07.05.2013 11:28
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Audi trotzt Autokrise in Europa

USA und China stützen
Audi trotzt dank guter Geschäfte in Übersee weiter der Autokrise in Europa.
Die VW-Tochter verkaufte im April weltweit rund 133.500 Fahrzeuge und damit 6,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Damit kletterte die Zahl der seit Januar verkauften Autos auf rund 503.000 - ein Plus von 6,7 Prozent, wie der Konzern am Dienstag in Ingolstadt mitteilte. Audi habe erstmals bereits nach vier Monaten eine halbe Million Fahrzeuge abgesetzt.

    "Angesichts der extrem schwierigen Marktlage in Europa bewerten wir unser weltweites Auslieferungsergebnis im April positiv", sagte Vertriebschef Luca de Meo. Treiber waren China und die USA. In Europa ging es für Audi allerdings leicht bergab: Die Verkaufszahlen sanken im April um fast 2 Prozent auf 65.500 Autos. Besonders deutlich ging es erneut in den Krisenstaaten wie Spanien mit 8,6 Prozent nach unten. In Italien waren es gar minus 19,4 Prozent./sbr/DP/mmb

MÜNCHEN (dpa-AFX)

Bildquellen: Gustavo Fadel / Shutterstock.com, Audi AG

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Der Entwicklungsvorstand der Volkswagen-Tochter Audi, Stefan Knirsch, hat den Autohersteller nur neun Monaten nach seiner Ernennung zum Vorstand verlassen.
26.09.16
Tech Chief Stefan Knirsch Departing Audi Board (EN, The Wall Street Journal Deutschland)

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