"Obermann hat in den USA erst einmal mittelfristig für Ordnung gesorgt und kann sich jetzt auf andere Dinge konzentrieren", zitiert das "Handelsblatt" (Montagausgabe) Kreise aus dem Umfeld des Konzerns. Anfang des Jahres hatte Obermann zusätzlich das Innovationsressort an sich gezogen. Für einen Kommentar war die
Deutsche Telekom am Morgen zunächst nicht erreichbar.
Die Planung des Schulterschlusses mit dem Regionalanbieter MetroPCS war dem Bericht zufolge bereits bei Höttges angesiedelt gewesen. Nun soll er bei der Umsetzung der Fusion besonders auf die Kosten achten. "Er wird sich stärker operativ einmischen und darauf achten, dass T-Mobile so schnell wie möglich mehr Gewinne macht", zitiert die Zeitung einen Insider. Zugetraut werde ihm das. Schließlich hatte er vor seiner Zeit als Telekom-Finanzchef die Tochter T-Mobile Deutschland und auch die Festnetzsparte geführt.
DÜSSELDORF (dpa-AFX)
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