06.02.2013 12:29
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Nasdaq bekommt vermutlich nur niedrige Facebook-Strafe

Verpatzter Facebook-IPO
Die New Yorker Technologiebörse Nasdaq könnte nach dem verpatzten Börsengang von Facebook mit einer vergleichsweise niedrigen Entschädigungszahlung davonkommen.
Ob es nach der achtmonatigen Untersuchung nun zu einer einvernehmlichen Einigung in den Verhandlungen mit der Börsenaufsicht SEC komme, sei zwar ungewiss, berichtet das "Wall Street Journal" (Mittwoch). Die SEC erwäge derzeit aber, eine Strafzahlung von rund fünf Millionen Dollar (3,7 Mio. Euro) gegen die Nasdaq zu verhängen. Das wäre ein Prozent der geschätzten 500 Millionen Dollar, die der New Yorker Börse an Schaden entstanden sind.

   Unabhängig davon hatte die Nasdaq den Aktionären bereits angeboten, 62 Millionen Dollar an Entschädigung für möglicherweise entstandene Verluste zu zahlen. Bei dem Börsengang von Facebook war es im Mai zu massiven technischen Problemen gekommen, in deren Folge viele Händler über Stunden keine Informationen über ihre Aufträge abrufen konnten.

    NEW YORK (dpa-AFX)

Die größten IPO-Flops

 

Platz 20: Goldman Sachs

Das weltweit tätige Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen Goldman Sachs reichte seinen ersten IPO am 24. August 1998 ein und zog diesen jedoch am 28. September wieder zurück. Der Grund hierfür war die schlechte Marktlage, viele Aktien anderer Investmentbanken waren bereits eingebrochen und es wurde klar, dass die Partner des Unternehmens den daraus resultierenden Aktienwert nicht akzeptieren würden. Goldman Sachs ging daraufhin erst Anfang Mai 1999 an die Börse und nahm dadurch 3,66 Milliarden Dollar ein.

Bildquellen: lev radin / Shutterstock.com
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