03.09.2012 21:34
Bewerten
 (0)

Updates zu Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank, Infineon und VW

Updates zu Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank, Infineon und VW
Tipps der Analysten
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 03.09.2012

 

BAYER

 

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Bayer aufgrund anhaltend steigender Gewinnprognosen von 64,00 auf 75,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die langfristigen Perspektiven der Sparten Healthcare und CropScience besserten sich, schrieb Analyst Andrew Baum in einer Studie vom Montag. Er habe deshalb seine Schätzungen angehoben. Die Bayer-Aktie sei der einzige Pharmatitel auf der "Citi Focus List" und gehöre mit Sanofi, GlaxoSmithKline und Novo Nordisk zu seinen bevorzugten Sektorwerten.

 

BECHTLE

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Bechtle nach Halbjahreszahlen des Wettbewerbers Computacenter auf "Buy" mit einem Kursziel von 37,00 Euro belassen. Angesichts der Schwierigkeiten des Konkurrenten bei der Umsetzung neuer Verträge dürfte sich dessen Augenmerk auf die Lösung der Probleme richten, schrieb Analyst Andreas Wolf in einer Studie vom Montag. Das sollte eine aggressive Preissetzung verhindern und den Wettbewerb in den kommenden Monaten mindern.

 

COMMERZBANK

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Commerzbank nach der Quartalsberichtsaison der europäischen Banken auf "Underweight" belassen. Die meisten Kreditinstitute hätten ihren Buchwert gesteigert, schrieb Analyst Simon Samuels in einer Sektorstudie vom Montag. Allerdings seien die Konsensschätzungen nach Bekanntgabe der Kennziffern um durchschnittlich sechs Prozent gesunken. Insofern sei die Branche derzeit bestenfalls fair bewertet, wobei die Unterschiede zwischen den einzelnen Geldhäusern groß seien. Die Commerzbank gehöre zu den sechs am schlechtesten bewerteten Bankaktien.

 

DAIMLER

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung für Daimler nach einem 'FAZ'-Bericht über Motorenprobleme und Reparaturen bei mehr als 300.000 Mercedes-Benz auf "Buy" mit einem Kursziel von 53,00 Euro belassen. Die in diesem Zusammenhang entstandenen Gewinneinbußen dürften bei den vergangenen Zahlen bereits berücksichtigt worden sein, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Montag. Allerdings wiege der Image-Schaden wahrscheinlich schwerer als die entstandenen Verluste.

 

DEUTSCHE BANK

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Deutsche Bank nach der Quartalsberichtsaison der europäischen Banken auf "Overweight" belassen. Die meisten Kreditinstitute hätten ihren Buchwert gesteigert, schrieb Analyst Simon Samuels in einer Sektorstudie vom Montag. Allerdings seien die Konsensschätzungen nach Bekanntgabe der Kennziffern um durchschnittlich sechs Prozent gesunken. Insofern sei die Branche derzeit bestenfalls fair bewertet, wobei die Unterschiede zwischen den einzelnen Geldhäusern groß seien. Die Deutsche Bank gehöre zu den sechs am besten bewerteten Bankaktien.

 

EON

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Eon nach den Halbjahreszahlen in der Versorgerbranche auf "Underweight" mit einem Kursziel von 16,00 Euro belassen. Die Resultate hätten für einige Unternehmen robuste Geschäfte signalisiert, jedoch auch Fragezeichen hinter die zukünftige Profitabilität gesetzt, schrieb Analystin Julie Arav in einer Branchenstudie vom Montag. Bei Eon sehe sie besonders viele Risiken für die Marktschätzungen. Die Aktien gehörten daher weiterhin zu den von ihr am wenigsten bevorzugten Werten im Sektor.

 

FMC

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für FMC (Fresenius Medical Care) nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Conviction Buy" mit einem Kursziel von 67,00 Euro belassen. In Reaktion auf die Kennziffern des Dialyseanbieters habe sie ihre Gewinnprognose für 2012 leicht reduziert, jene für 2013 und 2014 aber marginal erhöht, schrieb Analystin Veronika Dubajova in einer Studie vom Montag. Das Zahlenwerk habe jedoch keinen Einfluss auf Anlagehintergrund, Votum und Kursziel für FMC.

 

FRESENIUS

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Fresenius (Fresenius SECo) nach der Absage eines neuen Gebotes für Rhön-Klinikum auf "Overweight" belassen. Für die Aktien von Rhön sei dies kurzfristig klar negativ, auf jene des Medizinkonzerns hingegen sollte der Schritt weitaus geringeren Einfluss haben, schrieb Analyst David Adlington in einer Studie vom Montag. Die gute Fresenius-Kursentwicklung seit der Bekanntgabe des ersten Gebots sei zum Teil der anhaltend guten Entwicklung der Geschäfte zu verdanken - im Speziellen bei der Tochter Kabi.

 

FRESENIUS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Fresenius (Fresenius SECo) nach einem Pressebericht über einen Verzicht auf ein zweites Übernahmeangebot für den Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum auf "Buy" mit einem Kursziel von 84,00 Euro belassen. Er erwarte keine negative Marktreaktion auf den Bericht, weil die vermutete Angebotshöhe von 22,50 Euro als recht hoch angesehen worden sei, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Montag. Die Gewinnwarnung von Rhön-Klinikum aus dem zweiten Quartal könnte die Überzeugung hinsichtlich der Transaktion gemindert haben. Es sei vermutlich auch langfristig vorteilhaft für die Fresenius-Tochter Helios, dass mit Rhön-Klinikum nach dem Einstieg aller relevanten Wettbewerber ein Konkurrenz geschwächt sei.

 

HOCHTIEF

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Hochtief (HOCHTIEF) nach der Halbjahresberichtsaison der europäischen Bauindustrie von 49,00 auf 47,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Wegen der hohen Rückstellungen für die längere Bauzeit an der Hamburger Elbphilharmonie habe er seine Prognosen für den Gewinn je Aktie 2012 um 42 Prozent reduziert, schrieb Analyst Will Morgan in einer Branchenstudie vom Montag. Die Ergebnisschätzungen für 2013 und 2014 habe er in Erwartung sinkender Margen im US-Infrastrukturgeschäft um jeweils ein Prozent gesenkt.

 

HUGO BOSS

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Hugo Boss von 100,00 auf 95,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Der Bewertungsabschlag relativ zu Burberry sollte sich durch die Angleichung der Geschäftsmodelle künftig verringern, schrieb Analystin Adrienne Lim in einer Studie vom Montag. Aufgrund der nach den Halbjahreszahlen entstandenen Sorgen um das Wachstum in China und Europa habe sie zwar die Schätzungen etwas nach unten angepasst. Die von den Sorgen ausgelöste Schwäche bei den Aktien hält sie aber für eine gute Kaufgelegenheit.

 

HUGO BOSS

 

    LONDON - Die HSBC hat das Kursziel für die Aktien von Hugo Boss von 88,00 auf 84,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die stärkere Ausrichtung des Modekonzerns auf Europa dürfte sich ab der zweiten Jahreshälfte negativ bemerkbar machen, schrieb Analyst Erwan Rambourg in einer Branchenstudie vom Montag. Zudem legten Änderungen im chinesischen Konsumverhalten nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre jetzt insgesamt ein schwieriges Marktumfeld für die Anbieter von Luxusmarken nahe. Hugo Boss weise ohnehin schon mit das schwächste Umsatzwachstum der Branche in China auf. Nach einer Reihe positiver Überraschungen zwischen 2010 und den ersten Monaten 2012 dürfte die Ergebnisdynamik erst einmal eine Pause einlegen.

 

INFINEON

 

    LONDON - Nomura hat die Aktien von Infineon (Infineon Technologies) nach einem Analystenwechsel von "Neutral" auf "Reduce" abgestuft und das Kursziel von 8,35 auf 5,00 Euro gesenkt. Sie sorge sich zunehmend um die immer stärker nachlassende Halbleiternachfrage aus der Autobranche sowie der Industrie, schrieb Analystin Carmen Boyero in einer Studie vom Montag. Der Markt dürfte die Ergebnisse des Konzerns im Geschäftsjahr 2013 daher überschätzen. Zudem könnten die jüngsten Forderungen des Insolvenzverwalters der ehemaligen Konzerntochter Quimonda die Stimmung der Anleger belasten.

 

KONTRON

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung für Kontron nach einigen angekündigten Änderungen bei Vorstand und Aufsichtsrat des Minicomputerherstellers auf "Hold" mit einem Kursziel von 4,10 Euro belassen. Dass die beiden Großaktionäre Warburg Pincus und Triton ihren Einfluss erhöhen würden, habe er erwartet, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Montag. Insofern hätten der Wechsel von Stephen Burke vom Aufsichtsrat in den Vorstand und die Berufung von Andreas Plikat in den Vorstand nicht überrascht. Er begrüße dies, da eine zusätzliche Unterstützung der Unternehmensführung bei der Lösung der Margenprobleme helfen könnte.

 

LANXESS

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Lanxess (LANXESS) nach einer Untersuchung des Geschäftsklimas für die Chemieindustrie auf "Buy" mit einem Kursziel von 78,00 Euro belassen. Die Branchenstimmung habe sich im August gegenüber dem Vormonat weiter verschlechtert, schrieb Analyst Richard Logan in einer Sektorstudie vom Montag. Diese Eintrübung dürfte sich im zweiten Halbjahr vor allem bei den traditionell zyklischen Unternehmen bemerkbar machen. Er bevorzuge deshalb weiterhin Gesellschaften mit einer starken industriellen Positionierung.

 

LUFTHANSA

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien der Deutschen Lufthansa (Deutsche Bank) nach ersten Streiks der Flugbegleiter auf "Buy" mit einem Kursziel von 14,00 Euro belassen. Er schätze die bisherigen Streikkosten für die Fluggesellschaft auf etwa 10 Millionen Euro, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Montag.

 

MAN

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für MAN nach einer Rede des Finanzvorstandes Frank Lutz auf der "Sector Conference Week" der Commerzbank auf "Hold" mit einem Kursziel von 80,00 Euro belassen. Die Zusammenarbeit mit Scania scheine sich auf einem guten Weg zu befinden: Es seien bereits Synergien im zweistelligen Millionenbereich generiert worden, schrieb Analyst Sascha Gommel in einer Studie vom Montag. Allerdings seien die Papiere im Vergleich zur Vergangenheit sowie relativ zum Sektor nach wie vor recht hoch bewertet.

 

MORPHOSYS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat Morphosys (MorphoSys) von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 19,40 auf 27,00 Euro angehoben. Die Ende September erwarteten Studiendaten zum Arthrose-Wirkstoff MOR103 seien ein wichtiger Kurstreiber für die Aktien, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Montag. Er rechnet dabei mit einem positiven Ergebnis und hebt deshalb den bisher in seinem Kursziel berücksichtigten Sicherheitsabschlag auf. Der Wert einer Lizenzvereinbarung könnte bei über einer Milliarde Euro liegen.

 

MUNICH RE

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Munich Re (Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft) auf "Overweight" mit einem Kursziel von 146,00 Euro belassen. Die europäischen Versicherer hätten ihr Engagement in Anleihen der Euro-Schuldenstaaten im ersten Halbjahr weiter verringert, schrieb Analyst Ashik Musaddi in einer Branchenstudie vom Montag. Allerdings seien die Assekuranzen brutto mit rund 150 Milliarden Euro in italienischen und immer noch mit circa 50 Milliarden Euro in spanischen Staatspapieren investiert gewesen. Dagegen sei das Engagement in griechischen Anleihen auf unter eine Milliarde Euro gesunken.

 

PRAKTIKER

 

    FRANKFURT - Independent Research hat die Einstufung für Praktiker nach der Aufnahme von Kreditverhandlungen mit Semper Constantia auf "Verkaufen" mit einem Kursziel von 1,00 Euro belassen. Angesichts der wohl besseren Kreditkonditionen verglichen mit Anchorage Capital begrüße er diesen Schritt, schrieb Analyst Lars Lusebrink in einer Studie vom Montag. Allerdings habe die Baumarktkette damit wertvolle Zeit für die Umstrukturierung verloren.

 

RHÖN-KLINIKUM

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) nach der Absage eines neuen Kaufangebotes durch Fresenius auf "Neutral" belassen. Für die Aktien von Rhön sei dies kurzfristig klar negativ, schrieb Analyst David Adlington in einer Studie vom Montag. Der Kurs habe schließlich vor dem Interesse von Fresenius bei lediglich 14 Euro gelegen, und seitdem habe noch eine Gewinnwarnung durch Rhön-Klinikum gegeben. Ein Kurs unter 14 Euro sei daher fundamental gerechtfertigt. Angesichts der Beteiligungsverhältnisse bei Rhön sieht er ein anderes Angebot für den Klinikbetreiber auf absehbare Zeit als höchst unwahrscheinlich an.

 

RHÖN-KLINIKUM

 

    DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) von 22,50 auf 17,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Kaufen" belassen. Der Kurssturz der Aktie des Klinikbetreibers nach der Bekanntmachung, dass Fresenius kein zweites Übernahmeangebot abgeben werde, sei übertrieben, schrieb Analystin Theresa Dick in einer Studie vom Montag. Rhön dürfte sich nun wieder dem Tagesgeschehen widmen und insbesondere an der Personalkostenkontrolle arbeiten.

 

RHÖN-KLINIKUM

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) nach dem Ausbleiben eines neuen Übernahmeangebotes von Fresenius (Fresenius SECo) auf "Reduce" mit einem Kursziel von 15,00 (Kurs: 15,00) Euro belassen. Der hohe Aktienüberhang nach dem Aus für die Übernahmespekulationen löse einen deutlichen Kursrückgang aus, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Montag. Das komme durch Anleger, die auf ein neues Übernahmeangebot gesetzt hätten, wie die auf Risikoarbitrage spezialisierten Akteure.

 

RHÖN-KLINIKUM

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung für Rhön-Klinikum (RHOeN-KLINIKUM) nach dem gescheiterten Übernahmeversuch durch Fresenius auf "Buy" mit einem Kursziel von 21,00 Euro belassen. Der Rhön-Kurs dürfte zunächst deutlich unter Druck geraten, schrieb Analyst Kontrad Lieder in einer Studie vom Montag. Fundamental seien die Unternehmensbestandteile des Klinikbetreibers attraktiv, doch könnte das Management in Frage gestellt werden und eine Reihe unfreundlich gestimmter Minderheitsaktionäre könnte operative Störungen verursachen. Auf der einen Seite könnte sich die Situation zudem festfahren, auf der anderen Seite seien weitere Übernahmen oder strategische Kooperationen bei den großen deutschen Krankenhausketten nicht ausgeschlossen. So hätten Fresenius und Asklepios bereits eine Aufstockung ihrer Rhön-Anteile angekündigt.

 

RWE

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für RWE nach den Halbjahreszahlen in der Versorgerbranche auf "Equal Weight" mit einem Kursziel von 32,00 Euro belassen. Die Resultate hätten für einige Unternehmen robuste Geschäfte signalisiert, jedoch auch Fragezeichen hinter die zukünftige Profitabilität gesetzt, schrieb Analystin Julie Arav in einer Branchenstudie vom Montag. Strukturell sehe sie den deutschen Markt eher negativ. Gegenüber dem deutschen Konkurrenten Eon verfüge RWE aber über eine bessere Kraftwerksflotte und das größere Potenzial bei Erneuerbaren Energien.

 

STMICROELECTRONICS

 

    LONDON - Nomura hat die Aktien von STMicroelectronics nach dem Wechsel des zuständigen Analysten von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 10,40 auf 5,00 Euro gesenkt. Wenngleich die Gewinne die Talsohle hinter sich haben dürften und eine positive Trendwende beim Gemeinschaftsunternehmen ST-Ericsson (Telefon AB LMEricsson (B)) näher gekommen sein könnte, sei es für eine optimistischere Beurteilung des Halbleiterkonzerns noch zu früh, schrieb Analystin Carmen Boyero in einer Studie vom Montag. Die Mobilfunksparte müsse sich erst noch beweisen. Auch die nachlassende Nachfrage aus der Autobranche sowie der Industrie berge kurzfristige Risiken.

 

SYMRISE

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Symrise nach einer Untersuchung des Geschäftsklimas für die Chemieindustrie auf "Neutral" mit einem Kursziel von 29,00 Euro belassen. Die Branchenstimmung habe sich im August gegenüber dem Vormonat weiter verschlechtert, schrieb Analyst Richard Logan in einer Sektorstudie vom Montag. Diese Eintrübung dürfte sich im zweiten Halbjahr vor allem bei den traditionell zyklischen Unternehmen bemerkbar machen. Er bevorzuge deshalb weiterhin Gesellschaften mit einer starken industriellen Positionierung.

 

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

 

    FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel für Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) (Volkswagen vz) trotz Medienberichten über einen möglichen Produktionsrückgang von 135,00 auf 145,00 (Kurs: 137,75) Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Er begrüße die Aussage der Wolfsburger, dass vorerst keine weiteren Zukäufe geplant seien, schrieb Analyst Zafer Rüzgar in einer Studie vom Montag.

 

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für VW-Vorzugsaktien (Volkswagen vz) nach einem Pressebericht über mögliche Produktionskürzungen auf "Buy" mit einem Kursziel von 180,00 Euro belassen. Der Markt gehe von einer geringeren Produktion des Automobilkonzerns im zweiten Halbjahr aus, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Montag. Das spiegle auch die Bewertung der Aktie mehr als deutlich wider. Er rechne mit einem Produktionsrückgang von 5,5 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr.

 

/he

 

FRANKFURT (dpa-AFX) -

Bildquellen: Julian Mezger
Artikel empfehlen?
  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

RSS Feed

Analysen zu Deutsche Bank AG

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
26.08.2014Deutsche Bank kaufenIndependent Research GmbH
04.08.2014Deutsche Bank neutralBarclays Capital
31.07.2014Deutsche Bank NeutralUBS AG
30.07.2014Deutsche Bank Holdequinet AG
30.07.2014Deutsche Bank HoldJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
26.08.2014Deutsche Bank kaufenIndependent Research GmbH
29.07.2014Deutsche Bank buyS&P Capital IQ
29.07.2014Deutsche Bank kaufenIndependent Research GmbH
29.07.2014Deutsche Bank buyKelper Cheuvreux
23.07.2014Deutsche Bank kaufenIndependent Research GmbH
04.08.2014Deutsche Bank neutralBarclays Capital
31.07.2014Deutsche Bank NeutralUBS AG
30.07.2014Deutsche Bank Holdequinet AG
30.07.2014Deutsche Bank HoldJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
29.07.2014Deutsche Bank Holdequinet AG
21.07.2014Deutsche Bank SellSociété Générale Group S.A. (SG)
18.06.2014Deutsche Bank SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
19.05.2014Deutsche Bank SellGoldman Sachs Group Inc.
19.05.2014Deutsche Bank UnderperformMerrill Lynch & Co., Inc.
19.05.2014Deutsche Bank SellSociété Générale Group S.A. (SG)
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Deutsche Bank AG nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

mehr
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt tief im Minus -- US-Börsen leicht schwächer -- Lufthansa: Gespräche gescheitert, Streik am Freitag -- SAP, Apple, Samsung im Fokus

Apple bestätigt Neuheiten-Präsentation. Telekom nennt Mindestpreis für US-Tochter. Moody's stuft SGL Carbon auf B2 ab. Ölpreise kaum verändert. Generalstreik gegen Inflation in Argentinien. IWF will sich 'sehr bald' zu Lagarde-Vorwürfen treffen. USA schmieden angeblich Syrien-Bündnis.
Beste Produktmarken

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Welche Darstellerin verdient am meisten?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

Die Fluglinien mit den zufriedensten Passagieren

Welcher Nationaltrainer verdient am meisten?

mehr Top Rankings
Angesichts möglicher Streiks bei der Lufthansa und der Bahn werden die Forderungen nach einer gesetzlichen Lösung lauter. Wie stehen Sie dazu?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen