Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)NewsBilanz/GuVDividende/HVZertifikateDepot/Watchlist
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenSchätzungenTermineOptionsscheinemyHome
BörsenplätzeChartvergleichKursziele ProfilKnock-OutsSenden/Drucken
OrderbuchRealtime Stuttgart  InsidertradesFonds 
 Realtime PushmyNews im ForumAnleihen
Kaufen
Verkaufen
Diese Aktie wird nicht mehr gehandelt

14.05.2013 09:09

Senden

'WSJ': NYSE denkt bei Europageschäft um - Neben Spinoff auch Verkauf möglich

NYSE Group zu myNews hinzufügen Was ist das?


    NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Börsenbetreiber NYSE Euronext (NYSE Group) denkt einem Bericht zufolge bei der geplanten Abspaltung der europäischen Aktienmärkte um. Wegen des hohen Interesses von Investoren könnten die Handelsplätze in Amsterdam, Brüssel, Lissabon und Paris jetzt doch auch direkt verkauft werden, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Zukunft der vier europäischen Aktienbörsen ist unsicher, da die NYSE Euronext derzeit vor einer Übernahme durch die US-Rohstoffbörse IntercontinentalExchange (ICE) (Intercontinental Exchange) steht.

    Es wird erwartet, dass sich die neuen Eigentümer vor allem auf das profitablere Derivategeschäft und die US-Aktienmärkte fokussieren wollen. Zudem will die ICE mit einer Abspaltung europäischen Wettbewerbshütern und der Politik zuvor kommen. Diese könnten sich daran stören, dass wichtige Aktienplätze in Europa von einem großen amerikanischen Unternehmen kontrolliert werden. Die europäischen Aktienmärkte dürften daher keine Zukunft mehr in dem erweiterten Konzern haben.

    NYSE-Euronext-Chef Duncan Niederauer hatte zuletzt immer betont, die Börsen nicht an einen Investor verkaufen zu wollen. Vielmehr sei ein Spinoff die bevorzugte Option. Dabei würden die Märkte an die NYSE-Euronext-Aktionäre abgegeben werden. Das sei auch die bevorzugte Option diverser Wettbewerbsbehörden, hatte Niederauer im Januar dem "Wall Street Journal" gesagt. In dem aktuellen "WSJ"-Bericht hieß es dagegen, dass die hohe Nachfrage seitens Investoren auch aus der Private-Equity-Branche ihn eventuell zum Umdenken bewegen könnte.

    So soll der Gründer und frühere Chef der alternativen Handelsplattform Chi-X Europe, Peter Randall, derzeit an einer Offerte arbeiten. Dazu schare er weitere Interessenten um sich, hieß es in dem Bericht. Er wolle offenbar ein Konsortium mit vier oder fünf Unternehmen - darunter zwei Private-Equity-Häuser, aufbauen. Dieses könnte dann für die Euronext bieten. Es werde allerdings noch ein wenig dauern, bis diese überhaupt verkauft werden können. Zuerst müsse die bis Ende des Jahres geplante Übernahme der NYSE Euronext durch die ICE über die Bühne gehen aus./zb/enl/fbr

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen
  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu NYSE Group Inc.

mehr
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
Keine Analysen gefunden.

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Meistgelesene NYSE Group News 1M

Keine Nachrichten gefunden.
Weitere NYSE Group News

NYSE Group Peer Group News

Keine Nachrichten gefunden.

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen