05.05.2013 18:00
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Updates zu Siemens, VW, Infineon, Qiagen und Telekom

Tipps der Analysten
Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co. angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst aus der Woche vom 29.04.2013 bis 03.05.2013:

MONTAG

BASF

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat BASF nach den Zahlen des weltgrößten Chemiekonzerns von "Outperform" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 78 auf 75 Euro gesenkt. Das erste Quartal habe zwar die Erwartungen geschlagen, der Verkaufsmix biete aber Anlass zur Sorge, schrieb Analyst Chris Counihan in einer Studie vom Montag. Nach der starken Kursentwicklung stufe er die Papiere daher ab.

BAYER

    LONDON - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für Bayer auf "Buy" mit einem Kursziel von 100 Euro belassen. Die Wachstumstreiber bei dem Chemie- und Pharmakonzern blieben robust, schrieb Analyst Sachin Jain in einer Studie vom Montag. Seine Schätzungen habe er aber nach schwächer als erwarteten Quartalszahlen etwas reduziert.

SIEMENS

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Siemens nach einem "Handelsblatt"-Artikel über einen schwachen Quartalsverlauf auf "Hold" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Der Artikel enthalte letztlich keine neuen Informationen und Einschätzungen zum ersten Quartal des Herstellers von Investitionsgütern, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Montag. Er erwarte in diesem Jahr weiterhin einen Nettogewinn von 4,5 Milliarden Euro und damit am unteren Ende der vom Konzern in Aussicht gestellten Spanne.

SOFTWARE AG

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Software AG (Software) nach Zahlen von 33,00 auf 26,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Quartalsergebnisse des Softwarekonzerns seien mit fallenden Umsätzen bei gleichzeitig steigenden Kosten schwach ausgefallen, schrieben die Analysten in einer Studie vom Montag. Der Umsatz habe in allen Geschäftsbereichen unter den Erwartungen und auch der Betriebsgewinn (EBIT) nur dank eines Sondereffekts im Rahmen der Prognosen gelegen. Insbesondere die Ergebnisse in der Sparte Wartung hätten enttäuscht, da diesem Bereich im Geschäftsmodell von Softwarefirmen eine große Bedeutung zukomme. Die Experten senkten ihre Prognose des bereinigen Gewinns je Aktie um elf Prozent.

TALANX

    FRANKFURT - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat die Einstufung für Talanx vor Zahlen auf "Underperform" mit einem Kursziel von 23,20 Euro belassen. Der Versicherungskonzern dürfte im ersten Quartal dank starker Vertragsabschlüsse im Rückversicherungsgeschäft und dem Wachstum im internationelen Geschäft ein solides Ergebnis präsentieren, schrieb Analyst Frank Kopfinger in einer Studie vom Montag.

DIENSTAG

DEUTSCHE BANK

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat Deutsche Bank nach der Ankündigung einer Kapitalerhöhung von "Reduce" auf "Neutral" hochgestuft, das Kursziel aber von 37 auf 36 Euro gesenkt. Die nun komfortable Kapitalausstattung sollte die jüngste Underperformance der Aktie der größten deutschen Bank beenden, schrieb Analyst Jon Peace in einer Studie vom Dienstag. Unsicherheiten blieben allerdings.

DEUTSCHE Börse

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Deutsche Börse (Deutsche Boerse) nach Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 45 (Kurs: 47,535) Euro belassen. Der Börsenbetreiber habe mit den Kennziffern zum ersten Quartal die Marktschätzungen übertroffen, schrieb Analyst Gurjit Kambo in einer Studie vom Dienstag.

FMC

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für FMC (Fresenius Medical Care) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 56 Euro belassen. Ein gesunkener US-Produktabsatz sowie höhere Kosten, insbesondere pro Patientenbehandlung, hätten die Margen des Dialysespezialisten belastet, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Dienstag.

FRESENIUS

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Fresenius SE (Fresenius SECo) nach Zahlen auf "Add" mit einem Kursziel von 97 Euro belassen. Eine solide Entwicklung bei den Töchtern Kabi und Helios habe die Schwäche bei der Dialyse-Tochter FMC wettgemacht, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Dienstag.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die VW-Vorzugsaktien (Volkswagen vz) nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 195 Euro belassen. Die Luxus-Marken des Autokonzerns hätten besser als gedacht abgeschnitten, die Marken für den Massenmarkt dagegen schwächer, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Dienstag. Das China-Geschäft sei besser gewesen als gedacht, lobte der Experte. Und allein dieses Geschäft würde den gegenwärtigen Kapitalmarktwert von Volkswagen fast schon rechtfertigen. Hinzu komme ein verglichen mit dem Vorquartal verbesserter freier Cashflow, der auf eine hohe Gewinnqualität im ersten Vierteljahr schließen lasse.

WACKER CHEMIE

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Wacker Chemie nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 48 Euro belassen. Der Gewinn im Polysilizium-Geschäft sei etwas besser ausgefallen als von ihm erwartet, schrieb Analyst Lutz Grüten in einer Studie vom Dienstag. Den Ausblick habe der Spezialchemiehersteller bestätigt.

MITTWOCH

FRESENIUS

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Fresenius SE (Fresenius SECo) nach Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 92 Euro belassen. Wegen der schlechten Ergebnisse der Dialysetochter FMC dürfte die zuletzt gute Kursentwicklung des Gesundheitskonzerns erst einmal eine Pause einlegen, schrieb Analyst David Adlington in einer Studie vom Mittwoch. Im zweiten Quartal dürfte sich die Lage zwar bereits verbessern, der richtige Aufwärtsschub dürfte aber erst in der zweiten Jahreshälfte kommen.

INFINEON

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Infineon (Infineon Technologies) vor Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Der Markt habe zuletzt auf die Äußerungen einiger Autobauer sowie die Einkaufsmanagerindizes vollkommen überzogen reagiert, schrieb Analyst Sandeep Deshpande in einer Studie vom Mittwoch. Das Zahlenwerk zu den ersten drei Monaten des Jahres dürfte im Rahmen oder über den Erwartungen liegen. So hätten die Konkurrenten des Halbleiterherstellers zuletzt von steigenden Auftragseingängen berichtet. Die aktuelle Konzernprognose sei daher wohl etwas zu pessimistisch.

MAN

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für MAN nach Zahlen von 89 auf 85 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Nach den Quartalsergebnissen des Lastwagenherstellers habe er seine Annahmen für die Gewinnmargen sowie den Gewinn je Aktie des Konzerns gesenkt, schrieb Analyst Fredric Stahl in einer Studie vom Mittwoch. Im ersten Quartal seien die Margen schwach ausgefallen und erst zum Jahreswechsel hin dürfte sich die Rentabilität des Konzerns wieder langsam verbessern.

QIAGEN

    NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Qiagen (QIAGEN) von 14,00 auf 14,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Unter anderem wegen der Sorgen um die Ausgaben der Pharmaindustrie sowie für akademische Forschung stehe er dem Biotechnologiekonzern im Moment vorsichtig gegenüber, schrieb Analyst Peter Welford in einer Studie vom Mittwoch. Das zweite Quartal dürfte aber beim organischen Wachstum die Wende markieren und ab dem vierten Quartal dürften die Trends dann wieder Mut machen.

THYSSENKRUPP

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für ThyssenKrupp auf "Overweight" belassen. Er gehe auch nach dem Rückzug des Konzerns Ternium aus dem Bieterverfahren um ThyssenKrupps Steel Americas davon aus, dass dieser die Anlagen letztlich noch loswerde, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer Studie vom Mittwoch. Eine leichte Verzögerung über die für Mai gesetzte Verkaufsfrist sei jetzt aber wahrscheinlich. Der Experte hält es zudem für wahrscheinlich, dass der Konzern eine Kapitalerhöhung anstrebt, die niedriger als die Abschreibungen auf das Stahlgeschäft in Amerika ausfallen werde. Dies dürfte die Aktie treiben.

VINCI

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Vinci von 49 auf 44 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. Es gebe angesichts der starken Ausrichtung auf den nachlassenden Inlandsmarkt und der zu erwartenden Budgetkürzungen zwar Grund zur Vorsicht vor den französischen Bauwerten, schrieb Analystin Elodie Rall in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die Branche werde sich aber besser behaupten als von den Anlegern befürchtet. So seien die Auftragsbücher für das laufende Jahr ausreichend gefüllt. Sie präferiere Vinci wegen des Anteils des Auslandsgeschäfts am Umsatz sowie der flexiblen Kosten des Baukonzerns.

DONNERSTAG

BEIERSDORF

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Beiersdorf nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Add" mit einem Kursziel von 77 Euro belassen. Beim bereinigten Betriebsgewinn (EBIT) habe der Konsumgüterhersteller dank besserer Margen die Konsenserwartungen etwas übertroffen, schrieb Analyst Andreas Riemann in einer Studie vom Donnerstag. Die Gesamtjahresziele seien bestätigt worden und die Restrukturierung verlaufe nach Plan. Er sei weiterhin positiv gestimmt, so der Experte.

BMW

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für BMW nach Zahlen auf "Add" mit einem Kursziel von 87 Euro belassen. Der Autobauer habe im ersten Quartal positiv überrascht und seine Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Donnerstag. BMW habe zudem einen besseren Jahresstart hingelegt als Mercedes.

DEUTSCHE TELEKOM

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat Deutsche Telekom mit "Neutral" und einem Kursziel von 8,50 Euro wieder in die Bewertung aufgenommen. Die Marktprognosen für die Jahre 2014 und 2015 seien zwar wohl zu hoch, schrieb Analyst Hannes Wittig in einer Studie vom Donnerstag. Dies werde jedoch zumindest kurzfristig durch die sich verbessernde Dynamik in den USA sowie die kommende Dividendenzahlung ausgeglichen. Der Kundenschwund in den USA könnte in diesem Jahr niedriger ausfallen, als der Markt vorhersage.

DRÄGERWERK

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Drägerwerk (Draegerwerk) nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 109 Euro belassen. Die Kennziffern des Medizin- und Sicherheitstechnik-Anbieters hätten weitgehend den Erwartungen entsprochen, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Donnerstag. Noch wichtiger sei aber, dass die Ziele entgegen der jüngsten Spekulationen in der Presse bestätigt worden seien.

HUGO BOSS

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Hugo Boss nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 86 Euro belassen. Der Modehersteller blicke auf ein schwieriges erstes Quartal, schrieb Analyst Andreas Riemann in einer Studie vom Donnerstag. Das bereinigte Ergebnis (EBITDA) sei um drei Prozent schwächer ausgefallen als vom Markt erwartet. Die diesjährigen Ziele habe Boss aber bestätigt. Er bleibe bei seinem "Neutral"-Votum, denn er sehe in diesem Jahr nur begrenztes Margenpotenzial, so Riemann.

INFINEON

    HANNOVER - Die NordLB hat Infineon (Infineon Technologies) nach Zahlen von "Halten" auf "Kaufen" hochgestuft und das Kursziel von 6,40 auf 7,20 Euro angehoben. Der Halbleiterhersteller habe sich im zweiten Geschäftsquartal 2012/13 schneller als erwartet vom zyklischen Tiefpunkt der Geschäftsentwicklung erholt, schrieb Analyst Wolfgang Donie in einer Studie vom Donnerstag. Wegen des positiven Grundtons der Unternehmensziele habe er seine Schätzungen für die kommenden Jahre angehoben.

LUFTHANSA

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Lufthansa (Deutsche Lufthansa) nach Zahlen von "Reduce" auf "Hold" hochgestuft und das Kursziel von 14 auf 15 Euro angehoben. Das erste Quartal der Fluggesellschaft sei zwar schwächer als erwartet verlaufen, der Tarifabschluss mit den Gewerkschaften sei aber eine positive Überraschung gewesen, weil er mit einer längeren Auseinandersetzung gerechnet habe, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Donnerstag. Die Bedingungen des neuen Lohnabkommens seien akzeptabel, da die annualisierten Erhöhungen im Rahmen der Inflation lägen.

METRO

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Metro AG (METRO) nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Add" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Dank des Abschneidens von Real und Media Saturn sei der Betriebsgewinn des Handelskonzerns besser als von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Donnerstag.

SIEMENS

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Siemens von 94,00 auf 94,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Ab dem zweiten Halbjahr 2013 dürften sich wieder klare Wachstumstrends in den wichtigen Endmärkten der Investitionsgüterindustrie etablieren, schrieb Analyst William Mackie in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Unter den Sektorwerten zählen unter anderem Siemens, Volvo, Philips und Deutz zu seinen präferierten "Top Picks". Siemens überzeuge mit globaler Führerschaft in Wachstumsmärkten und dem Potenzial durch den Portfolioumbau. Zudem sollten die geplanten Kostensenkungen die Profitabilität steigern.

FREITAG

ADIDAS

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat Adidas (adidas) nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 100 Euro belassen. Der bereinigte operative Gewinn des Sportartikelherstellers habe ebenso über seinen Erwartungen gelegen wie der Gewinn je Aktie, schrieb Analyst Andreas Riemann in einer Studie vom Freitag. Die Jahresziele seien bestätigt worden. Nachdem die Herzogenauracher das schwächste Quartal des Jahres nun hinter sich hätten, sollte die Gewinndynamik weiter zunehmen. Zum Jahresende hin sollte Adidas dann auch schon von der Fußball-WM 2014 profitieren. Er bleibe "bullish", so Riemann.

BEIERSDORF

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Beiersdorf nach Zahlen für das erste Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 75 Euro belassen. Der Konsumgüterkonzern habe etwas besser abgeschnitten als erwartet, schrieb Analystin Eva Quiroga in einer Studie vom Freitag. Die Restrukturierung zahle sich langsam aus. Allerdings gebe es auch noch eine Menge zu tun, etwa mit Blick auf die Trendwende im Westeuropa-Geschäft oder die Neupositionierung von Nivea Sun.

BMW

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für BMW nach Zahlen für das erste Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 73 Euro belassen. Es beeindrucke, wie der Autobauer die Spur halte, schrieb Analyst Philippe Houchois in einer Studie vom Freitag. Der Umsatz habe die Erwartungen zwar etwas verfehlt, das operative Ergebnis diese allerdings übertroffen.

HUGO BOSS

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Hugo Boss nach Zahlen von 85 auf 90 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der Modehersteller habe im ersten Quartal ihre Erwartungen weitgehend erfüllt, schrieb Analystin Melanie Flouquet in einer Studie vom Freitag. Trotz des gebremsten Jahresstarts halte Hugo Boss an den Jahreszielen fest.

INFINEON

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Infineon (Infineon Technologies) nach Zahlen für das zweite Geschäftsquartal von 7,80 auf 8,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Chiphersteller habe solide Resultate vorgelegt, schrieb Analyst Gareth Jenkins in einer Studie vom Freitag. Die Unternehmensprognosen für das laufende Quartal sowie für das Gesamtjahr erschienen konservativ.

LUFTHANSA

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Lufthansa (Deutsche Lufthansa) nach Zahlen für das erste Quartal von 19 auf 20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Fluggesellschaft habe die Erwartungen weitgehend erfüllt, schrieb Analyst Jarrod Castle in einer Studie vom Freitag. Im weiteren Jahresverlauf sollten sich die Effekte der laufenden Restrukturierung sowie sinkender Treibstoffpreise bemerkbar machen. Der Experte schraubte seine Gewinnprognosen wegen der Kerosinpreisentwicklung nach oben und sieht Steigerungspotenzial für die Marktschätzungen.

SIEMENS

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Siemens nach Zahlen auf "Equal Weight" mit einem Kursziel von 83,50 Euro belassen. Zwar halte der Technologiekonzern trotz eines operativ erneut schwachen Quartals an seinem Margenziel für 2014 fest, schrieb Analyst Nick Webster in einer Studie vom Freitag. Der Gegenwind von der Kostenseite mache aber einen Großteil der Produktivitätsgewinne wieder zunichte. Kurzfristig hielten sich die positiven Kurstreiber in Grenzen. Der Experte bevorzugt die Papiere von ABB und Alstom.

THYSSENKRUPP

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach neuen Medienberichten zum geplanten Verkauf von Steel Americas auf "Buy" mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Analyst Ingo-Martin Schachel verwies in einer Studie vom Freitag auf einen "Bloomberg"-Bericht, wonach ThyssenKrupp mit dem Verkauf seines Amerika-Geschäfts vorankommt und CSN derzeit als der führende Bieter für beide Werke angesehen wird. (dpa-AFX)

Bildquellen: SergeyP / Shutterstock.com
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