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09.09.2012 18:00

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TIPPS DER ANALYSTEN

Updates zu Allianz, Continental, Deutsche Telekom, Siemens und VW

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Updates zu Allianz, Continental, Deutsche Telekom, Siemens und VW
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 07.09.2012

 

ALLIANZ

 

    LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat Allianz nach der Quartalsberichtssaison von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel auf 109,00 Euro belassen. Er habe die auf den IFRS-Rechnungslegungstandards basierende operative Gewinnprognose für 2012 von 12,4 auf 12,9 Milliarden Euro angehoben, schrieb Analyst Roderick Wallace in einer Studie vom Freitag. Der Markt rechne lediglich mit 11,3 Milliarden Euro. Angesichts des großen Kurspotenzials sei eine Kaufempfehlung angemessen.

 

BARCLAYS

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Barclays von "Hold" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber auf 295,00 Pence belassen. Er rechne damit, dass die jüngsten Neubesetzungen im Management zum langwierigen Stabilisierungsprozess der britischen Bank beitragen werden, schrieb Analyst Jason Napier in einer Studie vom Freitag. Deshalb und wegen der nun bekannten Details, wie die EZB am Markt für Staatsanleihen eingreifen wird, habe er seine Einstufung der aktuell günstig bewerteten Aktie erhöht.

 

BG GROUP

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat BG Group von "Buy" auf "Conviction Buy" hochgestuft und das Kursziel auf 1.820 Pence belassen. Obwohl die Geschäftsaussichten für den britischen Ölkonzern absolut und auch im Branchenvergleich nach wie vor sehr gut seien, habe sich die Aktie im bisherigen Jahresverlauf schwach entwickelt, schrieb Analyst Michele della Vigna in einer Studie vom Freitag. Auf dem aktuellen Niveau habe das Papier ein Aufwärtspotenzial von knapp 50 Prozent. Zudem sei BG der einzige europäische integrierte Ölkonzern, der sich auf der Auswahlliste von Goldman Sachs, der "Sustain Focus List" befinde.

 

CONTINENTAL

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Continental nach der Kursrally der vergangenen Monate von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel auf 82,00 Euro belassen. Nachdem die Aktie mit einem Plus von 65 Prozent im bisherigen Jahresverlauf den steilsten Anstieg aller Automobilwerte verzeichnet habe, sei es Zeit für eine Pause, schrieb Analyst David Lesne in einer Studie vom Freitag. Der Automobilzulieferer und Reifenhersteller sei operativ nach wie vor in einer starken Verfassung, allerdings seien die Markterwartungen für 2012 mittlerweile so hoch, dass sie kaum übertroffen werden könnten. Dennoch könnte die Aktie kurzfristig von der bevorstehenden Aufnahme in den deutschen Leitindex Dax sowie von einem Anteilsverkauf des Großaktionärs Schaeffler profitieren.

 

CREDIT AGRICOLE

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat Credit Agricole (Crédit Agricole) angesichts der wahrscheinlichen Abspaltung der griechischen Tochter Emporiki von "Underweight" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 3,30 auf 5,52 Euro angehoben. Der mögliche Verkauf der Problemtochter Emporiki würde der französischen Großbank völlig neue Perspektiven eröffnen und sei vom Markt nach wie vor nicht genügend eingepreist, schrieb Analyst Thibault Nardin in einer Studie vom Freitag. Trotz der jüngsten Kursrally habe das Papier im Basisszenario ein Aufwärtspotenzial von rund 30 Prozent.

 

DEUTSCHE POST

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für die Deutsche Post nach einer Aktienplatzierung durch die KfW Bankengruppe auf "Buy" mit einem Kursziel von 17,00 Euro belassen. Kurzfristig sollte dies die Aktien des Briefkonzerns und Logistikers leicht unter Druck setzen, wobei die Abschläge nicht übermäßig ausfallen dürften, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Freitag. Langfristig sei die Platzierung aber insofern positiv, da sich durch den höheren Streubesitz und die zunehmende Liquidität die Chance auf einen Aufstieg in den Eurostoxx verbessere. Die Aktie bleibe aus seiner Sicht sehr attraktiv.

 

DEUTSCHE POST

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Deutsche Post nach der von der KfW Bankengruppe angekündigten Reduzierung der Beteiligung am Logistikkonzern auf "Overweight" mit einem Kursziel von 16,70 Euro belassen. Angesichts der in den vergangenen elf Monaten deutlich gestiegenen Post-Aktie und der Bemühungen der staatlich kontrollierten KfW um mehr Kapital, komme dieser Schritt nicht gänzlich unvermutet, schrieb Analyst Christopher Combe in einer am Freitag veröffentlichten Studie. Mit der Platzierung von 60 Millionen Aktien sinke der KfW-Anteil an der Post von 30,5 auf 25,5 Prozent. Der damit steigende Streubesitzanteil dürfte die Papiere langfristig stützen.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Deutsche Telekom von 8,65 auf 10,20 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Angesichts der eingetrübten Wirtschaftsaussichten und der Staatsschuldenkrise in Europa sollten Anleger bei Telekom-Werten weiterhin auf zuverlässiges Wachstum setzen, schrieb Analyst Robert Grindle in einer Branchenstudie vom Freitag. Für die auf die Kernländer der Eurozone konzentrierten Unternehmen habe er die Risikoabschläge gesenkt und folglich deren Kursziele erhöht. Anleger sollten aber auf der Hut sein, sobald sich die Sichtweise wandelt und südeuropäische Anbieter wieder vermehrt gefragt sind. In diesem Fall würde auch seine schon länger anhaltende Präferenz für Kabelnetzbetreiber nachlassen.

 

FRANCE TELECOM

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für France Telecom von 10,00 auf 11,30 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Angesichts der eingetrübten Wirtschaftsaussichten und der Staatsschuldenkrise in Europa sollten Anleger bei Telekom-Werten weiterhin auf zuverlässiges Wachstum setzen, schrieb Analyst Robert Grindle in einer Branchenstudie vom Freitag. Für die auf die Kernländer der Eurozone konzentrierten Unternehmen habe er die Risikoabschläge gesenkt und folglich deren Kursziele erhöht. Anleger sollten aber auf der Hut sein, sobald sich die Sichtweise wandelt und südeuropäische Anbieter wieder vermehrt gefragt sind.

 

GERRY WEBER

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Gerry Weber (GERRY WEBER International) nach mehrheitlichen Übernahme des Franchise-Geschäfts in den Niederlanden und vor Zahlen von 31,00 auf 35,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Mit dem Schritt in den Niederlanden baue der Modekonzern seine Geschäfte im Retail-Bereich weiter aus, schrieb Analyst Thomas Teetz in einer Studie vom Freitag. Im dritten Quartal dürfte der Umsatz deutlich gestiegen sein, allerdings sei von niedrigeren operativen Margen auszugehen. Er passte seine Schätzungen nach oben an, hob jedoch die weiterhin hohe Bewertung der Titel hervor.

 

GILDEMEISTER

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung für Gildemeister (GILDEMEISTER) nach einer für 2012 erhöhten Produktionsprognose des Branchenverbands VDMA auf "Buy" mit einem Kursziel von 16,00 Euro belassen. Die Auftrags- und Produktionsentwicklung im deutschen Maschinenbau sei zwar volatiler geworden, liege aber absolut gesehen immer noch auf einem annehmbaren Niveau, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Branchenstudie vom Freitag. Sollte es 2013 - wie vom VDMA erwartet - zu keinem Rückschlag kommen, könnten Investments in Kuka und Gildemeister den Anlegern attraktive Renditen einbringen. Am wenigsten bevorzugt der Experte im Sektorvergleich die Aktie von Bauer.

 

HOCHTIEF

 

    PARIS - Die Societe Generale (SocGen) hat Hochtief (HOCHTIEF) von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 54,50 auf 36,90 Euro gesenkt. Für eine Neubewertung der Papiere brauche es mehr Gewissheit hinsichtlich der Probleme bei der australischen Konzerntochter Leighton und Erfolge beim den geplanten Beteiligungsverkäufen, schrieben die Analysten der französischen Großbank in einer Studie vom Freitag. Für das laufende Jahr reduzierten die Experten ihre Gewinnschätzung je Aktie um 2 Prozent, hoben sie für die kommenden beiden Jahre aber an.

 

INDITEX

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat Inditex (Internolix) mit "Buy" und einem Kursziel von 110,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Der weltgrößte Bekleidungskonzern dürfte unter anderem dank seines lokal ausgerichteten Einkaufs auch zum besten Branchenunternehmen werden, schrieb Analystin Anna Rabeya Khan in einer Studie vom Freitag. Der Markt unterschätze das Margenpotenzial der Spanier, während sich die Erwartungen für den Konkurrenten H&M als zu optimistisch erweisen dürften. Inditex profitiere von nachlassenden Lohnsteigerungen in Spanien und Portugal sowie von einer höheren Effizienz bei der Produktion. Bei H&M dagegen stünden die Margen wegen steigender Löhne in den asiatischen Produktionsländern unter Druck.

 

KABEL DEUTSCHLAND

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Kabel Deutschland nach der angekündigten Preissenkung der Deutschen Telekom für ihr schnelles VDSL-Glasfasernetz auf "Overweight" mit einem Kursziel von 60,00 Euro belassen. Die nun über die Telekom-Billigtochter Congstar angebotene VDSL-Flatrate zum gleichen Preis wie die von der Muttergesellschaft offerierte und dreimal langsamere ADSL-Offerte bestätige die Strategie der Bonner, die VDSL-Preise kontinuierlich zu senken, schrieb Analyst Hannes Wittig in einer Branchenstudie vom Freitag. Dies könnte es den Kabelnetzbetreibern wie Kabel Deutschland künftig erschweren, neue Kunden für ihre schnellen Datennetze zu gewinnen.

 

KUKA

 

    FRANKFURT - Equinet hat Kuka nach einer für 2012 erhöhten Produktionsprognose des Branchenverbands VDMA auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 24,00 Euro belassen. Die Auftrags- und Produktionsentwicklung im deutschen Maschinenbau sei zwar volatiler geworden, liege aber absolut gesehen immer noch auf einem annehmbaren Niveau, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Branchenstudie vom Freitag. Sollte es 2013 - wie vom VDMA erwartet - zu keinem Rückschlag kommen, könnten Investments in Kuka und Gildemeister den Anlegern attraktive Renditen einbringen. Am wenigsten bevorzugt der Experte im Sektorvergleich die Aktie von Bauer.

 

MASTERCARD

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Mastercard (MasterCard) auf "Buy" mit einem Kursziel von 500 US-Dollar belassen. Das Ergebnis der Überprüfung des Grünbuchs für moderne Zahlungsformen durch die EU-Kommission sei ungewiss, schrieb Analyst Bryan Keane in einer Studie vom Freitag. Änderungen an den Geschäftspraktiken könnten dem Handel mehr Macht geben und den Wettbewerb erhöhen, für Mastercard könnten einige Anpassungen aber auch von Vorteil sein. Er glaubt zudem, dass es eines der letzten bekannten regulatorischen Risiken für den Kreditkartenanbieter sein wird, bei dem sich ein genaueres Hinschauen lohnt.

 

METRO

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für die Metro (METRO) nach dem angekündigten Ausschluss auf dem deutschen Leitindex Dax auf "Hold" mit einem Kursziel von 23,50 Euro belassen. Das Management müsse nun das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen, nachdem es Ziele wie höhere Erlöse je Einheit Ladenfläche und damit eine höhere Kapitalrendite verfehlt habe, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Freitag. Daher müsse sich Metro nun auf operative Verbesserungen in allen Bereichen konzentrieren.

 

RHÖN-KLINIKUM

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung für Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) nach einer Erweiterung des Vorstands auf "Buy" mit einem Kursziel von 21,00 Euro belassen. Die Berufung des ehemaligen Asklepios-Managers Martin Siebert werte er positiv für die Rhön-Aktie, schrieb Analyst Edouard Aubery in einer Studie vom Freitag. Siebert verfüge über umfangreiche Erfahrungen in der Branche. Zudem dürften nun die Spekulationen zunehmen, ob der Wettbewerber Asklepios seinen Einfluss bei dem Klinikbetreiber ausbauen werde. Im Juni war Askeplios mit mehr als fünf Prozent bei Rhön eingestiegen und hatte damit den Plan von Fresenius torpediert, Rhön für 3,1 Milliarden Euro zu kaufen.

 

SIEMENS

 

    FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für Siemens von 83,00 auf 90,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Beim Umsatz habe der Elektrokonzern im dritten Geschäftsquartal seine Erwartungen übertroffen, ergebnisseitig aber verfehlt, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Freitag. Neben dem verbesserten Stimmungsumfeld am Aktienmarkt dürfte das Aktienrückkaufprogramm weiterhin einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Siemens-Titel haben. Angesichts des nach wie vor bestehenden signifikanten Aufwärtspotenzials bestätigte der Experte seine Kaufempfehlung.

 

THYSSENKRUPP

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für ThyssenKrupp auf "Buy" mit einem Kursziel von 21,00 Euro belassen. Die in einem Bericht der "Financial Times Deutschland" (FTD) unter Berufung auf "Insider" gemachten Angaben zum Verlauf des bisherigen Geschäfts lägen voll und ganz im Rahmen seiner eigenen Prognosen, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Freitag. Allerdings sei die Bandbreite der von der FTD genannten Zahlen so groß, dass der Markt wahrscheinlich ohnehin nichts anderes erwarten dürfte. Immerhin sorgten die im FTD-Artikel genannten Zahlen für eine kleinere Bestätigung, wenn auch nicht klar sei, wie verlässlich sie seien.

 

TOM TAILOR

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Tom Tailor nach der abgeschlossenen Übernahme der Modemarke Bonita von 20,00 auf 23,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Finanziell sei der Kauf attraktiv, operativ kämen auf die Bekleidungskette jedoch große Herausforderungen zu, schrieb Analystin Anna Patrice in einer Studie vom Donnerstag. Nach der Umstrukturierung von Bonita dürfte sich die Transaktion ab dem Jahr 2014 positiv auf den Gewinn auswirken.

 

VERIZON

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Verizon (Verizon Communications) nach einer angekündigten Dividendenerhöhung auf "Equal-weight" belassen. Die um drei Prozent erhöhte Ausschüttung habe seine Prognose einer Anhebung um 2,5 Prozent leicht übertroffen, schrieb Analyst Simon Flannery in einer Studie vom Freitag.

 

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für für Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) nach einem Bericht im "Handelsblatt" über ein verringertes Absatzziel auf "Buy" mit einem Kursziel von 180,00 Euro belassen. Er halte das bisherige Konzernziel von 9,7 Millionen Fahrzeugen und selbst die im Pressebericht genannte nun niedrigere Prognose von 9,4 Millionen Fahrzeugen für ambitioniert, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Freitag. Er selbst rechnet mit einem Absatz von 9,18 Millionen - inklusive Porsche mit rund 9,3 Millionen - Fahrzeugen. Vor diesem Hintergrund fühle er sich wohl mit seiner Schätzung, allerdings dürfte das dritte Quartal herausfordernd werden.

 

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung für VW-Vorzugsaktien nach einem Pressebericht über ein für 2012 gesenktes Absatzziel des Autobauers auf "Buy" mit einem Kursziel von 190,00 Euro belassen. Die Situation im europäischen Automarkt sei extrem angespannt, kommentierte Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Freitag. Volkswagen (Volkswagen vz) sei von allen Automobilkonzernen jedoch am besten aufgestellt, um die Situation zu bewältigen.

 

VOSSLOH

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Vossloh nach der Ankündigung eines umfangreichen Infrastrukturprogramms in China auf "Buy" mit einem Kursziel von 85,00 Euro belassen. Diese guten Nachrichten für den Verkehrstechnikkonzern dürften die Stimmung der Anleger verbessern, schrieb Analyst Frank Laser in einer Studie vom Freitag. Der Spezialist für Schienentechnik dürfte von den Ausschreibungen für den Ausbau der Eisenbahnlinien in China im Nah- und Fernverkehr mittel- bis langfristig profitieren.

 

/he

 

FRANKFURT (dpa-AFX) -

Bildquellen: Julian Mezger

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