14.03.2013 10:14
Bewerten
 (0)

Volkswagen will Produktionsnetz weiter ausbauen

   Von Nico Schmidt

   Volkswagen will das weltweite Produktionsnetz weiter ausbauen. "In den kommenden Jahren werden wir mindestens zehn Werke errichten", sagte Vorstandschef Martin Winterkorn auf der Bilanzpressekonferenz. Eine besonders wichtige Rolle wird dabei auch weiter China spielen: Alleine sieben neue Werke sollen im Reich der Mitte entstehen.

   Ganz aktuell habe der Aufsichtsrat ein neues Fahrzeugwerk in China beschlossen, erklärte Winterkorn. Ab Anfang 2016 sollen dort bis zu 300.000 Autos jährlich vom Band rollen. Zum konkreten Standort wurde zunächst nichts bekannt.

   Weltweit betreibt VW mittlerweile 100 Produktionsstandorte, davon ein Dutzend in China. Noch in diesem Jahr nehmen dort zusätzlich drei Fahrzeug- und zwei Komponentenwerke den Betrieb auf, 2014 kommt ein Getriebewerk hinzu.

   "Bis 2018 erhöhen wir unsere Kapazitäten in China auf über vier Millionen Fahrzeuge pro Jahr - parallel", rechnete Winterkorn vor. China ist mittlerweile der weltgrößte Automarkt und in den vergangenen Jahren in extremen Tempo gewachsen.

   Der Ausbau der Fertigungskapazitäten außerhalb der Euro-Zone ist einer der Trends in der Automobilindustrie der vergangenen Jahre. Durch die lokale Wertschöpfung können Wechselkurseffekte und Transportkosten minimiert und Importzölle umgangen werden. Kaum ein anderer Hersteller ist international so gut aufgestellt wie VW. Branchenexperten sehen darin einen der großen Vorteile der Wolfsburger, die das schwierige Umfeld bisher weitgehend kalt lässt.

   Kontakt zum Autor: nico.schmidt@dowjones.com

   DJG/ncs/cbr

   (END) Dow Jones Newswires

   March 14, 2013 05:00 ET (09:00 GMT)

   Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 05 00 AM EDT 03-14-13

Nachrichten zu Volkswagen St. (VW)

  • Relevant
  • Alle2
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Volkswagen St. (VW)

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
13.05.2015Volkswagen St (VW) OutperformBernstein Research
12.05.2015Volkswagen St (VW) OutperformBernstein Research
28.04.2015Volkswagen St (VW) HoldHSBC
14.01.2015Volkswagen St (VW) OutperformBernstein Research
09.01.2015Volkswagen St (VW) buyDeutsche Bank AG
13.05.2015Volkswagen St (VW) OutperformBernstein Research
12.05.2015Volkswagen St (VW) OutperformBernstein Research
14.01.2015Volkswagen St (VW) OutperformBernstein Research
09.01.2015Volkswagen St (VW) buyDeutsche Bank AG
31.10.2013Volkswagen St (VW) kaufenCitigroup Corp.
28.04.2015Volkswagen St (VW) HoldHSBC
29.04.2014Volkswagen St (VW) NeutralBNP PARIBAS
01.04.2014Volkswagen St (VW) market-performBernstein Research
01.04.2014Volkswagen St (VW) Equal weightBarclays Capital
10.03.2014Volkswagen St (VW) market-performBernstein Research
23.03.2010Volkswagen DowngradeSanford C. Bernstein and Co., Inc.
09.12.2009Volkswagen verkaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
24.11.2009Volkswagen reduzierenIndependent Research GmbH
13.11.2009Volkswagen verkaufenBankhaus Lampe KG
13.11.2009Volkswagen reduzierenIndependent Research GmbH
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Volkswagen St. (VW) nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

mehr Analysen

Heute im Fokus

DAX legt zu -- Nikkei mit höchstem Wochenverlust seit 2008 -- Commerzbank schafft Milliardengewinn -- Stahl reißt thyssenkrupp wieder in rote Zahlen -- Groupon übertrifft Markterwartungen

Triebwerksbauer Rolls-Royce kappt wegen Krise Dividende. Japans Regierung deutet Intervention gegen starken Yen an. Renault: Neue Modelle bescheren Renault kräftiges Gewinnplus. Deutsche Bank: S&P senkt Ratings für Tier-1-Papiere. Euro gibt leicht nach - Yen im Fokus. Carl Zeiss Meditec wächst dank schwachen Euros operativ.
Wer hatte das größte Emissionsvolumen?
Welche ist die wertvollste Marke im Bereich des Sports?
Wer verdient am meisten?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die öffentliche Verschwendung
Wen sieht die BrandZ-Studie vorn?
Diese Materialien könnten Sie sich nach Ihrem nächsten Lottogewinn gönnen
Wer waren die Aktienstars des deutschen Leitindex?
Wie entwickelten sich Rohstoffe im 3. Quartal?
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Geldgeber Griechenlands sind mit den Reformbemühungen der Regierung in Athen laut einem Medienbericht noch nicht zufrieden. Ist für Sie das Thema Grexit abgehakt?