28.01.2013 06:21
Bewerten
 (2)

Verdi droht mit Streiks im öffentlichen Dienst

    BERLIN (dpa-AFX) - Kurz vor Beginn der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder hat die Gewerkschaft Verdi mit einem Arbeitskampf gedroht, sollte es keine Einigung geben. "Die Beschäftigten haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie bereit sind, notfalls für ihre Forderungen auch zu streiken", sagte Verdi-Chef Frank Bsirske der "Passauer Neuen Presse" (Montag).

 

    Die Verhandlungen für die rund 800 000 Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder starten am Donnerstag (31.). Die Gewerkschaften fordern eine Gehaltserhöhung von 6,5 Prozent. "Auch diesmal wird die Länder-Tarifrunde nicht einfach", prophezeite der Gewerkschafter. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder dürften weder von der allgemeinen Gehaltsentwicklung abgekoppelt werden noch von der Einkommenssituation bei Bund und Kommunen./sk/DP/zb

 

Heute im Fokus

DAX gibt leicht nach -- Nikkei bricht um über 5 Prozent ein -- TUI verringert operativen Verlust -- Henkel-Chef sieht finanziellen Spielraum für Zukäufe -- Deutsche Bank im Fokus

Conti pumpt Milliardensumme in neues Nutzfahrzeugreifen-Werk in USA. Globale Konjunktursorgen treffen deutsche Industrie hart. Sanofi traut sich kein Gewinnplus zu. Yelp in roten Zahlen. Biotech-Firma Brain schafft kleines Kursplus zum Börsendebüt. Sanofi belastet von Nachahmer-Konkurrenz. Murdoch-Konzern 21st Century Fox macht weniger Umsatz.
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten
Wieviel verdient man in den einzelnen Bundesländern?
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die öffentliche Verschwendung
Wen sieht die BrandZ-Studie vorn?
Diese Materialien könnten Sie sich nach Ihrem nächsten Lottogewinn gönnen
Wer waren die Aktienstars des deutschen Leitindex?
Wie entwickelten sich Rohstoffe im 3. Quartal?
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Geldgeber Griechenlands sind mit den Reformbemühungen der Regierung in Athen laut einem Medienbericht noch nicht zufrieden. Ist für Sie das Thema Grexit abgehakt?