21.11.2012 21:48
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Updates zu BASF, Commerzbank, Daimler, Deutsche Telekom und VW

Updates zu BASF, Commerzbank, Daimler, Deutsche Telekom und VW
Tipps der Analysten
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 21.11.2012

 

BASF

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für BASF nach Abgabe eines Gebots für Pronova BioPharma auf "Buy" mit einem Kursziel von 80,00 Euro belassen. Der Zukauf des norwegischen Herstellers von Omega-3-Fettsäuren sei sinnvoll und zudem nicht teuer, schrieb Analystin Nadeshda Demidova in einer Studie vom Mittwoch. Durch die Übernahme dürfte der Ludwigshafener Chemiekonzern zum führenden Anbieter in diesem schnell wachsenden Markt aufsteigen und biete zudem das gesamte Spektrum in diesem Bereich an, so die Expertin.

 

BAYER

 

    FRANKFURT - Independent Research hat die Aktien von Bayer nach Rückzug des Übernahmeangebots für Schiff Nutrition auf "Halten" mit einem Kursziel von 73,00 Euro belassen. Es sei richtig vom Chemiekonzern, einem Bieterwettstreit um den Lebensmittelkonzern aus dem Weg zu gehen, denn dieser hätte das Synergiepotenzial einer Übernahme wieder weitgehend zunichte gemacht, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Mittwoch. Angesichts des vermutlich niedrigen Ergebnisbeitrags sei dies auch nicht als Rückschlag zu werten.

 

BMW

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für BMW nach einem Analystenwechsel auf "Outperform" mit einem Kursziel von 80,00 Euro belassen. Er knüpfe mit seiner Einschätzung an die bisher positive Sicht der Autobauer aus dem Premium-Bereich an, schrieb Analyst Erich Hauser in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Er bestätigte deshalb die bisherige Empfehlung mit "Outperform" für die Papiere von BMW und Volkswagen (Volkswagen vz). Für Daimler dagegen bleibt er skeptisch und damit auf "Neutral".

 

BNP PARIBAS

 

    FRANKFURT - Kepler hat das Kursziel für die Aktien von BNP Paribas von 45,00 auf 48,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die europäische Schuldenkrise sei zwar nicht gelöst, habe aber einen Wendepunkt erreicht, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Damit werde der Kauf von Bankaktien wieder akzeptabel. Die Erträge der Banken dürften zwar weiterhin durch Rezession und strengere Aufsichtsvorschriften belastet werden, dies sei aber jetzt eingepreist. BNP Paribas habe bei der Kapitalausstattung zuletzt Fortschritte gemacht, weswegen er das Kursziel angehoben habe. Die Aktie zählt zu den "Top Picks" des Experten.

 

COMMERZBANK

 

    LONDON - Morgan Stanley hat die Aktien der Commerzbank auf "Underweight" mit einem Kursziel von 1,15 Euro belassen. Die Aktienkurse der europäischen Banken dürften sich im kommenden Jahr wieder stärker auseinander entwickeln, da sie im Moment die großen Unterschiede innerhalb der Branche hinsichtlich der Erholung nach der Krise, des Abbaus der Verschuldung und der strategischen Reaktion auf die Krise nicht widerspiegelten, schrieb Analyst Huw Van Steenis in einer am Mittwoch vorgelegten Branchenstudie. Er sei insgesamt skeptischer als der Markt und setze daher nur auf eine Handvoll günstig bewerteter Banken mit einem starken Kerngeschäft. Die Commerzbank zählt zu den "Least Preferred" des Experten. Die für das Jahr 2016 in Aussicht gestellte Eigenkapitalrendite von zehn Prozent für das Kerngeschäft mache die Aktie nicht zu einem attraktiven Investment, zumal es Risiken in der Umsetzung der Umstrukturierungen gebe.

 

DAIMLER

 

    ESSEN - Die National-Bank hat Daimler von "Halten" auf "Kaufen" hochgestuft und das Kursziel von 42,00 bei 45,00 (Kurs 36,54) Euro angehoben. Seit der Abstufung auf "Halten" hätten die Daimler-Titel fast zwölf Prozent an Wert verloren und sich damit um mehr als 22 Prozentpunkte schlechter als die Aktien der Wettbewerber BMW und Volkswagen (Volkswagen vz) entwickelt, schrieb Analyst Manfred Jaisfeld in einer Studie vom Mittwoch.

 

DAIMLER

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Daimler nach einem Analystenwechsel auf "Neutral" mit einem Kursziel von 35,00 Euro belassen. Er knüpfe mit seiner Einschätzung an die bisher positive Sicht der Autobauer aus dem Premium-Bereich an, schrieb Analyst Erich Hauser in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Er bestätigte deshalb die bisherige Empfehlung mit "Outperform" für die Papiere von BMW und Volkswagen (Volkswagen vz). Für Daimler dagegen bleibt er skeptisch und damit auf "Neutral". Er hält das mittelfristig von den Stuttgartern angepeilte Ziel einer 10-prozentigen Marge für eher unerreichbar. Mercedes greife die Schwäche in wichtigen Wachstumsfeldern wie etwa im Bereich der SUV-Modelle nicht gut genug auf.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    LONDON - Barclays hat die Einstufung für Deutsche Telekom auf "Overweight" belassen. Die Hoffnung, dass eine konstruktivere Festnetzregulierung in Europa wieder zu Umsatzwachstum führe, stehe in krassem Gegensatz zu den jüngsten Trends, schrieb Analyst Michael Bishop in einer Branchenstudie vom Mittwoch. So seien in Europa die Festnetz-Umsätze im dritten Quartal um sechs Prozent gesunken und der Abstand zwischen Nord und Süd habe sich vergrößert. Telefonica und Telecom Italia stünden unter Druck, während sich deutsche und britische Betreiber als robust erwiesen. Die Deutsche Telekom zähle zu den großen Telekomkonzernen, welche weiterhin von Preisstabilität und vom Wachstum im Breitbandgeschäft profitierten.

 

DEUTSCHE WOHNEN

 

    LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für die Aktien von Deutsche Wohnen von 15,00 auf 15,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Er habe die Kapitalwachstumsprognosen für den deutschen Immobiliensektor überarbeitet und gehe beim Konzern Deutsche Wohnen jetzt von einem höheren Wachstum in den Jahren 2014 bis 2016 aus, schrieb Analyst Neil Green in einer Studie vom Mittwoch. Er bleibe jedoch bei seiner neutralen Haltung, da die Gefahr weiterer Kapitalerhöhungen bestehen bleibe. Die damit verbundene Kursschwäche stelle eine bessere Einstiegsmöglichkeit dar.

 

DÜRR

 

    FRANKFURT - Kepler hat die Einstufung für Dürr (Duerr) nach einem vom Volkswagen (Volkswagen vz)-Konzern erteilten Großauftrag für Klebesysteme auf "Buy" mit einem Kursziel von 75,00 Euro belassen. Für Dürr bedeute der Auftrag in diesem Geschäftsfeld den Durchbruch, schrieb Analyst Stefan Augustin in einer Studie vom Mittwoch. Er sei vor allem strategisch von Bedeutung. Die Margen dürften indes eher niedrig sein.

 

EASYJET

 

    LONDON - JPMorgan hat die Aktien von Easyjet (easyJet) nach Zahlen auf "Underweight" belassen. Das Zahlenwerk des Billigfliegers zum abgelaufenen Geschäftsjahr habe im Rahmen der Erwartungen gelegen, schrieb Analyst David Pitura in einer am Mittwoch vorgelegten Studie. Die Anhebung der Ausschüttungsquote dürfte von den Investoren zwar mit Freude aufgenommen werden, die Konsensschätzung für den Gewinn des neuen Geschäftsjahres dürfte aber allenfalls marginal verändert werden.

 

EASYJET

 

    ZÜRICH - Die UBS hat das Kursziel für die Aktien von Easyjet (easyJet) nach Zahlen von 680,00 auf 780,00 Pence angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das abgelaufene Geschäftsjahr des Billigfliegers habe die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Jarrod Castle in einer Studie vom Mittwoch. Hinzu käme die Steigerung der Kapitalrendite sowie die Anhebung der Ausschüttungsquote. Für das kommende Jahr sei er optimistischer als der Konzern. Kurzfristig könnte jedoch ein unangenehmes Winterwetter die Gewinnprognosen in Gefahr bringen.

 

EASYJET

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für die Aktien von Easyjet (easyJet) nach Zahlen von 610,00 auf 660,00 Pence angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Billigflieger habe mit seiner Anhebung der Aussschüttungsquote überrascht, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Mittwoch. Er habe nach dem Zahlenwerk des Konzerns zum abgelaufenen Geschäftsjahr seine Gewinnprognosen zwar um sieben Prozent angehoben, wegen vorläufigem Gegenwind und einer eher hohen Bewertung bleibe er jedoch bei seiner neutralen Haltung.

 

GAGFAH

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktien von Gagfah nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 9,00 Euro belassen. Das Zahlenwerk des Immobilienkonzern über die ersten neun Monaten sei wegen niedrigerer Leerstände besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Rothäusler in einer Studie vom Mittwoch. Es könnte jedoch vom Markt negativ aufgenommen werden, dass der Konzern darüber hinaus keine konkrete Mitteilung zur Refinanzierung seiner Schulden gemacht habe.

 

GSW

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat GSW mit "Overweight" und einem Kursziel von 34,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Der Konzern verfüge auf dem Berliner Immobilienmarkt über ein konzentriertes Portfolio sowie ein starkes Management, schrieb Analyst Neil Green in einer Studie vom Mittwoch. Der Konzern verdiene es, mit einer Prämie bewertet zu werden. Der Experte hält auch ein Zusammengehen mit der Konkurrenz von Deutsche Wohnen für sinnvoll.

 

HEWLETT PACKARD

 

    NEW YORK - Die Deutsche Bank hat die Aktien von Hewlett-Packard (HP) nach Zahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 10,00 (Kurs: 11,81) US-Dollar belassen. Der Umsatz des Drucker- und PC-Konzerns habe die Erwartungen etwas verfehlt, schrieb Analyst Chris Whitmore in einer Studie vom Mittwoch. Die Gewinnmargen seien aber besser als gedacht ausgefallen und auch die Barmittelzuflüsse (Cash Flow) werte er positiv.

 

IAG

 

    LONDON - Barclays hat die Einstufung für IAG (Borland Software) auf "Overweight" mit einem Kursziel von 2,60 Euro belassen. Eine aggressivere Restrukturierung bei Iberia, wie vom Konzern skizziert, sollte IAG beim Erreichen des operativen Gewinnziels von 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2015 helfen, schrieb Analyst David Fintzen in einer Studie vom Mittwoch.

 

K+S

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat K+S von "Neutral" auf "Underweight" abgestuft und das Kursziel von 42,00 auf 28,00 (Kurs: 32,205) Euro gesenkt. Der Düngerproduzent habe aufgrund fortgesetzter Produktionsbeschränkungen nur begrenzt Potenzial, um im kommenden Jahr von einer möglichen Nachfrage-Erholung bei Kalidünger zu profitieren, schrieb Analyst Neil Tyler in einer Studie vom Mittwoch. Gleichzeitig führten die notwendigen Preissenkungen - die Voraussetzung, um solche eine Erholung in Gang zu setzen - zu erheblichen Risiken für die Markterwartungen sowie die Unternehmensprognosen für das kommende Jahr.

 

PRAKTIKER

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Ziel für Praktiker nach einem Pressebericht über wachsenden Einfluss des Investorenehepaars De Krassny auf 1,20 Euro belassen. Das "Handelsblatt" habe unterstrichen, dass der Anteil der Familie De Krassny am Ende bei mehr als 30 Prozent der Praktiker-Aktien liegen könnte, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Mittwoch. Aus dem Rückzug des Investors Vedder ergebe sich für das Praktiker-Management nun letztlich möglicherweise ein besseres Szenario, als es bei Verhandlungen mit Vedder möglich gewesen wäre.

 

SGL GROUP

 

    FRANKFURT - Kepler hat das Kursziel für SGL Group (SGL Carbon) von 26,00 auf 24,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. Die Geschäftsfelder Performance Products (PP) sowie Graphite Materials & Systems (GMS) hätten sich zuletzt besser, der Bereich Carbon Fibers & Composites (CFC) aber schlechter als erwartet entwickelt, schrieb Analyst Ulrich Scholz in einer Studie vom Mittwoch. Er sei nun für 2013 bei den Segmenten PP und CFC vorsichtiger. Insgesamt kürzte Scholz seine Gewinnschätzungen je Aktie für 2012 bis 2014.

 

SIEMENS

 

    FRANFKURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien von Siemens von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 75,00 auf 65,00 (Kurs: 77,45) Euro gesenkt. Preisverfall und geringes Wachstum seien nicht gerade eine gute Kombination, schrieb Analyst Peter Reilly in einer Studie vom Mittwoch. Das Margenziel von 12 Prozent für das Geschäftsjahr 2014 hält er für ambitioniert.

 

SKY DEUTSCHLAND

 

    LONDON - Die HSBC hat die Aktien von Sky Deutschland nach einer Entscheidung deutscher Steuerbehörden von "Underweight" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 1,50 auf 4,50 (Kurs: 3,867) Euro verdreifacht. Der Medienkonzern könne nun seine stillen Reserven mit seinen steuerlichen Verlusten verrechnen, falls Anteilseigner News Corp die Beteiligung auf mehr als 50 Prozent erhöhen sollte, schrieb Analyst Christopher Johnen in einer am Mittwoch vorgelegten Studie.

 

SKY DEUTSCHLAND

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Sky Deutschland auf "Buy" mit einem Kursziel von 4,20 Euro belassen. Die Nachricht, dass die steuerlichen Verlustvorträge auch im Fall einer Beteiligungsaufstockung durch die News Corp erhalten blieben, dürfte die Spekulationen um eine mögliche Übernahme des deutschen Bezhalsenders anheizen, schrieb Analystin Sonia Rabussier in einer Studie vom Mittwoch. Wegen des weiterhin negativen Cashflows von Sky und der Tatsache, dass News-Corp-Chef Rupert Murdoch bereits die volle Kontrolle über das Unternehmen habe, rechne sie damit kurzfristig aber nicht.

 

SKY DEUTSCHLAND

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Aktien von Sky Deutschland nach einer Entscheidung deutscher Steuerbehörden auf "Buy" mit einem Kursziel von 4,00 Euro belassen. Der Anteilseigner News Corp werde seinen Anteil an dem Medienkonzern eher früher als später auf mehr als 50 Prozent erhöhen, da der Medienkonzern in diesem Fall jetzt seine stillen Reserven mit seinen steuerlichen Verlusten verrechnen könne, schrieb Analyst Polo Tang in einer Studie vom Mittwoch. Das dürfte den Aktienkurs stützen, unabhängig davon, ob die News Corp die zusätzlichen Anteile über den Markt kaufen oder den übrigen Aktionären ein Angebot unterbreiten werde.

 

SKY DEUTSCHLAND

 

    LONDON - Barclays hat die Einstufung für Sky Deutschland auf "Overweight" mit einem Kursziel von 4,00 Euro belassen. Analystin Natasha Brilliant verwies in einer Studie vom Mittwoch auf eine Pressemitteilung des Bezahlsenders, wonach die steuerlichen Verlustvorträge auch dann erhalten blieben, wenn es zu einer Änderung der Gesellschafterstruktur käme. Großaktionär News Corp . könnte somit die Beteiligung aufstocken. Dies könnte dem Aktienkurs von Sky Deutschland nutzen.

 

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Volkswagen (Volkswagen vz) nach einem Analystenwechsel auf "Outperform" mit einem Kursziel von 195,00 Euro belassen. Er knüpfe mit seiner Einschätzung an die bisher positive Sicht der Autobauer aus dem Premium-Bereich an, schrieb Analyst Erich Hauser in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Er bestätigte deshalb die bisherige Empfehlung mit "Outperform" für die Papiere von BMW und Volkswagen. Für Daimler dagegen bleibt er skeptisch und damit auf "Neutral".

 

WINCOR NIXDORF

 

    FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für die Aktien von Wincor Nixdorf nach Zahlen von 37,00 auf 36,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Das vorläufige Zahlenwerk der Anbieters von Geldautomaten und Lösungen im Zahlungsverkehr zum abgelaufenen Geschäftsjahr habe im Rahmen der Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Mittwoch. Der Dividendenvorschlag sei jedoch höher als von ihm veranschlagt. Der Konzernausblick sei jedoch nur verhalten ausgefallen.

 

XSTRATA

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Aktien von Xstrata nach der Genehmigung der Fusion mit Glencore durch die Aktionäre auf "Buy" mit einem Kursziel von 1.300 Pence belassen. Er sehe jetzt die Gefahr von personellen Änderungen bei dem Minenkonzerns, nachdem die Aktionäre die Vorschläge zur Bindung von Personal an das Unternehmen abgelehnt hätten, schrieb Analyst Myles Allsop in einer Studie vom Mittwoch. Es sei aber wichtig, dass die operative Führung an Bord bleibe. Die nächste Hürde für die Fusion sei jetzt die erste Entscheidung der Europäischen Kommission.

 

/he

 

FRANKFURT (dpa-AFX) -

Bildquellen: Julian Mezger
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