US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe rückläufig
Washington (aktiencheck.de AG) - Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 24. Juli 2010 verbessert. Dies gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag bekannt.
So verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 11.000 auf 457.000, während Volkswirte im Vorfeld einen Rückgang auf 460.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 464.000 auf 468.000 nach oben korrigiert.
Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt fiel um 4.500 auf 452.500 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.
Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl. (29.07.2010/ac/n/m)


