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02.08.2012 21:34

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TIPPS DER ANALYSTEN

Updates zu Bayer, BMW, Deutsche Bank und DeutschePost

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Updates zu Bayer, BMW, Deutsche Bank und DeutschePost
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 02.08.2012

 

ADIDAS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktien von Adidas (adidas) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 58,00 (Kurs: 60,79) Euro belassen. Das zweite Quartal des Herstellers von Sportbekleidung habe über den Markterwartungen gelegen, schrieb Analyst Andreas Riemann in einer Studie vom Donnerstag.

 

ADIDAS

 

    ESSEN - Die National-Bank AG hat die Einstufung für Adidas (adidas) nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 72,00 Euro belassen. Der Sportartikel-Hersteller habe die Markterwartungen auf allen Ebenen übertroffen, schrieb Analyst Steffen Manske in einer Studie vom Donnerstag. Angesichts der unverändert guten Perspektiven bekräftigte der Experte sein Votum und das Kursziel.

 

ADIDAS

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Adidas (adidas) nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 80,00 Euro belassen. Die Resultate des Sportartikelherstellers erschienen auf den ersten Blick solide, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Donnerstag. Er werde seine Prognosen für 2012 wahrscheinlich nicht ändern und sehe seine positive Einschätzung der Papiere bestätigt. Die Entwicklung bei der Tochter Reebok bleibe derweil der kritische Punkt und könnte die Anleger sorgen.

 

BAYER

 

    FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für die Aktien von Bayer nach Zahlen zum zweiten Quartal von 66,00 auf 72,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Dank des starken Geschäfts mit Pflanzenschutzmitteln habe der Umsatz des Chemie- und Pharmakonzerns die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Dienstag. Die Erhöhung der Gesamtjahresprognosen durch das Unternehmen habe er erwartet. Mit Blick auf den angehobenen Ausblick und die vor allem für die Bereiche CropScience und Healthcare guten Aussichten habe er das Kursziel nach oben geschraubt.

 

BAYER

 

    NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat Bayer nach Zahlen von "Outperform" auf "Market-Perform" abgestuft und das Kursziel von 64,00 auf 62,00 Euro gesenkt. Analyst Jeremy Redenius begründete die Änderungen mit Anpassungen an sein Bewertungsmodell. Nach dem bereits von ihm erwarteten starken Abschneiden der Sparte Bayer Crop Science und der angehobenen Gewinnprognose sei die Aktie auf der geänderten Basis nun fairer bewertet. Die Sparte sollte aus seiner Sicht deutliche Ergebniszuwächse verbuchen. Positiv äußerte er sich zudem zum Geschäftsmodell der Gesundheitssparte und sieht auch Potenzial durch die Nischensparte Bayer Material Science. Dies reiche jedoch nicht aus, die alte Bewertung zu halten, insbesondere nachdem die Aktie schon deutlich besser als die wichtigsten Indizes abgeschnitten habe.

 

BAYWA

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktien von Baywa (BayWa) nach Quartalszahlen auf "Add" mit einem Kursziel von 37,00 Euro belassen. Das Zahlenwerk des Agrarhändlers habe über den Erwartungen gelegen, wobei das Gewinnwachstum hinter dem durch einen Zukauf im Fruchtgeschäft angetriebenen Umsatzwachstum zurück geblieben sei, schrieb Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Donnerstag. Sowohl die Gesamtjahresprognose des Konzerns als auch seine Ergebnisschätzungen seien nach dem starken Quartal in Reichweite.

 

BEIERSDORF

 

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Beiersdorf nach Zahlen auf "Sell" mit einem fairen Wert von 45,00 Euro belassen. Das Umsatzwachstum des Konsumgüterkonzerns sei verglichen mit seinen und auch den Marktschätzungen enttäuschend ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Maul in einer Studie vom Donnerstag. Dass sich die Papiere dennoch deutlich ins Plus vorarbeiteten, sei etwas überraschend, zumal es auch auf einer Telefonkonferenz zu den Zahlen keine wirklich neuen Erkenntnisse gegeben habe.

 

BEIERSDORF

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Beiersdorf nach Zahlen auf "Underweight" mit einem Kursziel 48,00 Euro belassen. Analystin Celine Pannuti sprach in einer Studie vom Donnerstag von einem schwachen Quartal, da der Konsumgüterkonzern beim Umsatz die Erwartungen verfehlt habe. Die Margen hätten die Schätzungen erreicht. Der Titel sei im Vergleich zu den Wettbewerbern recht hoch bewertet, da viel Optimismus hinsichtlich des Margenziels des Unternehmen eingepreist sei. Die Resultate hätten aber gezeigt, dass das Unternehmen in puncto Trendwende bei der Umsatzentwicklung noch einen langen Weg vor sich habe.

 

BEIERSDORF

 

    ESSEN - Die National-Bank AG hat Beiersdorf nach Zahlen zum zweiten Quartal von "Halten" auf "Verkaufen" abgestuft. Der Hersteller von Körperpflegeprodukten habe die Markterwartungen erfüllt, schrieb Analyst Steffen Manske in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings sei das aktuelle Bewertungsniveau angesichts der moderaten Wachstumsaussichten im Vergleich zu den Wettbewerbern zu hoch. Die Aktien des Konsumgüterherstellers Henkel (Henkel vz) böten wegen einer besseren internationalen Aufstellung und entsprechend höheren organischen Wachstumsraten eine gute Anlagealternative.

 

BEIERSDORF

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Beiersdorf nach Zahlen zum zweiten Quartal vorerst auf "Hold" mit einem Kursziel von 45,00 Euro belassen. Der Hersteller von Körperpflegeprodukten habe ordentliche Resultate vorgelegt und die Prognosen leicht angehoben, schrieb Analystin Nadeshda Demidova in einer Studie vom Donnerstag. Die etwas optimistischeren Unternehmensziele könnten zwar zu einer positiven Marktreaktion führen, doch sehe sie für ihre Schätzungen nur wenig Spielraum nach oben. Die Expertin kündigte an, das Kursziel und ihr Votum zu prüfen.

 

BMW

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für BMW nach Zahlen zum zweiten Quartal von 90,00 auf 88,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Der Autobauer habe die Erwartungen des Marktes erfüllt, seine Schätzungen aber etwas verfehlt, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte reduzierte seine Gewinnprognosen. Allerdings seien die Aktien nach wie vor deutlich unterbewertet.

 

BMW

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für die Stammaktien von BMW nach Zahlen zum zweiten Quartal von 81,00 auf 68,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Add" belassen. Der Autobauers habe zwar die hohen Umsatz- und Gewinnerwartungen erfüllt, die Free-Cashflow-Schätzung aber etwas verfehlt, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Donnerstag. Die Gewinnprognosen und das Kursziel habe er wegen des deutlich getrübten europäischen Automarktes reduziert. Die gegenwärtige Bewertung des Unternehmens sei aber attraktiv und der Konzern weise die stärkste Bilanz der Branche auf. Unter den Aktien deutsche Autobauer ziehe er jedoch Daimler und Volkswagen (Volkswagen vz) vor.

 

BRENNTAG

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Brenntag vor Zahlen von 84,00 auf 90,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der Chemikalienhändler dürfte im zweiten Quartal von der Schwäche des Euro profitiert haben, schrieb Analyst Shang Liew in einer Studie vom Donnerstag. Dies sollte die leicht rückläufige organische Wachstumsdynamik kompensiert haben.

 

CONTINENTAL

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Continental nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 93,00 (Kurs: 76,36) Euro belassen. Der Umsatz der Hannoveraner habe wegen eines etwas schwächer als erwartet ausgefallenen Wachstums in der Automotive-Sparte geringfügig unter der Erwartung gelegen, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Donnerstag. Der bereinigte Betriebsgewinn (EBIT) sei mit 948 Millionen Euro allerdings deutlich höher gewesen als von ihm angenommen, so Tonn.

 

DEUTSCHE BANK

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für die Aktien der Deutschen Bank (Deutsche Bank) von 33,00 auf 32,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Add" belassen. Er habe vor allem wegen höherer Restrukturierungskosten seine Gewinnprognosen je Aktie für 2012 bis 2014 reduziert, schrieb Analyst Michael Dunst in einer Studie vom Donnerstag.

 

DEUTSCHE POST

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Post nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 17,00 Euro belassen. Der Logistikkonzern habe solide Resultate vorgelegt, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Donnerstag. Die Erhöhung der Unternehmensprognosen habe allerdings auf Einmaleffekten beruht. Der Experte kündigte an, seine Gewinnprognose vor Zinsen und Steuern für 2012 entsprechend anzupassen. Einen Grund für eine Kurszieländerung gebe es aber nicht.

 

DEUTSCHE POST

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktien der Deutschen Post (Deutsche Post) nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 16,50 Euro belassen. Das zweite Quartal des Logistikkonzerns habe auf bereinigter Basis im Rahmen der Erwartungen gelegen, was nach den zuletzt schwachen Signalen der Konkurrenten UPS (United Parcel Service) und TNT Express den Konzern als Anlage bestätige, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Donnerstag. Wegen einiger positiver Einmaleffekte will er zudem seine Prognose des Betriebsgewinn (EBIT) anheben.

 

DEUTSCHE WOHNEN

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Deutsche Wohnen von 11,40 auf 14,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Die Aktien der Immobiliengesellschaft hätten seit Jahresbeginn deutlich stärker zugelegt als der Sektor, was den defensiven deutschen Wohnungsmarkt sowie die gestiegene Liquidität widerspiegele, schrieb Analyst Howard Lesser in einer Studie vom Donnerstag. Bei der Zahlenvorlage für das erste Halbjahr dürfte der Markt sein Augenmerk auf Fortschritte an der Übernahmefront und eine mögliche Aktualisierung des Ausblicks richten. Mittelfristig stünden auch die Integration des Baubecon-Portfolios und die Hebung von Synergien im Fokus.

 

DRAEGERWERK

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Drägerwerk (Draegerwerk) nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 96,00 Euro belassen. Vor allem wegen einer überraschend niedrigen Marge in der Medizintechniksparte habe das Unternehmen seine Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Edouard Aubery in einer Studie vom Donnerstag. Seine Gesamtjahresprognosen seien aber nach wie vor in Reichweite und die Papiere attraktiv bewertet.

 

DRAEGERWERK

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktien von Drägerwerk (Draegerwerk) nach Zahlen auf "Add" mit einem Kursziel von 92,00 Euro belassen. Der Betriebsgewinn (EBIT) des Konzerns der Sicherheits- und Medizintechnik sei zwar leicht hinter den Erwartungen zurück geblieben, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Donnerstag. Doch jegliche Enttäuschung des Markts auch über das Ausbleiben einer höheren Gesamtjahresprognose sehe sie als Kaufgelegenheit. Denn die Zahlen hätten den Konzern als Anlage insgesamt bestätigt und der Auftragseingang habe positiv überrascht.

 

ELRINGKLINGER

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für ElringKlinger vor Zahlen zum zweiten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 23,00 Euro belassen. Dank der weltweit gestiegenen Automobilproduktion, neuer Produkte und der Konsolidierung der übernommenen Hummel-Formen GmbH dürfte der Automobilzulieferer den Umsatz um elf Prozent gesteigert haben, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Donnerstag. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern dürfte sogar um 30 Prozent auf 38,5 Millionen Euro gestiegen sein. Aufgrund des begrenzten Kurspotenzials bleibe er bei seinem bisherigen Votum.

 

ENI

 

    LONDON - Goldman Sachs hat die Aktien von Eni nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Conviction Buy" mit einem Kursziel von 25,00 Euro belassen. Der Ölkonzern habe die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Michele della Vigna in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Für eine bessere Geschäftsentwicklung sieht der Experte drei Treiber. Der Start neuer Projekte und die Erholung der Produktion in Libyen dürfte die Gewinndynamik verbessern. Zudem dürften sich die Explorationserfolge fortsetzen. Schließlich dürfte auch die Förderung im problematischen, aber riesigen Kashagan-Ölfeld aufgenommen werden.

 

FMC

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat FMC (Fresenius Medical Care) nach Zahlen von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft, das Kursziel aber von 61,00 auf 65,00 Euro angehoben. Die Quartalsbilanz nach Sondereffekten sei noch so gerade im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Jan Keppeler in einer Studie vom Donnerstag. Vor allem die Profitabilität lasse sehr zu wünschen übrig. Gleichwohl bleibe der Konzern im laufenden Jahr voll auf Zielkurs. Die Kurszieländerung begründete der Experte mit dem jüngsten starken Kursanstieg. Er habe kaum Änderungen an seinen Gewinnprognosen vorgenommen. Kurzfristig sehe er für die Aktie keine weiteren Kurstreiber.

 

FRESENIUS

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Fresenius SE (Fresenius SECo) nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 93,00 Euro belassen. Das recht gleichmäßige Wachstum der Infusions- und Generikasparte Kabi in fast allen Regionen und Segmenten belege die vielen Wachstumstreiber in diesem Bereich, schrieb Analyst Marcus Bäumer in einer Studie vom Donnerstag. Lediglich die EBIT-Marge sei gegenüber dem ersten Quartal weniger gestiegen als erwartet. Im zweiten Halbjahr sei aber Besserung in Sicht. Eine Übernahme von Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) durch den Medizinkonzern Fresenius befürwortete der Experte aus strategischer Sicht weiter. Allerdings könnte die Strukturierung einer solchen Transaktion herausfordernd werden. Im August wolle Fresenius hierzu eine Entscheidung treffen.

 

FUCHS PETROLUB

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Fuchs Petrolub (FUCHS PETROLUB vz) nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 43,00 Euro belassen. Die Resultate hätten ihre Erwartungen weitgehend erfüllt, schrieb Analystin Nadeshda Demidova in einer Studie vom Donnerstag. Es gebe keinen Grund, die Prognosen für den Schmierstoffhersteller zu ändern. Die Aktien seien fair bewertet.

 

GEA GROUP

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Gea Group (GEA Group) nach Zahlen zum zweiten Quartal von 26,00 auf 25,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Outperform" belassen. Der Anlagenbauer habe seine Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Alexis Denaud in einer Studie vom Donnerstag. Daher sowie wegen der schwachen Nachfrage habe er die Gewinnerwartungen reduziert. Das unveränderte Votum begründete der Experte mit dem umsatzstarken Geschäft des Unternehmens mit der Lebensmittelindustrie in Schwellenländern. Zudem könnte die Trennung von bis zu drei Geschäftsbereichen zum Kurstreiber werden.

 

HEIDELBERGCEMENT

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für HeidelbergCement nach Zahlen zum zweiten Quartal von 43,00 auf 42,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Der Baustoffkonzern habe die Erwartungen weitgehend erfüllt, schrieb Analyst Yassine Touahri in einer Studie vom Donnerstag. Das Geschäftsumfeld sei in Nordamerika und den Schwellenländern gut, in Europa aber herausfordernder als gedacht. Der Experte reduzierte seine Gewinnschätzungen etwas. Angesichts des im Vergleich zu den Wettbewerbern größeren Engagements in Industriestaaten seien die Aktien recht hoch bewertet.

 

HENKEL

 

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Henkel (Henkel vz) nach Zahlen von 59,00 auf 62,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Resultate hätten gezeigt, dass der Konsumgüterkonzern auf gutem Weg sei, sein Margenziel von 14 Prozent zu erreichen, schrieb Analyst Guillaume Delmas in einer Studie vom Donnerstag. Da der Kostendruck deutlicher nachlasse als vom Management für das zweite Halbjahr erwartet und angesichts weiterer Kosteneinsparungen, könnte Henkel sein operatives Margenziel (EBIT-Marge) 2012 sogar übertreffen. Der Experte erhöhte seine Gewinnprognosen für 2012 und 2013.

 

HENKEL

 

    DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Henkel (Henkel vz) nach Zahlen zum zweiten Quartal von 58,00 auf 60,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Der Konsumgüterkonzern habe deutlich stärkere Margenfortschritte erzielt als gedacht, schrieb Analyst Heiko Feber in einer Studie vom Donnerstag. Auch der Umsatz sei organisch etwas stärker gewachsen als gedacht. Vor diesem Hintergrund sowie wegen der leicht verbesserten Unternehmensprognose für den bereinigten Gewinn im laufenden Jahr habe er seine Ergebnisprognose leicht nach oben geschraubt.

 

HENKEL

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Henkel (Henkel vz) nach Zahlen zum zweiten Quartal von 63,00 auf 65,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der Umsatz habe sich solide entwickelt, und die Margen seien stärker gestiegen als gedacht, schrieb Analyst Erik Sjogren in einer Studie vom Donnerstag. Dabei habe der Konsumgüterkonzern von Effizienzgewinnen und Änderungen im Portfolio profitiert. Da die Gewinntreiber für die zweite Jahreshälfte intakt seien und das Ergebnis auch in den folgenden Jahren deutlich wachsen dürfte, bleibe er bei seinem bisherigen Votum.

 

HENKEL

 

    LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für Henkel (Henkel vz) nach Zahlen von 50,00 auf 51,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Underweight" belassen. Der Konsumgüterkonzern habe gemischtes Zahlenwerk zum zweiten Quartal vorgelegt, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Neben starken Gewinnmargen habe sich der Umsatz nur schwach entwickelt. Die angepeilte Verkleinerung des Konzernportfolios dürfte die Gewinnmargen trotz Absatzschwäche stabilisieren, wobei das Ausmaß schwer abzuschätzen sei. Die gegenwärtige Bewertung der Aktie sehe sie nur wenig Aufwärtspozenzial.

 

HENKEL

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Henkel (Henkel vz) nach Zahlen zum zweiten Quartal von 52,00 auf 53,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underperform" belassen. Zwar habe der Konsumgüterkonzern zum dritten Mal innerhalb von vier Quartalen die Erwartung bei einer wichtigen Kennziffer verpasst, die überraschend gute Marge und die Unternehmensprognosen hätten aber ausgereicht, um den Markt zufriedenzustellen, schrieb Analyst Eamonn Ferry in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte hob seine Gewinnschätzungen leicht an. Henkel wolle das eigene Margenziel von 14 Prozent über die Absatzpreisentwicklung erreichen. Diese Strategie sei kurzfristig in Ordnung, langfristig aber nicht haltbar.

 

HENKEL

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Henkel (Henkel vz) nach der Telefonkonferenz zu den jüngsten Quartalszahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 51,00 Euro belassen. Die Jahresziele des Konsumgüterherstellers erschienen auch dank der niedrigen Vorjahreswerte bequem erreichbar, schrieb Analystin Eva Quiroga in einer Studie vom Donnerstag. Sie hob ihre Schätzung für das Gewinnwachstum je Aktie im laufenden Jahr von 13 auf 16 Prozent an.

 

HENKEL

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Henkel (Henkel vz) nach Zahlen zum zweiten Quartal von "Hold" auf "Reduce" abgestuft, das Kursziel aber auf 52,00 Euro belassen. Nach ihrer überdurchschnittlichen Entwicklung seit dem Jahresanfang seien die Papiere zu hoch bewertet, schrieb Analystin Nadeshda Demidova in einer Studie vom Donnerstag. Im abgelaufenen Quartal habe der Konsumgüterkonzern ihre Erwartungen übertroffen. Dabei habe die Klebstoffsparte von einer soliden Nachfrage in den Schwellenländern und Nordamerika profitiert.

 

HENKEL

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler hat Henkel (Henkel vz) nach Zahlen zum zweiten Quartal von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber auf 64,00 Euro belassen. Nach der überdurchschnittlichen Kursentwicklung im Jahresverlauf sei es Zeit für Gewinnmitnahmen, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Donnerstag. Die Marktschätzungen dürften nach den besser als gedachten Quartalszahlen nur leicht steigen, was kaum für weitere positive Kursimpulse sorgen dürfte. Zudem seien die Erwartungen hinsichtlich der neuen mittelfristigen Unternehmensziele recht hoch und bereits eingepreist. Der Titel sei nicht länger ein "Top Pick" im europäischen Chemiesektor.

 

JENOPTIK

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktie von Jenoptik (JENOPTIK) von "Hold" auf "Buy" angehoben und das Kursziel von 5,60 auf 6,70 Euro erhöht. Er habe seine Umsatzprognosen für den Optoelektronikkonzern unter anderem wegen stärkerer Internationalisierung und dem geringeren Anteil von zyklischen Geschäften um durchschnittlich acht Prozent angehoben, schrieb Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Donnerstag. Seine Prognose des Betriebsgewinns (EBIT) habe er wegen der damit einhergehenden Verbesserung des Umsatzmixes und der Größenvorteile sogar um 21 Prozent erhöht. Der Experte schätzt auch die Marktführerschaft des Konzerns in schnell wachsenden Nischenmärkten.

 

LUFTHANSA

 

    ESSEN - Die National-Bank AG hat Lufthansa (Deutsche Lufthansa) nach Zahlen zum zweiten Quartal von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft, das Kursziel aber auf 11,00 (Kurs: 10,580) Euro belassen. Die Gewinne der Fluggesellschaft hätten positiv überrascht und das Umsatzvolumen angesichts der durchwachsenen Verkehrszahlen den Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Manfred Jaisfeld in einer Studie vom Donnerstag. Als Grund für das bessere operative Ergebnis vermutet der Experte neben erfolgreichen Sparmaßnahmen auch Sondereffekte aus der Austria-Restrukturierung.

 

LUFTHANSA

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Lufthansa (Deutsche Lufthansa) nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 10,00 Euro belassen. Die Fluggesellschaft habe die Erwartungen übertroffen und die Gesamtjahresziele bestätigt, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Donnerstag. Vorerst belasse er es aber beim Kursziel von 10,00 Euro.

 

MAN

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für MAN nach Zahlen von 65,00 auf 64,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Ihn habe das schwache operative Abschneiden des LKW-Produzenten sehr überrascht, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Studie vom Donnerstag. Insbesondere mit dem enormen Profitabilitätseinbruch in der Lkw-Sparte habe er nicht gerechnet. Inzwischen gehe er davon aus, dass weitere schwache Ergebnisse folgen dürften. Der Experte senkte seine Prognosen für den Gewinn je Aktie für 2012 und 2013 um bis zu ein Fünftel.

 

MORPHOSYS

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Morphosys (MorphoSys) nach der Vorlage von Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 27,00 Euro belassen. Das Biotech-Unternehmen habe die Erwartungen verfehlt, die Gesamtjahresziele aber bestätigt, schrieb Analyst Edouard Aubery in einer Studie vom Donnerstag. Zudem verliefen die Antikörper-Programme nach Plan. Mit Blick auf die Medikamenten-Pipeline habe es keine Überraschungen gegeben.

 

MORPHOSYS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktien von Morphosys (MorphoSys) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 19,40 Euro belassen. Der Umsatz des Biotechnologieunternehmens habe im zweiten Quartal seine Erwartungen um sieben Prozent verfehlt und auch der Betriebsverlust (EBIT) sei etwas größer ausgefallen als angenommen, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Donnerstag. Die Gesamtjahresprognose des Konzern sehe jetzt ambitioniert aus.

 

PFIZER

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Pfizer nach Zahlen von 23,50 auf 26,00 US-Dollar angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen (Kurs: 23,75 Dollar). Während der Umsatz des zweiten Quartals wie von ihm erwartet ausgefallen sei, habe ihn das operative Ergebnis des Pharmakonzerns positiv überrascht, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Donnerstag. Es sei wegen stärkerer Fortschritte beim Sparprogramm besser ausgefallen, als er erwartet habe. Er habe daher seine Ergebnis-Schätzungen angepasst und das Kursziel erhöht.

 

QIAGEN

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Qiagen (QIAGEN) nach Zahlen von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber von 13,50 auf 14,00 Euro angehoben. Im höheren Ziel spiegele sich das starke erste Halbjahr des Biotechnologieunternehmens und der verbesserte Ausblick auf die zweite Jahreshälfte wider, schrieb Analyst Adrian Howd in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Auch das Geschäftsmodell von Qiagen sei sehr gut strukturiert. Nachdem die Titel aber seit Jahresbeginn um 35 Prozent zugelegt hätten, sieht er für die Anteilsscheine nun nur noch ein begrenztes Aufwärtspotenzial in der zweiten Jahreshälfte, begründete der Experte die Abstufung.

 

SAINT-GOBAIN

 

    FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für die Aktien von Saint-Gobain (Compagnie de Saint-Gobain) nach Zahlen von 31,00 auf 26,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Halten" belassen. Ergebnisseitig habe wie erwartet vor allem der Margenrückgang im Geschäft mit Flachgas belastet, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Mittwoch. Nach der Senkung der Unternehmensprognosen für 2012 habe er seine Gewinnschätzungen nach unten angepasst. Die getrübten Geschäftsaussichten seien aber größtenteils eingepreist.

 

SOCIETE GENERALE

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Societe Generale (Société Générale) nach Zahlen von 21,00 auf 24,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Die bereinigte Überschuss habe ihre Erwartung um zehn Prozent übertroffen und die des Marktes erfüllt, schrieb Analystin Flora Benhakoun in einer Studie vom Donnerstag. Sie selbst sei ursprünglich unter anderem von höheren Kosten und Rückstellungen ausgegangen. Die Expertin erhöhte ihre Gewinnprognosen für 2012 bis 2014. Das unveränderte Votum begründete Benhakoun mit möglichen Risiken für die Titel etwa durch die Finanzkrise in der Eurozone und das Engagement der französischen Bank in Griechenland.

 

STADA

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Stada (STADA Arzneimittel) vor Zahlen von 34,00 auf 32,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Nach der jüngst starken Entwicklung der Aktie befürchte er zur Präsentation der Halbjahresbilanz den Beginn von Gewinnmitnahmen, schrieb Analyst Holger Blum in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte rechnet mit einer sich leicht abflachenden Wachstumskurve beim Ergebnis im zweiten Quartal. Unter anderem wegen der anhaltenden Schwäche in Serbien habe er seine Schätzungen für den Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) und den Reingewinn gesenkt. Aus seiner Sicht dürfte der Arzneimittelkonzern aber seine Ziele bis zum Jahr 2014 bekräftigen.

 

SYMRISE

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für die Aktien von Symrise vor Zahlen von 23,50 auf 26,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Es stelle sich die Frage, ob ein potenziell solides zweites Quartal des Herstellers von Duft- und Geschmacksstoffen als Indikator für das zweite Halbjahr dienen könne, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Donnerstag. Das organische Wachstum könnte sich zwar abschwächen, allerdings sollte das Unternehmen vom Produktionsstart in einer Fertigungsanlage für synthetisches Menthol profitieren. Die Gesamtjahresprognosen des Konzerns seien in Reichweite.

 

/he

 

FRANKFURT (dpa-AFX) -

Bildquellen: Julian Mezger

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