25.02.2013 16:01
Bewerten
 (1)

Verband: Solarindustrie fehlt Geld für Investitionen

    WEIMAR (dpa-AFX) - Vielen Unternehmen der angeschlagenen deutschen Solarindustrie fehlt nach Einschätzung des Branchenverbandes das Geld für technische Neuerungen, um im Wettbewerb besser zu bestehen. "Um in mehr Innovationen zu investieren, brauchen wir Kapital. Die Banken zeigen sich gegenüber den Herstellern aber sehr knauserig", sagte Günther Häckl, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft, am Montag auf einer Energiekonferenz des Thüringer Wirtschaftsministeriums in Weimar. Grund für die Zurückhaltung der Banken sei die Debatte über Korrekturen bei der Förderung erneuerbarer Energien. Häckl sieht die Zukunftschancen der Solarhersteller vor allem im Ausbau ihres technologischen Vorsprungs gegenüber billigeren Herstellern vor allem aus Asien./alt/DP/edh

Heute im Fokus

DAX geht tiefrot ins Wochenende -- Wall Street im Minus -- US-Jobdaten durchwachsen -- VW verschiebt Bilanzvorlage und HV -- Rocket Internet verkleinert sich -- LinkedIn, RWE, Toyota im Fokus

Twitter schließt 125.000 Zugänge. New Jersey verklagt VW im Abgas-Skandal. Disneys Star Wars spielt zweite Milliarde im Eiltempo ein. Rückruf manipulierter VW-Wagen in Belgien ab März. Gläubiger beenden erste Kontrollrunde in Athen. Stahlwerte leiden unter Kapitalerhöhung von ArcelorMittal. Ölpreise können Gewinne nicht halten. EU offen für Libyen-Einsatz. Experten: Apple hielt 2015 zwei Drittel des Marktes bei Computeruhren. Gute Nachfrage kurbelt Geschäft von CANCOM an.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten
Diese Top 20 haben zur Verbessung der Welt beigetragen
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die öffentliche Verschwendung
Wen sieht die BrandZ-Studie vorn?
Diese Materialien könnten Sie sich nach Ihrem nächsten Lottogewinn gönnen
Wer waren die Aktienstars des deutschen Leitindex?
Wie entwickelten sich Rohstoffe im 3. Quartal?
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Regulierungsvorgaben für die Vermittlung von Finanzprodukten laufen unvermindert fort. Nutzt dies letztlich dem Anleger?