NEW YORK (Dow Jones)--Die Deutsche Bank geht als Sieger aus einem Rechtsstreit in den USA wegen mit Hypothekenkrediten besicherten Wertpapieren hervor. Ein US-Gericht wies zwei von der französisch-belgischen Bank Dexia vorgebrachte Klagen zurück.
Dexia hatte Dokumente und Aussagen der Frankfurter Bank als falsch oder irreführend bezeichnet. Das belgisch-französische Institut habe sich auf diese Unterlagen verlassen und schließlich mehr als 1 Milliarde US-Dollar Verlust gemacht. Für diesen Verlust wollte Dexia das Frankfurter Institut haftbar machen.
Richter Jed S. Rakoff zufolge hat die Dexia aber die Rolle der Deutschen Bank AG in dem mutmaßlichen Betrugsfall nicht ausreichend darlegen können. Dexia könne den Fall aber erneut vorbringen, wenn sie sich dabei auf mit Hypothekenkrediten besicherten Wertpapiere der Deutschen Bank konzentriere.
-Von Matt Day,
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February 08, 2012 01:39 ET (06:39 GMT)
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