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29.08.2011 07:00

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(Wiederholung vom Wochenende) Henkel will China zum zweitgrößten Markt ausbauen - dapd

   China soll bis zum Jahr 2015 zum zweitgrößten Markt des Henkel-Konzerns werden. Das kündigte CEO Kasper Rorsted laut einem Vorabbericht der "Wirtschaftswoche" an, berichtet die Nachrichtenagentur dapd. Derzeit liege China im firmeninternen Länderranking nach Informationen des Magazins auf Platz fünf, hinter Spitzenreiter USA, Deutschland, Frankreich und Russland. Bei der Expansion in China setze der Konzern vor allem auf seine Klebstoffsparte, auf die schon jetzt 80% aller Umsätze in China entfielen.

VSW verklagt Lufthansa wegen Großkunden-Verträgen - FTD

   Die Lufthansa bekommt laut einem Bericht der "FTD" erneut Ärger wegen der umstrittenen Verträge für ihre Firmenkunden. Der Verband Sozialer Wettbewerb (VSW) habe das Unternehmen verklagt, heißt es in dem Bericht. Die Unternehmen, die Verträge mit der Lufthansa schließen, sollen auf Wunsch der Fluglinie offenlegen, welche Tarife sie mit Rivalen wie Air Berlin oder Air France-KLM ausgehandelt haben. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich gegenüber Dow Jones Newswires dazu nicht äußern. "Wie äußern uns grundsätzlich nicht zu laufenden Verfahren", so der Sprecher.

Conergy will Kosten durch Personalabbau senken - Kreise

   Das Solarunternehmen Conergy will auf die anhaltenden Verluste offensichtlich mit einem Stellenabbau reagieren. So sollen bei dem einst mit großen Hoffnungen verbundenen integrierten Werk in Frankfurt/Oder künftig nur noch Solarmodule hergestellt werden, wie eine mit den Planungen vertraute Person am Wochenende zu Dow Jones Newswires sagte. Auch im Verwaltungsbereich sind demnach Anpassungen geplant.

DZ-Bank schreibt 243 Mio EUR auf Griechenland ab - WamS

   Die DZ-Bank muss im ersten Halbjahr des laufenden Jahres 243 Mio EUR auf ihr Griechenland-Portfolio abschreiben, so DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch in einem Interview mit der "Welt am Sonntag". "Dabei haben wir den konservativen Weg gewählt und auf Marktwerte abgeschrieben", so Kirsch. Zudem bestätigte er, dass sich das Spitzeninstitut der Genossenschaftsbanken an dem vereinbarten Rettungspaket für Griechenland beteiligen wird.

SEC: Noch keine Entscheidung über Handel in New York am Montag

   Die US-Börsenaufsicht SEC steht weiterhin in Kontakt mit den Handelshäusern und zuständigen Firmen bezüglich einer Entscheidung, ob am Montag an Wall Street ein regulärer Handel stattfindet. "Wir stehen seit Freitag in einem engen Kontakt und werden diesen in einem angemessenen Rahmen weiter fortsetzen", so SEC-Sprecher John Nester zu Dow Jones Newswires. "Die Entscheidung ob geöffnet wird, werden die Märkte in Abstimmung mit der SEC treffen", sagte der Sprecher weiter.

Neuer Apple-Chef Cook bekommt eine Million Unternehmensaktien

   Der neue Apple-Chef Tim Cook soll von dem US-Computerhersteller eine Million Aktien bekommen. Diese sollen in zwei Etappen im Jahr 2016 und 2021 überschrieben werden, kündigte das Unternehmen laut einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP an. Voraussetzung sei, dass Cook dann noch für Apple arbeite. Das Aktienpaket sei an der Börse derzeit rund 383 Mio USD wert.

Lagarde: Risiken für globale Konjunkturentwicklung steigen

   Die Risiken der globalen Konjunkturentwicklung steigen und die Staaten müssen schnellstmöglich Maßnahmen ergreifen, um eine anhaltende Erholung zu gewährleisten, sagte die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, am Samstag. "Die Entwicklungen dieses Sommers deuten darauf hin, dass wir uns in einer gefährlichen neuen Phase befinden", so Lagarde auf dem Treffen führender Notenbanker in Jackson Hole weiter. Die Risiken einer Rezession seien derzeit höher als die einer steigenden Inflation.

Frankreich will September Vorschlag für Transaktionssteuer machen - Zeitung

   Frankreich plant im September der Europäischen Kommission einen Vorschlag zur Einführung einer europaweiten Finanzmarkttransaktionssteuer zu unterbreiten. Dies sagte der französische Finanzminister Francois Baroin der französischen Zeitung "Journal du Dimanche". Aussagen über die Höhe der Steuer bzw der geplantes Einsatzgebiet machte Baroin aber nicht. "Wir streben eine Einführung im Jahr 2013 an", fügte er hinzu.

Finanzministerium rechnet mit anhaltendem Aufschwung - Spiegel

   Trotz zuletzt eingetrübter Konjunkturerwartungen rechnet die Bundesregierung auch für die Zukunft mit einem Wachstum. "Im Jahr 2012 dürfte sich der konjunkturelle Aufschwung in Deutschland fortsetzen", heißt es in einer Analyse des Bundesfinanzministeriums laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel". Wachstumsmotor werde dabei zunehmend die Inlandsnachfrage sein. "Insbesondere die privaten Konsumausgaben dürften spürbar zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum beitragen", heißt es in dem Papier. In den noch internen Berechnungen gehen die Regierungsfachleute von einem Plus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) von rund 2% im kommenden Jahr aus.

Merkel rechnet mit eigener Mehrheit für Euro-Rettungsschirm - BamS

   Bundeskanzlerin Angela Merkel rechnet mit einer eigenen Mehrheit ihrer Regierungskoalition für die geplante Aufstockung des Euro-Rettungsschirms im Bundestag. In einem Interview mit der "Bild am Sonntag" sagte Merkel: "Ich bin zuversichtlich, die Fraktionen von Union und FDP von der Notwendigkeit unseres Gesetzgebungsvorhabens zu überzeugen, um gemeinsam die Stabilität des Euro zu stärken".

Merkel will über Einführung von Pkw-Maut sprechen - BamS

   Bundeskanzlerin Angela Merkel hat angekündigt, dass die Bundesregierung über die Einführung einer Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen sprechen wird. "Wenn ein Koalitionspartner über ein Thema reden möchte, kommt das auf die Tagesordnung", sagte Merkel der "Bild am Sonntag". Die CSU hatte zuvor wiederholt gefordert, nach der Sommerpause über die Einführung einer Pkw-Maut zu sprechen. Zugleich machte Merkel deutlich, dass sie einer Maut weiter skeptisch gegenüber stehe.

EFSF-Chef hält Ende Euro-Krise in 2 bis 3 Jahren für möglich - Magazin

   Klaus Regling, sieht ein Ende der Schuldenkrise in der Euro-Zone in Sicht. "Es besteht die berechtigte Hoffnung, dass die Krise in zwei bis drei Jahren vorbei ist", sagte er dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Voraussetzung dafür sei, dass die Länder ihren Spar- und Reformkurs fortsetzten.

DJG/ros (END) Dow Jones Newswires

   August 29, 2011 00:30 ET (04:30 GMT)

   Copyright (c) 2011 Dow Jones & Company, Inc.- - 12 30 AM EDT 08-29-11

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