

CONTINENTAL AG

 

    LONDON  - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Continental angesichts der ab 2015 schärferen chinesischen Anforderungen an die Energieeffizienz von Fahrzeugen auf "Outperform" mit einem Kursziel von 90,00 Euro belassen. Was sich nachteilig für europäische Autobauer auswirken könnte, sei für die europäischen Zulieferer von Vorteil, schrieb Analyst Arndt Ellinghorst in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Von denen sei Continental am besten geeignet, um von den neuen Emissionsregeln in China zu profitieren.

 

DEUTSCHE BOERSE AG

 

    FRANKFURT  - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Börse (Deutsche Boerse) auf "Add" mit einem Kursziel von 53,00 Euro belassen. Die Pläne der Bundesregierung, die Risiken durch den Hochfrequenzhandel zu verringern, könnten auch die über Xetra und Eurex getätigten Börsengeschäfte schmälern, warnte Analyst Roland Pfänder in einer Studie vom Mittwoch.

 

DEUTSCHE POST AG

 

    FRANKFURT  - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Post nach der Rückforderung staatlicher Hilfen auf "Buy" mit einem Kursziel von 16,80 Euro belassen. Mit 298 Millionen Euro fordere Deutschland weniger zurück als erwartet, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Mittwoch. Das sei eine leicht positive Überraschung, da die Europäischen Union ursprünglich 500 Millionen Euro bis 1 Milliarde Euro verlangt habe.

 

DEUTSCHE WOHNEN AG

 

    DÜSSELDORF  - Das Bankhaus Lampe hat Deutsche Wohnen nach der angekündigten Übernahme der BauBeCon-Gruppe von "Halten" auf "Kaufen" hochgestuft und das Kursziel von 12,50 auf 14,00 Euro angehoben. Mit einem 13-fachen der Jahresmiete sei der Kaufpreis für die 23.500 Wohnungen relativ günstig, schrieb Analyst Frank Neumann in einer Studie vom Mittwoch. Die Transaktion schaffe für die Aktionäre einen Mehrwert, da die Kennziffer Funds from Operations (FFO) je Aktie steigen dürfte.

 

DIALOG SEMICONDUCTOR

 

    FRANKFURT  - Die Commerzbank hat die Einstufung für Dialog Semiconductor nach der Gewinnwarnung des Blackberry-Herstellers Research in Motion (RIM) auf "Buy" mit einem Kursziel von 18,50 Euro belassen. Die Probleme von RIM hätten keine spürbaren Auswirkungen auf den Entwickler von Halbleiterlösungen und RIM-Zulieferer, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Mittwoch. Die wichtigeren Kunden Apple und Samsung könnten weitere Marktanteile gewinnen und damit auch Dialog Rückenwind geben.

 

EADS

 

    DÜSSELDORF  - Das Bankhaus Lampe hat EADS nach Zahlen zum ersten Geschäftsquartal von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft und das Kursziel von 33,00 auf 30,50 Euro gesenkt. Auch wenn mehrere Segmente operativ überzeugt hätten, seien derzeit keine neuen Impulse für eine höhere Bewertung zu erkennen, schrieb Analyst Sebastian Hein in einer Studie vom Mittwoch. Er rechne mit einer Abschwächung des Marktumfelds aufgrund der finanziellen Probleme vieler Airlines.

 

FIELMANN AG

 

    FRANKFURT  - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Fielmann von 80,00 auf 71,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. In Erwartung einer verzögerten Margensteigerung habe er seine Gewinnschätzungen für die Jahre 2012 und 2013 um zehn respektive acht Prozent gekürzt, schrieb Analyst Beili Chen in einer Studie vom Mittwoch. Dies basiere auf der Annahme höheren operativer Kosten sowie einem nachlassenden Tempo beim Ausbau des Filialnetzes. Auf längere Sicht dürfte die Optikerkette aber von den strukturell guten Aussichten für die Branche profitieren.

 

HANNOVER RÜCK

 

    HAMBURG  - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Hannover Rück (Hannover Rueckversicherung) auf "Buy" mit einem Kursziel von 56,50 Euro belassen. Im gegenwärtigen Marktumfeld biete der Rückversicherungssektor einige sehr attraktive Eigenschaften, schrieb Analyst Tom Carstairs in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Aufgrund der hohen Belastungen durch Naturkatastrophen im Jahr 2011 seien die Vergleichswerte sowie das Prämienumfeld günstig. Zudem gebe es im Leben-Rückgeschäft gute Geschäftschancen. Auch seien die Rückversicherer, abgesehen von der Munich Re, so gut wie nicht in Staatsanleihen der Krisenländer Griechenland, Italien, Ireland und Portugal investiert. Auf dem aktuellen Bewertungsniveau sei Hannover Rück ein attraktives Investment.

 

KABEL DEUTSCHLAND

 

    LONDON  - Die US-Bank JPMorgan hat Kabel Deutschland von der "Analyst Focus List" gestrichen, die Einstufung aber auf "Overweight" mit einem Kursziel von 51,00 Euro belassen. Das Kurspotenzial reiche für einen Verbleib auf der Liste nicht mehr aus, schrieb Analyst Hannes Wittig in einer Studie vom Mittwoch. Zudem habe das Kabelunternehmen eine Reihe von Herausforderungen, die die attraktiven Fundamentaldaten in den kommenden drei bis sechs Monaten teilweise überschatten dürften. So könnte eine Debatte über die Kosten des Wachstums aufkommen.

 

LAFARGE

 

    PARIS  - Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Lafarge von "Neutral" auf "Outperform" und das Kursziel von 38,50 auf 40,00 Euro angehoben. Die Fortschritte beim Schuldenabbau des französischen Baustoffkonzerns überzeugten zunehmend, schrieb Analyst Yassine Touahri in einer Studie vom Mittwoch. Angesichts eines besseren Preisumfelds und der eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen dürfte auch die Liquidität zunehmen. Damit steige auch die Attraktivität der Bewertung.

 

LLOYDS BANKING GROUP

 

    LONDON  - Die US-Bank JPMorgan  hat Lloyds Banking Group von "Underweight" auf "Neutral" hochgestuft, das Kursziel aber von 40,00 auf 30,00 Pence gesenkt. Analyst Raul Sinha begründete sein neues Votum in einer Branchenstudie vom Mittwoch mit der deutlichen Kurskorrektur sowie geringeren Risiken im Irland-Geschäft. Angesichts des ungewissen makroökonomischen Umfelds und des anhaltenden Drucks auf die Erträge, die Liquidität sowie die Refinanzierung ziehe er aber weiterhin die Aktien von international ausgerichteten britischen Banken wie HSBC und Standard Chartered vor.

 

METRO AG

 

    DÜSSELDORF  - Das Bankhaus Lampe hat Metro (METRO) nach dem angekündigten Verkauf der defizitären britischen Großmarktkette Makro UK von "Verkaufen" auf "Halten" hochgestuft und das Kursziel von 22,50 auf 24,00 Euro angehoben. Die Veräußerung sei ein wichtiger Schritt, auch wenn es hierdurch zu einmaligen Belastungen in der Bilanz komme, schrieb Analyst Christoph Schlienkamp in einer Studie vom Mittwoch. Damit werde die angekündigte Fokussierung auf die Kernaktivitäten nun auch mit einer entsprechenden Nachricht hinterlegt, so dass die schlechte Aktienkursentwicklung auslaufen sollte.

 

METRO AG

 

    HANNOVER  - Die NordLB hat Metro (METRO) nach dem angekündigten Verkauf der Makro-Märkte in Großbritannien auf "Halten" mit einem Kursziel von 24,00 Euro belassen. Die Transaktion sei trotz des Buchverlusts positiv zu bewerten, schrieb Analyst Wolfgang Vasterling in einer Studie vom Mittwoch. Damit sei eine Verlustquelle gestopft und gleichzeitig mit der britischen Booker Group ein interessanter Kooperationspartner gewonnen worden. An seiner Prognose für das operative Ergebnis des deutschen Handelskonzerns ändere sich nichts, da der Verlust aus der Veräußerung ein einmaliger Sondereffekt sei.

 

METRO AG

 

    FRANKFURT  - Die Commerzbank hat die Einstufung für Metro (METRO) nach dem Verkauf des britischen Großhandelsgeschäfts Makro auf "Hold" mit einem Kursziel von 25,00 Euro belassen. Es sei positiv, dass der Handelskonzern sich von der verlustträchtigen Sparte trenne, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Mittwoch.

 

MUNICH RE

 

    HAMBURG  - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Munich Re auf "Hold" mit einem Kursziel von 136,00 Euro belassen. Im gegenwärtigen Marktumfeld biete der Rückversicherungssektor einige sehr attraktive Eigenschaften, schrieb Analyst Tom Carstairs in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Aufgrund der hohen Belastungen durch Naturkatastrophen im Jahr 2011 seien die Vergleichswerte sowie das Prämienumfeld günstig. Zudem gebe es im Leben-Rückgeschäft gute Geschäftschancen. Auch seien die Rückversicherer, abgesehen von der Munich Re, so gut wie nicht in Staatsanleihen der Krisenländer Griechenland, Italien, Ireland und Portugal investiert. Auf dem aktuellen Bewertungsniveau sei Munich Re ein attraktives Investment.

 

PRAKTIKER BAU- UND HEIMWERKERMAERKT

 

    DÜSSELDORF  - Das Bankhaus Lampe hat die Aktien von Praktiker nach Vorlage der Agenda für die Hauptversammlung von "Kaufen" auf "Verkaufen" abgestuft und das Kursziel von 2,50 auf 1,25 Euro halbiert. Mit Blick auf die bevorstehende Beschlussfassung über eine noch höhere als ursprünglich erwartete Kapitalerhöhung sei eine starke Verwässerung der Aktien zu befürchten, schrieb Analyst Christoph Schlienkamp in einer Studie vom Mittwoch. Auch angesichts der anhaltenden Unsicherheiten über ein Gelingen der Restrukturierung habe er die Titel der Baumarktkette abermals zurückgestuft.

 

ROYAL BANK OF SCOTLAND GROUP PLC

 

    LONDON  - Die US-Bank JPMorgan  hat das Kursziel für Royal Bank of Scotland (RBS) von 30,00 auf 25,00 Pence gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Angesichts des ungewissen makroökonomischen Umfelds und des anhaltenden Drucks auf die Erträge, die Liquidität sowie die Refinanzierung präferiere er weiterhin die Aktien von international ausgerichteten britischen Banken wie HSBC und Standard Chartered , schrieb Analyst Raul Sinha in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Unter den eher national orientierten Banken ziehe er Barclays vor.

 

SCHULER AG

 

    HAMBURG  - Die Berenberg Bank hat die Einstufung für Schuler AG nach einem Übernahmeangebot durch den Anlagenbauer Andritz von "Buy" auf "Hold" und das Kursziel von 22,00 auf 20,00 Euro gesenkt. Das attraktive Übernahmeangebot dürfte kaum angehoben werden, schrieb Analyst Stephan Klepp in einer Studie vom Mittwoch. Daher erscheine es sinnvoll, es anzunehmen oder die Aktien bei Kursen über 20 Euro zu verkaufen.

 

SCHULER AG

 

    FRANKFURT  - Equinet hat das Kursziel für Schuler AG nach dem Übernahmeangebot von Andritz von 20,00 auf 26,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Offerte des österreichischen Maschinenbauers an die verbleibenden Schuler-Aktionäre sei zu niedrig, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Donnerstag. Angesichts der guten Wachstumsaussichten des auf industrielle Umform- und Presstechnik spezialisierten SDax-Unternehmens dürften insbesondere weitere Großaktionäre eine Nachbesserung der Offerte verlangen.

 

SOFTWARE AG

 

    FRANKFURT  - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat das Kursziel für die Aktien der Software AG (Software) von 22,00 auf 25,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underperform" belassen. Das Unternehmensziel, den Nettogewinn 2015 zu verdoppeln, sei wenig glaubhaft, schrieben die Analysten in einer Studie vom Mittwoch. Das Produktportfolio des Softwareunternehmens stütze ein solches Szenario nicht. Haupttreiber sollten Marktanteilsgewinne sein, was allerdings die Margen belaste.

 

/zb

 

Bildquellen: Julian Mezger
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