01.08.2012 20:49
Bewerten
 (0)

Verluste nach zurückhaltenden Aussagen der US-Notenbank

    NEW YORK (dpa-AFX) - Verhaltene Aussagen der Notenbank Fed über Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft der Vereinigten Staaten haben die US-Börsen am Mittwoch belastet. Die Standardwerte-Indizes drehten in die Verlustzone, die Nasdaq-Indizes weiteten ihr Minus aus. Der Dow Jones Industrial (Dow Jones) fiel kurzzeitig unter die Marke von 13.000 Punkten, erholte sich dann aber wieder etwas und verlor zuletzt 0,07 Prozent auf 13.000,31 Punkte. Der marktbreite S&P 500-Index (S&P 500) zeigte sich prozentual unverändert bei 1.379,29 Punkten. An der Technologiebörse sank der Nasdaq Composite Index (NASDAQ Composite) um 0,26 Prozent auf 2.931,89 Punkte. Der Auswahlindex Nasdaq 100 (NASDAQ 100) gab um 0,11 Prozent auf 2.639,73 Punkte nach.

 

    Investoren seien enttäuscht darüber, dass die Fed keine entschiedene Unterstützung der Wirtschaft zugesichert habe, hieß es von Börsianern. Es wurde lediglich mitgeteilt, dass es weiter deutliche konjunkturelle Abwärtsrisiken gebe und weitere Maßnahmen getroffen würden, "falls notwendig". Zuvor hatten bereits die Daten zur Stimmung in der US-Industrie moderat belastet und die erfreulichen Beschäftigungszahlen vom Privatsektor etwas in den Hintergrund rücken lassen.

 

    Zu den Favoriten im Dow Jones zählten die Papiere von DuPont (E I DuPont de Nemours and) mit plus 0,97 Prozent auf 50,18 US-Dollar. Zeitweise hatten sie sogar um mehr als vier Prozent zugelegt. Der Chemiekonzern will für das dritte Quartal eine Dividende in Höhe von 43 US-Cent zahlen. Dies entspricht der Ausschüttung für das zweite Quartal.

 

    Die Pfizer-Titel (Pfizer) setzten ihre Aufwärtsbewegung fort und stiegen im Dow um weitere 0,80 Prozent. Der weltgrößte Pharmakonzern hatte am Vortag Zahlen vorgelegt und war daraufhin als Spitzenwert im Dow Jones um etwas mehr als ein Prozent nach oben geklettert.

 

    General Motors (GM) (Motors Liquidation) gewannen ungeachtet enttäuschender US-Absatzzahlen für den Monat Juli 0,81 Prozent. Ford (Ford Motor) , die ebenfalls mit ihren Fahrzeugabsätzen enttäuscht hatten, verloren dagegen 1,41 Prozent.

 

    Mastercard (MasterCard) verloren nach schlechter als erwartet ausgefallenen Umsatzzahlen im zweiten Quartal 2,54 Dollar. Burger King verloren nach rückläufigen Erlösen im zweiten Quartal 0,46 Prozent. Trotz eines mauen Geschäftes mit Filmen und Magazinen im zweiten Quartal stiegen die Aktien des Medienunternehmens Time Warner um 1,48 Prozent. Enttäuschende Quartalszahlen beim Onlinespiele-Anbieter Zynga ließen dessen Aktien um 4,24 Prozent einbrechen. Nasdaq OMX legten um 1,01 Prozent zu, nachdem der Verwaltungsrat weitere Aktienrückkäufe genehmigt hatte.

 

    Die Facebook-Aktien (Facebook) weitete ihre Verluste aus und fielen zeitweise auf einen Tiefstand bei 20,87 Dollar. Zuletzt sanken sie um 2,63 Prozent auf 21,14 Dollar. Damit gaben sie den vierten Handelstag in Folge nach und litten weiter unter den schwachen Quartalszahlen vom Freitag. Insbesondere das verlangsamte Wachstum des Netzwerkes hatte laut Händlern enttäuscht./ck/he

 

Nachrichten zu Facebook Inc.

  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?
Facebook-Chef wehrt sich
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat Ärger mit den Nachbarn. Allerdings nicht mit denen seiner Villa in Palo Alto, sondern mit Grundstücksbesitzern auf Hawaii. Nun greift der Milliardär zu harten Mitteln.
20.01.17
Auf dem Zuckerberg (Süddeutsche)

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Facebook Inc.

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
20.01.2017Facebook OverweightPacific Crest Securities Inc.
17.01.2017Facebook buyUBS AG
03.01.2017Facebook BuyAegis Capital
03.01.2017Facebook overweightJP Morgan Chase & Co.
20.12.2016Facebook OutperformRobert W. Baird & Co. Incorporated
20.01.2017Facebook OverweightPacific Crest Securities Inc.
17.01.2017Facebook buyUBS AG
03.01.2017Facebook BuyAegis Capital
03.01.2017Facebook overweightJP Morgan Chase & Co.
20.12.2016Facebook OutperformRobert W. Baird & Co. Incorporated
28.07.2016Facebook market-performBernstein Research
28.01.2016Facebook market-performBernstein Research
05.11.2015Facebook market-performBernstein Research
31.07.2015Facebook market-performBernstein Research
24.04.2014Facebook market-performBernstein Research
04.11.2016Facebook SellSociété Générale Group S.A. (SG)
07.07.2016Facebook SellSociété Générale Group S.A. (SG)
25.01.2016Facebook SellSociété Générale Group S.A. (SG)
22.01.2016Facebook SellSociété Générale Group S.A. (SG)
05.06.2012Facebook underperformSanford C. Bernstein and Co., Inc.
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Facebook Inc. nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

mehr Analysen
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Technologieaktien: Drei Möglichkeiten, um vom Trend "Digitale Fabrik" zu profitieren!
Die vierte industrielle Revolution ist im vollen Gange und verändert, vom Großteil der Gesellschaft völlig unbemerkt, bereits die Produktionsabläufe in den großen, industriellen Hallen. Wir zeigen Ihnen in der aktuellen Ausgabe des Anlegermagazins drei Möglichkeiten, wie Sie in den kommenden Monaten und Jahren von dem Zukunftstrend "Digitale Fabrik" profitieren können.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX geht mit kleinem Plus ins Wochenende -- Wall Street reagiert verhalten auf Amtsantritt von US-Präsident Trump -- Postbank sieht Chancen auf IPO -- Yellen: US-Geldpolitik auf Kurs -- GE im Fokus

Buffett-Investment BYD träumt vom Gigaerfolg in den USA. AIG schlägt Milliardenrisiken an Berkshire Hathaway los. Deutsche Top-Manager warnen Trump vor Strafzöllen und Abschottung. American Express verdient deutlich weniger. Chinas Wachstum fällt auf niedrigsten Stand seit 1990. Winterkorn bleibt dabei: Von Betrug bei VW nichts gewusst.
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Jetzt durchklicken
Diese 10 Automobil Neuheiten gibt es bei der Detroit Auto Show 2017
Jetzt durchklicken
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Jetzt durchklicken

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die Millionen-Dollar-URLs
Jetzt durchklicken
Welche Commodities entwickelten sich 2016 am stärksten?
Jetzt durchklicken
Mit diesem Studium wird man CEO im Dow Jones
Jetzt durchklicken
Das verdienen YouTube-Stars mit Videos
Jetzt durchklicken
So reich sind die Minister aus Donald Trumps Kabinett
Jetzt durchklicken
mehr Top Rankings

Umfrage

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat die Nato als obsolet bezeichnet. Halten Sie das Militärbündnis ebenfalls für überflüssig?
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Volkswagen AG Vz. (VW AG) 766403
Deutsche Bank AG 514000
Commerzbank CBK100
BASF BASF11
Daimler AG 710000
Bayer BAY001
E.ON SE ENAG99
Apple Inc. 865985
Deutsche Telekom AG 555750
Deutsche Lufthansa AG 823212
Nordex AG A0D655
Allianz 840400
Siemens AG 723610
EVOTEC AG 566480
AMD Inc. (Advanced Micro Devices) 863186