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09.07.2012 21:34

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TIPPS DER ANALYSTEN

Updates zu Alcoa, BASF, Deutsche Bank,Eon, Metro und VW

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Updates zu Alcoa, BASF, Deutsche Bank,Eon, Metro und VW
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 09.07.2012

 

AIXTRON

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Aixtron vor Zahlen zum zweiten Quartal von 10,00 auf 9,60 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Die Ergebnisse dürften mit niedrigem Umsatz und schwacher Bruttomarge erneut deutlich in den roten Zahlen liegen, schrieb Analyst Malte Schaumann in einer Studie vom Montag. Zudem sei keine kurzfristige Erholung der Nachfrage zu erwarten. Für das Gesamtjahr rechnet der Experte mit einem deutlich negativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern, das bei minus 20 Millionen Euro liegen dürfte.

 

ALCOA

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktien von Alcoa vor Zahlen von 10,00 auf 9,00 US-Dollar gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die meisten Rohstoffkonzerne dürften für das zweite Quartal wegen der niedrigeren Rohstoffpreise nur schwache Ergebnisse vorlegen, schrieb Analyst Jorge Beristain in einer Branchenstudie vom Montag. Allerdings sei der vorherrschende Pessimismus wohl schon eingepreist. Die mögliche Anpassung der Projekte an die schwächeren Wachstumsaussichten der Weltwirtschaft dürfte die Branche auch stärken.

 

AURUBIS

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für Aurubis um elf Prozent auf 42,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Underperform" belassen. Entgegen den klaren Abwärtstrends der meisten Rohstoffpreise dürften die Kupferpreise im laufenden Jahr kaum abnehmen, schrieb Analyst Jason Fairclough in einer Branchenstudie vom Montag. Allerdings dürfte das Nachfragewachstum angesichts der schwächelnden Weltkonjunktur 2012 sinken. Der Experte sieht nur wenig Gründe, warum die Aktie über ihrem historischen Mittel bewertet sein sollte.

 

BASF

 

    PARIS - Die Societe Generale hat das Kursziel für die Aktien von BASF von 69,00 auf 55,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Er habe wegen der schwächeren wirtschaftlichen Aussichten und des niedrigeren Ölpreises seine Prognose des diesjährigen Gewinns je Aktie des Chemiekonzerns um 8 Prozent, schrieb Analyst Peter Clark in einer Studie vom Montag. Auch der Wachstumsmotor Asien sei ins Stottern geraten.

 

BASF

 

    NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für BASF vor der Präsentation von Quartalszahlen am 26. Juli auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 63,00 Euro belassen. Analyst Jeremy Redenius rechnet in einer Studie vom Montag mit einem unerwartet guten Ergebnis der Chemie- und Plastiksparten sowie einem starken Quartal des Agrargeschäftes. Mit seinen Schätzungen für den bereinigten Gewinn je Aktie von 1,67 Euro und dem operativen Gewinn vor Sonderposten von 2,453 Milliarden Euro liegt er deshalb über der durchschnittlichen Markterwartung. Wegen der weiterhin negativen Stimmung in der Chemiebranche aber bleibt der Experte mit Blick auf das Gesamtjahr skeptisch gestimmt.

 

BASF

 

    LONDON - HSBC hat die Aktien von BASF auf "Overweight" mit einem Kursziel von 73,00 Euro belassen. Die im zweiten Quartal nur schwache Nachfrage nach Produkten der Chemiebranche habe ihn nicht überrascht, schrieb Analyst Geoff Haire in einer am Montag vorgelegten Branchenstudie. Der Rückgang der globalen Einkaufsmanagerindexe im Juni dämpfe aber Hoffnungen auf eine Erholung im zweiten Halbjahr. Insbesondere die anhaltend schwache Entwicklung in China verheiße für europäische Chemiekonzerne nichts Gutes.

 

BECHTLE

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Bechtle von 40,00 auf 38,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Wegen des vermutlich härteren Wettbewerbs in einem schwierigen Konjunkturumfeld habe er die Margenerwartungen für das IT-Unternehmen reduziert, schrieb Analyst Andreas Wolf in einer Studie vom Montag. Seine Umsatzprognosen seien aber unverändert. Die Gewinnschätzung je Aktie des Marktes erscheine zu hoch. Aufgrund des Kurspotenzials von mehr als 20 Prozent laute das Votum weiter "Buy".

 

BHP BILLITON

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für BHP Billiton um 17 Prozent auf 2.000 Pence reduziert, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Zielsenkung reflektiere die jüngsten Metallpreis-Rückgänge, resultierend aus der globalen Finanzkrise, schrieb Analyst Jason Fairclough in einer Branchenstudie vom Montag. Das neue Ziel sei auch Ausdruck einer vorsichtigeren Einschätzung des Bergbausektors im kommenden Jahr.

 

BRENNTAG

 

    LONDON - JPMorgan hat die Einstufung für Brenntag auf "Overweight" mit einem Kursziel von 108,00 Euro belassen. Durch den Verkauf des restlichen Brenntag-Anteils durch den Finanzinvestor Brachem, einer Tochtergesellschaft von BC Partners, werde der Streubesitzanteil von Brenntag auf 100 Prozent steigen, schrieb Analyst Robert Plant in einer am Montag veröffentlichten Studie. Damit sei der Aktienüberhang beim Chemiedistributeur nun aufgelöst. Brachem habe seit dem Brenntag Börsengang im März 2010 immer wieder Anteilstranchen verkauft.

 

DEUTSCHE BANK

 

    FRANKFURT - Independent Research hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Halten" mit einem Kursziel von 30,00 Euro belassen. Sorgen um mögliche Belastungen aus Manipulationsvorwürfen in der Libor-Affäre hätten den Kurs der Bank gedrückt, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie am Montag. In einer vergleichbaren Angelegenheit hatte Konkurrent Barclays Ende Juni mit britischen und US-Aufsichtsbehörden eine Vereinbarung über eine Strafzahlung erzielt. Ähnliches dürfte von der Deutschen Bank ohne wesentliche Auswirkungen absorbiert werden, so Bongardt. Da er einen mittelfristigen Anlagehorizont habe, bleibe er bei seinem Anlageurteil.

 

DEUTSCHE BOERSE

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Börse (Deutsche Boerse) nach einem Pressebericht über den geplanten Einstieg der alternativen Handelsplattform Bats Chi-X in den Derivatehandel auf "Add" mit einem Kursziel von 53,00 Euro belassen. Mit Bats Chi-X und der von der Nasdaq OMX ebenfalls angekündigten Aufnahme des Derivategeschäfts werde der Wettbewerb in diesem Segment klar zunehmen, schrieb Analyst Roland Pfänder in einer Studie vom Montag. Allerdings dürfte es für die Angreifer schwer werden, mit den Referenzprodukten der Deutschen Börse zu konkurrieren.

 

DEUTZ

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Deutz (DEUTZ) von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 5,00 auf 3,50 (Kurs: 3,80) Euro gesenkt. Die wichtigsten Gründe für der Abstufung der Aktien des Motorenbauers seien die schwachen Zahlen des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagebauer (VDMA) seit März, das weiter schwächelnde China-Geschäft und anhaltender Margendruck durch die Kosten für den Aufbau des China-Jointventures, schrieb Analyst Stephan Klepp in einer Studie vom Montag.

 

DEUTZ

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Aktie von Deutz (DEUTZ) vor Zahlen von "Neutral" auf "Sell" gesenkt und das Kursziel von 5,50 auf 3,30 Euro reduziert. Er erwarte, dass der Motorenhersteller mit den Quartalszahlen wegen der zuletzt schlechten Nachrichten aus der Branche und der Verschlechterung der wirtschaftlichen Aussichten in Europa auch eine Gewinnwarnung ausgebe, schrieb Analyst Sebastian Ubert in einer Studie vom Montag. Die bereits gesenkte Jahresprognose werde der Konzern wohl nicht erreichen. Er habe seine Prognose des diesjährigen Betriebsgewinns um 10 Prozent gesenkt.

 

EON

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Aktien von Eon in die "Most Preferred List" für die europäischen Versorger aufgenommen und die Einstufung auf "Buy" belassen. Bei dem Düsseldorfer Versorger bestünden gute Aussichten auf eine Erholung der Ergebnisse, schrieb Analyst Per Lekander in einer Branchenstudie vom Montag. Nach den gelungenen Beteiligungsverkäufen verfüge Eon über eine starke Bilanz und biete zudem einen berechenbaren Dividendenertrag von 6,5 Prozent.

 

FIELMANN

 

    HANNOVER - Die Nord/LB hat das Kursziel für Fielmann von 70,00 auf 68,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Die Eckzahlen zum ersten Halbjahr 2012 seien beim Optiker vor allem auf der Ergebnisseite etwas enttäuschend ausgefallen, schrieb Analyst Wolfgang Vasterling in einer Studie am Montag. Angesichts der konjunkturellen Eintrübung seien insbesondere die defensiven Qualitäten der Aktie hervorzuheben, wie die geringe Konjunkturabhängigkeit und die schuldenfreie Bilanz. Allerdings erscheine die Bewertung angesichts des zuletzt spürbar abgeflachten Wachstums bereits recht hoch.

 

GEA GROUP

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat Gea Group (GEA Group) von "Underweight" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 26,50 auf 28,50 (Kurs: 22,10) Euro angehoben. Die Aktie des Maschinenbau-Konzerns dürfte sich in den kommenden 12 bis 18 Monaten überdurchschnittlich gut entwickeln, schrieb Analyst Allan Smylie in einer Studie vom Montag. Das neue Ziel biete 30 Prozent Kurspotenzial.

 

GERRESHEIMER

 

    LONDON - Credit Suisse hat die Einstufung für Gerresheimer auf "Outperform" mit einem Kursziel von 39,00 Euro belassen. Wegen der zuletzt zuversichtlicheren Erwartungen der Anleger habe sich die Aktie zuletzt gut entwickelt, schrieb Analyst Christoph Gretler in einer Studie am Montag. Mit den gestiegenen Erwartungen habe aber auch Gefahr einer Enttäuschung bei Vorlage der Zahlen für das zweite Quartal zugenommen. Der Umsatz im zweiten Quartal dürfte bei 309 Millionen Euro, der Gewinn je Aktie bei 0,64 Euro je Aktie liegen.

 

HOCHTIEF

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Hochtief (HOCHTIEF) nach dem von der Tochtergesellschaft Leighton angekündigten Verkauf des Abfallgeschäfts auf "Add" mit einem Kursziel von 53,00 Euro belassen. Der Verkauf für 218 Millionen australische Dollar (AUD) sei leicht positiv für den Baukonzern, schrieb Analyst Norbert Kretlow in einer Studie vom Montag. Er könne aber nicht die Befürchtungen im Zusammenhang mit einer möglichen konjunkturellen Abschwächung in Asien überdecken. Zumindest aber sollte der kommunizierte Buchgewinn von 115 Millionen AUD dazu beitragen, die Vorsteuer-Gewinnprognose von Hochtief für 2012 zu übertreffen.

 

K+S

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien von K+S auf "Hold" mit einem Kursziel von 35,00 Euro belassen. Bei anhaltend hohen Getreidepreisen erwarte sie für das zweite Halbjahr starke Absätze der Landwirtschaftsbranche, schrieb Analystin Virginie Boucher-Ferte in einer Branchenstudie vom Montag. Wegen der schwierigen Vorhersehbarkeit von Wetter und Getreidepreisen ziehe sie aber den Saatguthersteller Syngenta den Düngemittelherstellern vor.

 

KTG AGRAR

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für KTG Agrar nach Zahlen für 2011 und dem Börsengang der Biogas-Sparte KTG Energie von 20,00 auf 19,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Landwirtschaftsunternehmen berge nicht zuletzt wegen der substanziellen Expansionspläne von KTG Energie signifikantes Wachstumspotenzial, schrieb Analyst Björn Lippe in einer Studie vom Montag. Dies werde noch nicht vom Aktienkurs reflektiert. Die Zielsenkung basiere auf der Annahme einer deutlich steigenden Verschuldung im Zuge der expandierenden Energiesparte.

 

LANXESS

 

    LONDON - HSBC hat die Aktien von Lanxess (LANXESS) auf "Overweight" mit einem Kursziel von 64,00 Euro belassen. Die im zweiten Quartal nur schwache Nachfrage nach Produkten der Chemiebranche habe ihn nicht überrascht, schrieb Analyst Geoff Haire in einer am Montag vorgelegten Branchenstudie. Der Rückgang der globalen Einkaufsmanagerindizes im Juni dämpfe aber Hoffnungen auf eine Erholung im zweiten Halbjahr. Insbesondere die anhaltend schwache Entwicklung in China verheiße für europäische Chemiekonzerne nichts Gutes.

 

LINDE

 

    LONDON - Die HSBC hat die Aktien von Linde auf "Neutral" mit einem Kursziel von 141,00 Euro belassen. Die im zweiten Quartal nur schwache Nachfrage nach Produkten der Chemiebranche habe ihn nicht überrascht, schrieb Analyst Geoff Haire in einer am Montag vorgelegten Branchenstudie. Der Rückgang der globalen Einkaufsmanagerindizes im Juni dämpfe aber Hoffnungen auf eine Erholung im zweiten Halbjahr. Insbesondere die anhaltend schwache Entwicklung in China verheiße für europäische Chemiekonzerne nichts Gutes.

 

MAN

 

    ZÜRICH - Die UBS hat das Kursziel für die Aktien von MAN vor der Berichtssaison von 100,00 auf 95,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er habe wegen geringerer Erwartungen an den Lastwagenmarkt seine Prognose für den Gewinn je Aktie in diesem Jahr um 5 Prozent und im nächsten Jahr um 12 Prozent gesenkt, schrieb Analyst Fredric Stahl in einer Studie vom Montag. Er gehe davon aus, dass Volkswagen einen Beherrschungsvertrag mit dem Lastwagenhersteller anstrebe.

 

METRO

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Metro AG (METRO) nach einem Zeitungsinterview mit Konzernchef Olaf Koch auf "Hold" mit einem Kursziel von 23,50 Euro belassen. Kochs Prognosen zur Entwicklung der deutschen Handelsumsätze könnten einige Marktteilnehmer als Hinweis interpretieren, dass Metro das Gewinnziel 2012 mit Bekanntgabe der Halbjahreszahlen über Bord wirft, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Montag. Derzeit sei die Berechenbarkeit der Ergebnistrends sehr gering. Koch hatte der "Bild am Sonntag" gesagt: "Wir rechnen beim Konsum in diesem Jahr bestenfalls noch mit einem kleinen Plus. Das hat deutliche Auswirkungen auf unser Geschäft."/edh/ck/ag

 

MTU

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für MTU (MTU Aero Engines) nach einem Zeitungsinterview mit Finanzchef Reiner Winkler auf "Buy" mit einem Kursziel von 66,00 Euro belassen. Der Triebwerksbauer profitiere von der Nachfrage der Fluggesellschaften nach spritsparenden Flugzeugen und habe offenbar ein solides zweites Quartal verzeichnet, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Montag. Dies bestätige seine Einschätzung, dass MTU die Gewinn- und Umsatzziele für 2012 mit Bekanntgabe der Halbjahreszahlen um rund fünf Prozent anheben könnte. Winkler hatte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" gesagt: "Der Auftragseingang liegt deutlich über dem Vorjahr, die zivile Instandhaltung arbeitet unter Vollauslastung".

 

PATRIZIA IMMOBILIEN

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Patrizia Immobilien nach einer Investorenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 5,80 Euro belassen. Die Roadshow der Immobiliengesellschaft habe einen positiven Eindruck hinterlassen, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Montag. Der Vorstand habe einen optimistischen Ausblick gegeben und versichert, dass sich das operative Geschäft vorteilhaft entwickelt.

 

PHILIPS

 

    PARIS - Die Societe Generale hat das Kursziel für die Aktien von Philips vor der Berichtssaison von 19,00 auf 18,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die durch die Umststruktierung des Elektrotechnikkonzerns erzielten Einsparungen dürften gegen Jahresende zunehmen, schrieb Analyst Gaël de Bray in einer Branchenstudie vom Montag. Der Vergleich mit den schwächeren Vorjahresquartalen sowie Aktienrückkäufe dürften den Aktienkurs stützen. Auch die Margen des Konzerns dürften den schwierigen Marktbedingungen trotzen.

 

RHÖN-KLINIKUM

 

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat ihre Einstufung für die Aktien von Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) nach dem gescheiterten Übernahmeversuch durch Fresenius (Fresenius SECo) von "Halten" auf "Kaufen" hochgestuft, den fairen Wert aber von 22,50 auf 20,00 (Kurs: 17,095) Euro gesenkt. Sie gehe davon aus, dass die Konsolidierung am deutschen Krankenhausmarkt weitergehen werde, schrieb Analystin Christa Bähr in einer Studie am Montag.

 

RWE

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Aktien von RWE in die "Least Preferred List" für die europäischen Versorger aufgenommen und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Er erwarte von dem Versorger bis 2015 kein Wachstum mehr, schrieb Analyst Per Lekander in einer Branchenstudie vom Montag. Es bestehe das Risiko, dass RWE die angestrebten Verkäufe von Unternehmensbeteiligungen nicht wie geplant umsetzen könne. Zudem drohten Herabstufungen des Kredit-Ratings.

 

SAP

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für SAP vor Zahlen zum zweiten Quartal auf "Overweight" mit einem Kursziel von 60,00 Euro belassen. Der Softwarekonzern sollte allgemein solide Kennziffern und eine gute Entwicklung der Datenbanksoftware Hana ausweisen, schrieb Analyst Adam Wood in einer Studie vom Montag. Sollten die Eckdaten im Rahmen der durchschnittlichen Analystenprognosen ausfallen, dürfte dies die Aktie angesichts zuvor niedrigerer Markterwartungen leicht stützen. Aufgrund des positiven Chance-/Risikoprofils empfiehlt der Experte, das SAP-Papier vor der Zahlenbekanntgabe zu kaufen.

 

SUEDZUCKER

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Südzucker (Suedzucker) vor endgültigen Zahlen zum ersten Geschäftsquartal auf "Underweight" mit einem Kursziel von 23,00 Euro belassen. Europas größter Zuckerhersteller dürfte mit der Vorlage des Quartalsberichts kaum für Aufsehen sorgen, schrieb Analyst Liam Rowley in einer Studie vom Montag. Angesichts der starken vorläufigen Kennziffern wäre auch eine Anhebung der Ziele für das gesamte Geschäftsjahr 2012/13 keine Überraschung, da der Markt dies bereits eingepreist habe. Allerdings sei immer noch unklar, was der Vorstand mit der relativ hohen Liquidität anfangen will. Zudem fehle es der Aktie an signifikantem Aufwärtspotenzial.

 

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

 

    DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat das Kursziel für die Vorzüge von Volkswagen (Volkswagen vz) nach der Ankündigung der vollständigen Übernahme von Porsche von 180,00 auf 200,00 Euro erhöht und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der Betriebsgewinn (EBIT) des Autoherstellers könne durch die Übernahme bis 2015 um bis zu drei Milliarden Euro wachsen, schrieb Analyst Christian Ludwig in einer Studie vom Montag. Auch dank der Synergien schaffe die Übernahme Wert für die Aktionäre.

 

/he

 

FRANKFURT (dpa-AFX) -

Bildquellen: Julian Mezger

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Alcoa Inc.6,56
-0,08%
Alcoa Jahreschart
Aurubis AG46,02
-0,21%
Aurubis Jahreschart
BASFBASF Jahreschart
Bechtle AG36,01
-4,33%
Bechtle Jahreschart
BHP Billiton plc22,52
-1,49%
BHP Billiton Jahreschart
Deutsche Bank AG35,14
-2,39%
Deutsche Bank Jahreschart
Deutsche Börse AG45,91
-1,36%
Deutsche Börse Jahreschart
DEUTZ AG4,85
-0,55%
DEUTZ Jahreschart
Fielmann AG78,90
0,38%
Fielmann Jahreschart
Fresenius SE & Co. KGaA (St.)94,46
-0,93%
Fresenius Jahreschart
GEA Group AG28,29
-0,39%
GEA Group Jahreschart
HOCHTIEF AG54,39
-0,85%
HOCHTIEF Jahreschart
K+S AG (K + S K&S) (Inhaberaktien)K+S Jahreschart
KTG Agrar AG14,23
1,06%
KTG Agrar Jahreschart
LANXESS AG56,47
-2,13%
LANXESS Jahreschart
Linde AG152,52
1,21%
Linde Jahreschart
MAN85,35
0,06%
MAN Jahreschart
METRO AG St.26,81
0,94%
METRO Jahreschart
MTU Aero Engines Holding AG77,88
-0,38%
MTU Aero Engines Jahreschart
RHÖN-KLINIKUM AG St.16,27
-0,36%
RHÖN-KLINIKUM Jahreschart
RWE AG St.27,28
-0,89%
RWE Jahreschart
SAP AG58,85
-2,77%
SAP Jahreschart
Südzucker AG (Suedzucker AG)26,44
2,09%
Südzucker Jahreschart
Volkswagen AG Vz. (VW AG)166,40
-1,07%
Volkswagen vz Jahreschart

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In der EU und bei der EZB werden derzeit die Abschaffung der ein- und zwei-Cent-Münzen sowie des 500-Euro-Scheins diskutiert...
Ich hätte kein Problem mit der Abschaffung von ein- und zwei-Cent-Münzen sowie des 500-Euro-Scheins.
Die ein- und zwei-Cent-Münzen verstopfen regelmäßig meine Geldbörse und könnten gerne verschwinden. - Der 500-Euro-Schein sollte aber bleiben!
Der 500-Euro-Schein ist in der Praxis völlig nutzlos und kann gerne abgeschafft werden. Die kleinen Münzen sollten aber erhalten bleiben!
Weder die ein- und zwei-Cent-Münzen noch der 500-Euro-Schein sollten abgeschafft werden!
Ich würde neben den ein- und zwei-Cent-Münzen und dem 500-Euro-Schein noch weitere Scheine und/oder Münzen abschaffen!
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