Er wolle dafür seinen aktuellen Anteil von 15,7 Prozent sowie private Mittel von bis zu einer Milliarde
Dollar einbringen, schreibt die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf informierte Personen. Mit einer Mehrheit könnte
Dell das von ihm gegründete Unternehmen nach Verlassen der
Börse noch radikaler umbauen.
Weitere Teilnehmer der bisher noch nicht offiziell bestätigten Übernahmegespräche seien der Finanzinvestor Silver Lake Partners sowie der Software-Riese Microsoft . Der Deal dürfte mehr als 20 Milliarden Dollar auf die Waage bringen.
NEW YORK (dpa-AFX)
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