24.01.2013 20:15
Bewerten
 (3)

Van Rompuy: Euro-Zone nicht mehr existenziell bedroht

    BRASÍLIA (dpa-AFX) - EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy sieht die Euro-Zone nach der Finanzkrise auf Erholungskurs. "Die Europäische Union hat viele Fortschritte gemacht und befindet sich am Wendepunkt. Die Euro-Zone ist nicht mehr unter existenzieller Bedrohung", sagte van Rompuy am Donnerstag beim EU-Brasilien-Gipfel in Brasília. Zugleich dämpfte er Euphorie. "Wir müssen realistisch sein. Es wird noch eine Zeit dauern, bis es möglich wird, das Wachstum wieder aufzunehmen." Europa versuche, diese Zeit zu verkürzen. "Wenn Europa seine Wettbewerbsfähigkeit halten will, dürfen wie die Zügel nicht schleifen lassen."/hr/DP/she

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt im Plus -- Dow schließt deutlich stärker -- Starbucks erzielt mehr Umsatz -- Fed beendet Anleihekäufe -- Apple-Chef Tim Cook outet sich als schwul -- Lufthansa, VW, Bayer, Linde im Fokus

Groupon übertrifft Erwartungen. LinkedIn mit Gewinnanstieg. EZB kauft ab November ABS. Kellogg's verkauft weniger Lebensmittel. Deutschland: Inflation weiter auf tiefstem Stand seit über vier Jahren. Mastercard profitiert weiter vom Konsumaufschwung. US-Wirtschaft wächst um 3,5 Prozent. Russland sieht Chance für Gas-Einigung.
In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Facebook & Co: Welche Börsengänge waren ein Desaster?

Welches Unternehmen erzielte bislang das größte Emissions- volumen?

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

mehr Top Rankings

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?