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20.11.2012 21:51

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TIPPS DER ANALYSTEN

Updates zu Deutsche Bank, Deutsche Telekom, EADS und Eon

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Updates zu Deutsche Bank, Deutsche Telekom, EADS und Eon
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 20.11.2012

 

BAYER

 

    HAMBURG - Warburg Research hat das Kursziel für Bayer nach der erweiterten EU-Zulassung für das Medikament Xarelto und vor einem Kapitalmarkttag in Tokio von 64,60 auf 67,90 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Er habe seine Schätzungen für den Pharma- und Chemiekonzern aufgrund seiner inzwischen etwas positiveren Einschätzung für die HealthCare-Sparte und eines stabilen CropScience-Geschäfts leicht erhöht, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Dienstag. Das Aufwärtspotenzial der Aktie sei aber begrenzt, hieß es zur Anlageempfehlung.

 

CISCO

 

    FRANKFURT - Independent Research hat Cisco Systems nach der Übernahme des Netzwerkmanagement-Unternehmens Meraki auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 22,00 (Kurs: 18,30) US-Dollar belassen. Er werte die Transaktion positiv, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Dienstag. Die Cloud-basierte Software für das Management von Drahtlosnetzwerken verspreche stabile und wiederkehrende Erlöse mit hohen Margen.

 

CREDIT SUISSE

 

    ZÜRICH - Die Bank Sarasin hat Credit Suisse (Credit Suisse Group (CS Group) (N)) nach der angekündigten Zusammenlegung des Privatkundengeschäfts und der Vermögensverwaltung auf "Neutral" (Kurs 20,86 Franken) belassen. Der Schritt mache Sinn, schrieb Analyst Rainer Skierka in einer Studie vom Dienstag. Allerdings habe er sich umfangreichere Veränderungen etwa mit Blick auf das Investmentbanking gewünscht.

 

DEUTSCHE BANK

 

    HAMBURG - Die Berenberg Bank hat die Einstufung für die Deutsche Bank auf "Sell" mit einem Kursziel von 20,00 (Kurs: 32,540) Euro belassen. Seine gekürzten Schätzungen für das Kreditinstitut spiegelten die Restrukturierungskosten sowie den Gegenwind auf der Ertragsseite des gesamten Sektors wider, schrieb Analyst James Chappell in einer Studie vom Dienstag.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    ESSEN - Die National-Bank hat das Kursziel für Deutsche Telekom vor einer Investorenveranstaltung von 10,00 auf 9,25 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Er gehe davon aus, dass sich der Telekommunikationskonzern auch zu seiner Dividendenpolitik äußern werde, schrieb Analyst Manfred Jaisfeld in einer Studie vom Dienstag. Dabei sollte die für das Geschäftsjahr 2012 geplante Dividende von 0,70 Euro je Aktie bestätigt werden. Nach dem gescheiterten Verkauf von T-Mobil USA, die nunmehr mit MetroPCS fusioniert werden solle, biete sich aber eine moderate Absenkung der Ausschüttung ab dem Geschäftsjahr 2013 als naheliegende Maßnahme zur Schuldenreduktion an.

 

EADS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für EADS vor dem Hintergrund der Verhandlungen zwischen Frankreich und Deutschland über eine Neuregelung des Anteilsmodells auf "Hold" mit einem Kursziel von 30,00 Euro belassen. Eine direkte Beteiligung über die bundeseigene KfW käme für ihn nicht überraschend, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Dienstag. Allerdings habe er damit gerechnet, dass der Anteilsbesitz von Daimler und Lagardere vollständig übernommen werden sollte. Ein niedrigerer Staatsanteil sei für EADS grundsätzliche positiv. Aber wie viele Anteile am Ende tatsächlich in Staatshand gehalten werden sollen, sei derzeit noch nicht ganz klar.

 

EASYJET

 

    PARIS - Cheuvreux hat die Einstufung für Easyjet (easyJet) nach Jahreszahlen auf "Outperform" mit einem Kursziel von 650,00 Pence belassen. Zahlen wie Unternehmensziele der Billigfluggesellschaft hätten seinen Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Beat Keiser in einer ersten Einschätzung am Dienstag.

 

EON

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Eon von "under review" auf 14,00 Euro gesetzt. Bis Mitte November hatte es 18,00 Euro betragen. Die Einstufung lautet unverändert "Reduce". Sie habe ihre Gewinnschätzungen für die Geschäftsjahre 2012 bis 2015 um durchschnittlich 25 Prozent reduziert, schrieb Analystin Tanja Markloff in einer Studie vom Dienstag. Damit habe sie insbesondere den negativen Trend bei der Margenentwicklung sowie den zu erwartenden Produktionsrückgang bei Strom und Gas berücksichtigt. Der Aktienkurs dürfte sich weiter schwach entwickeln angesichts deutlich verringerter Gewinnaussichten und der zu erwartenden Dividendenkürzung.

 

EON

 

    LONDON - Barclays hat das Kursziel für Eon von 16,00 auf 13,90 (Kurs: 13,92) Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Analyst Peter Bisztyga reduzierte in einer Studie vom Dienstag seine Gewinnerwartungen je Aktie um circa 20 Prozent. Diese lägen nun deutlich unter den mittleren Markterwartungen.

 

EON

 

    LONDON - Die Citigroup hat die Eon-Aktie von der "Least Preferred List" der Versorger gestrichen, die Einstufung aber auf "Sell" mit einem Kursziel von 13,50 Euro belassen. An die Stelle des Eon-Papiers rücke nun RWE, schrieb Analystin Sofia Savvantidou in einer Studie vom Dienstag. Savvantidou verwies auf die jüngsten deutlichen Kurseinbußen der Eon-Aktie infolge der Aussetzung der Gewinn- und Dividendenziele.

 

EON

 

    LONDON - JPMorgan hat die Aktien von Eon auf "Underweight" belassen. Mit der Neuverhandlung der Verträge im Gasimport habe sich das Risiko von hohen Verlusten im Gashandel für die nordeuropäischen Versorger erheblich reduziert, schrieb Analyst Vincent de Blic in einer Branchenstudie vom Dienstag. Die größere Flexibilität im Gasmarkt habe allerdings Auswirkungen auf andere Segmente in der Wertschöpfungskette, vor allem auf die ungeregelte Vorratshaltung von Gas. Dies sei zwar nur ein kleiner Teil des Geschäfts der Versorger, dessen Gewinnmargen wegen der festen Kostenstrukturen der Vorratshaltung jetzt aber sinken dürften.

 

EON

 

    LONDON - Barclays hat das Kursziel für Eon von 16,00 auf 13,90 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Der Energiekonzern stehe weiterhin vor erheblichen strukturellen Herausforderungen, schrieb Analyst Peter Bisztyga in einer Studie vom Dienstag. Aus fundamentaler Sicht sei derzeit auch keine Trendwende erkennbar. Er habe daher seine Gewinnschätzungen um rund 20 Prozent reduziert und gehe davon aus, dass eine unausweichliche Dividendenkürzung für das Geschäftsjahr 2013 nicht die letzte sein werde.

 

FIAT

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Aktie von Fiat von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 5,70 auf 3,50 Euro gesenkt. Der Autokonzern müsse im Streit mit dem Trust einer amerikanischen Autogewerkschaft um den Kauf weiterer Anteile an Chrysler wohl bald einen Kompromiss eingehen und benötige angesichts seiner Verschuldung dann vielleicht eine Kapitalerhöhung zum Erwerb weiterer Anteile, schrieb Analyst Philippe Houchois in einer Studie vom Dienstag. Ansonsten sei er weiterhin der Meinung, dass die Exportstrategie des Konzerns das Problem zu großer Kapazitäten nicht beheben könne und daher ein Abbau der Kapazitäten notwendig sei. Der Experte hat unter anderem wegen des schwachen Geschäftsverlaufs seine Prognose des Gewinns je Aktie in diesem Jahr um 43 Prozent und im kommenden um 69 Prozent gesenkt.

 

GFK

 

    PARIS - Cheuvreux hat das Kursziel für GfK (GfK SE) von 43,00 auf 41,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Er habe für das Marktforschungsunternehmen seine Prognosen für 2012 und 2013 reduziert, schrieb Analyst Craig Abbott in einer Studie vom Dienstag. Sie reflektierten den schwächeren Margenausblick. Im Vergleich mit den Wettbewerbern sei GfK aber nach wie vor in einer starken Position.

 

HENKEL

 

    LONDON - Die HSBC hat die Einstufung für Henkel (Henkel vz) nach Bekanntgabe der Konzernziele für 2016 auf "Underweight" mit einem Kursziel von 55,00 Euro belassen. Es gehe dem Konsumgüterhersteller vor allem um Skaleneffekte, die jedoch nicht notwendigerweise im Einklang stünden mit einem 16-prozentigen Margenziel, schrieb Analyst Cedric Besnard in einer Studie vom Dienstag. Wachstum und Gewinn müssten in einem ausgewogeneren Verhältnis zueinander stehen und dies dürfte dann auch zu realistischeren Margenerwartungen führen.

 

HENKEL

 

    LONDON - Barclays hat die Einstufung für Henkel (Henkel vz) nach der Präsentation der Unternehmensstrategie und der Finanzziele bis 2016 auf "Overweight" mit einem Kursziel von 64,00 Euro belassen. Das von dem Markenartikelhersteller in Aussicht gestellte durchschnittliche jährliche Gewinnwachstum im zweistelligen Bereich betrachte er als attraktiv, schrieb Analyst Iain Simpson in einer Studie vom Dienstag. Zudem gehe er davon aus, dass der Konzern über erhebliche Liquidität für weitere Akquisitionen oder ein Aktienrückkaufprogramm verfüge. Daher sei der Zeitpunkt für einen Einstieg derzeit günstig.

 

HENNES & MAURITZ

 

    ZÜRICH - Credit Suisse hat das Kursziel für die Aktien von Hennes & Mauritz (H&M) (HennesMauritz AB (HM, H&M)) von 180,00 auf 175,00 schwedische Kronen gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Das Geschäft des Modekonzerns sei im Herbst in den meisten europäischen Kernmärkten des Unternehmens schlechter als erwartet verlaufen, weswegen er seine Gewinnprognosen für den Konzern gekürzt habe, schrieb Analyst Simon Irwin in einer Studie vom Dienstag. Für das vierte Quartal geht der Experte nicht länger von einem flächenbereinigten Umsatzwachstum von 2,7 Prozent aus, sondern erwartet jetzt einen Rückgang von 0,3 Prozent.

 

HOCHTIEF

 

    LONDON - Die HSBC hat die Einstufung für Hochtief (HOCHTIEF) vor dem Hintergrund der anstehenden Management-Veränderungen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 60,00 (Kurs 38,45) Euro belassen. Der angekündigte Rücktritt des Konzernchefs Frank Stieler habe überrascht, schrieb Analyst Tobias Loskamp in einer Studie vom Dienstag. Ausschlaggebend für diesen Schritt könnten die enttäuschende Gewinnentwicklung in Europa sowie die nur langsamen Fortschritte bei den Beteiligungsveräußerungen gewesen sein.

 

K+S

 

    HAMBURG - Warburg Research hat das Kursziel für K+S von 50,00 auf 46,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Das reduzierte Ziel resultiere aus den unter Druck stehenden Kalipreisen, schrieb Analyst Oliver Schwarz in einer Studie vom Dienstag.

 

KABEL DEUTSCHLAND

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktien von Kabel Deutschland nach Zahlen von 62,60 auf 62,80 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das zweite Geschäftsquartal des Kabelnetzbetreibers habe mit dem robusten Fernsehgeschäft und dem besser als gedacht verlaufenen Internet- und Telefongeschäft Mut gemacht und die strukturellen Wachstumschancen des Konzerns herausgestellt, schrieb Analyst Matthew Bloxham in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Die leicht angestiegenen Investitionsausgaben dürften das zukünftige Wachstum des Konzerns unterstützen. Bis zum Kapitalmarkttag Anfang Dezember sei das Aufwärtspotenzial der Aktie jedoch eher begrenzt.

 

KONTRON

 

    PARIS - Cheuvreux hat die Einstufung für Kontron nach dem angekündigten Ausscheiden des Vorstandschefs Ulrich Gehrmann auf "Underperform" mit einem Kursziel von 4,50 Euro belassen. Mit Blick auf die diesjährige schwache Aktienkursentwicklung und die weiter sinkende Profitabilität des Kleincomputerherstellers komme ein Management-Wechsel nicht allzu überraschend, schrieb Analyst Bernd Laux in einer Studie vom Dienstag. Die Veränderungen könnten zu einer Stabilisierung und nachfolgend einer Erholung führen, so Laux. Allerdings dürften sich diese Effekte erst in einigen Quartalen zeigen.

 

KPN

 

    LONDON - Nomura hat das Kursziel für KPN (Koninklijke KPN) von 6,20 auf 5,10 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Das Management des Telekomkonzerns sondiere derzeit Maßnahmen zur Sanierung der Bilanz, inklusive Dividendenkürzungen und als letzte Möglichkeit eine Kapitalerhöhung, schrieb Analyst Frederic Boulan in einer Studie vom Dienstag. Aktuell sei das Risiko weiterer Kursverluste begrenzt, besonders günstig sei der Titel allerdings nicht.

 

METRO

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Metro (METRO) nach einem Presseinterview mit Vorstandschef Olaf Koch auf "Hold" mit einem Kursziel von 21,00 Euro belassen. Wichtigster Punkt seiner Äußerungen sei die Aussicht auf die Beibehaltung der gegenwärtigen Dividendenhöhe, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Dienstag. Denn bezogen auf den derzeit niedrigen Börsenwert könnte das für die Anleger eine Dividendenrendite von 6,5 Prozent bedeuten und gleichzeitig zu einer Stabilisierung des Aktienkurses führen.

 

PORSCHE

 

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Porsche SE nach dem Verkauf der restlichen Anteile an der Porsche AG von 39,00 auf 42,00 (Kurs: 50,54 Euro) Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Verkaufen" belassen. Aus dieser Transaktion habe ein positiver Ergebniseffekt von 4,75 Milliarden Euro resultiert, schrieb Analyst Michael Punzet in einer Studie vom Dienstag.

 

PRAKTIKER

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Praktiker vor der geplanten Kapitalerhöhung auf "Reduce" mit einem Kursziel von 1,20 Euro belassen. Die Übernahme neuer Aktien im Gesamtvolumen von 60 Millionen Euro sei inzwischen von der österreichischen Donau Invest und auch von der Berenberg Bank gewährt worden, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Dienstag. Nach der Genehmigung des Registergerichts in Saarbrücken dürfte der Betreiber von Baumärkten die Kapitalerhöhung dann unverzüglich vorantreiben.

 

QIAGEN

 

    PARIS - Cheuvreux hat die Einstufung für Qiagen (QIAGEN) auf "Underperform" mit einem Kursziel von 13,50 Euro belassen. Trotz Akquisitionen rechne er bei der Biotech-Firma im kommenden Jahr organisch nur mit begrenztem Wachstum, schrieb Analyst Oliver Reinberg in einer Studie vom Dienstag.

 

RWE

 

    LONDON - Die Citigroup hat die Aktie von RWE auf die "Least Preferred List" der Versorger gesetzt und die Einstufung auf "Sell" mit einem Kursziel von 27,00 Euro belassen. Das RWE-Papier rücke an die Stelle von Eon , schrieb Analystin Sofia Savvantidou in einer Studie vom Dienstag. Die Kursentwicklung von RWE habe sich ungerechtfertigterweise vom Hauptgewinntreiber des Konzerns, den deutschen Strompreisen, abgekoppelt. Die Bilanz des Versorgers sei noch immer schwach. Ihre Gewinnschätzungen je Aktie für 2013 und 2014 lägen 20 Prozent unter der Konsenserwartung.

 

RWE

 

    LONDON - JPMorgan hat die Aktien von RWE auf "Neutral" belassen. Mit der Neuverhandlung der Verträge im Gasimport habe sich das Risiko von hohen Verlusten im Gashandel für die nordeuropäischen Versorger erheblich reduziert, schrieb Analyst Vincent de Blic in einer Branchenstudie vom Dienstag. Die größere Flexibilität im Gasmarkt habe allerdings Auswirkungen auf andere Segmente in der Wertschöpfungskette, vor allem auf die ungeregelte Vorratshaltung von Gas. Dies sei zwar nur ein kleiner Teil des Geschäfts der Versorger, die Gewinnmargen dürften wegen der festen Kostenstrukturen der Vorratshaltung aber sinken.

 

SOCIETE GENERALE

 

    FRANKFURT - Kepler hat die Aktie von Societe Generale (Société Générale) von "Hold" auf "Buy" angehoben und das Kursziel von 24,00 auf 30,00 Euro erhöht. Der Bereich Geschäftskunden und Investment Banking des Kreditinstituts könnte im kommenden Jahr für positive Überraschungen sorgen, schrieb Analyst Benoit Petrarque in einer Studie vom Dienstag. Diese Sparte habe in diesem Jahr die Kosten hervorragend im Griff gehabt und habe die Hinterlassenschaften aus der Krise erheblich reduziert. Auch die Kapitalausstattung der Bank verbessere sich.

 

SYNGENTA

 

    FRANKFURT - Kepler hat die Aktien von Syngenta nach einem Zukauf in den USA auf "Buy" mit einem Kursziel von 400,00 Franken belassen. Der Kauf von Sunfield Seeds ermögliche es dem Landwirtschaftskonzern, die wachsende Nachfrage nach Sonnenblumensaatgut zu befriedigen, schrieb Analystin Bettina Edmondston in einer Studie vom Dienstag. Der Zukauf sei ein wichtiger Baustein in der Strategie des Konzerns, den eigenen Einkauf auszubauen.

 

TAG IMMOBILIEN

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für TAG Immobilien nach der angekündigten Übernahme von TLG-Wohnen auf "Buy" mit einem Kursziel von 11,10 Euro belassen. Er bewerte den Zukauf des TLG-Portfolios mit 11.300 Wohnungseinheiten in Ostdeutschland sowohl strategisch als auch aus finanziellen Gesichtspunkten positiv, schrieb Analyst Thomas Rothäusler in einer Studie vom Dienstag. Zusammen mit dem bereits erworbenen DKBI-Wohnungsbestand ergebe sich dadurch die Möglichkeit einer effizienteren Verwaltung. Zudem könnten dadurch der Substanzwert und der operative Cashflow des Immobilienunternehmens noch gesteigert werden.

 

/he

 

FRANKFURT (dpa-AFX) -

Bildquellen: Julian Mezger

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