22.08.2012 21:45
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Updates zu Allianz, Daimler, Deutsche Bank und ThyssenKrupp

Updates zu Allianz, Daimler, Deutsche Bank und ThyssenKrupp
Tipps der Analysten
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
    FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 22.08.2012

 

ALLIANZ SE

 

    LONDON - Die Citigroup hat das Kursziel für die Aktien der Allianz nach Quartalszahlen von 101,00 auf 105,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Ergebnisse des Versicherungskonzerns seien erneut solide ausgefallen, schrieb Analyst Paul Bradley in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte revidierte seine Prognose für den Gewinn je Aktie in den Jahren 2012 bis 2014 leicht nach oben. Die Cashflow in der Vermögensverwaltung sei stark gewesen. Zudem habe die Assekuranz vom sich verbessernden Trend im globalen Sach- und Unfallversicherungssegment profitiert.

 

ANGLO AMERICAN

 

    LONDON - JPMorgan hat das Papier von Anglo American von "Neutral" auf "Underweight" abgestuft und das Kursziel von 3.000 auf 1.900 Pence gesenkt. Bei den jüngsten Quartalszahlen der großen Rohstoffkonzerne habe Anglo American bislang am meisten enttäuscht, schrieb Analyst Fraser Jamieson in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Sein "Top Pick" im Minensektor bleibe die Rio-Tinto-Aktie.

 

ARM HOLDINGS

 

    LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat das Kursziel für die Aktien der ARM Holdings (ARM)

 

AXEL SPRINGER

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Axel Springer  nach dem Kauf des Städteportals meinestadt.de auf "Buy" mit einem Kursziel von 41,00 Euro belassen. Mit Blick auf die Internetaktivitäten des Medienkonzerns und die Marktstellung in Deutschland sei dies eine ergänzende Akquisition, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie vom Mittwoch. Meinestadt.de biete Inhalte sowie Marktplätze und generiere werbe- und gebührenbasierte Erlöse.

 

AXEL SPRINGER

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Axel Springer nach dem Kauf des Städteportals meinestadt.de auf "Hold" mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Der Übernahmepreis von 50 Millionen Euro sei angesichts der kleinen Größe des Zukaufs fair, schrieb Analystin Sonia Rabussier in einer Studie vom Dienstag. Der Gewinn je Akie (EPS) sollte dadurch im Jahr 2013 um ein Prozent steigen. Auch nach der Akquisition dürfte die "Kriegskasse" von Springer noch mit rund 1,3 Milliarden Euro gefüllt sein.

 

BHP BILLITON

 

    LONDON - JPMorgan hat die Einstufung für BHP Billiton auf "Neutral" mit einem Kursziel von 2.300 Pence belassen. Vor dem Hintergrund der unter Druck stehenden Gewinne und der konjunkturellen Unsicherheit könne für den Minensektor allmählich eine relative Kaufempfehlung ausgesprochen werden, schrieb Analyst Fraser Jamieson in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Rio Tinto bleibe sein "Top Pick", auch wenn er den Titel gegenüber BHP Billiton nicht mehr ganz so stark bevorzuge wie zuvor.

 

BOUYGUES

 

    LONDON - Nomura hat das Kursziel für Bouygues vor Zahlen zum zweiten Quartal von 29,00 auf 28,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Die schlechte Entwicklung in der Telekom-Sparte der französischen Unternehmensgruppe dürfte sich beschleunigt haben, schrieb Analyst Frederic Boulan in einer Studie vom Mittwoch. Die Baukonzern-Aktivitäten sollten von ungünstigen Wetter-Konditionen beeinflusst worden sein. Dennoch hält Boulan die Bestätigung des Jahresausblicks für wahrscheinlich.

 

DAIMLER

 

    LONDON - Bernstein hat die Einstufung für Daimler auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Absolut betrachtet sei die Daimler-Aktie mittlerweile günstig, schrieb Analyst Max Warburton in einer Studie vom Mittwoch. Die Vertriebssituation von Mercedes in China sei aber alles andere als ideal, bemängelte der Experte.

 

DELL

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Dell nach Zahlen zum zweiten Quartal von 17,00 auf 16,00 (aktueller Kurs: 12,34) US-Dollar gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Der Computer-Hersteller habe die Erwartungen beim Umsatz verfehlt, beim Gewinn je Aktie aber übertroffen, schrieb Analyst Chris Whitmore in einer Studie vom Mittwoch. Dabei hätten die schwachen Resultate im PC-Geschäft die Fortschritte im Infrastruktursegment unter anderem mit Servern und Dienstleistungen überschattet.

 

DEUTSCHE BANK

 

    FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für Deutsche Bank nach Medienberichten über Ermittlungen von US-Aufsichtsbehörden im Zusammenhang mit Iran-Transaktionen von 25,50 auf 29,00 Euro erhöht, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Angesichts des frühen Stadiums der Untersuchungen sowie bislang unzureichender Informationen sei eine seriöse Einschätzung hinsichtlich eines Rechtsverstoßes beziehungsweise hieraus resultierender Strafzahlungen derzeit nicht möglich, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Mittwoch. Er sehe derzeit bei der Aktie trotz des niedrigen Bewertungsniveaus nur moderates Aufwärtspotenzial. Wegen des verbesserten Marktumfelds unterstelle er nun aber niedrigere Eigenkapitalkosten.

 

FRANCE TELECOM

 

    LONDON - JPMorgan hat die Einstufung für France Telecom auf "Underweight" belassen. Die angekündigten Tarifkürzungen für die Billigmarke Sosh verdeutlichten bloß den anhaltenden Preiskampf in der französischen Mobilfunkbranche, schrieb Analyst Hannes Wittig in einer Studie vom Mittwoch.

 

FRESENIUS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat Fresenius nach einem Bericht im Platow Brief über ein mögliches erneutes Übernahmeangebot für Rhön-Klinikum auf "Hold" mit einem Kursziel von 84,00 Euro belassen. Ein zweiter Vorstoß, bei dem Fresenius laut Platow Brief mit einer einfachen Mehrheit an Rhön zufrieden wäre, brächte das Management in Erklärungsnöte, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Mittwoch. Es müsste nämlich klarstellen, wie es dem Finanzierungsbedarf von mindestens 1,5 Milliarden Euro nachkommen wolle, ohne Zugriff auf die Cashflows von Rhön zu haben. Den habe es nämlich nicht, so lange die Zahl der angebotenen Rhön-Aktien unter 90 Prozent liege.

 

GDF SUEZ

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für GDF Suez von 29,00 auf 28,30 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Seine Schätzungen für die Energietarife in Belgien und Frankreich seien nach Einfrierungs- und Deckelungsmaßnahmen der beiden Regierungen inzwischen etwas konservativer, schrieb Analyst Andrew Mead in einer Studie vom Mittwoch. Daher habe er seine Schätzungen und in der Folge das Kursziel reduziert. Die Dividende dürfte zugleich aber aufrecht erhalten werden können.

 

GFK

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat GfK nach Zahlen von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 45,00 auf 39,50 Euro gesenkt. Geringere Margen hätten Spuren in der Quartalsbilanz des Marktforschungsunternehmens hinterlassen, schrieb Analyst Georg Remshagen in einer Studie vom Mittwoch. Es werde nun schwieriger für GfK, die Ziele für 2012 und 2015 zu erreichen.

 

HEINEKEN

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Heineken nach Halbjahreszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 38,00 Euro belassen. Der Brauereikonzern habe die Erwartungen etwas verfehlt, schrieb Analyst Philip Morrisey in einer Studie vom Mittwoch. Allerdings stehe die Gewinnprognose je Aktie des Unternehmens für 2012 im Einklang mit der Marktschätzung.

 

K+S

 

    LONDON - Bernstein hat das Kursziel für K+S nach Zahlen zum zweiten Quartal von 32,00 auf 33,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underperform" belassen. Der bereinigte Gewinn je Aktie (EPS) habe seine Schätzungen zwar verfehlt, die des Marktes aber um 15 Prozent übertroffen, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Mittwoch. Dennoch dürfte es der Dünger- und Salzhersteller schwer haben, den Gewinn in diesem und im kommenden Jahr zu steigern. K+S werde abhängiger von weniger profitablen Exporten aus Europa, so die Hauptbegründung des Experten. Zudem belasteten steigende Kosten.

 

KINGFISHER

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktie von Kingfisher von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 340,00 auf 315,00 Pence gesenkt. Jüngste Daten hätte gezeigt, dass eine zyklische Erholung der Baumarktbranche in Großbritannien und Frankreich ausbleiben könnte, schrieb Analyst Rod Whitehead in einer Studie vom Mittwoch. Seine Prognosen für Kingfisher seien daher zunehmend gefährdet.

 

MERCK KGAA

 

    FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für Merck KGaA von 86,00 auf 91,00 Euro erhöht, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Der zuletzt gestiegene Aktienkurs gehe auch zurück auf die Fortschritte des Pharma- und Chemiekonzerns beim Sparprogramm "Fit für 2018", schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Mittwoch. Angesichts der Fortschritte habe er seine Annahmen hinsichtlich der mittelfristigen Profitabilität angehoben.

 

NESTLE

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Aktie von Nestle auf ihre "Most Preferred List" im europäischen Nahrungsmittel- und Konsumgütersektor gehoben. Die Einstufung "Neutral" wurde bestätigt. Den Sektor der Nahrungsmittelhersteller senkte Analyst Alan Erskine in einer Studie vom Mittwoch zugleich auf "Underweight". Vergleichsweise gut sollten sich aber noch Unternehmen wie Nestle entwickeln, die über Preissetzungsmacht, ein erprobtes Management und ein breit gestreutes Portfolio verfügten, schrieb er. Zugleich sollte aber auch die Abhängigkeit vom europäischen Markt gering sein.

 

RHÖN-KLINIKUM

 

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat Rhön-Klinikum von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 21,00 auf 16,50 Euro gesenkt. Auch wenn er eine Aufteilung des privaten Krankenhausbetreibers durch die anderen, größeren Konkurrenten weiter für sinnvoll halte und er damit im Laufe der Zeit auch rechne, sei ein neues Übernahmeangebot des Medizinkonzerns Fresenius bis Ende August unwahrscheinlich, schrieb Analyst Martin Brunninger in einer Studie vom Mittwoch. Den Anlegern drohe eine Enttäuschung, weshalb er zu Gewinnmitnahmen rate.

 

RHÖN-KLINIKUM

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) nach unterschiedlichen Berichten über ein mögliches erneutes Übernahmeangebot von Fresenius auf "Reduce" mit einem Kursziel von 15,00 Euro belassen. Die Titel des im ersten Anlauf gescheiterten Medizinkonzerns aus Bad Homburg (Fresenius SECo) beließ der Experte in einer Studie vom Mittwoch auf "Hold" mit einem Kursziel von 84,00 Euro.

 

RIO TINTO

 

    LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für Rio Tinto von 4.800 auf 4.700 Pence gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Vor dem Hintergrund der unter Druck stehenden Gewinne und der konjunkturellen Unsicherheit könne für den Minensektor allmählich eine relative Kaufempfehlung ausgesprochen werden, schrieb Analyst Fraser Jamieson in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Rio Tinto bleibe sein "Top Pick", auch wenn er den Titel gegenüber BHP Billiton nicht mehr ganz so stark bevorzuge wie zuvor. Rio zeichne sich aus durch ein qualitativ hochwertiges Wachstum und eine relativ flexible Bilanz.

 

ROCHE

 

    LONDON - JPMorgan hat die Aktie von Roche von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 170,00 auf 200,00 Franken angehoben. Die jüngste Berichtssaison habe die unterschiedliche Qualität bei Europas großen Pharmakonzernen aufgezeigt, schrieb Analystin Alexandra Hauber in einer Studie vom Mittwoch. Roche zeichne sich durch ein differenzierteres Portfolio aus, das sich gegenüber den aus Sparmaßnahmen resultierenden Preissenkungen als robust erwiesen habe. Der Bewertungsaufschlag gegenüber anderen Pharma-Titeln sei verdient.

 

STANDARD LIFE

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Standard Life von 250,00 auf 300,00 Pence angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Vor allem niedrigere Kosten hätten dazu beigetragen, dass das erste Halbjahr des Versicherers deutlich besser als erwartet ausgefallen sei, schrieb Analyst Oliver Steel in einer Studie vom Mittwoch. Die Position von Standard Life in Großbritannien werde dadurch gestärkt. Anleger sollten aber eine günstigere Einstiegsgelegenheit abwarten.

 

STRÖER

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Ströer nach Zahlen von 9,00 auf 8,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Nachfrage nach Außenwerbung scheine vor allem in Deutschland weiter zu sinken und auch bis ins Jahr 2013 hinein schleppend zu bleiben, schrieb Analyst Georg Remshagen in einer Studie vom Mittwoch. Daher, und wegen des schwachen Ausblicks auf das organische Wachstum des Spezialisten für Außenwerbung im dritten Quartal, habe er seine Schätzungen gesenkt.

 

STRÖER

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Ströer nach Zahlen von 10,00 auf 9,70 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Umsätze des Spezialisten für Außenwerbung im zweiten Quartal hätten weitgehend seinen und den Konsenserwartungen entsprochen, schrieb Analyst Richard Jones in seiner am Mittwoch veröffentlichten Studie. Da Ströer mit zeitweise negativen Effekten durch Fernsehrabatte, die Olympischen Spiele und die Euro 2012 rechne sowie mit Sonderbelastungen durch einen Telekomkunden in Deutschland und einen auslaufenden Kaufvertrag in der Türkei, habe er seine Schätzungen für 2012 und 2013 und daher auch das Kursziel gesenkt.

 

TELEFONICA

 

    HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Telefonica auf "Halten" mit einem Kursziel von 8,25 Euro belassen. Bislang seien die kontinuierlich hohen Dividenden eine der Stärken der Telekombranche gewesen, schrieb Analyst Jan Christian Göhmann in einer Studie vom Sektor vom Mittwoch. Allerdings habe diese Story deutliche Kratzer erhalten. Ein weiteres Problem für die Unternehmen bleibe der hohe Wettbewerbsdruck in vielen der gesättigten europäischen Märkte. Insgesamt dürfte sich kurzfristig wenig an der schwierigen Lage der Konzerne ändern. Vor diesem Hintergrund laute das Branchenvotum weiterhin "Neutral".

 

THYSSENKRUPP

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach einem Bericht in einer brasilianischen Wirtschaftszeitung über die Einleitung der Werke in Amerika auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 18,00 Euro belassen. Die Marktbewertung des Stahlkonzerns entspreche derzeit zwar nahezu dem von ihm ermittelten fairen Wert exklusive Steel Americas, schrieb Analyst Stefan Freudenreich in einer Studie vom Mittwoch. Bei einem Verkauf der Tochter dürfte der Aktienkurs aber deutlich steigen.

 

TUI TRAVEL

 

    LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für Tui Travel nach Quartalszahlen von 253,00 auf 210,00 Pence gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Auf Basis seiner Gewinnschätzungen für 2013 ergebe sich für die Tui-Travel-Aktie ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 8,2, was einem 15-prozentigen Abschlag auf den FTSE All-Share-Index entspreche und beim gegenwärtigen Kurs nur noch wenig Spielraum nach oben lasse, schrieb Analyst Komal Dhillon in einer Studie vom Mittwoch. Die jüngsten Zahlen des Reisekonzerns hätten den Erwartungen entsprochen. Wegen der ungewissen Konjunkturaussichten in Europa ändere er an seiner Anlageempfehlung jedoch nichts.

 

ZURICH INSURANCE GROUP

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Zurich Insurance Group nach Halbjahreszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 46,90 Franken belassen. Trotz des schwachen makroökonomischen Umfeldes habe der Versicherer gute Resultate vorgelegt, schrieb Analyst Philip Morrisey in einer Studie vom Mittwoch. Die kombinierte Schaden/Kostenquote sei gut und das Prämienwachstum im Leben-Geschäft stark gewesen.

 

/he

 

Bildquellen: Wolfgang Kriegbaum
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