30.05.2013 15:25

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USA: Überraschend viele Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe


    WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA hat es in der vergangenen Woche überraschend viele Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gegeben. Im Vergleich zur Vorwoche seien sie um 10.000 auf 354.000 Anträge gestiegen, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Zuvor hatte die Regierung für die Vorwoche 340.000 Anträge gemeldet.  Bankvolkswirte hatten im Schnitt ebenfalls mit 340.000 Anträge gerechnet. Im aussagekräftigeren Vierwochenschnitt stieg die Zahl um 6.750 auf 347.250 Anträge.

^ Woche zum  Erstanträge  Veränderung  4-Wochenschnitt   Veränderung

25. Mai 13       354               10                347,25             6,75    

18. Mai 13       344              -19                340,50             0,50    11. Mai 13       363               35                340,00             2,00    04. Mai 13       328                 1                338,00            -5,00°           (Angaben in Tsd)

/MNI/jkr/jsl

Kommentare zu diesem Artikel

EDF schrieb:
30.05.2013 17:50:11

Genau deswegen wird ja gepredigt auf und ab das Aktien immer noch günstig bewertet sind. Das endlich die dummen Privatleute drauf gehen. Und was wird dann passieren? Aus Buchgewinne werden richtige Gewinne für Institutionelle! Zack und weg!

Forelli schrieb:
30.05.2013 16:00:01

Und dann muss natuerlich der Dow, SuP500 und auch der Dax gleich innerhalb 10 Minuten um 0,5% in die Hoehe gehen. Wenns der Wirtschaft schlechter als erwartet geht, dann muss Bernanke laenger Geld drucken und die Kurse gehen hoch. Schoene neue Welt!

Forelli schrieb:
30.05.2013 15:38:46

Fuer 80 Mrd. US Dollar im Monat an Gelddrucken sind das aber immer noch recht konstant hohe bis leicht steigende neue Arbeitslose. Wenn man dann den Optimisten glauben will, dann scheint das BIP ohne Arbeit zu wachsen. Und wieviele Normalverbraucher nehmen noch an dem Boersenrausch teil?

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