Lufthansa streicht Dienstag weniger Flüge als geplant
Der vierte Streiktag auf dem Frankfurter Flughafen könnte zu weniger Flugausfällen führen als zunächst geplant. Es zeichne sich ab, dass Lufthansa am Dienstag nur 160 Flüge streichen müsse, sagte eine Sprecherin von Deutschlands größter Airline zu Dow Jones Newswires. Als Grund verwies sie auf die immer besser greifenden Maßnahmen.
E.ON öffnet Windparks für Investoren - Zeitung
Der Energiekonzern E.ON will Finanzinvestoren an seinen Offshore-Wind-Projekten beteiligen. Derzeit liefen erste Gespräche mit Interessenten, sagte Mike Winkel, Chef der E.ON-Konzerntochter Climate & Renewables, der Financial Times Deutschland. Der Konzern könne auf diese Weise noch größere Projekte anpacken. E.ON sei bereit, Minderheitsbeteiligungen an Windparks abzugeben, ergänzte Winkel.
Am Frankfurter Flughafen fallen am Montag 224 Flüge aus
Der dritte Streiktag der Vorfeldmitarbeiter führt am Frankfurter Flughafen am Montag voraussichtlich zum Ausfall von 224 von insgesamt 1.250 Flügen. Fraport-Sprecher Jürgen Harrer sagte zu Dow Jones Newswires, dass aber alles sehr geregelt abläuft. Die Beschäftigten, die die streikenden Mitarbeiter in der Verkehrzentrale und auf dem Vorfeld ersetzen, kämen immer besser mit den neuen Aufgaben zurecht.
Gewerkschaft beharrt auf ihren Forderungen - Streik wird fortgesetzt
Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) setzt weiterhin darauf, dass sich der Flughafenbetreiber Fraport kompromissbereit zeigt und so die Tarifauseinandersetzung schnell beigelegt werden kann. Solange dies aber nicht der Fall ist, wollen die Arbeitnehmer ihren Arbeitskampf fortsetzen. "Wir werden durchhalten", sagte GdF-Bundesvorstand Markus Siebers Dow Jones Newswires.
IKB Deutsche Industriebank bleibt in der Krise
Für die Deutsche Industriebank IKB ist kein Ende des Schreckens in Sicht. Die Bank schreibt weiterhin tiefrote Zahlen. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2011/12 per Ende Dezember kam die IKB auf einen Konzernfehlbetrag von 431 Millionen Euro, das waren noch einmal 276 Millionen mehr als ein Jahr zuvor.
Samsung spaltet sein Geschäft mit Flachbildschirmen ab
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung lagert sein unprofitables Geschäft mit Flachbildschirmen aus. Statt auf LCD-Bildschirme will sich der Weltmarktführer künftig stärker auf das Geschäft mit neuartigen OLED-Bildschirmen konzentrieren, die unter anderem auch in Tabletcomputern verwendet werden. Ein starker Preisverfall hatte der LCD-Sparte jahrelang hohe Verluste beschert.
DJG/hhb/jhe
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February 20, 2012 05:33 ET (10:33 GMT)
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