Die Wolfsburger wollen einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit den Münchenern abschließen, teilte die
Volkswagen AG mit. VW hatte immer wieder angekündigt, dass ein entsprechender Vertrag der nächste Schritt im Zuge eines integrierten Nutzfahrzeugkonzerns sein könnte.
Durch den Abschluss des Vertrages soll die Zusammenarbeit beider Konzerne verstärkt und vereinfacht werden. Die Geschäfte des Nutzfahrzeugbauers sollen unter Beibehaltung der markenspezifischen Eigenschaften und Geschäftsfelder im Volkswagen-Konzern auch mit dem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag fortgeführt werden.
VW-Vorstandschef Martin Winterkorn hatte vergangenes Jahr mehrfach bekräftigt, man halte sich für die Ausgestaltung des integrierten Nutzfahrzeugkonzerns alle Optionen offen. VW hält derzeit etwas mehr als 75 Prozent der Stimmrechte an MAN.
Europas größter Autobauer baut schon seit einiger Zeit seine Macht über den Lkw- und Motorenhersteller MAN aus. Volkswagen strebt seit Jahren eine Nutzfahrzeug-Troika mit MAN und Scania an, die es mit den Branchenschwergewichten Daimler und Volvo aufnehmen kann. Durch einen gemeinsamen Einkauf sollen die Nutzfahrzeughersteller Synergien in Millionen-Höhe heben.
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Das investieren Konzerne in Forschung und Entwicklung
Platz 20: LANXESS
Nach dem Einbruch der Zahlen im dritten Quartal 2012 belegt der Chemiekonzern mit Sitz in Leverkusen in diesem Ranking den letzten Platz. Die LANXESS AG investierte im Jahr 2011 0,2 Milliarden US-Dollar in die Forschung und Entwicklung.
Quelle: Booz & Co (www.booz.com) Bild: LANXESS
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