03.10.2012 21:40
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Updates zu BMW, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank und Infineon

Updates zu BMW, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank und Infineon
Tipps der Analysten
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 03.10.2012

 

BEIERSDORF

 

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat die Einstufung für Beiersdorf auf "Buy" mit einem Kursziel von 60,00 Euro belassen. Beiersdorf gehöre zu den Unternehmen, bei denen die durchschnittlichen Marktschätzungen für 2013 deutlich von ihren Prognosen differierten, schrieben die Analysten in einer Studie vom Mittwoch. Viele Anleger unterschätzten die positiven Auswirkungen der Umstrukturierung des Konsumgüterkonzerns. Ihre Gewinnprognose je Aktie liege mit 2,53 Euro daher klar über der Konsensschätzung von 2,33 Euro.

 

BMW

 

    NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für BMW auf "Outperform" mit einem Kursziel von 75,00 Euro belassen. Die von Optimisten prognostizierte Fortsetzung des Booms bei Oberklasse-Fahrzeugen in China sehe er nicht, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Dass Händler von Premiumautos in zahlreichen Städten noch nicht vertreten seien, habe einen guten Grund: Die Wirtschaftsleistung vieler dieser Städte liege unterhalb jener afrikanischer Staaten wie Sudan oder Kamerun. Deshalb sowie aufgrund der sinkenden Profitabilität der Premiumhersteller in China sei er für die deutschen Hersteller BMW, Daimler und Volkswagen vorsichtig gestimmt. Die besten Chancen, den negativen Margentrend zu durchbrechen, habe bislang BMW.

 

BRENNTAG

 

    LONDON - JPMorgan hat Brenntag nach einer Management-Präsentation im Rahmen einer von der US-Bank organisierten Konferenz zu deutschen Unternehmen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 108,00 Euro belassen. Weitere Margensteigerungen und Akquisitionen könnten für Aufwärtspotenzial sorgen, schrieb Analyst Robert Plant in einer Studie vom Mittwoch. Die Aktie des Chemikalienhändlers verdiene einen höheren Bekanntheitsgrad und sollte in viel mehr Depots zu finden sein, als dies gegenwärtig der Fall sei, so der Experte.

 

COMMERZBANK

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Commerzbank mit "Sell" und einem Kursziel von 1,00 (Kurs: 1,432) Euro in die Bewertung aufgenommen. Im Kern verfüge die Commerzbank über ein stabiles, wenngleich niedrigmargiges Geschäft, schrieb Analyst Nick Anderson in einer Studie vom Mittwoch.

 

DAIMLER

 

    NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Daimler auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Die von Optimisten prognostizierte Fortsetzung des Booms bei Oberklasse-Fahrzeugen in China sehe er nicht, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Dass Händler von Premiumautos in zahlreichen Städten noch nicht vertreten seien, habe einen guten Grund: Die Wirtschaftsleistung vieler dieser Städte liege unterhalb jener afrikanischer Staaten wie Sudan oder Kamerun. Deshalb sowie aufgrund der sinkenden Profitabilität der Premiumhersteller in China sei er für die deutschen Hersteller BMW, Daimler und Volkswagen vorsichtig gestimmt.

 

DEUTSCHE BANK

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Deutsche Bank angesichts der von einer EU-Expertengruppe geforderten Spaltung von Banken in das Investmentbanking und das normale Kundengeschäft auf "Neutral" mit einem Kursziel von 29,00 Euro belassen. Die Pläne gingen über eine einfache rechtliche Trennung beider Geschäftsfelder hinaus, schrieb Analyst Daniel Davies in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Sie ähnelten eher der von der britischen Bankenkommission vorgeschlagenen Abschirmung des traditionellen Bankgeschäfts vom Investmentbanking. Eine Umsetzung könnte die Gewinne der großen Investmentbanken um bis zu zehn Prozent schmälern. Am deutlichsten wären vermutlich die Deutsche Bank sowie die Danske Bank betroffen.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach inzwischen bestätigten Berichten zum US-Geschäft auf "Outperform" mit einem Kursziel von 11,00 Euro belassen (Kurs: 9,867 Euro). Es gebe gute Gründe für einen Zusammenschluss von T-Mobile USA mit dem US-Mobilfunkdienstleister MetroPCS, schrieb Analystin Robin Bienenstock in einer Branchenstudie vom Dienstagabend. So ergänzten sich die Mobilfunkfrequenzen beider Unternehmen und die Telekom sei besser als die Wettbewerber aufgestellt, um die Verbreitung des neuen LTE-Mobilfunkstandards bei MetroPCS voranzutreiben. Ein fusioniertes Unternehmen würde zudem einen fast 30-prozentigen Anteil am US-Prepaid-Markt haben.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Deutsche Telekom vor dem Hintergrund von Verhandlungen mit MetroPCS über eine mögliche Fusion mit T-Mobile USA auf "Hold" und das Kursziel auf 10,20 Euro belassen. Eine solche Transaktion wäre für die Deutsche Telekom zumindest ein kleiner positiver Schritt zur Lösung ihrer Probleme auf dem US-Markt, schrieb Analyst Matthew Bloxham in einer Studie vom Mittwoch. Eine umfassendere Lösung sei aber wohl nur über eine größere Transaktion möglich, etwa unter Einbeziehung von Sprint.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach bestätigten Fusionsgesprächen zwischen T-Mobile USA und MetroPCS auf "Neutral" mit einem Kursziel von 8,70 Euro belassen. Eine solche Transaktion wäre durchaus sinnvoll für die Telekom, schrieb Analyst Andy Parnis in einer Studie vom Mittwoch. T-Mobile würde im Prepaid-Zielmarkt an Größe gewinnen und die Mobilfunkfrequenzen beider Konzerne ergänzten sich. Allerdings gebe es bei der Umsetzung hohe Risiken. Zudem könnten viele Kunden abwandern, da MetroPCS derzeit noch die CDMA-Technologie nutze, während T-Mobile auf GSM setze.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach bestätigten Fusionsgesprächen zwischen T-Mobile USA und MetroPCS auf "Overweight" mit einem Kursziel von 11,00 Euro belassen. Analyst Jonathan Dann wertete diese Entwicklung in einer Studie vom Mittwoch positiv, da sie den gestiegenen Pragmatismus der Deutschen Telekom zeige. Die Telekom würde vermutlich rund 70 Prozent des potenziellen Gemeinschaftsunternehmens besitzen und mehr Handlungsoptionen im US-Mobilfunkmarkt erlangen. Die finanziellen Auswirkungen solch eines Schritts dürften eher bescheiden sein.

 

DIALOG SEMICONDUCTOR

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Dialog Semiconductor auf "Neutral" mit einem Kursziel von 20,00 Euro belassen. Die im August im Vergleich zum Vormonat erstmals seit 1992 gesunkenen globalen Halbleiterumsätze hätten seine Erwartung verfehlt, schrieb Analyst Jerome Ramel in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Angesichts dieser Entwicklung sowie der jüngsten Aussagen der Unternehmen im Sektor gebe es offenbar kein Anzeichen einer Erholung. Seine Prognose eines einprozentigen Rückgangs der Halbleiterumsätze im laufenden Jahr könnte sich daher als zu optimistisch erweisen. Innerhalb des Sektors bevorzuge er weiterhin die auf Mobilfunkanwendungen ausgerichteten Unternehmen. Dazu zählten unter anderem Dialog Semiconductor, ARM Holdings und Qualcomm.

 

FMC

 

    TOKIO - Nomura hat die Einstufung für FMC (Fresenius Medical Care) auf "Reduce" mit einem Kursziel von 45,00 Euro belassen. Die Aktie des Dialyse-Spezialisten hinke der des Wettbewerbers DaVita in diesem Jahr bislang deutlich hinterher, schrieb Analyst Martin Brunninger in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Bei DaVita honorierten Anleger offenbar die Ausrichtung auf größere Patientengruppen, womit das US-Unternehmen den Sparzielen der Regierung folge.

 

FRESENIUS

 

    TOKIO - Nomura hat die Einstufung für Fresenius (Fresenius SECo) auf "Buy" mit einem Kursziel von 84,00 Euro belassen. Die Fresenius-Aktie habe unter den von ihm beobachteten Medizintechnik-Papieren in den vergangenen drei Monaten am besten abgeschnitten und dabei von einer leichten Prognoseanhebung bei Fresenius Kabi profitiert, schrieb Analyst Martin Brunninger in einer Branchenstudie vom Mittwoch.

 

INFINEON

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Infineon (Infineon Technologies) nach einer Gewinnwarnung von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 7,00 auf 5,90 Euro gesenkt. Massive Investitionen hätten dem Halbleiterhersteller Überkapazitäten eingebrockt, schrieb Analyst Malte Schaumann in einer Studie vom Dienstag. Zudem seien die Kosten für Forschung und Entwicklung aber auch die allgemeinen Verwaltungskosten zu stark gestiegen. Die Zielsenkung basiere auf seiner von 15 auf 13 Prozent reduzierten nachhaltigen EBIT-Marge.

 

KUKA

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Kuka mit "Buy" und einem Kursziel von 34,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Der Industrieroboter-Hersteller dürfte von dem noch lange Jahre anhaltenden Trend der zunehmenden Automatisierung in den Industrien der Schwellenländer profitieren, schrieb Analyst Benjamin Moore in einer Studie vom Mittwoch. Vor allem das Wachstum der chinesischen Automobilproduktion dürfte Kuka Aufträge bescheren. Die Kuka-Aktie habe aus seiner Sicht auf dem gegenwärtigen Niveau ein Aufwärtspotenzial von 48 Prozent.

 

LANXESS

 

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat die Einstufung für Lanxess (LANXESS) auf "Buy" mit einem Kursziel von 85,00 Euro belassen. Der Spezialchemiekonzern gehöre zu den Unternehmen, bei denen die durchschnittlichen Marktschätzungen für 2013 deutlich von ihren Prognosen differierten, schrieben die Analysten in einer Studie vom Mittwoch. Ihre Gewinnprognose je Aktie liege mit 7,89 Euro daher über der Konsensschätzung von 7,59 Euro. Viele Anleger unterschätzten die Wachstumsperspektiven des Spezialchemiekonzerns im Geschäft mit Reifenherstellern. Lanxess sollte deutlich von der zunehmenden Marktdurchdringung von Hochleistungsreifen profitieren.

 

LANXESS

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Lanxess (LANXESS) vor Zahlen zum dritten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 78,00 Euro belassen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) dürfte um 17 Prozent gesunken sein, schrieb Analyst Tim Jones in einer Studie vom Mittwoch. Die trübe Konjunktur belaste und hinzu kämen sehr hohe Vergleichswerte aus dem Vorjahr. Bei einer Bewertung mit dem 9-fachen des für 2012 erwarteten Gewinns biete das Papier aber weiterhin reichlich Wertpotenzial. Ferner rechne er bei dem Spezialchemiehersteller im kommenden Jahr mit einem starken organischen Wachstum.

 

METROPCS

 

    NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für MetroPCS nach Berichten über eine angestrebte Fusion mit T-Mobile USA auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 9,00 (Kurs: 14,16) US-Dollar belassen. Für den US-Mobilfunkdienstleister biete ein Zusammenschluss mit der Tochter der Deutschen Telekom je nach Preis eine elegante Lösung, schrieb Analystin Robin Bienenstock in einer Branchenstudie vom Vorabend.

 

PRAKTIKER

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Praktiker nach der weitgehenden Sicherung einer neuen Refinanzierung auf "Neutral" mit einem Kursziel von 1,75 Euro belassen. Das sei ein Schritt in die richtige Richtung, schrieb Analyst Andreas Inderst in einer Studie vom Mittwoch. Der neue Kredit sei zwar etwas kleiner als die Summe, über die zuvor mit dem US-Fonds Anchorage verhandelt worden sei. Die Bedingungen seien aber günstiger.

 

PRAKTIKER

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Praktiker nach erfolgreicher Finanzierung des Restrukturierungsprogramms auf "Hold" mit einem Kursziel von 1,70 Euro belassen. Die Nachricht sei ausgesprochen positiv, schrieb Analyst Michael Kuhn in einer Studie vom Mittwoch. Vorerst sei die Baumarktkette gerettet. Sie müsse aber bald den Nachweis liefern, dass sie ihre Profitabilität im Heimatmarkt verbessern kann. Zudem sei eine Straffung des Portfolios an internationalen Filialen nötig. Das neue Finanzierungspaket sei die Grundlage dafür.

 

PROSIEBENSAT1

 

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 (ProSiebenSat1 Media vz) auf "Buy" mit einem Kursziel von 24,00 Euro belassen. Die Trends im europäischen Werbemarkt seien positiv für TV-Sender in Nordeuropa, während die Schwäche im Süden des Kontinents andauere, schrieb Analyst Matthew Walker in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Das Kaufvotum für ProSiebenSat.1 begründete der Experte mit der hohen Vermögensqualität des Konzerns. Zudem sei das Unternehmen der einzige TV-Sender, für den er mit einem positiven Werbewachstum rechnet.

 

SAP

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für SAP nach der abgeschlossenen Übernahme von Ariba auf "Outperform" mit einem Kursziel von 57,50 Euro belassen. Im Schlussquartal könnte der übernommene Cloud-Spezialist nun einen Umsatzbeitrag von 83 Millionen Euro leisten, schrieb Analyst Philip Winslow in einer Studie vom Mittwoch. Das starke Angebot von Ariba ergänze die Lieferketten-Technologie des Walldorfer Softwarekonzerns. Er habe seine Erlösschätzung für das Schlussquartal entsprechend angehoben, die Gewinnprognose je Aktie aber unverändert belassen.

 

SYMRISE

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Symrise vor Zahlen zum dritten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 25,00 Euro belassen. Sie rechne bei dem Duft- und Geschmackstoffhersteller in beiden Sparten mit starkem Wachstum, schrieb Analystin Virginie Boucher-Ferte in einer Studie vom Mittwoch. Der Titel sei allerdings angemessen bewertet. Bezüglich des Ausblicks rechne sie mit einer Bestätigung der Jahresziele, gleichwohl das Management das unsichere gesamtwirtschaftliche Umfeld hervorheben dürfte.

 

TESCO

 

    LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat die Einstufung für Tesco nach Zahlen zum ersten Geschäftshalbjahr auf "Buy" mit einem Kursziel von 380,00 Pence belassen. Bei der britischen Supermarktkette vollziehe sich ein positiver, wenngleich langsamer Wandel, schrieb Analyst William Mack in einer Studie vom Mittwoch. Das weiterhin schwierige Heimatgeschäft dürfte erst in der zweiten Hälfte 2014 eine klar positive Trendwende bei der Profitabilität verzeichnen. Allerdings blickt der Experte recht zuversichtlich auf das Asien-Geschäft, das das Ergebnis im zweiten Halbjahr leicht steigern dürfte, sowie auf die Tesco Bank. Letztere dürfte im laufenden Geschäftsjahr das zyklische Gewinntief erreichen.

 

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

 

    NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für VW-Vorzugsaktien (Volkswagen vz) auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 140,00 Euro belassen. Die von Optimisten prognostizierte Fortsetzung des Booms bei Oberklasse-Fahrzeugen in China sehe er nicht, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Dass Händler von Premiumautos in zahlreichen Städten noch nicht vertreten seien, habe einen guten Grund: Die Wirtschaftsleistung vieler dieser Städte liege unterhalb jener afrikanischer Staaten wie Sudan oder Kamerun. Deshalb sowie aufgrund der sinkenden Profitabilität der Premiumhersteller in China sei er für die deutschen Hersteller BMW, Daimler und Volkswagen vorsichtig gestimmt.

 

/he

 

FRANKFURT (dpa-AFX) -

Bildquellen: Julian Mezger
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