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19.02.2013 21:45

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Updates zu Allianz, Deutsche Bank, Google, Infineon und Metro

Deutsche Bank zu myNews hinzufügen Was ist das?


Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 19.02.2013

 

ALLIANZ

 

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für die Aktien der Allianz vor Zahlen zum vierten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 120,00 Euro belassen. Der Versicherungskonzerns dürfte beim operativen Gewinn für 2012 mehr als neun Milliarden Euro ausweisen, schrieb Analyst Farooq Hanif in einer Studie vom Dienstag. Er sehe weiterhin attraktives Aufwärtspotenzial für die Papiere, da sich die Allianz durch eine vergleichsweise robuste Bilanz auszeichne. Dies rechtfertige eine höhere Bewertung der bislang lediglich im Rahmen des Sektordurchschnitts gehandelten Papiere.

 

AURUBIS

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktien von Aurubis von 45,00 auf 58,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Die verschiedenen Wachstumsprojekte des Kupferproduzenten dürften erst ab dem Geschäftsjahr 2013/14 die Ergebnisse steigern, er habe nach dem soliden Zahlenwerk zum ersten Quartal seine Prognosen aber dennoch kräftig angehoben, schrieb Analyst Benjamin Kohnke in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Das Risiko-Ertrags-Profil der Aktie sei insgesamt ausgeglichen, weswegen er bei seiner neutralen Einstufung bleibe.

 

COMDIRECT BANK

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Aktien von Comdirect (comdirect bank) nach Quartalszahlen auf "Reduce" mit einem Kursziel von 7,20 Euro belassen. Das starke Zahlenwerk der Direktbank sei nur dank eines positiven Steuereffekts besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Dienstag. Das bereinigte Geschäft habe sich im Rahmen seiner Erwartungen entwickelt. Angesichts der vom Konzern in Aussicht gestellten Investitionen werde das Unternehmen in diesem Jahr wohl höhere Kosten verzeichnen. Der Experte geht wegen eines gleichzeitigen Ertragsrückgangs davon aus, dass die Konzernergebnisse in diesem Jahr erheblich unter Druck geraten werden.

 

DANONE

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Danone (Groupe Danone) nach Zahlen von 54,00 auf 55,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Auf operativer Ebene seien die vorgelegten Zahlen für das vierte Quartal solide, schrieb Analyst Lars Lusebrink in einer Studie vom Dienstag. Der Joghurthersteller habe sich aber verhalten zum Ausblick geäußert. Der Experte senkte seine Gewinnprognose je Aktie für 2013 und führte zugleich das Jahr 2014 neu in sein Modell ein. Potenziell positiv für die Aktien sieht er die vorgelegten Details zum Sparprogramm in Europa.

 

DEUTSCHE BANK

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Deutsche Bank von 29,00 auf 32,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underperform" belassen. Der deutsche Branchenprimus habe seine Kernkapitalquote zwar verbessert, dürfte nun aber zunehmend Gegenwind durch Rechtsstreitigkeiten spüren, schrieb Analyst Amit Goel in einer Branchenstudie vom Dienstag. Einmalkosten im Zusammenhang mit Prozessen dürften Europas Banken erheblich belasten, glaubt der Experte. Ausschüttungen verzögerten sich daher.

 

DÜRR

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Dürr (Duerr) nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 93,00 Euro belassen. Die Marge des Anlagen- und Maschinenbauers habe im vierten Quartal deutlich oberhalb seiner Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Dienstag. Er zeigte sich deshalb auch vom operativen Gewinn positiv überrascht und führte dies vor allem auf das Segment mit Lackier- und Montagesystemen zurück. Auch der Dividendenvorschlag sei etwas höher als seine Schätzung, die schon über dem Konsens gelegen habe. Die ersten Aussagen zum Ausblick bezeichnete er als "typischerweise konservativ".

 

GOOGLE

 

    LONDON - Morgan Stanley hat die Aktien von Google auf "Overweight" mit einem Kursziel von 932,00 US-Dollar belassen (Kurs: 802,80 Dollar). Der Internetkonzern dürfte auf vielfältige Weise von einem möglichen Aufbau eigener Läden profitieren, über den momentan vermehrt in den Medien spekuliert werde, schrieb Analyst Scott Devitt in einer Studie vom Dienstag. Diese könnten die Verbreitung sowohl des Betriebssystems Android wie auch des Internetbrowsers Chrome beschleunigen.

 

HOCHTIEF

 

    PARIS - Die Societe Generale hat das Kursziel für Hochtief (HOCHTIEF) von 40,80 auf 57,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die überraschend guten Geschäftszahlen der australischen Tochter Leighton und der anschließende Kursanstieg spiegelten sich auch bei den Aktien von Hochtief wieder, schrieb Analyst Victor Acitores in einer Studie vom Dienstag. Zudem sei die Ernennung von Marcelino Fernandez zum neuen Vorstandschef offenbar gut aufgenommen worden.

 

INFINEON

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Infineon (Infineon Technologies) nach einem Treffen mit dem Management auf "Buy" mit einem Kursziel von 8,50 Euro belassen. Die Umsätze im Industriegeschäft gewännen langsam an Fahrt, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Dienstag. Er sehe darin seine Auffassung bestätigt, dass bei dem Chiphersteller vieles in die richtige Richtung deute. Seiner Einschätzung nach ist das Risiko einer Gewinnwarnung im Ende März auslaufenden Quartal gesunken, und für das zweite Halbjahr sei eine normalisierte Saisonalität greifbarer geworden.

 

KABEL DEUTSCHLAND

 

    HAMBURG - Warburg hat das Kursziel für die Aktien von Kabel Deutschland nach einem negativen Bescheid des Bundeskartellamts zur geplanten Übernahme von Tele Columbus von 55,00 auf 53,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Er habe seine Gewinnprognosen für den Kabelnetzbetreiber gesenkt, weil die Übernahme mit der Ablehnung der angebotenen Konzessionen jetzt unwahrscheinlich sei, schrieb Analyst Malte Räther in einer Studie vom Dienstag. Die Dividende könnte allerdings im Geschäftsjahr 2012/13 jetzt bei drei bis vier Euro je Aktie liegen, während er bis dahin von 1,50 Euro ausgegangen sei. Eine Übernahme durch Vodafone hält er angesichts mangelnder Synergien für unwahrscheinlich.

 

KABEL DEUTSCHLAND

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Kabel Deutschland angesichts eines Rückschlags bei der Übernahme von Tele Columbus auf "Overweight" belassen. Die Kommentare des Bundeskartellamts hätten eine Absegnung des Geschäfts sehr unwahrscheinlich gemacht, schrieb Analyst Hannes Wittig in einer Studie vom Dienstag. Dies sei eine klare Enttäuschung, da damit auch etwas Aufwärtspotenzial bei den Aktien verfliege, das von vielen schon eingepreist worden sei. Klare Rückschlüsse auf einen für möglich gehaltenen Übernahmeversuch durch Vodafone könnten davon aber nicht abgeleitet werden, meinte der Experte.

 

KABEL DEUTSCHLAND

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Kabel Deutschland nach dem geplatzten Kauf von Tele Columbus auf "Buy" mit einem Kursziel von 70,00 Euro belassen. Das daraus resultierende Abwärtspotenzial wegen fehlender Synergien dürfte durch die Spekulationen über ein Vodafone-Gebot begrenzt werden, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Dienstag. Die Kartellbehörden dürften einen solchen Schritt eher begrüßen als eine Fusion unter Kabelnetzbetreibern, was aber auch ein Gegengebot von Liberty Global weniger wahrscheinlich mache. Vodafone stehe nun aber weniger stark unter Zeitdruck.

 

KLÖCKNER & CO

 

    ESSEN - Die National-Bank hat die Einstufung für Klöckner & Co (KlöCo) (KloecknerCo) nach dem Einstieg eines Konkurrenten auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 10,50 Euro belassen. Die genauen Absichten hinter der Beteiligung des Stahlhändlers Interfer an KlöCo seien unklar, schrieb Analyst Manfred Jaisfeld in einer Studie vom Dienstag. Angesichts einer KlöCo-Marktkapitalisierung von rund einer Milliarde Euro sei die Übernahme eines Mehrheitsanteils eher unwahrscheinlich. Hintergrund der Transaktion sei womöglich "die Wette eines Brancheninsiders auf eine Erholung des Stahlmarktes im laufenden Jahr". Die von Albrecht Knauf kontrollierte Interfer Holding selbst habe die Beteiligung als strategische Ausweitung der Aktivitäten im Stahlhandel bezeichnet, wofür der Zeitpunkt im Vorfeld der erwarteten Erholung passend erscheine.

 

KLÖCKNER & CO

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Klöckner & Co (KloecknerCo) nach der vermeldeten Beteiligung von Knauf Interfer auf "Hold" mit einem Kursziel von 9,00 Euro belassen. Die Absicht des von Albrecht Knauf kontrollierten Stahlhandels-Konkurrenten sei unklar, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Dienstag. Über die Hintergründe des Einstiegs von Knauf sei bislang nichts bekannt. Laut Forbes belaufe sich das Nettovermögen der Knauf-Familie auf 2,5 Milliarden Euro.

 

LOREAL

 

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für L'Oreal (LOréal) von 94,00 auf 97,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Reduce" belassen. Bei den Titeln des französischen Kosmetikherstellers sei alles Wichtige im Kurs der Aktien enthalten, schrieb Analyst Guillaume Delmas in einer Studie vom Dienstag. Kurzfristig könnten aber die operativen Sorgen etwas nachlassen, gab er zu bedenken. Er werde deshalb das Abschneiden in den nächsten Wochen sehr genau beobachten. Für 2013 passte der Experte seine Gewinnschätzung je Aktie leicht nach oben an.

 

METRO

 

    HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Metro (METRO) nach vorläufigen Umsatzzahlen für 2012 von 22,00 auf 24,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Die Umsatzentwicklung habe 2012 knapp den Prognosen der Analysten entsprochen, schrieb Analyst Wolfgang Vasterling in einer Studie vom Dienstag. Die Strategie des neuen Vorstands zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit werde teilweise durch den starken konjunkturellen Gegenwind konterkariert. Zudem sei nicht so schnell mit verbesserten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu rechnen. Unterstützung erhalte der Kurs aber durch eine sehr niedrige Bewertung und die hohe Dividendenrendite.

 

METRO

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Metro (METRO) nach dem Tod von Otto Beisheim auf "Add" mit einem Kursziel von 25,00 Euro belassen. Der Mitgründer habe nicht die Absicht gezeigt, seine Anteile an dem Handelskonzern zu verkaufen, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Dienstag. Zumindest kurzfristig rechne er deshalb nicht damit, dass die von Stiftungen gehaltenen Anteilsscheine auf den Markt kommen werden. Es sei sogar möglich, dass der langjährige Beisheim-Vertraute Erich Greipl die Beziehungen zu den übrigen Metro-Altaktionärsfamilien Haniel und Schmidt-Ruthenbeck wieder intensivieren werde.

 

METRO

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat Metro (METRO) nach einem Analystenwechsel mit "Underweight" und einem Kursziel von 24,00 Euro bewertet. Im europäischen Lebensmittel-Einzelhandel sei die richtige Aufstellung der Konzerne der Schlüssel zum Erfolg, schrieb Analyst Jaime Vazquez in einer Branchenstudie vom Dienstag. Wichtig sei eine niedrige Kapitalbindung bei geringen Kosten und günstigen Preisen. Metro gehöre nicht zu den sieben Unternehmen, die diese Kriterien besonders gut erfüllten. Vielmehr sei es eine der Aktien, die er für sehr langfristig angelegte Portfolios nur schwer empfehlen könne. Kurzfristig rechnet er bei der deutschen Handelskette nicht mit einer verbesserten Umsatzentwicklung.

 

MTU

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für MTU (MTU Aero Engines) nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 76,00 Euro belassen. Das vierte Quartal sei zwar etwas schwächer ausgefallen als von ihm angenommen, die Unternehmensziele habe der Triebwerksbauer im Gesamtjahr aber dennoch erfüllt, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Dienstag. Enttäuscht habe ihn das Erstausrüstergeschäft, was aber wohl an normalen zyklischen Bewegungen gelegen habe und deshalb kein Grund zur Sorge sei. Der Ausblick auf das laufende Jahr mache, wie zum Jahresauftakt bei MTU üblich, einen konservativen Eindruck.

 

MTU

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Aktien von MTU Aero Engines nach Zahlen zunächst auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 80,00 (Kurs: 71,13) Euro belassen. Das Zahlenwerk des Triebwerkherstellers wirke auf den ersten Blick etwas schwächer als erwartet, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Dienstag. Das operative Ergebnis (EBIT) im Seriengeschäft (OEM) habe 2012 unter den Erwartungen gelegen, wogegen das Instandhaltungsgeschäft (MRO) besser abgeschnitten habe.

 

PFEIFFER VACUUM

 

    HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Pfeiffer Vacuum (Pfeiffer Vacuum Technology) nach vorläufigen Zahlen auf "Halten" mit einem Kursziel von 83,00 Euro belassen. Die vom Hersteller von Spezialpumpen vorgelegten Eckdaten seien nicht überzeugend, schrieb Analyst Wolfgang Donie in einer Studie vom Dienstag. Er passte seine Schätzungen daraufhin an und senkte seine Dividendenerwartung für 2012 auf 3,30 Euro. Erfreulich seien aber die trotz der Marktschwäche nahezu erfüllten Rentabilitätsziele des Unternehmens. Außerdem rechnet der Experte spätestens im zweiten Halbjahr mit einer anziehenden Nachfrage im Halbleiterbereich. Per Saldo sieht er derzeit bei den Papieren ein ausgeglichenes Profil von Chancen und Risiken.

 

PFEIFFER VACUUM

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Pfeiffer Vacuum (Pfeiffer Vacuum Technology) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 90,00 (Kurs: 86,45) Euro belassen. Insgesamt seien die Resultate des Spezialpumpen-Herstellers im Schlussquartal 2012 schwach ausgefallen, schrieb Analyst Benjamin Gläser in einer Studie vom Dienstag. Sie hätten sowohl die Konsensschätzungen als auch die Unternehmensziele verfehlt.

 

PFEIFFER VACUUM

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Aktien von Pfeiffer Vacuum (Pfeiffer Vacuum Technology) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 87,50 Euro belassen. Sowohl Umsatz als auch Betriebsgewinn (EBIT) des Spezialpumpen-Herstellers hätten im vierten Quartal die Erwartungen nicht erfüllt, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Dienstag. Er wird seine Gewinnprognosen aber sehr wahrscheinlich nicht anpassen. Die Gewinnmargen des Konzerns dürften von den Synergien aus dem Zukauf des französischen Unternehmens Adixen profitieren. Dies sei aber wohl schon weitgehend vom Markt eingepreist, so dass er momentan andererseits auch kein Aufwärtspotenzial sehe.

 

PFEIFFER VACUUM

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Pfeiffer Vacuum (Pfeiffer Vacuum Technology) nach vorläufigen Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 83,00 Euro belassen. Analyst Norbert Kretlow sprach in einer Studie vom Dienstag von einem schwachen vierten Quartal des Spezialpumpen-Herstellers. Der Umsatz habe zwar leicht oberhalb seiner Schätzungen gelegen, die Markterwartungen aber verfehlt. Beim operativen Gewinn sei jedoch auch seine Erwartung nicht erfüllt worden. Wie üblich habe es im Rahmen der Eckdaten noch keine Aussagen zum Ausblick gegeben.

 

PHILIPS

 

    PARIS - Die Societe Generale (Société Générale) hat Philips von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 25,00 auf 24,00 Euro gesenkt. Nach der starken Kursentwicklung der Aktie sei nun Zeit für eine Pause, schrieb Analyst Gael de-Bray in einer Studie vom Dienstag. Der Elektronikkonzern habe von einem schwachen Start in das neue Jahr berichtet. Wegen der Reduzierung der Gewinnschätzung werde auch das Kursziel gesenkt.

 

PROSIEBENSAT1

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Vorzugsaktien von ProSiebenSat.1 (ProSiebenSat1 Media vz) von 28,00 auf 29,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Aktie des Medienkonzerns sei auch wegen ihrer Dividendenrendite nach wie vor attraktiv bewertet, schrieb Analyst Laurie Davison in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Der Konzern sei neben RTL das einzige Unternehmen der Branche, für das er in diesem Jahr eine positive Dynamik bei den Werbeeinnahmen erwarte. Damit dürften die Marktprognosen für die Konzerngewinne in diesem Jahr auch etwas zu niedrig liegen. Der Konzern gehört zu den "Top Picks" des Experten.

 

UBS

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat UBS von "Outperform" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 16,50 auf 15,00 Franken gesenkt. Nachdem nun die Konjunktursorgen in Europa etwas nachließen, bekämen europäische Banken zunehmend Gegenwind durch Rechtsstreitigkeiten zu spüren, schrieb Analyst Amit Goel in einer Branchenstudie vom Dienstag. Einmalkosten im Zusammenhang mit Prozessen dürften die Banken erheblich belasten. Ausschüttungen verzögerten sich daher. Die Aktie der UBS sei derzeit bereits recht hoch bewertet.

 

VODAFONE

 

    LONDON - Bernstein hat die Aktie von Vodafone  von "Market-Perform" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 170,00 auf 135,00 Pence gesenkt. Der Wert der europäischen Unternehmensteile des Telekomkonzerns dürfte in den kommenden drei Jahren um 23 Prozent sinken, was das Unternehmen vor die Wahl zwischen Pech und Schwefel stelle, schrieb Analystin Robin Bienenstock in einer Studie vom Dienstag. Der Konzern müsse entweder den strukturellen Abwärtstrend mit Kostensenkungen und höheren Ausgaben abmildern, oder die Probleme mit viel Geld in Form von Zukäufen im Festnetzgeschäft lösen. Angesichts der aktuellen Bewertungen habe der Konzern hier den richtigen Moment aber wohl schon verpasst. In keinem Falle dürften die Investoren von einem Verkauf des Anteils an Verizon Wireless in den USA profitieren.

 

/he

 

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