15.03.2012 16:40
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Eine Apple-Aktie kostet erstmals 600 Dollar

Vorfreude aufs neue iPad
Die Vorfreude auf das neue iPad hat nicht nur die Apple-Fans erfasst - die Marktteinehmer schicken die Apple-Aktie erstmals über die 600 Dollar-Marke.
Auch die Börsianer begeistern sich für die mittlerweile dritte Generation des erfolgreichen Tablet-Computers, die an diesem Freitag in die Läden kommt: Die Apple-Aktie nahm am Donnerstag zum Handelsauftakt die Marke von 600 Dollar in Angriff. Kurz bis auf 600,01 US-Dollar gestiegen, lagen sie zuletzt aber wieder unterhalb dieser Schwelle. Händler verwiesen als Kurstreiber zudem auf positive Analystenstimmen, in denen jüngst von Kurszielen jenseits der 700 Dollar die Rede gewesen sei.

   Ein nachhaltiges Überschreiten der Marke wäre der bisherige Höhepunkt eines jahrelangen Durchmarschs. Im April 2010, als Apple die erste Generation seines iPad herausbrachte, kostete das Papier noch um die 240 Dollar. Apple hat zwischenzeitlich den Ölmulti ExxonMobil als teuerstes börsennotiertes Unternehmen abgelöst. Bei dem am Donnerstag erreichten Rekordhoch bei 600,01 Dollar betrug die Marktkapitalisierung bereits rund 559 Milliarden Dollar.

HÖHENFLUG DÜRFTE WEITER GEHEN

   Der Höhenflug dürfte angesichts des neuen iPads weitergehen. Das Gerät besitzt vor allem ein höher auflösendes Display und einen schnelleren Prozessor. Die Preise bleiben im Vergleich zum Vorgänger stabil und starten in Deutschland bei 479 Euro für die Variante mit 16 Gigabyte Speicher und reiner WLAN-Verbindung. Mehr Speicher und Mobilfunk kosten extra. Das iPad 2 bleibt weiterhin im Angebot und startet preislich bei 399 Euro.

    Nach der Vorstellung des neuen iPads vor einer Woche hatte ein Ansturm auf die Geräte eingesetzt. Im deutschen Online-Shop von Apple beträgt die Wartezeit zwei bis drei Wochen. Alternativ können sich Fans am Freitagmorgen in die Schlange vor einem der Apple-Läden einreihen. Der Verkauf beginnt ab 8 Uhr, wobei die ersten iPads wegen der Zeitverschiebung in Australien neue Besitzer finden werden.

   Der Verkauf startet parallel in insgesamt zehn Ländern, darunter Deutschland, Frankreich, Großbritannien, der Schweiz und natürlich den USA. Ab dem 23. März kommen unter anderem Österreich und zahlreiche weitere europäische Staaten hinzu./tih/he

CUPERTINO/NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: istock/NoDerog

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