03.12.2012 21:55
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Updates zu Bayer, Deutsche Telekom, EADS und Metro

Updates zu Bayer, Deutsche Telekom, EADS und Metro
Tipps der Analysten
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 03.12.2012

 

ALCATEL-LUCENT

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Alcatel-Lucent von 0,75 auf 1,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Angesichts des anhaltenden Liquiditätsschwunds und der angespannten Bilanz seien Anleger verständlicherweise beunruhigt über die Cash-Situation des Netzwerksausrüsters, schrieb Analyst Kai Korschelt in einer Studie vom Montag. Die vom Management geplanten Anteilsverkäufe und andere Maßnahmen zur Bilanzstärkung könnten der Aktie aber kurzfristig Aufwärtspotenzial eröffnen.

 

BAYER

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Bayer von 71,00 auf 78,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Nachdem der europäische Pharmasektor im laufenden Jahr eine Vielzahl auslaufender Wirkstoffpatente habe hinnehmen müssen, dürfte 2013 eine nachhaltige Wachstumsphase anbrechen, schrieb Analyst Alistair Campbell in einer Branchenstudie vom Montag. Die Sektoraktien hätten sich in den vergangenen 18 Monaten verdientermaßen besser als der Gesamtmarkt entwickelt, seien aber immer noch nicht teuer. Bei Bayer werde die hohe Qualität des Pharmageschäfts nach wie vor unterschätzt, begründete der Experte die Zielerhöhung.

 

CELESIO

 

    FRANKFURT - Independent Research hat die Einstufung für Celesio nach Anteilsabbau durch Großaktionär Haniel auf "Halten" mit einem Kursziel von 15,00 Euro belassen. Haniel wolle mit diesem Schritt seine hohen Schulden reduzieren, schrieb Analyst Lars Lusebrink in einer Studie vom Montag. Die Verringerung der Beteiligung an dem Pharma-Händler sei nicht unerwartet gekommen. Positiv sei das Festhalten an der Mehrheitsbeteiligung sowie die vereinbarte Lock-up-Periode. Die lediglich geringe Veränderung der Aktionärsstruktur dürfte den Aktienkurs von Celesio nicht nachhaltig belasten.

 

CELESIO

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung für Celesio nach einem Artikel in der Pharma-Fachzeitung "Apotheke Adhoc" über die Umsatzziele von Wettbewerber Phoenix auf "Hold" mit einem Kursziel von 15,00 Euro belassen. In einem ohnehin schwierigen Marktumfeld dürfte das Bestreben des Pharmahändlers Phoenix, in Deutschland Marktanteile zurückzuerobern, zu erhöhter Rivalität im Jahr 2013 führen, schrieb Analyst Edouard Aubery in einer Studie vom Montag. Er hält die Markterwartungen vor diesem Hintergrund für zu hoch.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    LONDON - S&P hat das Kursziel der Deutschen Telekom (Deutsche Telekom) von 8,00 auf 7,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Analyst Alex Wisch rechnet in seiner Studie vom Montag mit hartem Wettbewerb für den Telekomkonzern. Die geplante Reduzierung von Mobilfunk-Terminierungsentgelten auf dem Heimatmarkt dürfte die Umsätze weiter belasten. Er senkte entsprechend seine Prognosen für die Jahre 2013 bis 2014.

 

DÜRR

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Dürr (Duerr) mit "Neutral" und einem Kursziel von 66,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Der Hersteller von Fahrzeug-Lackieranlagen dürfte nach seiner Umsatz- und Margen-Rekordserie im Zeitraum 2010 bis 2012 im kommenden Jahr eine Wachstumspause einlegen, schrieb Analyst Richard Schramm in einer Studie vom Montag. Nachdem die Aktie im laufenden Jahr bereits um 89 Prozent gestiegen sei, habe sie derzeit kaum noch Aufwärtspotenzial, begründete der Experte sein neutrales Votum.

 

EADS

 

    FRANKFURT - Kepler Research hat die Aktie von EADS nach ersten Details über eine Neuordnung der Eigentümerstruktur auf "Buy" und einem Kursziel von 32,00 Euro belassen (Kurs: 26,65 Euro). Die wachsende Klarheit über das Vorhaben der Großaktionäre könnte die Unsicherheit aus dem Aktienkurs weichen lassen", schrieb Analyst Christophe Menard in einer Studie vom Montag. Die aktuellen Diskussionen stützten den Aktienkurs daher.

 

EUROMICRON

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Euromicron mit "Hold" und einem Kursziel von 19,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Euromicron vereine die Dynamik eines IT-Systemhauses mit den Qualitäten eines Komponentenzulieferers und weise darin ein Alleinstellungsmarkmal auf, schrieben die Analysten in einer Studie vom Montag. Deshalb rechnen die Experten für den Netzwerk- und Glasfaserkabelhersteller mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. Diese sehen sie im gegenwärtigen Aktienkurs allerdings bereits eingepreist.

 

GLAXOSMITHKLINE

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für GlaxoSmithKline von 1.610 auf 1.530 Pence gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Nachdem der europäische Pharmasektor im laufenden Jahr eine Vielzahl auslaufender Wirkstoffpatente habe hinnehmen müssen, dürfte 2013 eine nachhaltige Wachstumsphase anbrechen, schrieb Analyst Alistair Campbell in einer Branchenstudie vom Montag. Die Sektoraktien hätten sich in den vergangenen 18 Monaten verdientermaßen besser als der Gesamtmarkt entwickelt, seien aber immer noch nicht teuer. Glaxo habe 2012 operativ enttäuscht, begründete der Experte seine reduzierten Schätzungen und die Zielsenkung.

 

HOCHTIEF

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler hat die Einstufung für Hochtief (HOCHTIEF) auf "Buy" mit einem Kursziel von 50,00 Euro belassen. Analyst Emilio Rotondo wertete es in einer Studie vom Montag positiv, dass die Hochtief -Mehrheitsbeteiligung Leighton die vollständige Kapazitätsauslastung für das Victorian-Desalination-Projekt bekanntgegeben hat. Damit sei einer der letzten Meilensteine zur Erfüllung des Bauprojektes umgesetzt worden. Bisher seien die diesbezüglichen Probleme eine wesentliche Sorge der Hochtief-Anteilseigner gewesen.

 

INDITEX

 

    ZÜRICH - Credit Suisse hat Inditex mit der Einstufung "Underperform" und einem Kursziel von 105,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Der Aktienkurs des Textilunternehmens habe seit Jahresbeginn deutlich zugelegt, schrieb Analyst Simon Irwin in einer Studie vom Montag. Ausschlaggebend dafür seien unter anderem die Einführung des fast weltweiten Internethandels und die optimale Markteinführung von Kollektionen in den vergangenen zwei Jahren. Die Aktie sei jedoch bereits "priced for perfection".

 

INDITEX

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Inditex vor Zahlen zum dritten Geschäftsquartal von 95,00 auf 99,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der weltgrößte Bekleidungskonzern dürfte ein erneut starkes Zahlenwerk präsentieren, schrieben die Analysten in einer Studie vom Montag. Den Gewinn je Aktie für die Periode August bis Oktober sehen die Experten rund 24 Prozent über dem entsprechenden Vorjahreswert. Die Zielerhöhung begründeten sie mit dem um ein Jahr in die Zukunft verschobenen Bewertungszeitraum.

 

METRO

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Einstufung der Metro (METRO) nach der Bestätigung des Verkaufs der Real-Märkte in Osteuropa auf "Neutral" mit einem Kursziel von 21,50 Euro belassen. Das Geschäft mit dem französischen Wettbewerber Auchan sei hinsichtlich des Preises für die Metro attraktiv, schrieb Analyst Benjamin Peters in einer Studie vom Montag. Es blieben allerdings weiter Fragen bezüglich des Geschäfts in der Türkei und von Real Deutschland offen.

 

PRAKTIKER

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Praktiker von 1,20 auf 1,13 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. Der Prospekt zur laufenden Kapitalerhöhung enthalte einige interessante Fakten, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Montag. So dürften die Aktivitäten in der Türkei als erstes aus dem internationalen Portfolio des Konzerns fliegen und vor Januar 2016 keine Dividenden gezahlt werden.

 

RHEINMETALL

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Rheinmetall nach einem Artikel im Magazin "Spiegel" zur Nachfrage nach dem gepanzerten Fahrzeug "Boxer" auf "Hold" mit einem Kursziel von 33,00 (Kurs 36,63) Euro belassen. Ein Export der Fahrzeuge nach Saudi-Arabien erscheine möglich, allerdings nicht vor 2014, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Montag. Die Quelle der Spekulationen über ein Interesse des Nahost-Staates sei derweil glaubwürdig.

 

RHEINMETALL

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung für Rheinmetall nach einem Artikel im Magazin "Spiegel" zur Nachfrage nach dem gepanzerten Fahrzeug "Boxer" auf "Hold" mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Wiederholtes Interesse aus dem Nahen Osten zeige, dass eine gute Nachfrage nach deutschen Land-Systemen bestehe, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Montag. Er wertet den Artikel eindeutig positiv. Es sei allerdings zu früh, um mögliche Umsätze in die Berechnungen für den Rüstungskonzern und Automobilzulieferer einzuarbeiten.

 

ROCHE

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Roche von 195,00 auf 205,00 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Nachdem der europäische Pharmasektor im laufenden Jahr eine Vielzahl auslaufender Wirkstoffpatente habe hinnehmen müssen, dürfte 2013 eine nachhaltige Wachstumsphase anbrechen, schrieb Analyst Alistair Campbell in einer Branchenstudie vom Montag. Die Sektoraktien hätten sich in den vergangenen 18 Monaten verdientermaßen besser als der Gesamtmarkt entwickelt, seien aber immer noch nicht teuer.

 

SHELL

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Shell (Royal Dutch Shell Grou a) von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel auf 2.475 Pence belassen. Die integrierten europäischen Ölkonzerne zeigten klare Anzeichen für Optimismus im kommenden Jahr, schrieb Analyst Mark Bloomfield in einer Branchenstudie vom Montag. Der Experte rechnet sektorübergreifend mit einem moderaten Volumenwachstum, einer stabilisierten Kapitalsituation sowie zunehmenden Förderaktivitäten. Dem stehe jedoch ein gesteigertes Risiko sinkender Ölpreise entgegen. Der Shell-Aktie mangele es zudem an klaren Kurstreibern, begründete er die Abstufung. Seine "Top Picks" im Sektor sind BP, Eni und Total.

 

SAF HOLLAND

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler hat SAF Holland (SAF-Holland SA) nach einer Kapitalerhöhung von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 7,80 auf 5,60 Euro gesenkt. Der Zulieferer für die Nutzfahrzeugindustrie wolle sich vermutlich auf eine Akquisition oder ein schwieriges Jahr 2013 vorbereiten, schrieb Analyst Ulrich Scholz in einer Studie vom Montag. Insgesamt seien die Perspektiven für den Lkw-Markt durchwachsen. Neben diesen Geschäftsaussichten sei ein eventueller Zukauf ein wichtiger Kurstreiber. Bis diesbezüglich mehr Klarheit herrscht, will der Experte abwarten.

 

SAP

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für SAP auf "Buy" mit einem Kursziel von 65,00 Euro belassen. Der Walldorfer Softwarekonzern habe im Bereich der sogenannten In-Memory-Datenbanken einen zweijährigen Entwicklungsvorsprung zur Konkurrenz, schrieb Analyst Daud Khan in einer Branchenstudie vom Montag. Die Marktführerschaft in diesem hochprofitablen IT-Segment könnte SAP sogar noch ausbauen. Die Aktie bleibe deshalb sein "Top Pick" im Sektor.

 

SIEMENS

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Siemens nach dem angekündigten Kauf des Eisenbahngeschäfts von der britischen Invensys auf "Neutral" mit einem Kursziel von 82,00 Euro belassen. Da der Elektrokonzern im Gegenzug sein weniger rentables Geschäft mit Systemen zur Gepäckabfertigung sowie zur Brief- und Paketsortierung verkaufen wolle, dürfte sich der Invensys-Deal positiv auf die Profitabilität auswirken, schrieb Analyst Michael Hagmann in einer Studie vom Montag. Allerdings sei der Übernahmepreis relativ hoch.

 

SOFTWARE AG

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Software AG (Software) auf "Hold" mit einem Kursziel von 24,00 Euro belassen. Die Darmstädter Softwareschmiede unternehme konzertierte Versuche, um beim Thema Datenbanken in der Liga der Großen mitzuspielen, schrieb Analyst Daud Khan in einer Branchenstudie vom Montag.

 

THYSSENKRUPP

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für ThyssenKrupp von 21,00 auf 20,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Ungewissheit über den angestrebten Verkauf der Stahlwerke in Brasilien und den USA, die Höhe der Abschreibungen sowie der trübe Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2012/13 sollten die Aktie kurzfristig weiterhin belasten, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Montag. Nach einem erfolgreichen Verkauf von Steel Americas und der Edelstahlsparte Inoxum werde die Umwandlung von ThyssenKrupp in ein Technologieunternehmen abgeschlossen sein und zu einer höheren Bewertung am Markt führen.

 

TOTAL

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Total SA (TOTAL) von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 42,00 auf 44,00 Euro angehoben. Die integrierten europäischen Ölkonzerne zeigten klare Anzeichen für Optimismus im kommenden Jahr, schrieb Analyst Mark Bloomfield in einer Branchenstudie vom Montag. Der Experte rechnet sektorübergreifend mit einem moderaten Volumenwachstum, einer Stabilisierung der Kapitalsituation sowie zunehmenden Förderaktivitäten. Dem stehe jedoch ein gesteigertes Risiko sinkender Ölpreise entgegen. Seine "Top Picks" im Sektor sind BP , Eni und Total.

 

TUI

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Tui (TUI) von 7,50 auf 8,90 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Touristikkonzern habe Potenzial für positive Überraschungen, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Montag. Höhere Gewinnprognosen begründete der Experte mit gestiegenen Erwartungen für Tui Travel , dem weiter gut laufenden Geschäft der TUI Hotels sowie Rückenwind von der Währungsseite.

 

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für VW-Vorzugsaktien (Volkswagen vz) von 186,00 auf 192,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die Zielerhöhung basiere auf einer höheren Bewertung der chinesischen Gemeinschaftsunternehmen sowie der Beteiligungen an den Lkw-Herstellern MAN und Scania , schrieb Analyst Horst Schneider in einer Studie vom Montag. In Erwartung eines zunehmend schwierigeren operativen Geschäfts in Europa reduzierte der Experte allerdings seine EBIT-Schätzungen für 2013 und 2014 auf das Niveau der durchschnittlichen Marktprognosen.

 

/he

 

FRANKFURT (dpa-AFX) -

Bildquellen: Julian Mezger
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