27.02.2013 14:40
Bewerten
 (3)

USA: Auftragseingang langlebiger Güter sinkt stärker als erwartet

    WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA ist der Auftragseingang für langlebige Güter im Januar stärker als erwartet gesunken. Zum Vormonat ging das Ordervolumen um 5,2 Prozent zurück, wie aus Daten des Handelsministeriums vom Mittwoch hervorgeht. Bankvolkswirte hatten mit einem Rückgang um 4,8 Prozent gerechnet. Im Vormonat stiegen die Auftragseingänge um revidiert 3,7 Prozent (zuvor plus 4,6 Prozent).

    Ohne Transportgüter jedoch stiegen die Aufträge im Januar laut Ministerium um 1,9 Prozent. Volkswirte hatten zuvor nur ein leichtes Plus von 0,2 Prozent erwartet. Im Vormonat waren die Aufträge in dieser Abgrenzung um revidiert 1,0 Prozent (zuvor 1,3 Prozent) gestiegen. Die Aufträge für langlebige Güter gelten als guter Indikator für die Investitionsnachfrage der Unternehmen. Zugleich schwanken sie aufgrund ihres großen Volumens stark.

^Die Entwicklung im Überblick

                     Januar       Prognose    Vormonat

Auftragseingang      -5,2           -4,8        +3,7r Ex Transport         +1,9           +0,2        +1,0r

(Angaben in Prozent; r=revidiert)°

/jkr/bgf

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX freundlich erwartet -- Neues Treffen: Schuldenstreit mit Griechenland geht in neue Runde -- Frist verstrichen: Athen zahlt IWF-Kreditrate nicht -- Chefwechsel bei der Deutschen Bank

Deutsche Annington schließt Kapitalerhöhung für Milliardenübernahme ab. Modehändler CBR sagt Börsengang ab. Ex-Deutsche-Bank-Co-Chef Jain könnte zu Softbank wechseln. Novartis droht Milliardenzahlung in US-Schmiergeldprozess. Evotec enttäuscht: Alzheimer-Wirkstoffkandidat verfehlt wichtiges Ziel. Maschinenbauer Manz senkt Jahresprognosen.
Womit verdienten die Milliardäre ihr erstes Geld?

Wer spielt oben mit?

Heute sind sie Milliardäre

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Acht überraschende Fakten über den Chef des Tech-Riesen

Deutschland liegt ganz weit vorne

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Welche Aktien könnten bis 2018 hin steigen?

Bestnoten für diese Chefs

mehr Top Rankings

Umfrage

Wie wird sich nach Ihrer Einschätzung der DAX bis zum Jahresende entwickeln?