10.01.2013 21:09
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US-Markt für Autobranche auch 2013 entscheidend

   Von Nico Schmidt

   Nach der Finanzkrise 2008 zunächst totgesagt, hat sich der US-Automarkt in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Stütze der weltweiten Fahrzeugbranche entwickelt. Obwohl der Motor in Europa derzeit kräftig stottert, wuchs der Absatz weltweit - nicht zuletzt weil viele Amerikaner einen Neuwagen kauften. Auch 2013 wird es in den USA nach Einschätzung von Experten aufwärts gehen, nachdem die Politik in Washington den Absturz von der vielzitierten Fiskalklippe noch im letzten Moment verhindern konnte.

   "Für den US-Markt erwarten wir in diesem Jahr einen Zuwachs von rund 5 Prozent", prognostizierte deshalb BMW-Finanzchef Friedrich Eichiner in einem Interview mit dem Wall Street Journal Deutschland. Auch Analysten - beispielsweise Jürgen Pieper vom Bankhaus Metzler - halten ein Wachstum in dieser Größenordnung für realistisch.

   Automobilexperte Peter Fuß von der Unternehmensberatung Ernst & Young ist zwar etwas zurückhaltender, erwartet aber auch, dass der Aufwärtstrend anhält: "Auf dem US-Markt ist aus meiner Sicht ein leichtes Wachstum von zirka drei bis fünf Prozent gegenüber 2012 möglich", schätzte er. Die Marktforscher von L.R. Polk rechnen sogar damit, dass die Neuzulassungen von Pkw und Trucks um gut 6,5 Prozent zulegen werden.

   Wie groß das Wachstum am Ende auch ausfallen wird, alle Experten sind sich einig, dass es weiter bergauf geht.

   Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

   http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887323482504578229442208172774.html

   Kontakt zum Autor: nico.schmidt@dowjones.com

   DJG/ncs/mgo

   (Mehr zu diesem Thema und weitere Berichte und Analysen zu aktuellen Wirtschafts- und Finanzthemen finden Sie auf www.WSJ.de, dem deutschsprachigen Online-Angebot des Wall Street Journal.)

   (END) Dow Jones Newswires

   January 10, 2013 14:39 ET (19:39 GMT)

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Stress, Überlastung und ständiger Leistungsdruck machen krank. Das zeigen zahlreiche Studien. Erstaunlich: Bei einem Weltkonzern wie Daimler scheint diese Erkenntnis noch nicht angekommen zu sein.
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