29.08.2012 11:50
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Volkswagen: SKODA will 2.000 neue Stellen in Deutschland schaffen

Wolfsburg (www.aktiencheck.de) - Die zum Autobauer Volkswagen AG (Volkswagen vz) gehörende Tochter SKODA will in den kommenden Jahren rund 2.000 neue Stellen in Deutschland schaffen.

"Ohne weiteres qualifiziertes Personal in Handel und Service werden wir unsere engagierten Wachstumsziele nicht erreichen können", sagt Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung der SKODA AUTO Deutschland GmbH laut einer am Mittwoch veröffentlichten Pressemitteilung. Derzeit arbeiten über 16.000 Menschen für die Marke SKODA in Deutschland. Schon bald sollen es mindestens 18.000 sein.

In Deutschland ist die Marke mit dem geflügelten Pfeil in ihrem Logo inzwischen Mobilitätspartner von fast 1,3 Millionen Kunden. Bis zum Ende dieser Dekade sollen es zwei Millionen sein. Für die rund 600 Vertriebspartner von SKODA bedeutet dies, dass sie ihren jährlichen Neufahrzeugverkauf im Durchschnitt um rund 50 Prozent steigern werden. Zudem muss der rasch zunehmende Fahrzeugbestand in den SKODA Servicebetrieben fachgerecht gewartet werden.

"Wir investieren verstärkt in qualifiziertes Personal, um unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter auszubauen", betont Hermann Schmitt. Dies gilt für die deutsche Vertriebszentrale im hessischen Weiterstadt, aber vor allem für Handel und Service in der Fläche. So stellt das Unternehmen auf der Automechanika eine neue online-Stellenbörse vor, in der Interessenten erfahren, welche Jobs bei den SKODA Partnern angeboten werden. "Gemeinsam mit unseren Vertriebs- und Servicepartnern verfügen wir über einen Personalbedarf, der mit vielen börsennotierten Unternehmen vergleichbar ist", stellt Armin Henkel, Leiter Personal der der SKODA AUTO Deutschland GmbH fest.

Die Aktie von Volkswagen notiert derzeit unverändert bei 144,05 Euro. (29.08.2012/ac/n/d)

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28.07.2016Volkswagen vz HoldHSBC
28.07.2016Volkswagen vz HoldS&P Capital IQ
28.07.2016Volkswagen vz HaltenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
22.07.2016Volkswagen vz HoldCommerzbank AG
22.07.2016Volkswagen vz HaltenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
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