28.08.2012 21:34
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Updates zu Allianz, BASF, Lufthansa, MAN und ThyssenKrupp

Tipps der Analysten: Updates zu Allianz, BASF, Lufthansa, MAN und ThyssenKrupp | Nachricht | finanzen.net
Updates zu Allianz, BASF, Lufthansa, MAN und ThyssenKrupp
Tipps der Analysten
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Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 28.08.2012

 

AIR BERLIN

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktien von Air Berlin nach einem Pressebericht über weitere Verzögerungen beim neuen Berliner Flughafen auf "Hold" mit einem Kursziel von 2,00 Euro belassen. Eine noch größere Verspätung bei der Eröffnung des Hauptstadtflughafens würde vor allem den Billigflieger treffen, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Dienstag. Bereits jetzt müsse die Fluggesellschaft ihren ausgebauten Flugplan noch von den überlasteten Flughäfen Tegel und Schönefeld aus umsetzen. Die Deutsche Lufthansa und Easyjet würden in geringerem Maße betroffen sein.

 

ALLIANZ

 

    LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für die Aktien der Allianz SE (Allianz) von 109,00 auf 113,00 (Kurs: 87,86) Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Wegen der zyklischen Erholung im deutschen Automarkt gehe er von höheren Dividendenzahlungen der Allianz an die Holding-Gesellschaft aus, schrieb Analyst Michael Huttner in einer Studie vom Dienstag. Dies sei der wichtigste Treiber des erwarteten Anstiegs der Dividendenausschüttung je Versicherung Aktie durch die Allianz SE auf 5,50 Euro bis 2013. Ein weitere Grund für die Zielerhöhung sei der um ein Jahr in die Zukunft verschobene Bewertungszeitrahmen.

 

ASML

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien von ASML von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 40,00 auf 35,00 Euro gesenkt. Die Niederländer seien in der Halbleiterbranche zwar stark positioniert, die Konsensschätzungen für 2013 erachte er aber als zu optimistisch, schrieb Analyst Kai Korschelt in einer Studie vom Dienstag. Er rät nach der starken Kursentwicklung der ASML-Papiere nun zu Gewinnmitnahmen.

 

BASF

 

    LONDON - Die Citigroup hat die Aktien von BASF vor einem Investorentreffen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 60,00 Euro belassen. Er erwarte von dem Treffen vor allem Einblicke in die Strategie und den Ausblick für das Geschäft des Chemiekonzerns mit der Autobranche, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Studie vom Dienstag.

 

BAYER

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Bayer auf "Buy" mit einem Kursziel von 69,00 Euro belassen. Er habe die jüngste Entwicklung der großen europäischen Pharmakonzerne in den Schwellenländern untersucht und festgestellt, dass sich die Geschäfte nach einem schwachen ersten Quartal im zweiten Jahresviertel wieder erholt hätten, schrieb Analyst Mark Clark in einer Branchenstudie vom Dienstag. Die mittelfristigen Perspektiven bezeichnete der Experte als solide. Seine "Top Picks" seien Bayer, Roche und Sanofi.

 

BEIERSDORF

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktie von Beiersdorf von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 55,00 auf 70,00 Euro angehoben. Er habe sowohl für Beiersdorf als auch für Henkel seine Gewinnschätzungen je Aktie erhöht, schrieb Analyst Harold Thompson in einer Studie vom Dienstag. Beide Konsumgüteraktien hätten sich in den vergangenen zwölf Monaten um jeweils mehr als 30 Prozent verteuert und trotzdem noch deutlich Luft nach oben. Der Experte unterstrich das nachhaltige Margenpotenzial der beiden Dax-Konzerne.

 

DOUGLAS

 

    HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für die Aktien der Douglas Holding (DOUGLAS) nach einem Pressebericht über ein Übernahmeangebot eines Finanzinvestors von 31,00 auf 35,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Halten" belassen. Die Wahrscheinlichkeit eines Übernahmeangebots für den Einzelhandelskonzern habe zwar zugenommen, schrieb Analyst Wolfgang Vasterling in einer Studie vom Dienstag. Bei einem Scheitern der Übernahmepläne rechne er wegen der Probleme in der Buchhandelssparte des Unternehmens aber mit einem Einbruch des Aktienkurses auf unter 30 Euro.

 

DOUGLAS

 

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für die Aktien von Douglas (DOUGLAS) nach einem FTD-Bericht über eine Einigung des US-Investors Advent mit den Großaktionären Erwin Müller und Dr. Oetker auf "Halten" mit einem fairen Wert von 31,00 (Kurs: 36,92) Euro belassen. Demzufolge könnte Advent möglicherweise bereits in der ersten Septemberwoche ein Angebot in Höhe von 38 bis 40 Euro je Aktie unterbreiten, schrieb Analyst Holger Schwesig ein einer Studie vom Dienstag.

 

DOUGLAS

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Douglas (DOUGLAS) nach einem Pressebericht über ein mögliches Übernahmeangebot des Finanzinvestors Advent International auf "Hold" mit einem Kursziel von 35,00 Euro belassen. Eine Übernahme durch ein bislang außenstehendes Unternehmen sei wahrscheinlicher geworden, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Dienstag. Er verwies auf die gegenwärtige Aktionärsstruktur mit drei großen Anteilseignern und den gescheiterten Versuch der Gründerfamilie Kreke, den Handelskonzern von der Börse zu nehmen. Seine Berechnungen auf Basis abgezinster, zukünftig erwarteter Cashflows führten zu einem fairen Wert des Titels von etwa 45,00 Euro.

 

DOUGLAS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktien von Douglas (DOUGLAS) nach einem Pressebericht über ein mögliches Übernahmeangebot des Finanzinvestors  Advent International auf "Reduce" mit einem Kursziel von 29,60 Euro belassen. Gegenüber dem in der Presse genannten Preis von 38 bis 40 Euro je Aktie halte er den Einzelhändler ohne den schwächelnden Buchhändler Thalia mit 37 Euro je Aktie für fair bewertet, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Dienstag. Im Gegensatz zu früheren Spekulationen dürfte der Aktienkurs von Douglas dieses Mal auch auf die Berichte zu Advent reagieren.

 

ERICSSON

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Ericsson (Telefon AB LMEricsson (B)) von 59,00 auf 63,00 schwedische Kronen angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Weil der Netzausrüster mit allen größeren US-Telekomgesellschaften im Geschäft sei, ließen sich die Umsätze der zweiten Jahreshälfte recht ordentlich kalkulieren, schrieb Analyst Kai Korschelt in einer Branchenstudie vom Dienstag. Die Entwicklung in China könnte die Margen aber etwas zurückhalten. Nach Ansicht des Experten scheinen die Konsensschätzungen für das zweite Halbjahr erreichbar. Er erhöhte seine Gewinnprognosen je Aktie für 2012 und 2013 um sechs bis sieben Prozent.

 

FRESENIUS

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Fresenius (Fresenius SECo) auf "Outperform" mit einem Kursziel von 99,00 Euro belassen. Kurzfristig dürfte die Aktien wegen der Situation bei Rhön Klinikum schwanken, schrieb Analyst Christoph Gretler in einer Studie vom Dienstag. Auf Sicht von drei bis zwölf Monaten sei er aber positiv zu den Aktien des Medizinkonzerns eingestellt. Bezüglich Rhön-Klinikum habe Fresenius drei Optionen: Den Erwerb einer bloßen Mehrheit, das Festhalten am Ziel einer vollen Kontrolle oder die Aufgabe des Übernahmeversuchs.

 

GLAXOSMITHKLINE

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat GlaxoSmithKline von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 1.625 auf 1.525 Pence gesenkt. Analyst Gbola Amusa verwies in einer Studie vom Dienstag auf die hohe Bewertung der Titel des britischen Pharmakonzerns und die etwas gesunkene Transparenz der Ertragsentwicklung. Angesichts dessen sei das Potenzial für weitere Kurssteigerungen begrenzt. Der Experte senkte seine Gewinnschätzungen je Aktie für die Jahre 2013 bis 2016.

 

GSW IMMOBILIEN

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für die Aktien von GSW Immobilien von 31,00 auf 32,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Im Gegensatz zum Markt habe ihn das Ausbleiben größerer Zukäufe des Immobilienkonzern zuletzt nicht sonderlich entmutigt, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Dienstag. Fundamental dürfte sich die Lage von GSW weiter verbessern und der Erlös sinnvoll investiert werden. Das Unternehmen sollte sich dabei im Großraum Berlin auf Objekte niedrigerer Qualität beschränken, bei denen die Konkurrenz nicht so groß sei. Sein Kursziel habe er unter anderem wegen erhöhter Annahmen zum Mietwachstum leicht angehoben.

 

HENKEL

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien von Henkel (Henkel vz) und Beiersdorf von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Die Kursziele wurden für beide Titel deutlich angehoben: Für Henkel von 55,00 auf 75,00 (Kurs: 61,31) Euro sowie für Beiersdorf von 55,00 auf 70,00 (59,10) Euro. Beide Konsumgüteraktien hätten sich in den vergangenen zwölf Monaten um jeweils mehr als 30 Prozent verteuert und trotzdem noch deutlich Luft nach oben, schrieb Analyst Harold Thompson in einer Studie vom Dienstag.

 

LANXESS

 

    LONDON - Die Citigroup hat die Aktien von Lanxess (LANXESS) vor einem Investorentreffen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 58,00 Euro belassen. Er erwarte von dem Chemiekonzern nähere Angaben zu seiner Preisstrategie und seinen Bemühungen um einen besseren Portfoliomix, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Studie vom Dienstag. Angesichts der jüngsten Schwäche des Reifenmarkts sei auch auf Einblicke in den momentanen Geschäftsverlauf zu achten.

 

LINDE

 

    LONDON - Die Citigroup hat die Aktien von Linde vor einem Investorentreffen auf "Buy" mit einem Kursziel von 150,00 Euro belassen. Der Hersteller von Industriegasen dürfte bei dem Treffen Näheres zu der jüngsten Übernahme von Lincare mitteilen, die vom Markt ziemlich negativ aufgenommen worden sei, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Studie vom Dienstag. Der Konzern könnte eventuell auch ein neues Kostensenkungsprogramm ankündigen.

 

LUFTHANSA

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktien der Lufthansa (Deutsche Lufthansa) angesichts des drohenden Streiks der Flugbegleiter auf "Buy" mit einem Kursziel von 14,00 Euro belassen. Der Streik treffe die Fluggesellschaft genau während einer wichtigen Reisezeit, in der die Geschäftsreisen nach der Sommerpause wieder einsetzten, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Dienstag. Die finanziellen Auswirkungen hingen jedoch letztlich von der genauen Anzahl der Flugstreichungen ab. Ein Streik dürfte die Stimmung zur Aktie kurzfristig eintrüben. Die Umsetzung des Umstrukturierungsprogramms sei jedoch entscheidend, damit der Konzern auf den europäischen Kurzstrecken die Gewinnzone erreichen könne.

 

MAN

 

    ESSEN - Die National-Bank hat die Einstufung für MAN auf "Verkaufen" belassen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Abstieg des Nutzfahrzeugkonzerns aus dem Dax sei deutlich gestiegen, schrieb Analyst Manfred Jaisfeld in einer Studie vom Dienstag. Gemäß der letzten veröffentlichten Rangliste der Deutschen Börse würde sich die Continental-Aktie für eine Aufnahme in den Leitindex qualifizieren. Auch die VW-Beteiligung von mehr als 75 Prozent spreche für einen Abschied von MAN aus dem Börsenbarometer. Bis zur tatsächlichen Indexumstellung nach Handelsschluss am 21. September dürfte die Kursschwäche seiner Einschätzung nach anhalten.

 

RHÖN-KLINIKUM

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler hat die Aktie von Rhön Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) wegen neuer Fragezeichen hinsichtlich der Übernahme durch Fresenius auf "Reduce" mit einem Kursziel von 16,00 Euro belassen. Der Einstieg des Fresenius-Konkurrenten B. Braun erschwere den Schritt, schrieb Analyst Moritz Dullinger in einer Studie vom Dienstag. Der neue Rhön-Aktionär habe großes Interesse daran, die Übernahme zu verhindern, da der Klinikbetreiber ansonsten als Kunde an die Fresenius-Tochter Kabi verloren gehen könnte. Braun und die Asklepios-Kliniken bildeten eine starke Allianz.

 

RHÖN-KLINIKUM

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktien von Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) nach dem Einstieg eines weiteren Fresenius-Wettbewerbers auf "Reduce" mit einem Kursziel von 15,00 Euro belassen. Der Erwerb von mehr als fünf Prozent durch B. Braun dürfte kurzfristig wenig ins Gewicht fallen, weil Fresenius mit einem möglichen, erneuten Übernahmeangebot für den Krankenhausbetreiber vielleicht nur die Zustimmung von 50 Prozent der Aktionäre anpeilen werde, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Dienstag. Langfristig dürfte es Fresenius jedoch das Leben schwer machen. Der Konzern müsste wohl mehr Zugeständnisse machen, um die Aktienpakete der Konkurrenten Asklepios, Sana und B.Braun zu erwerben.

 

TAG IMMOBILIEN

 

    HAMBURG - Die Berenberg Bank hat die Aktien von TAG Immobilien nach einem Investorentreffen auf "Buy" mit einem Kursziel von 9,20 Euro belassen. Der Immobilienkonzern habe auf dem Treffen einen guten Eindruck hinterlassen und entwickele sich insgesamt stabil, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Dienstag. Der Konzern weise erhebliches Potenzial auf durch die anvisierte Verminderung der Leerstände auf 8 Prozent, das nachhaltige Umsatzwachstum und die Senkung der Finanzierungskosten. Auch die Bewertung des Immobilienportfolios sei nicht zu eng bemessen.

 

THYSSENKRUPP

 

    FRANKFURT - Kepler hat das Kursziel für ThyssenKrupp von 13,00 auf 15,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Nur wenn sich für die Sparte Steel Americas ein Wert oberhalb der gegenwärtigen Markterwartungen realisieren lasse, könne kurzfristig eine weiter steigende Bewertung gerechtfertigt werden, schrieb Analyst Rochus Brauneiser in einer Studie vom Dienstag. Andererseits begrenze die bis zum Ende des Jahres erwartete Veräußerung von Steel Americas das Kursrückschlagspotenzial.

 

TIFFANY & CO

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Tiffany & Co (TiffanyCo) nach Zahlen auf "Equal-weight" belassen. Die Aktie des Schmuckunternehmens habe trotz verfehlter Konsensschätzungen im zweiten Quartal und eines gesenkten Ausblicks am Montag um kräftige sieben Prozent zugelegt, schrieb Analystin Kimberly Greenberger in ihrer Studie am Dienstag. Dies zeige, dass der Markt mit deutlich schlechteren Zahlen gerechnet habe.

 

WACKER CHEMIE

 

    LONDON - Die Citigroup hat die Aktien von Wacker Chemie vor einem Investorentreffen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 59,00 Euro belassen. Er erwarte von dem Treffen Neuigkeiten zur momentanen Verfassung des Polysilikonmarkts, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Studie vom Dienstag. Das Treffen dürfte auch Einblicke in die Wettbewerbsfähigkeit der Produktionsstätte des Chemiekonzerns im sächsischen Nünchritz liefern.

 

/he

 

FRANKFURT (dpa-AFX) -
Bildquellen: Julian Mezger
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