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Updates zu Allianz, Bayer, BMW, Deutsche Telekom und Infineon

Updates zu Allianz, Bayer, BMW, Deutsche Telekom und Infineon
Tipps der Analysten
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co. angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 19.04.2013ALLIANZ

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Allianz SE (Allianz) im Rahmen einer Studie zur deutschen Lebensversicherungsbranche auf "Overweight" mit einem Kursziel von 122 Euro belassen. Dank der Kapitalstärke der Marktführer Allianz, Generali Deutschland und Munich Re dürften sich die Titel dieser drei Versicherer weiterhin überdurchschnittlich entwickeln, schrieb Analyst Michael Huttner in der Studie vom Freitag. Die kleinere und weniger stark kapitalisierte Konkurrenz stehe hingegen vor der Schwierigkeit, Bonusprämien zu kürzen und gleichzeitig das Vertriebsnetzwerk nicht zu schwächen.

AXEL SPRINGER

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Axel Springer vor Zahlen zum ersten Quartal von 37,50 auf 35,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Erlöse im Printgeschäft dürften ihren Abwärtstrend fortgesetzt haben und um sieben Prozent gesunken sein, schrieb Analystin Sonia Rabussier in einer Studie vom Freitag. Dagegen sollte der Umsatz im Digitalgeschäft um 20 Prozent zugelegt haben. Für das operative Ergebnis (EBITDA) von Europas größtem Verlagskonzern rechnet sie mit einem Minus von zwei Prozent auf 319 Millionen Euro. In der Erwartung, dass der Konzernumbau zu einer profitablen Multimedia-Gruppe teurer als bislang prognostiziert wird, reduzierte die Expertin ihre EBITDA-Schätzungen für die Jahre 2013 und 2014.

BAYER

    FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Bayer vor Zahlen von 76 auf 80 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Analyst Christoph Schöndube rechnet in seiner Studie vom Freitag mit einem Umsatzanstieg von 4 Prozent im ersten Quartal. Das bereinigte operative Ergebnis dürfte jedoch gegenüber dem starken Vorjahresquartal etwas zurückgegangen sein.

BAYER

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Bayer vor Zahlen zum ersten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 90 Euro belassen. Der Pharma- und Chemiekonzern dürfte ein Umsatzplus von 6 Prozent ausweisen, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Freitag. Das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) erwartet der Experte 8 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresniveau. Damit sollten die Leverkusener einen guten Start ins neue Jahr verzeichnet haben.

BAYER

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Bayer vor Zahlen auf "Overweight" belassen. Das erste Quartal dürfte insgesamt solide ausgefallen sein, schrieb Analyst Richard Vosser in einer Studie vom Freitag. Starke Umsätze mit neuen Pharma-Produkten dürften für mehr Vertrauen sorgen.

BAYER

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Bayer vor Quartalszahlen auf "Underweight" mit einem Kursziel von 68 Euro belassen. Er rechne mit gutem Wachstum und Margensteigerungen im Healthcare-Segment, schrieb Analyst Marc Purcell in einer Studie vom Freitag. Einen Bewertungsaufschlag auf das Pharmageschäft hält der Experte aber für nicht gerechtfertigt.

BEIERSDORF

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Beiersdorf vor Zahlen auf "Add" mit einem Kursziel von 77 Euro belassen. Analyst Andreas Riemann rechnet in seiner Studie vom Freitag, dass das erste Quartal erneut gut gewesen ist. Die Restrukturierung des Konsumgüterkonzerns dürfte weitere Früchte getragen haben. Der Konzernumsatz dürfte auf 1,6 Milliarden Euro gesteigert worden sein.

BHP BILLITON

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für BHP Billiton aus Bewertungsgründen auf "Neutral" belassen. Kostensenkungen stünden bei dem Minenbetreiber nun an vorderster Stelle, schrieb Analyst Fraser Jamieson in einer Studie vom Freitag.

BMW

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für BMW nach Details zur Elektroauto-Strategie (BMW i) auf "Add" mit einem Kursziel von 87 Euro belassen. Die Diskussionen mit Ingenieuren hätten gezeigt, wie weitreichend die Auswirkungen der in den kommenden Monaten am Standort Leipzig anlaufenden Serienproduktion des i3-Modells für Hersteller und Zulieferer sein können, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Freitag. BMW biete einen wirklich ganzheitlichen Ansatz mit Blick auf das Elektrofahrzeug und hebe sich dadurch von anderen Produzenten ab.

BNP PARIBAS

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat BNP Paribas von "Hold" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber von 52 auf 51 Euro gesenkt. Die drei größten französischen Banken seien auf dem gegenwärtigen Bewertungsniveau zunehmend attraktiv, schrieb Analystin Flora Benhakoun in einer Vergleichsstudie vom Freitag. Nach den jüngsten Kursverlusten hätten die Papiere respektable Kurschancen, wobei die Titel der BNP mit 30 Prozent das größte Aufwärtspotenzial aufwiesen.

COMDIRECT BANK

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Comdirect Bank (comdirect bank) vor Zahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 6,60 Euro belassen. Analyst Philipp Häßler rechnet in seiner Studie vom Freitag mit einem schwachen ersten Quartal. Die Onlinebank dürfte unter dem niedrigen Zinsniveau gelitten haben. In den kommenden Quartalen fielen zudem höhere Marketingkosten an. Der Marktkonsens liegt beim Gewinn aus seiner Sicht zu hoch.

CREDIT AGRICOLE

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Credit Agricole (Crédit Agricole) von 8,40 auf 7,80 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die drei größten französischen Banken seien auf dem gegenwärtigen Bewertungsniveau zunehmend attraktiv, schrieb Analystin Flora Benhakoun in einer Vergleichsstudie vom Freitag. Nach den jüngsten Kursverlusten hätten die Papiere respektable Kurschancen, wobei die Titel der BNP mit 30 Prozent das größte Aufwärtspotenzial aufwiesen.

CREDIT SUISSE

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Credit Suisse (Credit Suisse Group (CS Group) (N)) vor Zahlen zum ersten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 29 Franken belassen. Das Schweizer Geldhaus dürfte eine solide operative Entwicklung verzeichnet haben, schrieb Analyst Matt Spick in einer Studie vom Freitag. Einer sinkenden Profitabilität im Privatkundengeschäft sollten stetige Liquiditätszuflüsse und eine gute Kostenkontrolle gegenüberstehen.

DEUTSCHE TELEKOM

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach der Breitbandmesse auf "Buy" mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Der Telekomkonzern könne mit der gegenwärtigen Regulierung wohl recht gut leben, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Freitag.

GEA GROUP

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Gea Group (GEA Group) nach Bekanntgabe der Auftragseingänge auf "Buy" mit einem Kursziel von 32 Euro belassen. Dies schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Freitag. Die Ergebnisse des Maschinenbauers seien im ersten Quartal traditionell besonders schwach. Der gesunkene Auftragseingang spiegle das aktuell widrige Marktumfeld.

GLAXOSMITHKLINE

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für GlaxoSmithKline nach Fortschritten bei der US-Markteinführung eines neuen Asthmamittels von 1.530 auf 1.620 Pence angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Zulassungsempfehlung eines Beratergremiums der US-Gesundheitsbehörde FDA von Breo Ellipta zur Behandlung der chronischen Lungenerkrankung (COPD) könnte bereits im kommenden Monat die Zulassung folgen, schrieb Analyst Mark Clark in einer Studie vom Freitag. Im neuen Kursziel seien nun die künftigen Breo-Erlöse berücksichtigt.

GRENKELEASING

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Grenkeleasing (GRENKELEASING) vor Zahlen zum ersten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 56 Euro belassen. Der Leasingspezialist wachse mit gleichmäßigem Tempo, schrieb Analyst Björn Lippe in einer Studie vom Freitag. Da das Unternehmen bereits über ein wachsendes Neugeschäft berichtet  habe, sei mit keinen größeren Überraschungen zu rechnen.

HEIDELBERGCEMENT

    LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat das Kursziel für HeidelbergCement von 63 auf 64 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Dies resultiere aus gestiegenen Erwartungen angesichts erhöhter Zementpreise, schrieb Analyst Jawahar Hingorani in einer Studie vom Freitag.

HEIDELBERGCEMENT

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für HeidelbergCement auf "Buy" mit einem Kursziel von 63 Euro belassen. Die Geschäftszahlen der europäischen Bau- und Baustoffkonzerne zum ersten Quartal dürften von deutlich rückläufigen Volumina in Europa geprägt sein, schrieb Analyst Luis Prieto Bartolome in einer Branchenstudie vom Freitag. Dies sollte auch durch das anhaltende Wachstum in den Schwellenländern, eine guten Preisgestaltung und Kostensenkungen nicht kompensiert worden sein.

HEIDELBERGCEMENT

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für HeidelbergCement auf "Neutral" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Die Geschäftszahlen der europäischen Baustoffkonzerne zum ersten Quartal dürften auch wetterbedingt schwach ausfallen und damit die jüngsten Fortschritte im Sektor überschatten, schrieb Analyst Gregor Kuglitsch in einer Branchenstudie vom Freitag. Da sich jedoch die Preistrends verbesserten, die Rohstoffkosten nur moderat stiegen und die eingeleiteten Sparmaßnahmen griffen, sei die fundamental positive Entwicklung der Zementindustrie intakt.

HOCHTIEF

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Hochtief (HOCHTIEF) auf "Hold" mit einem Kursziel von 51 Euro belassen. Analyst Norbert Kretlow begrüßte in einer Studie vom Freitag die Gebote für den Athener Flughafen durch Shenzhen Airport und Friedmann Pacific Asset Management.

INFINEON

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat Infineon (Infineon Technologies) vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 8,50 Euro belassen. Der Halbleiterkonzern dürfte mit den Kennziffern zum zweiten Geschäftsquartal und dem Ausblick auf die laufende Dreimonatsperiode die durchschnittlichen Analystenerwartungen treffen, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Freitag. Zwar beschleunige sich das Auftragswachstum, die künftige Geschäftsentwicklung sei aber unverändert schwer zu berechnen.

LOREAL

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für L'Oreal (LOréal) nach Zahlen von 113 auf 130 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Das Umsatzwachstum des Kosmetikherstellers im ersten Quartal stimme zuversichtlich, schrieb Analyst Seth Peterson in einer Studie vom Freitag. Die Aktie notiere derzeit vier Prozent unter ihrem Jahreshoch.

LOREAL

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für L'Oreal (LOréal) nach Zahlen zum ersten Quartal von 120 auf 135 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Dank Marktanteilsgewinne habe der Kosmetikhersteller die Erwartungen übertroffen, obwohl die Branche insgesamt nachgelassen habe, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer Studie vom Freitag.

LOREAL

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für L'Oreal (LOréal) nach Umsatzzahlen zum ersten Quartal von 105 auf 110 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Haar- und Körperpflegekonzern habe ein breit angelegtes Wachstum mit guten Marktanteilsgewinnen verzeichnet, schrieb Analyst Harold Thompson in einer Studie vom Freitag. Die Zielerhöhung begründete er mit der Anpassung seiner Gewinnprognosen in Reaktion auf die jüngsten Wechselkursentwicklungen.

LOREAL

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für L'Oreal (LOréal) nach Umsatzzahlen zum ersten Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 108 Euro belassen. Das bereinigte Umsatzplus des Haar- und Körperpflegekonzerns von 5,5 Prozent habe ihre Prognose leicht übertroffen, schrieb Analystin Eva Quiroga in einer Studie vom Freitag. Insgesamt sei die Geschäftsentwicklung der Franzosen im Auftaktquartal mit historisch hohen Marktanteilsgewinnen deutlich besser als von ihr erwartet ausgefallen. Die L'Oreal-Aktie notiert derzeit aber bereits rund 15 Prozent über dem UBS-Kursziel.

MLP

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat MLP von "Neutral" auf "Underweight" abgestuft und das Kursziel von 7,80 auf 6,20 Euro gesenkt. Investitionen in IT und neue Filialen ließen den operativen Gewinn des Finanzdienstleisters bis 2015 nicht steigen, daher habe er seine Prognosen gekürzt, schrieb Analyst Michael Huttner in einer Studie vom Freitag. Der Ausblick für den Versicherungssektor insgesamt sei noch immer positiv. MLP hinke jedoch hinterher.

MTU

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für MTU (MTU Aero Engines) vor Zahlen zum ersten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Die Kennziffern des Triebwerkherstellers dürften von einem negativen Produktmix im zivilen Neugeschäft belastet worden sein, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Freitag. Dieser Trend sollte sich aber im weiteren Jahresverlauf umkehren. Das Wartungsgeschäft sollte hingegen seinen Wachstumskurs fortgesetzt haben.

MTU

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für MTU (MTU Aero Engines) vor Zahlen zum ersten Quartal auf "Overweight" mit einem Kursziel von 89,50 Euro belassen. Er rechne mit einem schwachen Gewinn des Triebwerkbauers, doch gebe es dafür gute Gründe, schrieb Analyst David Perry in einer Studie vom Freitag. Neue Triebwerke für die Zivilluftfahrt habe MTU zu einem Verlustpreis verkauft. Wichtig sei aber, dass jeder Verkauf 20 bis 25 Jahre lang hochmargige Ersatzteil-Umsätze bringe.

MTU

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für MTU (MTU Aero Engines) vor Zahlen auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Das zivile Neugeschäft des Triebwerkbauers dürfte im ersten Quartal sehr stark gewesen sein, in den kommenden Quartalen dann aber abflauen, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Freitag. Die Gründe für seine positive Einschätzung blieben jedoch intakt: Das gesunde Wachstum der Passagierzahlen vor allem in den Schwellenländern, der Erfolg des TurboFan-Triebwerks sowie Eurofighter-Exportchancen.

MUNICH RE

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Munich Re (Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft) im Rahmen einer Studie zur deutschen Lebensversicherungsbranche auf "Overweight" mit einem Kursziel von 167 Euro belassen. Dank der Kapitalstärke der Marktführer Allianz, Generali Deutschland und Munich Re dürften sich die Titel dieser drei Versicherer weiterhin überdurchschnittlich entwickeln, schrieb Analyst Michael Huttner in der Studie vom Freitag. Die kleinere und weniger stark kapitalisierte Konkurrenz stehe hingegen vor der Schwierigkeit, Bonusprämien zu kürzen und gleichzeitig das Vertriebsnetzwerk nicht zu schwächen.

NESTLE

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Nestle (Nestlé) nach Umsatzzahlen von 77,50 auf 74,00 Franken gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das erste Quartal habe die Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells des Nahrungsmittelkonzerns unter Beweis gestellt, schrieb Analyst Robert Dickinson in einer Studie vom Freitag. Er senkte jedoch seine Schätzungen aufgrund des geringeren organischen Wachstums.

NESTLE

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Nestle (Nestlé) von 65,80 auf 63,10 Franken gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. Analyst David Hayes rechnet in seiner Studie vom Freitag mit Blick auf zuletzt enttäuschende Umsatzzahlen mit sinkenden Markterwartungen und anhaltender Neubewertung. Die Aktien müssten erst unter 60 Franken fallen, bis die Rendite für die Aktionäre wieder eine Kaufempfehlung rechtfertige.

NOKIA

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Nokia nach Zahlen von 3,60 auf 2,55 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Umsatzseitig hätten alle Bereiche im ersten Quartal die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Jim Suva in einer Studie vom Freitag. Kostenkontrolle habe das Ergebnis je Aktie jedoch gestützt. Der Wettbewerbsdruck dürfte den Absatz von Mittelklassehandys weiter belasten.

NOKIA

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Nokia nach Zahlen von 2,40 auf 1,90 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Erfolge des Lumia würden durch den massiven Einbruch bei einfachen und Mittelklasse-Handys zu Nichte gemacht, schrieb Analyst Alexander Peterc in einer Studie vom Freitag. Der Siegeszug der Smartphones lasse das Kerngeschäft von Nokia wegbrechen.

NOKIA

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Nokia nach Zahlen zum ersten Quartal von 1,80 auf 1,85 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Sell" belassen. Die Kennziffern des Handykonzerns seien weitgehend wie erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Kai Korschelt in einer Studie vom Freitag. Dabei scheine die positive Absatzdynamik bei den neuen Lumia-Smartphones etwas besser als erwartet zu sein. Besorgniserregend sei aber der sich beschleunigende Niedergang bei Mittelklasse-Handys.

NOKIA

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Nokia nach Zahlen zum ersten Quartal von 2,60 auf 2,40 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Absatzentwicklung bei Mittelklasse-Handys sei noch schlimmer als befürchtet, schrieb Analyst Gareth Jenkins in einer Studie vom Freitag. Dagegen sollte sich die positive Entwicklung bei den neuen Lumia-Smartphones im zweiten Quartal fortsetzen. Der Experte reduzierte seine Umsatzschätzungen für die Jahre 2013 bis 2015 und die EBIT-Prognosen für 2014 und 2015.

NOKIA

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Nokia nach Zahlen von 2,50 auf 2,15 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Der beschleunigte Rückgang der Umsätze im niedrigpreisigen Handysegment überschatte die Fortschritte bei den Lumia-Smartphones, schrieb Analyst Andrew Gardiner in einer Studie vom Freitag. Der Experte senkte seine Schätzungen erneut und rechnet auch damit, dass am Markt die Prognosen reduziert werden.

PRAKTIKER

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Praktiker von 2,20 auf 2,00 Euro gesenkt, die Einstufung jedoch auf "Buy" belassen. Ihre gekürzte Prognose für den operativen Gewinn der Baumarktkette spiegele das schwache erste Quartal, die Reduzierung anderer operativer Einkommen ab 2014 sowie höhere Zinskosten wider, schrieb Analystin Anna Patrice in einer Studie vom Freitag.

PRAKTIKER

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Praktiker vor Zahlen zum ersten Quartal von 1,35 auf 1,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. Die Baumarktkette dürfte einen desaströsen Start ins neue Jahr verzeichnet haben, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Freitag. Er rechnet mit einem Umsatzminus von 12,3 Prozent auf 581 Millionen Euro und einem Nettoverlust von 88 Millionen Euro.

RHEINMETALL

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Rheinmetall nach dem Auftrag aus Katar für Krauss-Maffei Wegmann von "Reduce" auf "Hold" hochgestuft und das Kursziel auf 36 Euro belassen. Rheinmetall profitiere von solchen Aufträgen über die Lieferung von Geschütztürmen und Kanonenteilen normalerweise ordentlich, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Freitag. Die Exportfantasie und das erreichte Kursziel seien Grund für die Hochstufung. Die Anleger sollten aber mit einem schwachen ersten Quartal rechnen. Der Ausblick dürfte jedoch Bestand haben.

SAINT GOBAIN

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Saint Gobain (Compagnie de Saint-Gobain) von 38 auf 37 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Geschäftszahlen der europäischen Bau- und Baustoffkonzerne zum ersten Quartal dürften von deutlich rückläufigen Volumina in Europa geprägt sein, schrieb Analyst Luis Prieto Bartolome in einer Branchenstudie vom Freitag. Dies sollte auch durch das anhaltende Wachstum in den Schwellenländern, eine guten Preisgestaltung und Kostensenkungen nicht kompensiert worden sein.

SALZGITTER

    ZÜRICH - Die UBS hat Salzgitter von "Sell" auf "Neutral" hochgestuft, das Kursziel aber von 34,00 auf 33,00 (Kurs: 29,65) Euro gesenkt. Der Markt dürfte die negativen Nachrichten für den Stahlkonzern aus dem Röhrengeschäft mittlerweile vollständig realisiert haben, schrieb Analyst Carsten Riek in einer Studie vom Freitag. Dabei verwies er darauf, dass im Aktienkurs nur noch ein langfristiger operativer Gewinn je Tonne Stahl von 45 Euro eingepreist sei. Dies sei ein Abschlag von 50 Prozent im Vergleich zum historischen Durchschnitt.

SAP

    LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat SAP nach Quartalszahlen von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 70 auf 65 Euro gesenkt. Er habe in Reaktion auf die Geschäftsergebnisse des Softwareherstellers seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie (EPS) nach unten revidiert, schrieb Analyst James Crawshaw in einer Studie vom Freitag. Die Softwareerlöse seien hinter den Konsensschätzungen zurückgeblieben, wobei insbesondere die Entwicklung im asiatisch-pazifischen Raum schwach aussehe.

SAP

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für SAP nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Der leicht gesteigerte Lizenzumsatz habe vor allem von der soliden Entwicklung in der EMEA-Region profitiert, schrieb Analyst Andreas Wolf in einer Studie vom Freitag. Im asiatisch-pazifischen Raum dürfte sich das Geschäft im zweiten Quartal beleben.

SAP

    FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für SAP nach Zahlen von 67 auf 64 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Entgegen seiner Erwartung habe der Softwarehersteller im ersten Quartal ebenso wie die Wettbewerber Oracle und Infosys enttäuscht, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Freitag. Entsprechend habe er seine Schätzungen und das Kursziel nach unten revidiert. Die dennoch bestätigten Jahresziele des Unternehmens seien angesichts der geringen Bedeutung des ersten Quartals keine Überraschung.

SAP

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für SAP nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 71 Euro belassen. Das erste Quartal des Softwarekonzerns habe seine Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Daud Khan in einer Studie vom Freitag. Eine Störung des Wachstumstrends für das Gesamtjahr 2013 bedeute dies aber nicht.

SAP

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für SAP nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 65 (Kurs: 58,12) Euro belassen. Die Software-Umsätze seien schwächer als von ihm erwartet ausgefallen und auch der operative Gewinn (EBIT) habe enttäuscht , schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Freitag. Allerdings sei der Jahresauftakt erfahrungsgemäß das schwächste Quartal des Softwareherstellers. Zudem seien die wichtigsten Leistungskennziffern (KPI) weitgehend intakt, da die Datenbank Hana die Erwartungen erfüllt habe, der EMEA-Wirtschaftsraum (Europa, Naher Osten, Afrika) weiter wachse, das Cloud-Geschäft auf einem guten Weg und der Jahresausblick wie erwartet bestätigt worden sei.

SGL GROUP

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für SGL Group (SGL Carbon) nach einer weiteren Gewinnwarnung des Kohlenstoff-Spezialisten von 30 auf 27 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. In Reaktion auf den enttäuschenden Start ins neue Jahr habe er seine Prognose für das operative Ergebnis (EBITDA) im Gesamtjahr 2013 um 13 Prozent reduziert, schrieb Analyst Gunnar Romer in einer Studie vom Freitag. Seine EBITDA-Schätzungen für die Folgejahre senkte der Experte weniger deutlich.

SGL GROUP

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für SGL Group (SGL Carbon) nach einer Gewinnwarnung von 26 auf 25 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. In seiner Studie vom Freitag senkte Analyst Aaron Ibbotson seine Prognosen für das operative Ergebnis bis 2015 um bis zu 15 Prozent. Dies sei die zweite massive Gewinnwarnung des Kohlenstoffspezialisten in nur zehn Monaten. Er rechnet bis 2015 nicht mit einer Marge von nennenswert mehr als 10 Prozent.

SIEMENS

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Siemens vor Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal von 65 auf 70 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Sell" belassen. Der Elektrokonzern dürfte einen Umsatz von 19,175 Milliarden Euro und einen Überschuss von 1,424 Milliarden Euro ausweisen, schrieb Analyst Peter Reilly in einer Studie vom Freitag. Insgesamt werde 2012/13 angesichts substanzieller Portfoliobereinigungen und Wertberichtigungen ein konfuses Geschäftsjahr. Die Zielerhöhung begründete der Experte mit der Verschiebung des Bewertungszeitraums von 2012/13 auf 2013/14 und die Verkaufsempfehlung damit, dass die Aktie derzeit rund zehn Prozent über dem neuen Kursziel liegt.

SYMRISE

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Symrise vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Das erste Quartal des Aromenherstellers dürfte grundsolide gewesen sein, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Freitag. Das bereinigte Umsatzwachstum dürfte mit 7 Prozent über dem des Wettbewerbers Givaudan gelegen haben. Das operative Ergebnis (EBITDA) dürfte sich um 8 Prozent verbessert haben.

SYMRISE

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Symrise vor Zahlen auf "Reduce" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Der Aromenhersteller dürfte für das erste Quartal ein stärkeres organisches Wachstum vorweisen können als zuletzt der Konkurrent Givaudan, schrieb Analystin Nadeshda Demidova in einer Studie vom Freitag. Wie bei den Schweizern dürfte das Geschäft in Lateinamerika besonders gut gelaufen sein.

TAG IMMOBILIEN

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für TAG Immobilien nach endgültigen Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Die Eckdaten seien damit bestätigt worden, schrieb Analyst Torsten Klingner in einer Studie vom Freitag. Auch der Ausblick sei unverändert.

THYSSENKRUPP

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für ThyssenKrupp auf "Outperform" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Der Stahl- und Industriekonzern sei in einer schwierigen Situation, schrieb Analyst Michael Shillaker in einer Studie vom Freitag. Spekulationen auf eine Kapitalerhöhung hätten zuletzt zwei Milliarden Euro an Unternehmenswert gekostet, und damit eine Kapitalmaßnahme auf diesem Kursniveau extrem erschwert. Aufbau von Eigenkapital sei aber notwendig, um das Vertrauen in die Unternehmensbilanz wieder zu stärken. Der Experte sieht nun vier Optionen, darunter die Ausgabe von Hybridanleihen, Vorzugsaktien oder weitere Anteilsverkäufe. Die kurzfristige Unsicherheit, auch um Steel Americas, dürfte die Aktien unter Druck halten. Er rechnet aber nicht mit Leerverkäufen vor den Zahlen.

THYSSENKRUPP

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach Zahlen von Schindler auf "Buy" mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Von den etwas enttäuschenden Margen von Schindler ließen sich keine Schlüsse auf die Aufzugsparte von ThyssenKrupp ableiten, denn die Margenerwartungen bei Schindler und ThyssenKrupp seien sehr unternehmensspezifisch, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Freitag. Er glaubt weiterhin, dass ThyssenKrupp im Aufzuggeschäft die Margen im Jahr 2012/13 steigern kann.

UBS

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat UBS vor Zahlen zum ersten Quartal von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 16 auf 18 Franken angehoben. Das Schweizer Geldhaus dürfte eine solide operative Entwicklung verzeichnet haben, schrieb Analyst Matt Spick in einer Studie vom Freitag. Einer sinkenden Profitabilität im Privatkundengeschäft dürften stetige Liquiditätszuflüsse und eine gute Kostenkontrolle gegenüberstehen. Langfristig seien die Aussichten für das Privatkundensegment aber unverändert robust.

VINCI

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Vinci von 47 auf 46 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Geschäftszahlen der europäischen Bau- und Baustoffkonzerne zum ersten Quartal dürften von deutlich rückläufigen Volumina in Europa geprägt sein, schrieb Analyst Luis Prieto Bartolome in einer Branchenstudie vom Freitag. Dies sollte auch durch das anhaltende Wachstum in den Schwellenländern, eine guten Preisgestaltung und Kostensenkungen nicht kompensiert worden sein.

ZOOPLUS

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Zooplus nach Vertragsverlängerung für den Vorstandsvorsitzenden Cornelius Patt auf "Buy" mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Dass Patt jüngst 80.000 seiner Zooplus-Aktien verkauft habe, sollte Anleger nicht beunruhigen, schrieb Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Freitag. Das Management besitze insgesamt noch immer rund sechs Prozent der Aktien. Die Vertragsverlängerung bestätige ferner das langfristige Bekenntnis Patts zu Zooplus.

/he

FRANKFURT (dpa-AFX) -

Bildquellen: Julian Mezger
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