13.05.2012 18:00
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Updates zu Allianz, Commerzbank, Deutsche Bank Deutsche Telekom

Updates zu Allianz, Commerzbank, Deutsche Bank Deutsche Telekom
Tipps der Analysten
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
    FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 11.05.2012

 

AAREAL BANK

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Aareal Bank nach Zahlen von 17,50 auf 17,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Gewinnentwicklung sei robust und die Kreditqualität solide, schrieb Analyst Alexander Hendricks in einer Studie vom Freitag. Das leicht reduzierte Kursziel gehe zurück auf den etwas geänderten Mix der Geschäftssegmente.

 

ALLIANZ

 

    LONDON - Morgan Stanley hat die Aktien der Allianz auf "Overweight" mit einem Kursziel von 108,00 Euro belassen. Im Vergleich zur Konkurrenz stehe der Versicherer bei den Rückstellungen für künftige Schadensforderungen besser da, schrieb Analystin Adrienne Lim in einer am Freitag vorgelegten Branchenstudie. Dies gelte vor allem für das Unfallgeschäft.

 

AXA

 

    LONDON - Morgan Stanley hat die Aktien von Axa (Synaxon) auf "Equalweight" mit einem Kursziel von 15,50 Euro belassen. In einigen Geschäftsbereichen der europäischen Versicherer habe sich das Preisumfeld verbessert, schrieb Analystin Adrienne Lim in einer am Freitag vorgelegten Branchenstudie. In den kommenden Jahren dürfte sich das Tempo bei der Auflösung von Rückstellungen für künftige Schadensforderungen allerdings verlangsamen.

 

BAYWA

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Baywa (BayWa) nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 30,00 Euro belassen. Umsatz und Betriebsgewinn hätten seine Prognosen und die durchschnittlichen Markterwartungen übertroffen, schrieb Analyst Beili Chen in einer Studie vom Freitag. Allerdings seien die Schätzungen für den Gewinn je Aktie verfehlt worden. Den Ausblick für 2012 habe der Agrarhandelskonzern bestätigt.

 

BILFINGER

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Bilfinger (Bilfinger Berger) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 80,00 Euro belassen. Der Baukonzern habe ein solides Quartal hinter sich, das seinen Erwartungen voll und ganz entsprochen habe, schrieb Analyst Michael Kuhn in einer Studie vom Freitag.

 

BILFINGER

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Bilfinger (Bilfinger Berger) nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 79,00 Euro belassen. Der Jahresauftakt des Baukonzerns sei stark ausgefallen, schrieb Analyst Gregor Kuglitsch in einer Studie vom Freitag. Überzeugt habe vor allem die Entwicklung der Auftragseingänge und im Dienstleistungsgeschäft. Die langfristigen Aussichten für den Konzern seien positiv. Damit ergebe sich auf dem derzeitigen Bewertungsniveau der Papiere attraktives Kurspotenzial.

 

BRENNTAG

 

    DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Brenntag von 93,00 auf 95,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Halten" belassen. Der Chemikalienhändler habe im ersten Quartal umsatz- und ergebnisseitig besser abgeschnitten als von ihm erwartet, schrieb Analyst Heiko Feber in einer Studie vom Freitag. Dabei habe das Unternehmen auch von einem festeren US-Dollar profitiert. positiv seien die angestrebten Übernahmen in der Wachstumsregion Asien. Der Experte erhöhte seine Schätzungen nach dem guten Jahresauftakt moderat.

 

COMMERZBANK

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Commerzbank von 2,15 auf 2,10 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Quartalszahlen seien schwächer als erwartet gewesen, doch die Bank habe enorme Fortschritte bei der Entschuldung und Stärkung der Eigenkapitalbasis gemacht, hieß es in einer am Freitag veröffentlichten Studie des Instituts. Die Goldman-Analysten reduzierten ihre Gewinnschätzungen je Aktie um sechs Prozent für 2012 und um vier respektive drei Prozent für 2013 und 2014. Die Entwicklungen bei spanischen und italienischen Banken seien die Haupttreiber für die Aktie in nächster Zeit.

 

DEUTSCHE BANK

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung der Deutsche Bank nach einem Vergleich mit der US-Regierung auf "Buy" mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Mit dem Fall MortgageIT sei ein weiterer Rechtsstreit der Großbank aus dem Weg geräumt, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Freitag. Die Zahlung in Höhe von 155 Millionen Euro sei niedriger als befürchtet ausgefallen. Schwebende Gerichtsverfahren gehörten zu den größten Risiken für die Deutschen Bank.

 

DEUTSCHE POST

 

    HANNOVER - Die NordLB hat Deutsche Post nach Zahlen von von "Halten" auf "Kaufen" angehoben und das Kursziel von 15,00 auf 16,00 Euro erhöht. Das Zahlenwerk des Logistikkonzerns zum ersten Quartal habe die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Volker Sack in einer Studie vom Donnerstag. Das Geschäftsmodell der Post sei dank des Geschäfts in den wachstumsstarken Schwellenländern intakt. Er habe deshalb seine Gewinnschätzungen für 2012 und 2013 angehoben.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 9,30 Euro belassen. Er habe seine Schätzungen nach dem ersten Quartal unter anderem aufgrund neuer Währungsprognosen reduziert, schrieb Analyst Simon Weeden in einer Studie vom Freitag. Für 2012 rechnet der Experte nur noch mit einem Gewinn von 0,88 Euro und für 2013 und 2014 mit 0,92 respektive 0,98 Euro je Aktie.

 

DOUGLAS

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Douglas (DOUGLAS) nach Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 33,00 Euro belassen. Weder die erwartungsgemäßen Zahlen für das erste Halbjahr noch der Ausblick auf das Gesamtjahr hätten überrascht, schrieb Analyst Andreas Inderst in einer Studie vom Freitag. Mit einer sehr guten Entwicklung in Deutschland sowie einer Schwäche in Südeuropa seien die Tendenzen beim Umsatz unverändert geblieben. Im Buchgeschäft sei der Bedarf für Umstrukturierungen nochmals klar geworden.

 

FRAPORT

 

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Fraport nach Zahlen von 62,10 auf 62,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Das erste Quartal des Flughafenbetreibers habe seinen Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Peter Larkin in einer Studie vom Freitag. Seine Schätzungen für 2012 habe er kaum verändert, lediglich die Erwartung der diesjährigen Luftverkehrsbewegungen leicht reduziert. Letzteres reflektiere die Folgen der Streiks und den Kapazitätsdruck bei den Fluggesellschaften. Höhere Schätzungen für Abschreibungen am Flughafen Frankfurt und an anderen Orten führten zu niedrigeren Überschussprognosen für 2013 und 2014.

 

FREENET

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Freenet nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 12,50 (Kurs: 11,885) Euro belassen. Zwar habe der Umsatz sich nicht stabilisiert, doch sei die Qualität der Resultate insgesamt gut gewesen, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Freitag. Das Wachstum des Bruttoergebnisses sowie des Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Mobil-Geschäft signalisierten, dass das Problem bei den weniger profitablen Aktivitäten gelegen haben. Zudem habe das Unternehmen mit einem überraschend hohen Free-Cashflow von 72 Millionen Euro bereits 30 Prozent des Gesamtjahresziels erreicht.

 

FREENET

 

    DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Einstufung für Freenet nach Zahlen für das erste Quartal auf "Neutral" belassen. Beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) habe der Mobilfunkanbieter die Erwartungen übertroffen, beim Umsatz jedoch verfehlt, schrieb Analyst Tarkan Cinar in einer Studie vom Freitag. Letzteres habe an einem enttäuschenden Durchschnittsumsatz pro Kunde in den Prepaid- und Billigsegmenten gelegen. Es gebe beim Ausblick zwar nur wenig Risiken. Dennoch dürften die Marktschätzungen etwas zurückkommen und so das Kurspotenzial bei den Aktien begrenzen.

 

FRESENIUS

 

    DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Einstufung für die Titel von Fresenius (Fresenius SECo) nach einer angekündigten Kapitalerhöhung zur Finanzierung der Übernahme von Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) auf "Add" mit einem Kursziel von 85,00 Euro belassen (Kurs: 75,84 Euro). Der Schritt komme schneller als von ihm erwartet, schrieb Analyst Oliver Kämmerer in einer Studie vom Freitag. Er habe erst nach dem Vollzug damit gerechnet, da die Offerte an Bedingungen geknüpft worden sei.

 

FRESENIUS

 

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Fresenius SE (Fresenius SECo) auf "Buy" mit einem Kursziel von 105,00 Euro belassen. Die geplante Übernahme von Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) dürfte den Gewinn je Aktie (EPS) in diesem Jahr um 0,7 Prozent und im Jahr 2013 um 0,4 Prozent verwässern, schrieb Analystin Cora McCallum in einer Studie vom Freitag. 2014 dürfte die Akquisition dann aber den Gewinn um 2,9 Prozent und in den Jahren danach um acht bis neun Prozent steigen lassen. Die Übernahme dürfte sich noch etwas hinziehen. Mit starken Kursbewegungen bei der Fresenius-Aktie rechnet die Expertin in den kommenden Monaten nicht.

 

FRESENIUS

 

    DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Einstufung für Fresenius (Fresenius SECo) nach einer angekündigten Kapitalerhöhung zur Finanzierung der Übernahme von Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) auf "Add" mit einem Kursziel von 85,00 Euro belassen. Der Schritt komme schneller als von ihm erwartet, schrieb Analyst Oliver Kämmerer in einer Studie vom Freitag. Er habe erst nach dem Vollzug damit gerechnet, da die Offerte an Bedingungen geknüpft worden sei. Womöglich habe sich der Gesundheitskonzern wegen der unsicheren Aussichten an den Kapitalmärkten jetzt schon dafür entschlossen. Er rät Investoren dazu, an der Kapitalerhöhung teilzunehmen.

 

FRESENIUS

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Fresenius (Fresenius SECo) nach einer angekündigten Kapitalerhöhung zur Finanzierung der Übernahme von Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) auf "Buy" mit einem Kursziel von 90,00 Euro belassen. Die Emission von 13,8 Millionen Aktien im Volumen von einer Milliarde Euro drücke die Zuversicht des Gesundheitskonzerns aus, dass der Zukauf wie geplant über die Bühne geht, schrieb Analyst Marcus Bäumer in einer Studie vom Freitag. Er habe mit einem noch größeren Volumen in Höhe von 14,6 Millionen Aktien gerechnet. Die von Fresenius nun bekanntgegebene Eigenkapitalerhöhung verwässere den Gewinn je Aktie daher etwas weniger stark als gedacht.

 

GAGFAH

 

    HAMBURG - Warburg Research hat Gagfah nach Zahlen auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 7,50 Euro belassen. Das Zahlenwerk der Immobilienfirma zum ersten Quartal habe seine Schätzungen bestätigt, schrieb Analyst Torsten Klingner in einer Studie vom Donnerstag. Die wahrscheinliche Veräußerung der Dresdner Tochter Woba sehe er nicht als Notverkauf an. Die effiziente Mietverwaltung der Woba und die guten Perspektiven Dresdens sprächen für einen attraktiven Preis.

 

GAGFAH

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Gagfah nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 7,00 Euro belassen. Die Kennziffern des Immobilienkonzerns seien im Jahresvergleich erneut schwächer ausgefallen, schrieb Analyst Markus Scheufler in einer Studie vom Freitag. Lediglich das Veräußerungsergebnis sei positiv. Scheufler sprach insgesamt von einem durchwachsenen Start ins Jahr 2012.

 

GEA GROUP

 

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Gea Group (GEA Group) von 30,00 auf 27,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Ihre leicht reduzierten Schätzungen für den Anlagenbauer spiegelten ihre geringeren Margenerwartungen wider, schrieb Analystin Natalia Mamaeva in einer Studie vom Freitag. Die Aktie sei jedoch überverkauft. Die langfristigen Fundamentaldaten seien nach wie vor intakt und die zuletzt scharfe Kurskorrektur biete eine attraktive Kaufgelegenheit.

 

GENERALI

 

    LONDON - Morgan Stanley hat die Aktien von Generali (Assicurazioni Generali) auf "Underweight" mit einem Kursziel von 12,50 Euro belassen. In den kommenden Jahren dürften die europäischen Versicherer weniger Rückstellungen für künftige Schadensforderungen auflösen, schrieb Analystin Adrienne Lim in einer am Freitag vorgelegten Branchenstudie. Generali habe mit durchschnittlich sechs Prozent die stabilste Auflösungsquote der Branche in den vergangenen Unfalljahren vorzuweisen.

 

GILDEMEISTER

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Gildemeister (GILDEMEISTER) nach Zahlen von 10,00 auf 13,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Der Werkzeugmaschinenhersteller sei stark ins Jahr gestartet, schrieb Analystin Felicitas Bismarck in einer Studie vom Freitag. Das erste Quartal habe die Erwartungen übertroffen. Das neue Kursziele beziehe sich nun auf die Bewertung für 2013.

 

HEIDELBERGER DRUCK

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Heidelberger Druck (Heidelberger Druckmaschinen) auf "Buy" mit einem Kursziel von 2,50 Euro belassen. Auf der Fachmesse Drupa scheine es für den Druckmaschinenhersteller gut gelaufen zu sein, schrieb Analyst Peter Reilly in einer Studie vom Freitag. Der wirkliche Test für die Heidelberger sei aber der Auftragseingang in der zweiten Jahreshälfte. Seine Kaufempfehlung hänge davon ab, ob das Unternehmen in der Lage sein wird, 2014 einen operativen Gewinn in dreistelliger Millionenhöhe einzufahren.

 

IBERDROLA

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Iberdrola nach Zahlen von 4,90 auf 4,10 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Angetrieben vom internationalen Geschäft habe der spanische Versorger starke Zahlen zum ersten Quartal vorgelegt, schrieb Analyst Jose Javier Ruiz Fernandez in einer Studie vom Freitag. Die dennoch reduzierten Schätzungen für 2012 und 2013 begründete er mit den Umsatzaussichten in Spanien sowie niedrigeren Prognosen für das Geschäft mit Erneuerbaren Energien.

 

JPMORGAN

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für JPMorgan (JPMorgan ChaseCo) von 50,00 auf 48,00 US-Dollar gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Die aus Finanzwetten resultierenden Verluste von zwei Milliarden Dollar sorgten für Unsicherheit, erschienen aber handhabbar, schrieb Analyst Richard Ramsden in einer am Freitag vorgelegten Studie. Die Praktiken im Risikomanagement und das herausfordernde Umfeld, das weiterhin auf das operative Ergebnis drücke, rückten nun in den Mittelpunkt. Der Experte reduzierte seine Gewinnschätzungen für das zweite Quartal von 1,28 auf 1,03 Dollar je Aktie. Langfristig rät er jedoch zum Kauf der Aktie, da die Ertragskraft im Kerngeschäft intakt und das Chance-/Risikoverhältnis günstig sei.

 

KUKA

 

    DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Kuka nach Zahlen für das erste Quartal von 19,00 auf 21,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Neben dem besser als erwartet ausgefallenen Umsatz und operativen Ergebnis (EBIT) habe ihn vor allem der Auftragseingang beeindruckt, der 52 Prozent über dem Vorjahresniveau gelegen habe, schrieb Analyst Gordon Schönell in einer Studie vom Freitag. Auch der Ausblick des Roboter- und Anlagenbauers klinge nun etwas optimistischer als bisher. Der Experte geht davon aus, dass Kuka das obere Ende der angestrebten EBIT-Marge von 5,5 bis 6,0 Prozent erreichen wird. Daher habe er seine Schätzungen erhöht.

 

LANXESS

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für die Aktie des Spezialchemiekonzerns Lanxess (LANXESS) von 90,00 auf 93,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Nach den Zahlen zum ersten Quartal und vielversprechenden Unternehmenszielen für 2012 habe er seine Prognosen erhöht, schrieb Analyst Martin Evans in einer Studie vom Freitag. Der Bewertungsabschlag zum Sektor sei angesichts der positiven Nachfragedynamik und Preisbildung attraktiv.

 

MTU

 

    LONDON - Die US-Bank Citigroup  hat das Kursziel für MTU (MTU Aero Engines) von 58,00 auf 62,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Er habe seine Gewinnschätzungen für den Triebwerkbauer nach neuen Informationen zu Währungssicherungsgeschäften und Prognosen für Forschung & Entwicklung etwas erhöht, schrieb Analyst Jeremy Bragg in einer Studie vom Freitag.

 

PHILIPS

 

    PARIS - Die französische Großbank Societe Generale hat die Einstufung für Philips (Philips Electronics) nach einer Analystenkonferenz auf "Buy" mit einem Kursziel von 19,00 Euro belassen. Das Management des niederländischen Technologiekonzerns habe sich zuversichtlich gezeigt, die finanziellen Ziele für 2013 zu erreichen, schrieben die Experten in einer Studie vom Freitag. Sie erhöhten daraufhin ihre Schätzungen für 2013 und 2014 um jeweils ein Prozent.

 

PROSIEBENSAT1

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 (ProSiebenSat1 Media vz) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 21,60 Euro belassen. Der Medienkonzern habe im ersten Quartal insgesamt die Erwartungen erfüllt, schrieb Analystin Sarah Simon in einer Studie vom Freitag. Der Umsatz habe knapp und der Gewinn je Aktie (EPS) rund zehn Prozent darüber gelegen. Die Aktie sei zwar nicht teuer und die Verschuldung inzwischen auf einem vernünftigen Niveau, doch sei das Unternehmen immer noch sehr abhängig von Werbeerlösen im frei empfangbaren Fernsehen, so dass die Aktie keine höhere Bewertung verdiene. Da die Konsensschätzungen nicht steigen dürften, sehe sie derzeit keine Kurskatalysatoren.

 

RATIONAL

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Rational (RATIONAL) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 175,00 Euro belassen. Das erste Quartal des Großküchenausstatters sei solide ausgefallen und habe ihren Prognosen und den Erwartungen des Marktes entsprochen, schrieb Analystin Felicitas Bismarck in einer Studie vom Freitag. Die konkretisierten Unternehmensziele für 2012 hätten aber enttäuscht. Die Aktie erscheine fair bewertet.

 

REPSOL

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Repsol (Repsol YPF) nach Zahlen von 19,00 auf 19,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Die Ölförderung und das Geschäft mit Flüssig-Erdgas hätten bei dem Energiekonzern zu einem starken Jahresauftakt geführt, schrieb Analyst Alexandre Marie in einer Studie vom Freitag. Die Raffinerien sowie das Chemie-Geschäft hätten jedoch leicht negativ überrascht. Diese beiden Bereiche sollten sich aber künftig verbessern. Trotz der Verstaatlichung der Argentinien-Tochter YPF verfüge Repsol über eine solide Bilanz.

 

RWE

 

    DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Einstufung für RWE nach Zahlen auf "Add" mit einem Kursziel von 37,00 Euro belassen. Der Energiekonzern sei mäßig in das neue Jahr gestartet, schrieb Analyst Peter Wirtz in einer Studie vom Freitag. Die Essener befänden sich aber dennoch auf einem guten Weg, um die Unternehmensziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Der Ergebnisbeitrag der osteuropäischen und britischen Aktivitäten habe zwar enttäuscht, das Fördergeschäft mit Öl und Gas dagegen habe sich stark entwickelt. Insgesamt sei die Aktie günstig bewertet.

 

RWE

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für RWE nach Zahlen auf "Outperform" mit einem Kursziel von 41,00 Euro belassen. Mit der Belastung durch den Ausfall eines Biomasse-Kraftwerks in Großbritannien sei der Jahresauftakt des Energiekonzerns gedämpft verlaufen, schrieb Analyst Benjamin Leyre in einer Studie vom Freitag. Der bestätigte Ausblick auf 2012 mache aber einen glaubwürdigen Eindruck. Speziell wegen der Margen bei der Stromerzeugung aus Stein- und Braunkohle sehe er Aufwärtspotenzial für den Gewinn je Aktie.

 

SINGULUS

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Singulus (Singulus Technologies) nach Zahlen von 4,50 auf 2,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Das erste Quartal des Spezialanlagenbauers sei schwächer als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Uwe Schupp in einer Studie vom Freitag. Gesunkene Umsätze hätten die Gewinne belastet. Schupp reduzierte seine Schätzungen für das TecDax-Unternehmen (TecDAX).

 

SMA SOLAR

 

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für SMA Solar (SMA Solar Technology) auf "Sell" mit einem Kursziel von 22,00 Euro belassen. Ungeachtet der Verkaufsempfehlung habe er nach dem ersten Quartal seine Schätzungen für den Hersteller von Solar-Wechselrichtern erhöht, schrieb Analyst Jason Channell in einer Studie vom Freitag.

 

SOLARWORLD

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Solarworld (SolarWorld) nach Zahlen von 5,05 auf 1,75 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Bei dem starken Auftaktquartal dürfte es sich um eine Ausnahme handeln, schrieb Analyst Stephan Wulf in einer Studie vom Freitag. Während das zweite Jahresviertel relativ solide verlaufen könnte, sollten der Preis- und Margendruck in zweiten Halbjahr erneut deutlich zunehmen. Angesichts der starken Position und der ausreichenden Finanzkraft sollte das Unternehmen die aktuelle Konsolidierungsphase aber überstehen und als Gewinner aus diesem Prozess hervorgehen. Für einen Kauf der Papiere sei es aber noch zu früh. Der Experte hat sein Bewertungsmodell überarbeitet.

 

SOLARWORLD

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Solarworld (SolarWorld) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 1,40 Euro belassen. Auf den ersten Blick sehe das erste Quartal solide aus, auf den zweiten aber verheerend, schrieb Analyst Alexander Karnick in einer Studie vom Freitag. Für den deutlichen Kursanstieg nach der Zahlenveröffentlichung habe es keinen Grund gegeben.

 

STADA

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Stada (STADA Arzneimittel) nach Zahlen von 33,00 auf 34,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Jahresstart stimme zuversichtlich, schrieb Analyst Holger Blum in einer Studie vom Freitag. Der Gewinn im ersten Quartal habe seine Erwartungen übertroffen. Bei den Bruttomargen zeige sich eine nachhaltige Verbesserung. Blum erhöhte seine Gewinnschätzungen für den Generikahersteller.

 

SYMRISE

 

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Symrise nach Zahlen von 25,00 auf 26,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Reduce" belassen. Das erste Quartal des Aromenherstellers habe den Markterwartungen entsprochen und der Ausblick für 2012 habe sich verbessert, schrieb Analyst Jean de Watteville in einer Studie vom Freitag. Verglichen mit dem Sektor sei Symrise aber unattraktiv bewertet.

 

TUI

 

    LONDON - S&P hat die Einstufung für Tui (TUI) nach Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal auf "Sell" mit einem Kursziel von 4,70 Euro belassen. Das konjunkturelle Umfeld dürfte sich als Herausforderung für die Tourismus-Industrie erweisen, schrieb Analyst Ian Gordon in einer Studie vom Freitag. Da der Großteil des Gewinns in das September-Quartal falle, sei die Transparenz vorerst begrenzt.

 

UNICREDIT

 

    PARIS - Die französische Großbank Societe Generale hat die Einstufung für Unicredit (UniCredito Italiano (vor Aktienzusammenlegung)) auf "Buy" mit einem Kursziel von 4,00 Euro belassen. Die Aktie des italienischen Finanzhauses verdiene angesichts der aufgehellten Aussichten eine bessere Bewertung, schrieben die Experten in einer Studie vom Freitag.

 

UNICREDIT

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Unicredit (UniCredito Italiano (vor Aktienzusammenlegung)) von 4,80 auf 4,15 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Outperform" belassen. Das erste Quartal der italienischen Großbank habe im Rahmen der Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Andrea Vercellone in einer Studie vom Freitag. Er habe seine Schätzungen aber an einen niedrigeren Zins- und Provisionsüberschuss angepasst. Die Schuldenkrise dürfte die Entwicklung der Aktien weiterhin bestimmen und die Profitabilität vom schwachen wirtschaftlichen Umfeld gedämpft bleiben. Die Bewertung der Aktien sei aber vielversprechend.

 

UNITED INTERNET

 

    HAMBURG - Warburg Research hat United Internet nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 17,00 Euro belassen. Wegen hoher Marketingkosten habe der operative Gewinn des Internetdienstleisters um 10 Millionen Euro unter den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie vom Donnerstag. Das Kundenwachstum bestätige jedoch die Strategie des Unternehmens. Ab 2013 dürften die Gewinne spürbar steigen.

 

ZURICH INSURANCE GROUP

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Zurich Insurance Group nach Zahlen zum ersten Quartal von 255,00 auf 245,00 Franken gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Das schwache Lebensversicherungsgeschäft habe die beeindruckende Entwicklung im Nichtleben-Bereich überschattet, schrieb Analyst Spencer Horgan in einer Studie vom Freitag.

 

/he

 

Bildquellen: Julian Mezger
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