16.12.2014 10:12
Bewerten
(0)

Verwaltungsgericht Magdeburg bestätigt das vom Landkreis Jerichower Land ausgesprochene Tierhaltungsverbot gegen Adrianus Straathof / "Report Mainz", heute, 16. Dezember 2014, um 21.45 Uhr i

DRUCKEN
Mainz (ots) - Das Verwaltungsgericht Magdeburg hat heute das durch den Landkreis Jerichower Land ausgesprochene Tierhaltungsverbot gegen Adrianus Straathof bestätigt. Deutschlands größter Ferkelzüchter darf demnach keine Schweine mehr halten oder betreuen. Zur Begründung erklärt das Gericht: Veterinärmedizinisches Fachpersonal der Behörde habe seit mehreren Jahren bei zahlreichen Tierschutzkontrollen in den Schweinezuchtanlagen immer wieder schwerwiegende Mängel bei der Versorgung, Unterbringung und Pflege der in der Anlage gehaltenen Schweine festgestellt.

Das Gericht bestätigt damit die Feststellungen des Landkreises. Die Schweinehaltung sei, so das Gericht "tierschutzwidrig und verursache bei den Tieren nicht durch kommerzielle Interessen zu rechtfertigende Schmerzen, Leiden oder Schäden". Weiterhin seien entgegen europarechtlicher Vorschriften kranke, nicht transportfähige Ferkel verladen und zum Schlachthof transportiert worden. Das Gericht legt außerdem dar, es bestehe zumindest hinreichender Anlass zu der Annahme, dass aus der weiteren Haltung oder Betreuung von Tieren durch Adrianus Straathof eine Gefahr für deren angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung resultiere. Gegen diesen Beschluss kann Adrianus Straathof Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt einlegen. Weitere Hintergründe zu dieser Entscheidung in der Sendung "Report Mainz" am 16.12.2014, 21.45 Uhr im Ersten.

Weitere Informationen unter www.reportmainz.de. Zitate gegen Quellenangabe "Report Mainz" frei. Pressekontakt: "Report Mainz", Tel. 06131/929-33351.

Mainz. Das Verwaltungsgericht Magdeburg hat heute das durch den Landkreis Jerichower Land ausgesprochene Tierhaltungsverbot gegen Adrianus Straathof bestätigt. Deutschlands größter Ferkelzüchter darf demnach keine Schweine mehr halten oder betreuen. Zur Begründung erklärt das Gericht: Veterinärmedizinisches Fachpersonal der Behörde habe seit mehreren Jahren bei zahlreichen Tierschutzkontrollen in den Schweinezuchtanlagen immer wieder schwerwiegende Mängel bei der Versorgung, Unterbringung und Pflege der in der Anlage gehaltenen Schweine festgestellt.

Das Gericht bestätigt damit die Feststellungen des Landkreises. Die Schweinehaltung sei, so das Gericht "tierschutzwidrig und verursache bei den Tieren nicht durch kommerzielle Interessen zu rechtfertigende Schmerzen, Leiden oder Schäden". Weiterhin seien entgegen europarechtlicher Vorschriften kranke, nicht transportfähige Ferkel verladen und zum Schlachthof transportiert worden. Das Gericht legt außerdem dar, es bestehe zumindest hinreichender Anlass zu der Annahme, dass aus der weiteren Haltung oder Betreuung von Tieren durch Adrianus Straathof eine Gefahr für deren angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung resultiere. Gegen diesen Beschluss kann Adrianus Straathof Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt einlegen. Weitere Hintergründe zu dieser Entscheidung in der Sendung "Report Mainz" am 16.12.2014, 21.45 Uhr im Ersten.

Weitere Informationen unter www.reportmainz.de. Zitate gegen Quellenangabe "Report Mainz" frei. Pressekontakt: "Report Mainz", Tel. 06131/929-33351.

OTS: SWR - Das Erste newsroom: http://www.presseportal.de/pm/75892 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_75892.rss2

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Payment-Trend: Der Vormarsch von digitalen Zahlungsabwicklern

Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, warum vor allem asiatische Unternehmen beim Mobile-Payment eine wichtige Rolle spielen und welche Aktien vom mobilen Bezahlen profitieren könnten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

Asiens Börsen kaum verändert -- BASF macht mehr mehr Gewinn -- Covestro kündigt Aktienrückkauf für bis zu 1,5 Milliarden Euro an -- Novartis sieht sich nach Wachstum im dritten Quartal auf gutem Weg

AIXTRON kann Produktlinie an Südkoreaner verkaufen. Tesla will Fabrik in China bauen. Boeing zurrt Milliardenauftrag von Singapore Airlines fest. Gericht will weiter gegen Vorstandschef Kengeter ermitteln. Bitcoin-Hedgefonds: Darum ist uns der Preis völlig egal und wir verdienen trotzdem viel Geld.

Top-Rankings

KW 42: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Erster Job
Wo Absolventen am meisten Geld verdienen
KW 42: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Glauben Sie dass eine Jamaika-Koalition zustande kommt?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
EVOTEC AG566480
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
CommerzbankCBK100
GeelyA0CACX
Apple Inc.865985
Infineon AG623100
Bitcoin Group SEA1TNV9
BASFBASF11
E.ON SEENAG99
Allianz840400
Amazon906866
Varta AGA0TGJ5