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aktualisiert: 03.04.2012 16:13

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€uro am Sonntag

TIPPS ZUM AKTIENHANDEL

Durchblick behalten im Börsendschungel

Daimler zu myNews hinzufügen Was ist das?



Tipps zum Aktienhandel: Wer will`s wissen?
Damit Anleger an der Börse erfolgreich agieren können, ­sollten sie die wichtigsten Ordertypen kennen und beherrschen. Als Auftakt ­einer neuen Serie stellt €uro am Sonntag die wichtigsten Handelsarten vor.

von Lars Winter, €uro am Sonntag

Börse konnte mal so einfach sein: Aktien kaufen, schlicht im Depot liegen lassen und nach ein paar Jahren mit Gewinn verkaufen. So lautete einst die ebenso einfache wie erfolgreiche Börsenstrategie von Börsenlegende André Kostolany. Doch die Welt ist komplizierter geworden, auch am Aktienmarkt. Im Zeitalter von Highspeed-Internet und computergestütztem Algorithmenhandel gehören hohe Kursschwankungen und ultraschnelle „High-Frequency-Trades“ zum Tagesgeschäft. Wer Aktien oder andere Wertpapiere handelt — 40 Prozent der Aktienumsätze in Europa gehen schon auf eigenständig handelnde Computersysteme zurück —, sollte wichtige Fachbegriffe und die Funktionsweise des modernen Börsen­geschäfts kennen.

Damit Privatanleger im Dickicht des Börsendschungels den Überblick behalten und wissen, worauf es beim Handel mit Aktien, Währungen oder Rohstoffen ankommt, hat €uro am Sonntag die mehrteilige Serie „Trading-Know-how“ gestartet. Begonnen wurde im ersten Teil mit einem Überblick über die zahlreichen Ordertypen, die Anlegern im Börsenalltag begegnen.

Risiko limitieren
Grundsätzlich besteht der Wertpapierhandel aus zwei Orderarten, nämlich dem Kaufauftrag und der Verkaufsorder. Doch die Handelsmöglichkeiten dazwischen sind heutzutage sehr vielfältig und trickreich. Über 40 verschiedene Ordertypen gibt es bei deutschen Banken und Internethändlern, die meisten davon stehen allerdings nur institutionellen Investoren zur Verfügung. Sie sollen Anlegern helfen, Verlustrisiken zu vermindern, den Handel zu vereinfachen und Investoren bei der Umsetzung ihrer Anlagestrategien zu unterstützen.

Der wichtigste und bekannteste Ordertyp ist die Stop-Loss-Order. Sie wird von Anlegern eingesetzt, um erzielte Gewinne abzusichern oder Verluste zu begrenzen. Gerade Letzteres gehört zu den wichtigsten Grundregeln, die Privatanleger bei der Aktienanlage beherrschen sollten. Denn wer zu tief in die Verlustzone rutscht, hat in der Regel kaum noch Chancen, das Minus schnell wieder aufzuholen. Beispielrechnung: Um einen Verlust von zehn Prozent wieder wettmachen zu können, ist lediglich ein Gewinn von elf Prozent nötig. Bei einem Minus von 50 Prozent muss sich ein Wert dagegen schon verdoppeln, nur um den vorhergehenden Verlust auszugleichen (siehe pdf-Tabelle).
Das sollten Sie bei Verlusten beachten (pdf)

Um Verluste möglichst gering zu halten, sind Stoppkurse also eine empfehlenswerte Methode. Dennoch sind auch hier einige Aspekte zu beachten. Eine Stop-Loss-Order ist ein Verkaufsauftrag, der in der Regel unlimitiert — im Fachjargon „bestens“ genannt — ausgeführt wird, sobald der Kurs eines Wertpapiers das in der Stop-Loss-Order vorgegebene Preisniveau erreicht. Der Kurs, zu dem der Handel dann zustande kommt, kann — wie bei allen unlimitierten Aufträgen — deutlich vom gesetzten Stoppkurs abweichen und birgt ein zusätzliches Verlust­risiko. Gerade bei marktengen Nebenwerten sind prozentual zweistellige Kursabschläge keine Seltenheit.

Zwei Orders in einer
Diese Problematik kann durch einen recht neuen Ordertypus umgangen werden: die Stop-Limit-Order. Hier wird nach dem Erreichen des Stoppkurses nicht sofort ein unlimitierter Verkauf eingeleitet. Stattdessen wird die Aktie erst dann verkauft, wenn das Kursniveau ein vorher festgelegtes Limit nicht unterschreitet. Limit und Stop-Loss werden also kombiniert. So lässt sich bei einem Kurssturz vermeiden, dass der Titel unlimitiert zu einem viel zu niedrigen Kurs verkauft wird.

Relativ neu am Markt ist auch die „Trailing-Stop-Order“. Wer klassische Stoppkurse bislang zur Gewinn­sicherung nutzte, musste bei stark steigenden Kursen die Stop-Loss-Marke eigenständig nach oben anpassen. Bei einer Trailing-Stop-Order übernimmt der Bankcomputer nun diese Aufgabe. Der Stoppkurs wird stets automatisch um einen ­zuvor definierten Abstand, den Trail-Betrag, nachgezogen. Beispiel: Eine Aktienposition wird mit einem prozentualen Trailing-Stop von zehn Prozent abgesichert. Mit jedem neuen Höchstkurs der Aktie wird nun die Trailing-Stop-Order automatisch so angepasst, dass der Stoppkurs immer zehn Prozent unter dem jeweiligen neuen Höchstkurs platziert wird. Bei steigenden Kursen bleibt der Anleger investiert. Bewegt sich die Aktie jedoch um mehr als zehn Prozent vom Hoch nach unten, wird verkauft. Mit einem Trailing-Stop können Anleger eine der wichtigsten Börsenregeln beherzigen: „Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen.“

Trading optimieren
Je nach Handelsplattform des Bank­instituts oder Onlinebrokers stehen Anlegern auch professionelle Ordertypen für die Optimierung des Wertpapierhandels zur Verfügung. Die One-Cancels-Other-Order (OCO), was wörtlich übersetzt „ein Auftrag streicht den anderen“ heißt, kombiniert wie beim Trailing-Stop zwei Ordertypen, von denen jedoch nur einer ausgeführt und der andere Auftrag gleichzeitig gestrichen wird. Diese Order eignet sich vor allem für Investoren, die sich nicht täglich mit ihren Geldanlagen und Depotbeständen beschäftigen können.

Beispiel: Anleger Maier, der Daimler-Aktien besitzt, möchte in den Urlaub fahren und sich in dieser Zeit nicht um seine Aktiengeschäfte kümmern. Das DAX-Papier notiert aktuell bei 45 Euro, bei einem Kurs von 50 Euro würde Herr Maier jedoch seine Aktien gern verkaufen. Dank OCO-Order schlägt er nun zwei Fliegen mit einer Klappe. Er kann ein Verkaufslimit auf Höhe seines Gewinnziels bei 50 Euro platzieren und sich über eine Stop-Loss-Order bei 38 Euro gleichzeitig vor unerwarteten Verlusten schützen und damit unterm Strich seinen Wertpapier­handel komfortabel optimieren.

Die meisten Anleger werden beim Aktienhandel sicherlich schon einmal Teilausführungen erhalten haben. Das kostet meistens mehr Geld und ist daher ärgerlich. Abhilfe schafft in solchen Fällen eine All-Or-None-Order — praktisch ein Auftrag für alles oder nichts. Bei diesem Orderzusatz, den ebenfalls leider nicht alle Banken anbieten, bleibt ein Kauf- oder Verkaufsauftrag so lange unausgeführt an der Börse oder im System des Händlers, bis die gesamte gewünschte Stückzahl im Markt verfügbar ist. Ähnlich funktionieren „Immediate-or-Cancel“-Aufträge. Eine Order mit diesem Zusatz muss unmittelbar nach der Eingabe in den Handel vollständig oder teilweise ausgeführt werden. Ansonsten werden die Orders oder die nicht ausgeführten Teilaufträge gestrichen.

Profihändlern stehen heutzutage auch Ordertools zur Verfügung, mit denen sie diskreter am Markt agieren können. Will ein Investor über die Börse größere Aktienbestände erwerben und kein Aufsehen bei ­anderen Händlern erregen, kann er eine Hidden Order, einen „versteckten Auftrag“, am Markt platzieren.

Die Kauforders sind dann zwar an der Börse präsent und werden auch tatsächlich bedient, ihre Existenz kann von anderen Marktteilnehmern aber visuell nicht zugeordnet werden. Selbst im offenen Orderbuch, das zumindest am Börsenplatz Xetra die jeweils zehn nächsten Kauf- und Verkaufsaufträge öffentlich anzeigen kann, ist eine Hidden Order nicht zu erkennen.

Die Vorteile von versteckten Kauf- oder auch Verkaufsaufträgen liegen auf der Hand. Im Fall eines Einstiegs macht sich der Käufer durch seine Hidden Order nicht selbst den Kurs durch steigende Preise zunichte. Wäre aus dem Orderbuch ersichtlich, dass ein Investor größere Aktienbestände über die Börse ordern möchte, würde der Kurs der entsprechenden Aktie, insbesondere bei kleinen Nebenwerten, schnell in die Höhe schnellen. Das Gegenbei­spiel wäre in der Regel bei einer Verkaufsorder der Fall. Stellt ein Händler einen großen Verkaufsauftrag für alle Anleger sichtbar in den Markt, gerät der Aktienkurs mit hoher Wahrscheinlichkeit unter Abgabedruck.

Nur die Spitze des Eisbergs
Ähnlich diskret, aber nicht gänzlich unsichtbar verhält sich die „Iceberg-Order“, eine abgeschwächte Variante der Hidden Order. Wie bei einem echten Eisberg, von dem an der Oberfläche nur ein kleiner Teil erkennbar ist, während der weitaus größere Teil unsichtbar unter Wasser liegt, können Anleger mit diesem Ordertypus größere Bestände ebenfalls gut vor anderen Marktteilnehmern verheimlichen. An der Börse erscheint im Orderbuch lediglich ein kleiner Teil des Auftrags, der größte Teil bleibt zunächst unsichtbar. Wollte sich zum Beispiel ein gewiefter Investor wie Carsten Maschmeyer, der sich in den vergangenen Monaten bei zahlreichen Small Caps mit größeren Beträgen einkaufte, mit marktengen Titeln eindecken, würde er wahrscheinlich die wahre Größe seiner Order verschleiern.

Wollte Maschmeyer etwa bei der kleinen Beteiligungsfirma mic über die Börse weiter zukaufen, zum Beispiel 100.000 Aktien, könnte er eine so große Order bei diesem markt­engen Small Cap, bei dem an einem Tag selten mehr als 20.000 Papiere gehandelt werden, durch Eisberg-Orders tarnen. Maschmeyer könnte die Gesamtorder in 20 einzelne Kaufaufträge zu je 5.000 Aktien staffeln und würde dann von anderen Investoren zumindest eine Zeit lang nur als üblicher Kleinanleger wahrgenommen werden.
Für Investoren, die wissen, wie es funktioniert, kann Börse eigentlich doch einfach sein.

Ordertypen:

Buy-Limit-Order
Mit dieser Order legt man den maximalen Kaufpreis fest, Anleger schützen sich also vor zu hohen Preisen. Übersteigt der Aktienkurs den festgelegten Preis, wird die Aktie so lange nicht gekauft, bis der Kurs auf dieses Maximum zurückgefallen ist.

Stop-Buy-Order
Anleger, die eine Aktie erst in dem Moment kaufen wollen, wenn sie sich nach oben bewegt, platzieren eine Stop-Buy-Order. Diese liegt immer über dem aktuellen Aktienkurs. Bildet eine Aktie zum Beispiel an einer bestimmten Kursmarke ein charttechnisches Kaufsignal aus, empfiehlt es sich, dort eine Stop-Buy-Order zu platzieren. Doch Vorsicht: Die Order selbst wird zum nächsten Kurs unlimitiert ausgeführt. Das kann gerade bei marktengeren ­Nebenwerten zu größeren Abweichungen führen.

Stop-Loss-Order
Eine klassische Stop-Loss-Order soll Gewinne ab­sichern oder Verluste begrenzen. Die Order ist ein Verkaufsauftrag, der mit einem bestimmten Kurs­limit versehen wird und „bestens“ ausgeführt wird, sobald der Kurs das Kurslimit erreicht oder unterschreitet. Um einen unlimitierten Verkauf zu verhindern, gibt es die Stop-Limit-Order.

Trailing-Stop
Wird eine Verkaufsorder mit dem Zusatz Trailing-Stop platziert, passt sich das Preislimit der Order in einem gewissen Abstand dem Aktienkurs an. Steigt der Kurs der Aktie, folgt ihm der Stoppkurs in einem prozentual festgelegten Abstand. Fällt der Kurs, verändert sich der Stop-Loss-Preis nicht. Das dynamische Stop-Loss bietet somit eine automatische Performance-Absicherung. 

One-Cancels-Other
Diese Order besteht aus mehreren Einzelorders. Sobald eine ausgeführt wird, werden die restlichen automatisch gelöscht. Anleger können mit dieser Order gleichzeitig ein Stop-Loss-Limit und ein Kursziel setzen und sich dadurch gut absichern. Zum einen gegen zu hohe Verluste, zum anderen unterliegen sie nicht der Versuchung, einen Gewinn nicht zu realisieren, obwohl das Kursziel erreicht wurde. 

Iceberg-Order
Eine Iceberg-Order ist eine spezielle Limit-Order für einen Kauf- oder Verkaufsauftrag, bei dem das tatsächliche Volumen im offenen Orderbuch nicht ersichtlich ist. Es wird durch die Iceberg-Order stets nur ein Bruchteil des gesamten Auftrags im Orderbuch gezeigt und am Markt platziert, bis unmerklich der Gesamtbestand ausgeführt werden konnte.

Hidden Order
Eine Hidden Order ist die Steigerung der Iceberg-Order: Während bei einem „Eisberg“ die Spitze noch zu erkennen ist, bleibt die Hidden Order den Marktteilnehmern komplett verborgen. Sie ist weder aus den Marktdaten noch aus dem Orderbuch ersichtlich. Dieser Handelsweg wird – wie bei der Iceberg-Order – gewählt, wenn großvolumige Aufträge unerkannt platziert werden müssen und dadurch an der Börse keine Nachahmer aufmerksam werden sol­len. Iceberg- und Hidden Order sind eher bei Profihandeslssystemen zu finden. Klassische Onlinebroker für Privatanleger bieten sie in der Regel nicht an.

Nächste Ausgabe: Warum Anleger nicht an der Charttechnik vorbeikommen (Erscheinungsdatum: ab 7. April 2012)

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