26.11.2012 21:45
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Updates zu Allianz, Apple, Deutsche Telekom, Eon und Facebook

Updates zu Allianz, Apple, Deutsche Telekom, Eon und Facebook
Tipps der Analysten
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 26.11.2012

 

ADIDAS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Adidas (adidas) nach einem Interview mit Vorstandschef Herbert Hainer in der "Welt am Sonntag" auf "Hold" mit einem Kursziel von 63,00 Euro belassen. Das Umsatzziel im russischen Markt werde ein Jahr früher erreicht als bisher erwartet, schrieb Analyst Andreas Riemann in einer Studie vom Montag. Russland sei mit einem Umsatzanteil von sieben Prozent einer der wichtigen Märkte für den Sportartikelhersteller neben USA und China, auf denen Adidas angreifen wolle.

 

ALLIANZ

 

    LONDON - JPMorgan hat die Einstufung der Allianz SE (Allianz) auf "Overweight" belassen. Es sei positiv für den Konzern zu werten, dass der niederländische Versicherer Delta Lloyd bei dem geplanten Verkauf seines Deutschlands-Geschäfts an die japanische Investmentbank Nomura gescheitert sei, schrieb Analyst Michael Huttner in einer Studie vom Montag. Delta Lloyd wolle nun andere strategische Optionen für sein Deutschlands-Geschäft prüfen. Der weiterhin niedrige Wettbewerb beim Lebensversicherungs-Geschäft in Deutschland bedeute für die Allianz, dass sie ihren Marktanteil weiter ausbauen könne.

 

APPLE

 

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat Apple mit "Buy" und einem Kursziel von 675,00 US-Dollar in die Bewertung aufgenommen. Die Kurskorrektur der vergangenen beiden Monate entspreche dem üblichen Ausmaß bei den Apple-Titeln sowie anderen Branchenwerten, schrieb Analyst Glen Yeung in einer Studie vom Montag. Im Vergleich zum Vorjahr dürfte sich das Gewinnwachstum im ersten Halbjahr 2013 stabilisieren und damit die Aktien in Richtung seines Kursziels treiben. Wegen der vermehrt zu Tage tretenden Risiken liege dieses aber immerhin um elf Prozent unter dem Konsens.

 

BARCLAYS

 

    LONDON - JPMorgan hat die Einstufung für Barclays von "Neutral" auf "Overweight" und das Kursziel von 250,00 auf 320,00 Pence angehoben. Die Restrukturierung der britischen Bank und die Kostensenkungen könnten den Wert der Aktie deutlich erhöhen, schrieb Analyst Raul Sinah in einer Studie vom Montag. Trotz der jüngsten Rally werde die Aktie weiterhin mit einem Abschlag zum Sektor gehandelt.

 

BP

 

    PARIS - Exane BNP Paribas hat die Aktien von BP mit "Outperform" und einem Kursziel von 575,00 Pence neu in die Bewertung aufgenommen. Die Öl- und Gasbranche habe sich seit dem Jahr 2010 tiefgreifend verändert und der Markt unterschätze die verbesserte Nachhaltigkeit ihrer Ergebnisse und das Potenzial höheren Cashflows, schrieb Analyst Alejandro Demichelis in einer am Montag vorgelegten Branchenstudie. Die Ölkonzerne hätten allerdings in den kommenden Jahren wenig Umsatzwachstum zu erwarten, wodurch sich die einzelnen Konzerne vor allem durch die Qualität ihres Portfolios sowie in der Projektumsetzung voneinander abheben müssten. BP sei durch seinen wachsenden Cashflow gepaart mit einer hilfreichen Bewertung attraktiv. Der Konzern gehört zu den "Top Picks" des Experten.

 

DEUTSCHE BOERSE

 

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Aktien der Deutschen Börse (Deutsche Boerse) nach einem Bericht über eine möglicherweise bis 2016 verzögerte Einführung der Finanztransaktionssteuer auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 55,00 (Kurs 42,82) Euro belassen. Analyst Christoph Bast bewertete diese Nachricht in einer Studie vom Montag als klar positiv für den Börsenbetreiber.

 

DEUTSCHE EUROSHOP

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Deutsche Euroshop (Deutsche EuroShop) nach Zahlen und dem Kauf eines Einkaufszentrums im Norden von Hamburg von 32,70 auf 33,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Betreiber von Einkaufszentren habe im dritten Quartal mehr oder weniger die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Montag. Das dennoch angehobene Kursziel begründete er unter anderem mit der Reduzierung aufgeschobener Steuerschulden und der Aussicht auf eine moderat höhere Dividende. Die Gewinnverwässerung wegen der jüngsten Kapitalmaßnahmen werde durch den Beitrag des erworbenen Einkaufszentrums ausgeglichen.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    LONDON - Die HSBC hat das Kursziel für die Aktien der Deutschen Telekom (Deutsche Telekom) vor einem Investorentag von 9,30 auf 9,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der Telekomkonzern bereite wohl erhebliche Investitionen in sein Breitbandnetz vor, um seine Wettbewerbsposition im Vergleich zu den Kabelnetzbetreibern zu verbessern, schrieb Analyst Dominik Klarmann in einer am Montag vorgelegten Studie. Dies könnte dann zu steigenden Preisen führen. Den Plänen des Konzerns für eine Trendwende in den USA steht der Experte skeptisch gegenüber. Der Experte erwartet auch nach wie vor eine Kürzung der Dividende auf 0,50 Euro je Aktie ab dem kommenden Jahr.

 

DRILLISCH

 

    HAMBURG - Die Berenberg Bank hat die Aktien von Drillisch auf "Buy" mit einem Kursziel von 12,00 Euro belassen. Der Markt unterschätze weiterhin das Wachstum des Mobilfunkdienstleisters, schrieb Analyst Stuart Gordon in einer am Montag vorgelegten Studie. Er halte es auch für möglich, dass der Konzern ein weiteres Aktienrückkaufprogramm auflege, wenn das aktuelle Anfang des Jahres ausgelaufen sei.

 

EON

 

    FRANKFURT - Independent Research hat die Aktien von Eon nach Medienberichten über ein mögliches Tauschgeschäft mit dem österreichischen Versorger Verbund auf "Halten" mit einem Kursziel von 15,00 (Kurs 13,96) Euro belassen. Ein Kauf des Joint-Venture-Anteils an der türkischen Enerjisa von Verbund würde der Strategie des deutschen Energiekonzerns entsprechen, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Montag.

 

FACEBOOK

 

    NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat Facebook von "Market-Perform" auf "Outperform" hochgestuft und das Kursziel von 23,00 auf 33,00 US-Dollar angehoben. Er glaube, dass das Umsatzpotenzial des Sozialen Online-Netzwerks in den nächsten zwei Jahren am Markt unterschätzt werde, schrieb Analyst Carlos Kirjner in einer Studie vom Montag. Neue Werbeangebote wie etwa der bereits gestartete Newsfeed-Dienst sowie Facebook Exchange legten in diesem Zeitraum den Grundstein für die Erschließung weiterer Umsatzströme. Allerdings bleibe Facebook wegen des noch nicht bewiesenen langfristigen Umsatzpotenzials eine riskante Anlage.

 

FRESENIUS

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Einstufung für Fresenius SE (Fresenius SECo) auf "Buy" mit einem Kursziel von 93,00 Euro belassen. Der von der US-Gesundheitsbehörde FDA ermittelte Engpass von Injektionsmitteln habe Einfluss auf die Aktienkursentwicklung bei zwei von ihm bewerteten Unternehmen, schrieb Analyst Martin Wales in einer Studie vom Montag. Im Gegensatz zum britischen Pharmahersteller Hikma sei der Einfluss der FDA-Aussagen bei dem Medizinkonzern Fresenius leicht positiv. Die Absätze mit dem Narkosemittel Propofol seien nicht unmittelbar in Gefahr.

 

HOCHTIEF

 

    PARIS - Cheuvreux hat die Aktie von Hochtief (HOCHTIEF) nach einem Austausch des Vorstandsvorsitzenden von "Underperform" auf "Outperform" angehoben, aber das Kursziel von 53,00 auf 50,00 Euro gesenkt. Mit der Ernennung des von ihm geschätzten Marcelino Fernandez bewege sich der Baukonzern nach der schlechten Projektabwicklung der Vergangenheit in die richtige Richtung und die Wahrscheinlichkeit von Veränderungen sei gestiegen, schrieb Analyst Borja Castro in einer am Montag vorgelegten Studie. Er habe den Eindruck, dass ACS den Konzern nicht aufspalten wolle, sondern ihn effizienter machen und das Portfolio mit einem Verkauf des Flughafen- und Immobiliengeschäfts umstrukturieren wolle. Der Experte schätzt das Potenzial von Kostensenkungen auf 100 bis 160 Millionen Euro, was er in sein Kursziel nicht eingerechnet habe.

 

K+S

 

    LONDON - Die HSBC hat die Aktien von K+Sauf "Overweight" mit einem Kursziel von 50,00 Euro belassen. Es gebe Anzeichen für eine zyklische Verbesserung des Umfelds in der Chemiebranche, schrieb Analyst Sebastian Satz in einer am Montag vorgelegten Sektorstudie. Dies gelte vor allem in China, wo der Abbau der Lagerbestände wohl zum Ende gekommen sei. Die gegenwärtig hohe Bewertung der Branchenwerte deute allerdings darauf hin, dass eine wirtschaftliche Erholung in den Kursen zum Teil schon eingepreist sein könnte.

 

SIXT STÄMME

 

    LONDON - Die HSBC hat das Kursziel für die Stammaktien von Sixt nach Zahlen von 19,00 auf 18,50 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der Autovermieter habe zwar im dritten Quartal seine Mieteinnahmen deutlich gesteigert, aber das Jahr 2012 bleibe wegen der Reduzierung der Finanzierungskosten und der Anlaufkosten neuer Wachstumsprojekte ein Jahr des Übergangs, schrieb Analyst Jesko Mayer-Wegelin in einer am Montag vorgelegten Studie. Die Expansion in den USA werde wohl erst gegen Ende kommenden Jahres zu ernsthaften Umsätzen führen. Im vierten Quartal sowie dem kommenden Jahr dürfte der Konzern aber von den niedrigen Leitzinsen profitieren.

 

STADA

 

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat die Einstufung für Stada (STADA Arzneimittel) auf "Reduce" mit einem Kursziel von 15,00 Euro belassen. Die Titel gehörten zu einer Liste von zwölf "Reduce"-Empfehlungen, bei denen die Schätzungen der japanischen Bank deutlich unter dem Konsens lägen, während die Titel vergleichsweise hoch bewertet seien, schrieb Analyst Martin Brunninger in einer Studie vom Montag. Der Markt unterschätze aus seiner Sicht die strukturellen Risiken für Generika-Anbeiter im Allgemeinen, denen sich auch Stada nicht entziehen könne. Unter anderem bleibe der Preisdruck wegen der Sparmaßnahmen in Europa hoch.

 

THYSSENKRUPP

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung für ThyssenKrupp auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 18,00 Euro belassen. Das angekündigte Kostensenkungsprogramm des Stahlkonzerns spiegle die anhaltenden Schwierigkeiten auf dem Stahlmarkt der Europäischen Union wider, schrieb Analyst Stefan Freudenreich in einer Studie vom Montag. Diese seien die Folge der schwachen Nachfrage aus der Stahl verarbeitenden Industrie und der strukturellen Überkapazitäten auf der Angebotsseite.

 

THYSSENKRUPP

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat ThyssenKrupp von "Outperform" auf "Neutral" abgestuft, das Kursziel aber auf 25,00 (Kurs: 15,975) Euro belassen. Michael Shillaker schraubte seine Gewinnschätzungen für den operativen Gewinn im Jahr 2013 deutlich von rund 1,3 Milliarden auf noch 730 Millionen Euro zurück angesichts gestiegener Verlusterwartungen in Nordamerika.

 

THYSSENKRUPP

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für ThyssenKrupp auf "Buy" mit einem Kursziel von 21,00 Euro belassen. Berichte über ein teilweise neues Kostensenkungsprogramm entbehrten noch Details, die bei einer offiziellen Bekanntgabe nachgereicht werden könnten, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Montag. Würden weitere 2 Milliarden Euro bei dem Stahlkonzern eingespart, könnte das eine Erhöhung seiner Gewinnschätzung für 2015/16 um rund 200 bis 250 Millionen Euro auslösen.

 

THYSSENKRUPP

 

    LONDON - JPMorgan hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach einem Agenturbericht über den Verkauf der brasilianischen Stahlwerke der Sparte Steel Americas auf "Overweight" belassen. Er sei weiter sehr davon überzeugt, dass die Sparte Steel Americas im ersten Halbjahr 2013 veräußert werde, schrieb Analyst Alessandro Abate mit Blick auf die Interessenten für das USA- und Brasilien-Geschäft. ThyssenKrupp könnte mit dem Verkauf bis zu 4,5 Milliarden Euro erlösen. Der Ausstieg bei Steel Americas sollte eine Neubewertung der ThyssenKrupp-Aktie nach sich ziehen.

 

THYSSENKRUPP

 

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für ThyssenKrupp von 19,00 auf 20,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er bleibe zuversichtlich, dass der Verkauf der Stahlwerke in den USA und Brasilien über die Bühne gehen wird, schrieb Analyst Neil Sampat in einer Studie vom Montag. Danach mache die Bewertung der Stahltitel einen attraktiven Eindruck, da das langfristige Gewinnpotenzial nach dem Verkauf hoch sei. Er passte deshalb den Bewertungsmaßstab nach oben an, gleichwohl er vorsichtig auf das laufende erste Quartal blickt und seine Schätzungen für das Geschäftsjahr etwas reduzierte.

 

TUI TRAVEL

 

    LONDON - Morgan Stanley hat das Kursziel für die Aktien von Tui Travel von 200,00 auf 250,00 Pence angehoben, aber die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Zwei Faktoren sorgten beim britischen Reisekonzern dafür, dass der weithin angenommene Rückgang bei Pauschalreisen in die Schranken verwiesen werde, schrieb Analystin Andrea Ferraz in einer Studie vom Montag. So sei das Volumen im Großbritannien in den vergangenen beiden Jahren gestiegen, und bereinigt um Währungseffekte dürfte Tui Travel die Markterwartungen übertreffen. Es sei zwar noch zu früh, um eine Renaissance von Pauschalreisen auszurufen. Die Branche bereite sich aber auf Wachstum vor, anstatt den Rückgang zu bekämpfen. Er hält es für möglich, dass Tui Travel bei der nächsten Zahlenvorlage neue Ziele verkündet.

 

VOSSLOH

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Vossloh nach Aussagen zum Unternehmensausblick auf "Hold" mit einem Kursziel von 70,00 Euro belassen. Mit der nach unten eingegrenzten Prognose für das laufende Jahr sei gerechnet worden, die Haltung des Verkehrstechnikkonzerns für 2013 falle allerdings noch vorsichtiger aus als erwartet, schrieb Analystin Felicitas Bismarck in einer Studie vom Montag. Sie kürzte deshalb ihre Schätzungen für das kommende Jahr. Wegen der Ambitionen von Großaktionär Hans-Hermann Thiele glaubt sie aber, dass dies beim Aktienkurs nur vorübergehend Spuren hinterlassen wird.

 

WAL-MART

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien von Wal-Mart (Wal-Mart Stores) nach dem Thanksgiving-Verkaufswochenende in den USA auf "Hold" mit einem Kursziel von 68,00 US-Dollar belassen. Die Einzelhandelsumsätze am "Black Friday" hätten ihn in diesem Jahr vergleichsweise wenig beeindruckt, schrieb Analyst Charles Grom in einer Studie vom Montag. Die Umsätze verlagerten sich eher zwischen den Konzernen hin und her, als dass sie insgesamt zunähmen. Wal-Mart gehöre hierbei aber zu den Gewinnern.

 

/he

 

FRANKFURT (dpa-AFX) -

Bildquellen: Julian Mezger
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