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16.01.2013 21:45

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TIPPS DER ANALYSTEN

Updates zu Allianz, Apple, Daimler, Deutsche Telekom, Infineon und SAP

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Updates zu Allianz, Apple, Daimler, Deutsche Telekom, Infineon und SAP
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 16.01.2013

 

ADIDAS

 

    LONDON - Nomura hat das Kursziel für die Aktien von Adidas (adidas) von 74,00 auf 85,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Luxussektor habe in den vergangenen Monaten vor allem wegen größerer Zuversicht hinsichtlich der weiteren Aussichten in China Kursgewinne verzeichnet, schrieb Analyst Christopher Walker in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Es gebe zwar momentan einige Anzeichen für eine Belebung in Asien, in Europa laufe das Geschäft der Branche jedoch weiterhin schwach. Unter anderem dürfte Adidas ein schwaches viertes Quartal hinter sich haben.

 

ALLIANZ

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Allianz SE (Allianz) auf "Overweight" mit einem Kursziel von 122,00 Euro belassen. Der deutsche Versicherungskonzern sei mit Blick auf die Schäden durch den Hurrikan "Sandy" ein Gewinner in der Branche, schrieb Analyst Michael Huttner in einem Kommentar am Mittwoch. Die von der Allianz bezifferte Schadenssumme sei geringer als von ihm erwartet. Relativ zum Sektor sei die Aktie attraktiv, auch wenn die Dividendenrendite den anderen Branchenwerten immer noch hinterher hinke.

 

APPLE

 

    LONDON - Morgan Stanley hat die Aktien von Apple vor Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 714,00 (Schluss: 485,92) US-Dollar belassen. Das Chance/Risiko-Profil sei mit Blick auf den anstehenden Bericht zum vierten Quartal attraktiv, schrieb Analystin Katy Huberty in einer Studie vom Mittwoch.

 

BASF

 

    ZÜRICH - Die UBS hat das Kursziel für BASF von 65,00 auf 70,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Das vierte Quartal der europäischen Chemiekonzerne dürfte verglichen mit dem dritten eine stabile Entwicklung zeigen, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Der Experte sieht in den Dividenden den größten Überraschungsfaktor, vor allem bei BASF, Arkema, Yara sowie Elementis und Givaudan .

 

BAYER

 

    NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Bayer von 73,00 auf 79,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Den deutschen Chemie- und Pharmakonzern beobachte er mit positiver Tendenz und warte auf einen guten Einstiegspunkt in 2013, schrieb Analyst Jeffrey Holford in einer Studie zu den weltweiten Pharmawerten am Mittwoch. Die Branche schätzen die Analysten 2013 weiterhin attraktiv ein, eine so gute relative Entwicklung wie in 2012 sei aber nicht zu erwarten. In Europa sei Novartis der am stärksten präferierte Wert.

 

CASINO

 

    ZÜRICH - Die UBS hat das Kursziel für Casino (Casino Guichard-Perrachon et Cie) nach Umsatzzahlen zum vierten Quartal von 67,00 auf 69,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Umsätze des Supermarktbetreibers seien durchwachsen ausgefallen, schrieb Analyst Benjamin Peters in einer Studie vom Mittwoch. Während sich das Geschäft im Heimatmarkt Frankreich weiter verschlechtere, laufe es für Casino international insgesamt solide.

 

COMDIRECT

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Aktie von Comdirect (comdirect bank) von "Hold" auf "Reduce" abgestuft und das Kursziel von 7,80 auf 7,20 Euro gesenkt. Der jüngste Kursanstieg bei den Papieren der Direktbank sei übertrieben, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Mittwoch. Trotz der attraktiven Dividendenrendite sei die Aktie gegenwärtig zu teuer. Er geht nicht davon aus, dass sich die Handelsumsätze in diesem Jahr von ihrem schwachen Niveau im Dezember erholen werden. Auch belasteten die niedrigen Leitzinsen den Nettozinsüberschuss.

 

DAIMLER

 

    FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für Daimler von 40,00 auf 46,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Das neue Ziel resultiere aus der Verschiebung des Bewertungshorizonts, schrieb Analyst Zafer Rüzgar in einer Studie vom Mittwoch. Im Hinblick auf die gestartete Modelloffensive, mit der der Autobauer die Wettbewerbsnachteile ausgleichen wolle, sei er mittelfristig zuversichtlich. Jedoch erwarte er im laufenden Jahr hierdurch Anlaufkosten und somit Ergebnisbelastungen. Als wesentlichen Kurstreiber sehe er die Spekulationen um einen neuen Großaktionär aus China. Aus fundamentaler Sicht sei auf gegenwärtigem Bewertungsniveau das Kurspotenzial aber nahezu ausgeschöpft, zumal die Anzeichen einer operativen Verbesserung noch nicht nachhaltig seien.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Deutsche Telekom von 10,80 auf 10,20 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Nach dem zuletzt erst erneuerten kurz- und mittelfristigen Ausblick des Telekomkonzerns dürften die Ergebnisse zum vierten Quartal keine großen Überraschungen beinhalten, schrieb Analyst David Wright am Mittwoch in einer Studie zu europäischen Telekomwerten vor Zahlen. Nach der relativ schlechten Kursentwicklung 2012 könnte es einige Trading-Chancen in dem Sektor geben. Dennoch dürften die Quartalsberichte insgesamt nicht viele Gründe bieten, um übermäßig optimistisch zu werden. Das Umfeld in der Branche bleibe tendenziell herausfordernd.

 

DEUTSCHE WOHNEN

 

    HAMBURG - Die Berenberg Bank hat die Aktien von Deutsche Wohnen nach einer Kapitalerhöhung auf "Buy" mit einem Kursziel von 15,00 Euro belassen. Die Kapitalerhöhung der Immobiliengesellschaft komme zwar früher als gedacht, stelle als solches aber keine Überraschung dar, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Mittwoch. Die Kursschwäche dürfte daher nur vorübergehend sein. Denn das Unternehmen verbinde starkes internes Wachstum mit wertsteigernden Zukäufen.

 

DEUTSCHE WOHNEN

 

    LONDON - Morgan Stanley hat die Aktien von Deutsche Wohnen nach einer Kapitalerhöhung auf "Overweight" mit einem Kursziel von 15,10 Euro belassen. Die Maßnahme sei langfristig positiv und erhöhe den Nettosubstanzwert der Immobiliengesellschaft, schrieb Analystin Bianca Riemer in einer Studie vom Mittwoch. Auch der Gewinn je Aktie des Unternehmens dürfte jährlich um etwa ein Prozent steigen, sobald das frische Kapital in Zukäufe geflossen sei. Zunächst dürfte der Druck auf den Aktienkurs jedoch anhalten.

 

ELRINGKLINGER

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat ElringKlinger nach dem deutlichen Kursanstieg der vergangenen Monate von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 26,00 auf 25,00 Euro gesenkt. Der Automobilzulieferer habe im laufenden Jahr zusätzliche Anlaufkosten für den Bereich e-mobility zu verkraften, schrieb Analyst Niels Fehre in einer Studie vom Mittwoch. Zudem dürften die Zukäufe nicht die bislang erwarteten hohen einstelligen Margen liefern. Der Experte reduzierte deshalb seine Prognose für den Gewinn je Aktie 2013 um elf Prozent und sieht entsprechend weniger Aufwärtspotenzial für die Aktie.

 

FMC

 

    FRANKFURT - Kepler hat das Kursziel für die Aktien von FMC (Fresenius Medical Care) von 64,00 auf 58,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Sie habe wegen der jetzt bestätigten Budgetkürzungen in den USA ihre Prognose des diesjährigen Gewinns je Aktie um sechs Prozent gesenkt, schrieb Analystin Maja Pataki in einer Studie vom Mittwoch. Auch für die beiden folgenden Jahre habe sie ihre Gewinnprognose für den Dialysespezialisten gesenkt. Gerade in den USA habe sich zwar das Umfeld der Aufsichtsbestimmungen verschlechtert. Die langfristigen Wachstumsaussichten seien jedoch nach wie vor erheblich.

 

FMC

 

    ZÜRICH - Die UBS hat das Kursziel für FMC (Fresenius Medical Care) von 66,00 auf 61,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Die Änderungen bezüglich Erstattungen für Dialyseleistungen in den USA hätten nur geringe negative Folgen für den Gewinn je Aktie, schrieb Analyst Martin Wales in einer Studie vom Mittwoch. Nach dem Kursrückgang seit Jahresanfang sollten die negativen Nachrichten inzwischen deutlich eingepreist sein. Die langfristigen Fundamentaldaten seien intakt.

 

FRESENIUS

 

    FRANKFURT - Kepler hat das Kursziel für die Aktien von Fresenius SE (Fresenius SECo) von 100,00 auf 97,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Sie habe ihr Kursziel wegen niedriger Gewinnschätzungen für den Dialysespezialisten Fresenius Medical Care gesenkt, der unter den Budgetkürzungen und den künftig wohl härteren Aufsichtsbestimmungen in den USA leide, schrieb Analystin Maja Pataki in einer Studie vom Mittwoch. Aus den Schuldenumstrukturierungen des Gesundheitskonzern ergebe sich jedoch eine niedrigere Zinsbelastung. Unter dem Strich senkte die Expertin ihre Prognose für den Gewinn je Aktie in den Jahren 2012 bis 2015 im Schnitt um vier Prozent. Insgesamt habe der Konzern aber attraktive Langfristaussichten und verfüge mit seiner Diversifizierung über defensive Qualitäten.

 

FRESENIUS

 

    ZÜRICH - Die UBS hat Fresenius SE (Fresenius SECo) in die "European Key Call List" sowie die "Global Top 40 Stock List" aufgenommen und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Kursziel wurde allerdings von 101,00 auf 99,00 (Kurs 84,19) Euro gesenkt. Die unterdurchschnittliche Kursentwicklung im vierten Quartal ignoriere die Chancen für 2013, die sich durch den anhaltenden Engpass injizierbarer Nachahmer-Medikamente seitens der Wettbewerber ergäben, schrieb Analyst Martin Wales in einer Studie vom Mittwoch.

 

GEA GROUP

 

    HAMBURG - Warburg Research hat das Kursziel für die Aktien der Gea Group (GEA Group) nach vorläufigen Zahlen zum Auftragseingang von 28,00 auf 30,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Auftragseingang des Anlagenbauers habe im abgelaufenen Jahr im Rahmen der Erwartungen gelegen und erhöhe damit die Berechenbarkeit der Gewinnentwicklung, schrieb Analyst Roland Rapelius in einer Studie vom Mittwoch. Das Unternehmen habe insgesamt vor allem wegen seiner Ausrichtung auf die lebensmittelverarbeitende Industrie gute strukturelle Wachstumsaussichten.

 

GEA GROUP

 

    FRANKFURT - Kepler hat die Aktien von Gea Group (GEA Group) nach Zahlen zum Auftragseingang auf "Hold" mit einem Kursziel von 24,00 Euro belassen. Der Auftragseingang des Maschinenbauers habe im vergangenen Jahr marginal unter seinen Erwartungen gelegen, sei im Großen und Ganzen aber im Rahmen der Markterwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Stefan Augustin in einer Studie vom Mittwoch. Die Zahl habe unter dem Strich keine Auswirkungen auf seine Sicht des Konzerns, auch wenn zumindest Sorgen um ein Abflauen des Geschäfts jetzt etwas nachlassen dürften. Für die Zahlenvorlage im Februar erwartet der Experte keine konkreten Neuigkeiten zur Portfolioumstrukturierung des Konzerns.

 

GEA GROUP

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Gea Group (GEA Group) nach einer Investorenveranstaltung und der Bekanntgabe vorläufiger Auftragszahlen von 26,00 auf 28,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Add" belassen. Der Bestelleingang des Anlagenbauers per Ende 2012 habe das Unternehmensziel und auch die durchschnittliche Analystenerwartung getroffen, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Mittwoch. Gea verfüge über eine gute Mischung aus Krisenfestigkeit und Wachstumspotenzial, die im aktuellen Kurs noch nicht vollständig eingepreist sei.

 

GERRESHEIMER

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Gerresheimer von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 46,00 auf 44,00 (Kurs 37,705) Euro gesenkt. Zwar blicke er mittel- bis langfristig optimistisch auf die Umsatz- und Margenentwicklung, doch dürften sich bessere Kaufgelegenheiten für die Aktien ergeben, schrieb Analyst Scott Bardo in einer Studie vom Mittwoch.

 

GERRY WEBER

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Aktie von Gerry Weber (GERRY WEBER International) von "Hold" auf "Accumulate" angehoben und das Kursziel von 37,50 auf 40,00 Euro erhöht. Trotz der jüngsten Schwächen auf dem deutschen Markt dürfte sich das Wachstum des Modekonzerns fortsetzen, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte passte seine Annahme für die langfristige operative Marge leicht nach oben an und begründete dies mit vorteilhaften Skaleneffekten. Nach dem jüngsten Kursrückgang biete das neue Kursziel genug Potenzial für eine bessere Einschätzung der Aktie.

 

HEIDELBERGCEMENT

 

    LONDON - Jefferies hat das Kursziel für HeidelbergCement von 53,00 auf 55,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Sein erhöhtes Ziel begründete Analyst Mike Betts in einer Branchenstudie vom Mittwoch mit dem in diesem Jahr erwarteten weiteren Schuldenabbau des Baustoffkonzerns.

 

HENKEL

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Henkel (Henkel vz) von 53,00 auf 58,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underperform" belassen. Der Konsumgüter- und Klebstoffhersteller brauche nun eine größere Transaktion, um sich zu entwickeln, schrieb Analyst Eamonn Ferry in einer Branchenstudie am Mittwoch. Das sei eine ganz andere Investmentvoraussetzung als in den Vorjahren. Im Bereich Haushalts- und Körperpflegeprodukte kämen 2013 neue Herausforderungen auf Henkel zu.

 

INFINEON

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Aktie von Infineon (Infineon Technologies) von der "Most Preferred List" europäischer Technologiewerte gestrichen, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Analyst Gareth Jenkins begründete dies in einer Studie vom Mittwoch mit der zuletzt zum Sektor überdurchschnittlichen Kursentwicklung. Auf kurze Sicht sei nun das Papier von Ericsson (Telefon AB LMEricsson (B)) seine am meisten bevorzugte Aktie. Gleichwohl zähle Infineon zusammen mit ARM , ASML und Spirent zu seinen bevorzugten Titeln für das Jahr 2013. Die Zahlen der eurpäischen Hardware-Technologiekonzerne für das Schlussquartal 2012 dürften insgesamt solide ausfallen, erwartet Jenkins.

 

K+S

 

    ZÜRICH - Die UBS hat das Kursziel für K+S von 35,50 auf 35,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Das vierte Quartal der europäischen Chemiekonzerne dürfte verglichen mit dem dritten eine stabile Entwicklung zeigen, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Branchenstudie vom Mittwoch. K+S dürfte im Salzgeschäft aber zu kämpfen haben, während Konkurrent Yara dank zurzeit gut laufender Geschäfte in den USA und Lateinamerika einen eher zuversichtlich stimmenden Ausblick abgeben dürfte. Die Bewertung der K+S-Aktie sorge zudem nicht gerade für Begeisterung.

 

KABEL DEUTSCHLAND

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Kabel Deutschland von 62,80 auf 61,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Bilanz des Kabelnetzbetreibers für sein drittes Geschäftsquartal sollte weitere solide Fortschritte zeigen, schrieb Analyst David Wright am Mittwoch in einer Studie zu europäischen Telekomwerten vor Zahlen. In Erwartung eines künftig härteren Wettbewerbs blicke er bei dem Kabelnetzbetreiber zeitnah aber vorsichtiger auf die operative Gewinnentwicklung. Im Sektor könne es nach der relativ schlechten Kursentwicklung 2012 aber einige Trading-Chancen geben. Dennoch dürften die Quartalsberichte insgesamt nicht viele Gründe bieten, um übermäßig optimistisch zu werden. Das Umfeld in der Branche bleibe tendenziell herausfordernd.

 

LEONI

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Leoni (LEONI) nach der im Vorjahr unterdurchschnittlichen Kursentwicklung von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 28,00 auf 37,00 Euro angehoben. Die Aktie habe 2012 rund 24 Prozent schlechter abgeschnitten als der europäische Branchenindex und sei nun das billigste Papier unter den von ihm beobachteten Autozulieferer-Werten, schrieb Analyst Niels Fehre in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte erhöhte seine Prognose für den Gewinn je Aktie 2013 um 18 Prozent und liegt damit nun auch 18 Prozent über der durchschnittlichen Analystenschätzung.

 

METRO

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Metro nach der Vorlage von Eckdaten auf "Hold" mit einem Kursziel von 21,00 Euro belassen. Der im Schlussquartal um 0,5 Prozent und im Gesamtjahr um 1,2 Prozent gestiegene Umsatz des Handelskonzerns habe seine Erwartungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Mittwoch. Marktteilnehmer dürften angesichts des bestätigten Ziels eines operativen Gewinns von zwei Milliarden Euro für 2012 erleichtert sein.

 

METRO

 

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat Metro (METRO) nach vorläufigen Umsatzzahlen auf "Halten" mit einem fairen Wert von 23,00 (Kurs: 23,015) Euro belassen. Das Plus von einem halben Prozent im Schlussquartal habe im Rahmen der Markterwartungen gelegen, schrieb Analyst Herbert Sturm in einer Studie vom Mittwoch. Dazu komme die bestätigte Gewinnprognose für das vergangene Jahr.

 

METRO

 

    ESSEN  - Die National-Bank hat die Einstufung für Metro (METRO) nach vorläufigen Umsatzzahlen auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 27,00 Euro belassen. Zu den positiven Entwicklungen zählten die stärkere Kundenorientierung, schrieb Analyst Steffen Manske in einer Studie vom Mittwoch. Dazu gebe es deutliche Fortschritte in der Konzernfokussierung. Probleme bereiteten dem Handelskonzern hingegen die gestiegene Arbeitslosigkeit in Südeuropa sowie die Schwäche bei Nicht-Lebensmitteln. Er geht davon aus, dass Metro die Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung fortsetzt. Die weiter gültige Einschätzung der Aktie begründete der Experte mit der attraktiven Bewertung.

 

MTU

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für die Aktien von MTU (MTU Aero Engines) von 70,00 auf 77,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Zudem strichen die Experten die Titel von ihrer "Small/Midcap Focus List". Die Lebensspanne von Triebwerken sinke und dies gehe zu Lasten das Ersatzteilmarktes, schrieb Analyst Oliver Sleath in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Dies sei daran festzumachen, dass mehr neue Flugzeuge ausgeliefert würden, als die Fluggesellschaften Bedarf hätten. Andererseits dürfte dies aber zunächst den Bedarf nach neuen Triebwerken absichern. Ab 2015 könnte deren Produktion aber um 10 Prozent sinken.

 

SAP

 

    LONDON - Merrill Lynch hat die Aktien von SAP nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 67,00 Euro belassen. Das schwächere vierte Quartal stelle nicht den strukturell positiven Trend bei dem Softwarekonzern in Frage, schrieb Analyst Chandramouli Sriraman in einer Studie vom Mittwoch. Der Markt dürfte seine Gewinnerwartungen in den nächsten Quartalen mit dem Verkaufsstart neuer Lösungen weiter anheben. Der Experte geht davon aus, dass die Walldorfer ihre Gewinnmarge bis 2015 von 31,9 Prozent im vergangenen Jahr auf 34,6 Prozent steigern werden.

 

SAP

 

    PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für SAP nach vorläufigen Zahlen zum vierten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 71,00 Euro belassen. Die Eckdaten seien enttäuschend ausgefallen, schrieb Analyst Richard Nguyen in einer Studie vom Mittwoch. Entscheidend für den Anlagehintergrund werde nun der bevorstehende Ausblick des Softwarekonzerns für 2013 sein. Sollte SAP die Markterwartung eines Anstiegs der Lizenzerlöse von zehn Prozent und einer leicht steigenden Profitabilität bestätigen, stünde einer Fortsetzung der produktgetriebenen Wachstumsgeschichte der Walldorfer nichts im Wege.

 

SAP

 

    FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für SAP nach Eckdaten zum vierten Quartal von 66,00 auf 63,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Cloud-Investitionen hätten das Ergebnis des Softwarekonzerns belastet, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Mittwoch. Er habe seine Prognosen aufgrund der auch künftig zu erwartenden geringeren Margen reduziert.

 

SAP

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Einstufung für SAP nach Zahlen zum Schlussquartal 2012 auf "Neutral" mit einem Kursziel von 65,00 Euro belassen. Beim Umsatz habe der Softwarekonzern die Markterwartungen erfüllt, beim Gewinn aber etwas verfehlt, schrieb Analyst Michael Briest in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte sieht daraufhin das Risiko, dass die Konsensschätzungen für das Jahr 2013 sinken könnten.

 

SAP

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für SAP auf "Overweight" belassen. Die vorab veröffentlichten Zahlen des Softwarekonzerns seien schlechter als erwartet ausgefallen, schrieb Analystin Stacy Pollard in einer Studie vom Mittwoch. Nach der frühzeitigen Einbeziehung der Business Suite auf der Datenbank Hana bleibe sie aber zuversichtlich für 2013.

 

SAP

 

    FRANKFURT - Kepler hat die Aktien von SAP nach vorläufigen Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 66,00 Euro belassen. Der Umsatz der Softwareschmiede habe im vergangenen Jahr seine Erwartungen genau erfüllt, die Margen und damit der Betriebsgewinn (EBIT) seien aber vermutlich wegen der Investitionen in den Bereich Cloudcomputing etwas niedriger ausgefallen als gedacht, schrieb Analyst Laurent Daure in einer Studie vom Mittwoch. Jetzt stelle sich die Frage, ob der Konzern in diesem Jahr die Margen verbessern könne. Unter dem Strich ändere sich jedoch nichts an den Argumenten für die Aktie als Anlage, selbst wenn der Druck auf die Margen anhalten sollte.

 

SIEMENS

 

    LONDON   Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Siemens auf "Equal Weight" mit einem Kursziel von 83,50 Euro belassen. Die Sektormarge des Elektrokonzerns habe nur begrenztes Aufwärtspotenzial durch eine Optimierung des Portfolios, schrieb Analyst Nick Webster in einer Studie vom Mittwoch. Für eine Kaufempfehlung warte er auf eine nachhaltige Trendwende bei der Margenentwicklung, für die Anteilsverkäufe nicht ausreichten.

 

SOCIETE GENERALE

 

    FRANKFURT - Kepler hat das Kursziel für die Aktien von Societe Generale (Société Générale) nach einem Treffen mit dem Finanzvorstand von 36,00 auf 41,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Kreditinstitut dürfte im Investmentbanking ein vernünftiges viertes Quartal verzeichnet haben, schrieb Analyst Benoit Petrarque in einer Studie vom Mittwoch. Die französische Bank blicke verhalten positiv auf das laufende Jahr, da sich bei anhaltend schlechter Wirtschaftslage die Finanzierungsbedingungen besserten und die Aufsichtsbestimmungen stabiler seien. Vor allem ihre Bewertung mache die Bank im Vergleich mit anderen französischen Instituten interessant.

 

WACKER CHEMIE

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Aktie von Wacker Chemie von "Hold" auf "Sell" abgestuft, das Kursziel aber auf 47,00 Euro belassen. Die Hoffnung des Marktes auf eine Erholung am Photovoltaikmarkt sei verfrüht, schrieb Analyst Stefan Freudenreich in einer Studie vom Mittwoch. Trotz des starken Wachstums in China und auch in anderen Märkten bestünden immer noch Überkapazitäten. Der Handelsstreit zwischen China und den USA sowie der Europäischen Union bringe zudem erhebliche Risiken für den Spezialchemiekonzern mit sich.

 

WINCOR NIXDORF

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Wincor Nixdorf von 43,00 auf 50,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er rechne mit einem starken ersten Geschäftsquartal des Geldautomaten- und Kassensystem-Herstellers, schrieb Analyst Uwe Schupp in einer Studie vom Mittwoch. Angesichts angehobener Schätzungen und dem um ein Jahr nach vorn verschobenen Bewertungsmodells habe er das Kursziel nach oben angepasst. Die Aktie bleibe für ihn ein "Top Pick".

 

/he

 

FRANKFURT (dpa-AFX) -

Bildquellen: Julian Mezger

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